Michael Pachter und seine Vision der Multiplayer-Gebühren

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JesusOfCool
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Beitrag von JesusOfCool »

@boesor: vielleicht ist das ja n mitgrund warum opel so schlecht dran ist derzeit. ^^
wenn du mir nicht glaubst ist das dein gutes recht, aber es einfach nur als falsch hinstellen, weil eben, dann ist das nicht grade sehr sinnhaft. wie gesagt, frag automechaniker. bei opel mags nicht so sein, aber es gibt mit sicherheit genug hersteller wo das, zumindest in einigen serien oder modellen, so ist.

@a.user: du denkst zu weit in die vergangenheit. vor 30 jahren hats das alles auch schon gegeben, aber da wars weit noch nicht so schlimm wie heute. selbst vor 10 jahren wars noch nicht so heftig.

das mit dem immer mehr wollen und brauchen und sich gegenseitig alles wegnehmen ist ja auch so ne sache. wenn jeder damit aufhören würde, müsst auch keiner mehr machen. ja ich weiß, das ist einfach nur illusorisch. n typischer fall vom sich selbest erhaltenden problem.

am besten alles sprengen und neu anfangen XD
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FuerstderSchatten
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Beitrag von FuerstderSchatten »

@ a.user

du hast es nicht ganz verstanden, dem affen ist das Konzept der Schönheit völlig fremd, das ist wohl eine Eigenheit des Menschen. Es gíng
um das soziale Verhalten. Formell gesehen mussten die Affenweibchen dem Anführer zur Verfügung stehen, aber es hat einfach nicht funktioniert. Jetzt stell dir dies doch bitte einfach in der Menschengesellschaft vor, der Fürst hat viel Geld und Macht und doch ist sein Erbe das Kind des Stallgehilfen, wovon er noch nicht mal was weiss. Wo ist den dein viel gerühmter Kapitalismus jetzt?

Tiere und Menschen bestehen nicht nur aus Egoismus und ist auch nicht der einzige Antrieb des Menschen. Der Mensch ist ein vielschichtiges Wesen, der eine ist faul der andere fleissig, der einen ist Geld wichtig, den anderen Schönheit und ect.. Aber im großen und ganzen werden die Gesellschaften immer sozialer, weil man es sich gar nicht leisten kann das große Massen unzufrieden sind. Es mag einzelne kleine Schritte zurückgeben aber insgesamt wird es so sein. Wenn die Probleamtik der Endlichkeit der Ressourcen nicht wäre.
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JesusOfCool
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Beitrag von JesusOfCool »

@fürstderschatten: die gesellschaften werden sozialer? sry, aber was für nachrichten schaust/liest/hörst du denn bitte? die heutige entwicklung lässt doch wohl eher aufs gegenteil schließen...
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Levi 
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Beitrag von Levi  »

momentan hat man echt gefühlt nen rückschritt (speziell Deutschland), aber wenn du nen bisschen weiter schaust, übern längeren Zeitraum zurück, gehts wirklich im allgemeinen Berg Auf :) ... selbst z.B. amiland führt doch langsam nen gewisses Sozial-System ein ...
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JesusOfCool
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Beitrag von JesusOfCool »

ja gut, in den usa gehts auch kaum schlechter. vor allem wenn man bedenkt wie es da vor ~50 jahren ausgesehen hat.
den rückschritt seh ich aber nicht nur in deutschland, sondern in ganz europa. evtl auch noch darüber hinaus.
a.user
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Beitrag von a.user »

JesusOfCool hat geschrieben: @a.user: du denkst zu weit in die vergangenheit. vor 30 jahren hats das alles auch schon gegeben, aber da wars weit noch nicht so schlimm wie heute. selbst vor 10 jahren wars noch nicht so heftig.
auch das stimmt nicht. natürlich gibt es immer fluktuationen. nicht jedes jahr ist gleich und nicht in jeder branche wird diesen monat gleich viel beschissen. aber von einer "heutigen" verschlimmerung zu reden ist falsch.

die tendez ist eher sinkend, was aber nicht bedeutet, dass es gegen null geht. das würde meinen vorigen aussagen ja widersprechen ;)

nein, verarscht wurde immer und wird auch immer. aber es bedarf immer komplexerer methoden, da die menschen immer aufgeklärter werden - wissender, nicht unbedingt intelligenter.

in jedem jahrzehnt findest du solch schlimme zustände wie du sie beschreibst. zu behaupten, es wäre heute schlimmer als vor 30 jahren ist einseitig gekuckt.
a.user
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Beitrag von a.user »

FuerstderSchatten hat geschrieben:@ a.user

du hast es nicht ganz verstanden, dem affen ist das Konzept der Schönheit völlig fremd, das ist wohl eine Eigenheit des Menschen. Es gíng
um das soziale Verhalten. Formell gesehen mussten die Affenweibchen dem Anführer zur Verfügung stehen, aber es hat einfach nicht funktioniert.
nein, du hast nicht verstanden. ob das konzept der schönheit bei den affen existiert oder nicht ist irrelevant.

du verstehst "stärke" falsch.
die weibchen stehen weniger dem anführer zur verfügung weil er in der disziplin frauen ergattern NICHT der stärkste ist. dabei ist es egal ob es dabei um schönheit geht oder um die längste banane.

