Pachter analyisiert Activision Blizzard

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Nuoroda
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Beitrag von Nuoroda »

Mindflare hat geschrieben:[...]
Das bedeutet ja nicht automatisch monatliche Gebühren. Es könnte auch durch einen Shop durchgesetzt werden, in dem Maps oder sonstige Upgrades verkauft werden. Ist ja für SC2 angekündigt und im Grundsatz nichtmal eine schlechte Idee, solange es um optionale Inhalte geht.
Ja, ich seh die Idee schon anrollen... 5 Stunden SP und 3 Maps für MP, zusammen für 60€. Pro zusätzlicher Map aus dem Vorgänger 5€. Aber Premiuminhalte - ohohoho -, wie ein Zielfernrohr für die MP-Waffen, das Kostet. Muss halt dann jeder tief in die Tasche greifen, um mit anderen Mithalten zu können. Weil, die Waffen und Ausrüstung aus dem SP kann man nicht so einfach in den MP übertragen, das ist dann Zusatzinhalt... Premium-Zusatzinhalt... optionaler Premium-Zusatzinhalt...
Fortschritt nennt man das dann...
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Boesor
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Beitrag von Boesor »

Sir Richfield hat geschrieben:
Boesor hat geschrieben:bekanntlich ist in diesen tagen alles böse was annähernd mit Wirtschaft zu tun hat.
da werden eben alle Banker zu Verbrechern, ganz egal welchen Bereich die bearbeiten oder in welcher Bank und natürlich sind auch alle, die BWL studiert haben überflüssig, unwissend, skrupellos usw.
Kann man nichts machen, einige menschen brauchen sowas, damit der tag funktioniert.
Nah, da verwechselst Du was.
Nicht alle Bänker und BWLer sind böse, aber alle im Wirtschaftsbereich Bösen sind Banker und BWLer!
Nicht alle Juristen sind Abmahnanwälte, aber alle Abmahnanwälte sind Juristen...
Also ich sag mal so, mir ist das bewusst.
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Mindflare
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Beitrag von Mindflare »

der Hoschi hat geschrieben:
Mindflare hat geschrieben:[...]
Das bedeutet ja nicht automatisch monatliche Gebühren. Es könnte auch durch einen Shop durchgesetzt werden, in dem Maps oder sonstige Upgrades verkauft werden. Ist ja für SC2 angekündigt und im Grundsatz nichtmal eine schlechte Idee, solange es um optionale Inhalte geht.
Ja, ich seh die Idee schon anrollen... 5 Stunden SP und 3 Maps für MP, zusammen für 60€. Pro zusätzlicher Map aus dem Vorgänger 5€. Aber Premiuminhalte - ohohoho -, wie ein Zielfernrohr für die MP-Waffen, das Kostet. Muss halt dann jeder tief in die Tasche greifen, um mit anderen Mithalten zu können. Weil, die Waffen und Ausrüstung aus dem SP kann man nicht so einfach in den MP übertragen, das ist dann Zusatzinhalt... Premium-Zusatzinhalt... optionaler Premium-Zusatzinhalt...
Fortschritt nennt man das dann...
So in etwa sieht die Zukunft aus. Und das ganze wird funktionieren, da genug Leute einfach unreflektiert kaufen.
Ich persönlich bin ja auch bereit, für ein Mappack mal 5 Euro auszugeben. Solange Preis & Leistung für mich stimmen ist doch alles OK. Unverständnis macht sich bei mir nur breit, wenn es um optische Gimmicks geht, die massig Kohle kosten (wie das WoW Mount) oder absolut überzogene Preise für aufgewärmte Maps.

@Sir Richfield:
Es gibt also keine bösen Dipl.-Ing. in deiner Welt, die aus Gewinnstreben der Allgemeinheit schaden? Und dann gibt's auch noch Politiker mit wirtschaftlichen interessen. Über kurz oder lang landet man wieder beim Schnitt der Gesellschaft.
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Xris
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Beitrag von Xris »

-Von mir aus kann ich dann komplett auf Multiplayerspiele verzichten, sollten alle eine Gebühr beinhalten.
/sign
-Die DLCs können die sich von mir aus auch wohin schieben.
Ich mache diese Ausbeute nicht mit. No Way!! Never!!!


