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Es ist die perfekte Paarung: Ein britisches Studio entwickelt ein Abenteuer für den Vorzeigehelden aller Briten. Der Autor von GoldenEye steuert zudem das Drehbuch bei - Tradition verpflichtet. Und das Studio ist ja kein unbekanntes, immerhin gehört Bizarre Creations spätestens seit <B>Project Gotham Racing<B> gc-Eindruck: James Bond 007: Blood Stone
gc-Eindruck: James Bond 007: Blood Stone
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- ShadowXY
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James Bond: Blood Stone gc
Ahhh, ich will den alten Bond wieder zurück! 
- Max Headroom
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Re: James Bond: Blood Stone gc
@ShadowXY:
Es dauert nicht mehr lange, und wir erleben eine Wii-Bondfassung, wo er durch rypthmische Wiimote-Bewegungen und Ausfallschritte, die wir dem Nunchuck ausführen, sich tanzend durch die Menge schiesst. Und Ulala tanzt sich als Bondgirl an seiner Seite. Die Next-Gen Konsolen werden mit dem Bond Bond Revolution Maximix begnügt, bei der man in Minigames zwischen den Stages vielleicht Schiessbudengegner erledigen darf. So im Stile vom Trostquant.
Man gibt sich zwar sichtlich Mühe, aber Bond wurde zum Standard-Shooterherlden degradiert, der sich leider nicht unbedingt mit ausgefeilten und einzigartigen Gimmicks in der Lage versetzen kann, seine ballerwütige Konkurrenz (per Messer im Schuh) auszustechen. Wenn Bizarre Creations sich vielleicht SEGAs Alpha Protocols Erzählstruktur zu Herzen nimmt und es im Stile von Deus Ex insziniert, wo man sich zwischen Gewalt und "bedecktes Verhalten" entscheiden kann, würde es ein einzigartiges Erlebnis sein. Doch es fehlt a) das Geld und b) die Geduld. Die Geldgeber wollen die teure Bondsau melken, und das Ergebnis sind leider diese Spiele. Nett zwar, aber nicht originell und überwältigend. Etwas, was man sich so "reinzieht", als Häppchen zwischen zwei Blockbustern. Sowas hat unser Commander Bond, Englands bekanntester Walter PPK Benutzer, wahrlich nicht verdient.
Unterschreibe ich gerne.Ahhh, ich will den alten Bond wieder zurück!
Es dauert nicht mehr lange, und wir erleben eine Wii-Bondfassung, wo er durch rypthmische Wiimote-Bewegungen und Ausfallschritte, die wir dem Nunchuck ausführen, sich tanzend durch die Menge schiesst. Und Ulala tanzt sich als Bondgirl an seiner Seite. Die Next-Gen Konsolen werden mit dem Bond Bond Revolution Maximix begnügt, bei der man in Minigames zwischen den Stages vielleicht Schiessbudengegner erledigen darf. So im Stile vom Trostquant.
Man gibt sich zwar sichtlich Mühe, aber Bond wurde zum Standard-Shooterherlden degradiert, der sich leider nicht unbedingt mit ausgefeilten und einzigartigen Gimmicks in der Lage versetzen kann, seine ballerwütige Konkurrenz (per Messer im Schuh) auszustechen. Wenn Bizarre Creations sich vielleicht SEGAs Alpha Protocols Erzählstruktur zu Herzen nimmt und es im Stile von Deus Ex insziniert, wo man sich zwischen Gewalt und "bedecktes Verhalten" entscheiden kann, würde es ein einzigartiges Erlebnis sein. Doch es fehlt a) das Geld und b) die Geduld. Die Geldgeber wollen die teure Bondsau melken, und das Ergebnis sind leider diese Spiele. Nett zwar, aber nicht originell und überwältigend. Etwas, was man sich so "reinzieht", als Häppchen zwischen zwei Blockbustern. Sowas hat unser Commander Bond, Englands bekanntester Walter PPK Benutzer, wahrlich nicht verdient.
