leifman hat geschrieben:
aber lass ma gut sein, wir kommen auf keinen grünen zweig!
...weil ich nich kapier wo dein Problem liegt.
Warum ist ein Film ausbeutung des Namens, wenn er gut gemacht ist und das Szenario der Spiele nutzt?
Besser als so geht es doch garnicht. Kinogänger haben so keine Nachteile weil sie die Spiele nicht kennen. Genauso müssen sich die Spieler keine Sorgen machen, dass ihre Lieblingscharaktere wie bei Resident Evil komplett umgewurschtelt und in eine Story geschrieben werden, die die Spiele komplett ignorieren.
Wenn es einen Film gibt in dem Marines versuchen von Reach zu kommen, stört das zu keinem Zeitpunkt den Canon von Halo. Die Schlacht um Reach findet statt. Die Spartans tun auch weiterhin das, was sie auch in den Spielen tun. Die Schlacht geht genauso verloren und die Technologie is auch exakt die selbe. Wir sehen die Schlacht um Reach einfach nur aus einem anderen Blickwinkel.
Die Resident Evil Film hingegen werfen alles übern Haufen was die Spiele etabliert haben. Außer den Zombies und Umbrella gibt es nichts was darauf schließen lässt, dass die Resident Evil Filme irgendetwas mit den Resi Spielen zu tun hat.
Ich weiß nich ob wir aneinander vorbeiquatschen, oder einer von uns beiden nen krassen Denkfehler hat.
Wulgaru hat geschrieben:Interessant das die meisten Leute von Tarantino wirklich nur Kill Bill Vol.1 und Pulp Fiction zu kennen scheinen. Ich habe jahrelang die seltsam unwissenden Kritiken über seine Filme (mein Highlight zu Death Proof: für einen Tarantino-Film ungewöhnlich dialoglastig) oder bei anderen Filmen Worte wie "Tarantino-Style" (zum Beispiel wenn er einfach sinnlos brutal war) nicht wirklich verstanden, aber mittlerweile ist mir der Zusammenhang klar.
Ich hab Pulp Fiction und Kill Bill auch nur genannt weils die bekannteten von Tarantino sind. Aber ich fand Reservoir Dogs und Inglorious Basterds auch unheimlich langweilig. Death Proof war für mich einfach nur grottenschlecht, aber soweit wie ich das mitbekommen hab war das ja auch so beabsichtigt