Na es kommt schon ein wenig darauf an was ich fürs Geld bekomme finde ich. Zwar ist 99% des DLC's auf schlechtem Mod Niveau, aber das eine Prozent was noch bleibt ist mitunter schon sein Geld wert.

Nee, nee... der Pachter. Mir ist es am Ende auch latte da ich ohnehin kaum Shooter im MP spiele. Und diese dürften wohl mit COM die geeigneteste Basis sein um ein Gebührenmodell zu testen. Grundsätzlich hilft da nur konsequenter boykott der betreffenden Spiele. Aber ich denke eher das die Meisten freudestrahlend weiter kaufen und Gebühren zahlen werden. Genauso wie die Meisten freudestrahlend recycelte MW1 Maps für günstige 15 Euro gekauft haben. Kundentreue gehört halt belohnt und das habt ihr nun davon.
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Culgan
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Beitrag von Culgan »

Versucht der Kerl da jetzt irgendwie bei Activision zu landen oder was soll das werden? Was geht ihn den die ganze Sache an?

Wenn er Kotick den Arsch küssen will dann soll er das mal einfach machen anstatt überall so einen scheiß zu verbreiten.
Wo][rm
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Beitrag von Wo][rm »

Verdammt. Irgendwas hab ich falsch gemacht im Studium, sonst tät ich jetzt auch vor der Glaskugel sitzen und dafür Geld kassieren.
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Nordwesen
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Beitrag von Nordwesen »

Also als jemand er schon über zwei Jahrzehnte Spiele spielt, analysiere ich mal folgendes:

1. Früher waren die Spiele noch nicht auf dem technischen Niveau wie heute, dafür aber dennoch interessant, da es für diesen Zeitpunkt trotzdem etwas innovatives war.

Aber es ging weiter..

2. Man konnte für sich feststellen, das sich die Spiele im Verlauf der Zeit sowohl technisch als auch vom Gameplay her immer verbessert haben. (Ein Teil 2 war noch besser als ein Teil 1.. sowie ein Spiel, welches released wurde, immer besser war als das Spiel im gleichen Genre, welches zuletzt von der Konkurenz entwickelt wurde).

3. Die Spiele waren irgendwann auf einem so hohen technischen als auch Gameplay Niveau, das man sehr gerne sein Geld in dieses Hobby gesteckt hat.

4. Nun entdeckten Publisher Punkt 3 aus meiner Analyse für sich und zogen Analysten und Investoren mit ins Boot.

5. Der Fokus wurde nun nicht mehr auf neue Ideen im Gameplay gesetzt, sondern auf neue Ideen im Berreich Verkaufskonzept. Da nun zuviele Gedanken ins Geld einflossen, waren zuwenige übrig um ins Spielkonzept zu gelangen.

6. Zeit ist Geld. Zeit hat der Entwickler nun kaum noch, im gegensatz dazu erträumt sich der Puplisher und Investor mehr Geld. Selbst der Fanboy jammert nun über seine halbfertigen 50€ teuren Spiele.

7. Demos traut der Entwickler sich kaum noch zu veröffentlichen, da er sich selbst darüber im klaren ist, das sein Spiel, wenn man es vorher antesten könnte, kaum noch Kunden anlocken würde, wegen fehlender Qualität.

8. Man bemerkt das es neben dem gegangelten Fanboy aber noch Leute gibt, die trotzdem für qualitativ minderwertiges Geld ausgeben. Vermutlich aber auch deswegen, da er es wegen Punkt 7 in meiner Analyse auch garnicht mehr vorher wissen kann, ob es sich lohnt dieses Spiel zu kaufen oder nicht. Warum sollte es nicht klappen, diesen Leuten sogar dinge die es zu Release, wegen Punkt 6 in meiner Analyse nicht ins Spiel geschafft haben, für weiteres Geld zu verkaufen? Ein neues Wort namens "DLC" ist geboren und Patches kosten absofort Geld.

9. Die Investoren sind immernoch nicht zufrieden und man geht nun hart gegen Raubkopierer vor. Online zwang für Singleplayer Spiele, RootKits, Online Aktivierung und co sind die neue Wunderwaffe.. Wer es glaubt!

10. Warez Portale haben nun Hochkonjunktur, da Punkt 9 in meiner Analyse etwas ist, wovon die Spieleindustrie und Investoren nur träumen. Mittlerweile sind Spiele besser gecrackt den je und irgendwie will ja eh kaum noch jemand 50 € für eine Wundertütte blechen, die meist nur Tränen in den Augen verursacht. Viele saugen sich nun zu demozwecken das Spiel, bei welchem der Spielspaß vermutlich eh nicht länger dauert wie die Downloadzeit des Warezarchivs selbst.

11. Analysten, Investoren und Publisher bedauern nun ihre eigene Fehlrechnung aus Punkt 5, 6, 7, 8 und 9 in meiner Analyse. Aber wirklich zugeben wollen sie es noch nicht. Punkt 10 in meiner Analyse führt dann aber doch dazu, das fehlende Geld nun bei den ehrlichen Kunden wieder rein zu holen, und so kommen Leute wie "Pachter" und haben Ideen, den Multiplayermode kostenpflichtig zu machen.

12. Punkt 11 in meiner Analyse wird eintreffen.

13. Es gibt immernoch Leute die sich solche Spiele kaufen. Und der Entwickler bedauert auch nicht die vielen Menschen, die wegen Punkt 5, 6, 7, 8 und 9 in meiner Analyse, keine Spiele mehr kaufen. Denn wie in Punkt 8 und 11 meiner Analyse beschrieben, gibt es ja möglichkeiten den letzten ehrlichen Kunden noch mehr über den Tisch zu ziehen, so das diese ehrlichen Kunden den Verlust der angeblich durch die in Punkt 10 meiner Analyse beschriebenen Leute verursacht wird, ausgleichen.

14. Man werckelt bereits an neuen Ideen.

Resultat:

Spiele sind heute in den meisten Fällen nichts anderes mehr als Grafikblender. Schön aufgemacht aber vom Gameplay her einfach auf der Strecke geblieben, so das man für sich feststellen kann, das ein Teil 2 nicht zwingend mehr Features bietet als ein Teil 1. Spiele sind nun das, was man in der Filmindustrie "B-Movies" nennt. Erzielung von schnellem Geld damit ein genauso schlechter Teil 3 Entwickelt werden kann.

Idee:

Irgendein Entwickler sollte sich wieder den alten Werten verschreiben. 2k Games geht wieder dazu über Demos zu releasen. Das ist ein erster Schritt. Wenn Entwickler wieder mehr Zeit für die Entwicklung bekommen, wird der Spieler es auch im Endprodukt mercken und wieder gerne sein Geld in dieses Hobby stecken. Analysten wie Pachter werden nun arbeitslos und haben nun genug Zeit zu analysieren, warum dieser Fall so eingetreten ist.

Letzter Satz...

In dieser Industrie ist Kreativität gefragt und nicht kriminelle Geschäftspraktiken.

LG
Zuletzt geändert von Nordwesen am 10.08.2010 18:31, insgesamt 1-mal geändert.
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|Chris|
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Beitrag von |Chris| »

Nenn mal Beispiele und am Besten auch die Uni dazu!

Ich habe in meiner Mikro-Veranstaltung eine Menge sinnvolles über Zahlungsbereitschaft, Regulierung und öfentliche Güter gelernt. Mikroökonomie ist zudem eher der Volkswirtschaftslehre als der Betriebswirtschaftslehre zuzuordnen. Aber hauptsache, man kann mal wieder ein paar Klischees bedienen...
Ich studiere an der Uni Marburg. Und ja, mein geschreibsel war polemisch. Ich geb's zu. Ich wollte weder dich noch deinen zukünftigen Berufsstand denunzieren.

In der Vorlesung wurde über Die Auswirkung von Änderungen im Bereich des Einkommens und der Preise doziert. Da schmeißt der Dozent eine Bugetgerade an die Leinwand und klärt eine volle Stunde anhand dieser, und ich möchte es nochmal betonen: Geraden, darüber auf, das eine reduzierung der Kaufkraft in halbem Konsum resultiert, sowie eine halbierung des Preises in einem potenziell doppelten Absatz.
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Mindflare
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Beitrag von Mindflare »

|Chris| hat geschrieben:
Nenn mal Beispiele und am Besten auch die Uni dazu!

Ich habe in meiner Mikro-Veranstaltung eine Menge sinnvolles über Zahlungsbereitschaft, Regulierung und öfentliche Güter gelernt. Mikroökonomie ist zudem eher der Volkswirtschaftslehre als der Betriebswirtschaftslehre zuzuordnen. Aber hauptsache, man kann mal wieder ein paar Klischees bedienen...
Ich studiere an der Uni Marburg. Und ja, mein geschreibsel war polemisch. Ich geb's zu. Ich wollte weder dich noch deinen zukünftigen Berufsstand denunzieren.

In der Vorlesung wurde über Die Auswirkung von Änderungen im Bereich des Einkommens und der Preise doziert. Da schmeißt der Dozent eine Bugetgerade an die Leinwand und klärt eine volle Stunde anhand dieser, und ich möchte es nochmal betonen: Geraden, darüber auf, das eine reduzierung der Kaufkraft in halbem Konsum resultiert, sowie eine halbierung des Preises in einem potenziell doppelten Absatz.
Oh man, da sind die Vorurteile ja sogar verständlich. Liegt bestimmt an dem Wechsel zum Bachelor. Da kann man eh nix mehr erwarten ^^
Trotz meines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums zieht es mich übrigens nicht ins Management oder zu einer Bank. Gerade deswegen habe ich ja was gegen diese Verallgemeinerungen.

@Nordwesen:
Wenn Analysten schon überflüssig sind, was ist dann jemand der Analysten analysiert? *g*
Nein ernsthaft, deine Aussage, dass es wieder mehr um die Spiele an sich gehen sollte, kann ich voll unterschrieben!
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Nordwesen
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Beitrag von Nordwesen »

@Nordwesen:
Wenn Analysten schon überflüssig sind, was ist dann jemand der Analysten analysiert? *g*
Nein ernsthaft, deine Aussage, dass es wieder mehr um die Spiele an sich gehen sollte, kann ich voll unterschrieben!
:oops:

Analysten analysieren find ich gut.. :lol:

Aber wie du schon schreibst geht es darum, das es halt wieder um die Spiele gehen soll.

Es versteht sich von alleine das ein Unternehmen, welches ein Service bietet (Entwicklung von Spielen), auch gewinne einfahen muss, da auch kosten vorhanden sind. Ja und nicht nur um kosten zu decken, sondern auch etwas Profit daraus zu haben.

Aber dann bitte mit durchschaubaren Methoden. Und vorallem mit Spielen die den Kosten angemessen sind.

:D

Finde dinge wie DLC, BioWare Points (verschnörkelte pseudo Währungen) usw schrecklich.

Und für Multiplayer zahlen? Oh my God!
Halox86
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Beitrag von Halox86 »

die sache ist doch letzendlich, dass spiele schon lange nichtmehr für leute wie uns entwickelt werden. Leute die schon einen haufen gespielt haben, nicht auf jeden einheitsbrei stehen, sich informieren und noch das "damals" kennen.

spiele werden inzwischen für jederman produziert. Menschen die noch nicht alles kennen und für die fast jedes neue spiel auch neu wirkt, weil ihnen nicht gleich ein halbes duzent games einfällt in dem dieses oder jenes schonmal vorkommt. Das sind zum teil auch menschen, die sich von toller grafik beeindrucken lassen und eventuell auch bereit sind mehr geld für spiele auszugeben als wir es sind.

Die frage ist jetzt. Welches recht haben wir diese menschen zu verurteilen? Woher haben wir das recht zu beurteilen wieviel ein game wert ist? Weil wir es von früher gewöhnt sind, tja benzin hat auch mal unter 2DM (1€) gekostet.

Und den publishern kann man letzendlich auch nciht vorwerfen mehr geld für ihre werke zu verlangen, das ist nicht kriminell sondern ihr gutes recht. Zumal die spiele auch teurer werden, eben wegen der immer höheren grafikforderungen (nicht von uns, von der masse)

Das einzige was wir tun können ist, dass ganze zu bojkottieren, das problem daran ist, wir sind weit in der unterzahl und daher wird das ganze auch noch einige zeit so weiter gehen.

Was uns gamern also nur übrig bleibt ists sich die perlen rauszupicken die sich noch lohnen, sich publisher oder entwickler die unser preis/leistungsverhältnis noch bringen zu suchen. Und ich bin mir sicher in diese gerade entstehende lücke werden bald, bzw tun schon, sich einige publisher zwängen und auch ihr geschäft machen. Das sind letzendlich die gesetze des marktes...


was ich mit all dem sagen will, heult nicht über die entwicklung rum das kostet nur unnötig nerven. letzendlich entscheidet die masse wie es weitergeht und die ist anderes gewohnt als wir. Und da wir die minderheit sind, müssen wir das wohl akzptieren und eben unseren eigenen weg gehn, aber den werden wir auch finden...
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Worrelix
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Re: lame

Beitrag von Worrelix »

Messenjah hat geschrieben:
Worrelix hat geschrieben:Es würde mich doch sehr wundern, wenn es rechtens wäre, bspweise SC 2 erst mit dem Zusatz "MP umsonst" zu verkaufen und nach dem Verkaufserfolg dann zu sagen "aber nur 2010".

Spontan fallen mir da die Stichworte "Betrug", "unlauterer Wettbewerb" und "Vortäuschung falscher Tatsachen" ein, die man dahingehend überprüfen sollte.
Bei Need for Speed World haben die auch gemeint, es wäre free-to-play, jedoch nur bis level 10, wenn du bis 50 weiterleveln willst, musst du 20 € abdrücken. Wenn das schon mal nicht der erste Schritt ist...
Wenn man das vor dem Kauf bekanntgibt und das dann auch so auf der Spielepackung draufsteht ("zusätzliche monatliche Kosten können für den MP Teil anfallen."), ist da ja rechtlich nix dran auszusetzen.

Aber SC2 hat eben keinen Hinweis auf zusätzliche monatliche Kosten, weder auf der Packung, noch auf der Webseite.

Und deshalb dürfte ein kostenpflichtiges Battlenet bei SC2 rechtlich nicht machbar sein.
Mindflare hat geschrieben:Das bedeutet ja nicht automatisch monatliche Gebühren. Es könnte auch durch einen Shop durchgesetzt werden, in dem Maps oder sonstige Upgrades verkauft werden. Ist ja für SC2 angekündigt ...
Angekündigt ist meines Wissens:
- Spieler können ihre eigenen Map Kreationen gegen Geld verkaufen
- es wird DLC Inhalte geben (wobei mit keiner Silbe das Wort "kostenpflichtig" gebildet wurde)
Docrycy
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Beitrag von Docrycy »

Deoir Doipf fkjfe wieporiwer Dkoprg em vbmjeiopürfj sf. Eioicdfm sdflk "ADÖLK!! ypdofügi a "kop!" jkkfjg . :^^:

Doidfoi sfiosoidf s foiwüäf wpoie rüiower 0ß9230489r f sf 1d mkF Kslk ß09 sdfoik m- "lerl!"- sidof "po opfi" sSPO fkl LSÖDLw er,k.

Das macht dann 10000,00$. Pro Zeichen natürlich.

Wie? Ihr findet, dass das Bullshit in Reinform ist? Also die Pachter-News sehen für mich nicht anders aus - und er fährt ja immerhin nen Porsche.
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Mindflare
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Re: lame

Beitrag von Mindflare »

Worrelix hat geschrieben:
Mindflare hat geschrieben:Das bedeutet ja nicht automatisch monatliche Gebühren. Es könnte auch durch einen Shop durchgesetzt werden, in dem Maps oder sonstige Upgrades verkauft werden. Ist ja für SC2 angekündigt ...
Angekündigt ist meines Wissens:
- Spieler können ihre eigenen Map Kreationen gegen Geld verkaufen
- es wird DLC Inhalte geben (wobei mit keiner Silbe das Wort "kostenpflichtig" gebildet wurde)
Es ist auch kostenpflichtiger "Premium Content" im Gespräch, genauso wie verschiedene Ebenen der Battlenet-Mitgliedschaft. Wobei das Basispaket bei letzterer stets gratis bleiben wird.
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Jesterdance
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Beitrag von Jesterdance »

Langsam stört mich dieses ewig Zeug von und über Pachter ziemlich..