er ist nicht der stärkste in DIESER disziplin. er ist anführer, weil er der stärkste in enier ANDEREN disziplin ist.
Jetzt stell dir dies doch bitte einfach in der Menschengesellschaft vor, der Fürst hat viel Geld und Macht und doch ist sein Erbe das Kind des Stallgehilfen, wovon er noch nicht mal was weiss. Wo ist den dein viel gerühmter Kapitalismus jetzt?
ich hab keinen plan, was du mit diesem beispiel demonstrieren willst.
im übrigen rühme ich den kapitalismus nicht.
Tiere und Menschen bestehen nicht nur aus Egoismus und ist auch nicht der einzige Antrieb des Menschen.
hab ich sowas behauptet?
Aber im großen und ganzen werden die Gesellschaften immer sozialer, weil man es sich gar nicht leisten kann das große Massen unzufrieden sind. Es mag einzelne kleine Schritte zurückgeben aber insgesamt wird es so sein. Wenn die Probleamtik der Endlichkeit der Ressourcen nicht wäre.
stop. das wir unser system ständig verbessern steht dem auch nicht in widerspruch. aber das heißt nicht, dass der konvergenzpunkt gegen null "kapitalismus" geht. nur weil der wert einer funktion sink heißt das nicht, dass er beliebig klein wird.

im übrigen, den begrenzten ressourcen verdanken wir, dass wir überhaupt einen fortschritt gemacht haben. beschränkte ressourcen sind eine der hauptpfeiler der evolution. ohne beschränkte ressourcen gäbe es keine notwendigkeit für inovationen, für forschung, für wissen schaffen.

wenn wir jemals keine ressourcen beschränkung mehr haben sollten, dann geht die "menschlcihe welt" zu grunde. das wäre der anfang vom ende.
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JesusOfCool
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Beitrag von JesusOfCool »

die tendenz ist eher sinkend? das liegt vielleicht maximal an der wirtschaftskrise der letzten jahre. aber genau die ist ja das ergebnis von dem ganzen. auf der anderen seite wirds aber wieder schlimmer, weil firmen versuchen den leuten besonders billigen mist anzudrehen. das trauen sie sich eher kaufen, auch wenns "gleich" kaputt geht. und solche verkaufsstrategien funktionieren in zeiten der not (wo auch immer die not sein soll außer in den medien) anscheinend sehr gut.

was war vor 30 jahren denn schlimmer als heute?
mir fällt da echt nichts ein.

dann gibts noch dieses extreme auslagern von arbeit in billiglohnländer und hin und herschicken von irgendwelche güter über die halbe welt. das gabs damals in dem ausmaß auch nicht. und ja, genau das ist es was der kapitalismus geschaffen hat und was vermutlich das schrecklichste an dem ganzen ist. da wird frisch gemolkene milch durch halb europa geschickt, weil es billiger ist sie in einem anderen land abfüllen und verpacken zu lassen, und dann wird sie wieder wo anders hingefahren um dort dann verkauft zu werden. ist doch idiotisch und total ineffizient. wobei was das anbelangt wird ja schon wieder zurückgerudert. der grund dafür? der hohe ölpreis...

was noch schlimmer ist als das, ist etwas das die EU regierung macht. da hab ich mal ne doku gesehen, wo n deutscher kuhmilchbauer subventioniert wird damit er überleben kann. dafür muss er aber aus nem teil seiner milch milchpulver herstellen. das wird dann nach afrika geschickt und dort so billig verkauft, dass die dort ansässigen milchbauern damit niemals mithalten können. so wird geld von afrika abgesaugt und nach europa verfrachtet, und das mit unseren steuergeldern. irgendwo muss das geld für die oberbonzen ja herkommen.

damit, dass immer schon verarscht wurde hast du aber auf jeden fall recht. nur dafür, dass es heute u.a. das internet gibt, wird immernoch heftigst verarsche betrieben. da kann ich aber ehrlich gesagt die menschen auch nicht verstehen. ich meine, wer kauft die ganze scheiße eigentlich?
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JesusOfCool
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Beitrag von JesusOfCool »

a.user hat geschrieben: im übrigen, den begrenzten ressourcen verdanken wir, dass wir überhaupt einen fortschritt gemacht haben. beschränkte ressourcen sind eine der hauptpfeiler der evolution. ohne beschränkte ressourcen gäbe es keine notwendigkeit für inovationen, für forschung, für wissen schaffen.

wenn wir jemals keine ressourcen beschränkung mehr haben sollten, dann geht die "menschlcihe welt" zu grunde. das wäre der anfang vom ende.
also im großen und ganzen kann ich dem post ja nur zustimmen, aber das hier kann ich so echt nicht stehen lassen.
1. kommt es mal drauf an was man als resourcen bezeichnet. zählt da nahrung dazu? elektrizität? wohnraum?
2. forschung wird vom kapitalismus vielleicht vorangetrieben, die basis dafür ist es allerdings nicht. viele wissenschaftler in der vergangenheit waren relativ arm. wurde teilweise sogar von religiösen anhängern oder nem staatsorgan verfolgt. sie haben aber trotzdem gemacht. soweit ich weiß macht der größere teil der doktoratsstudenten ihr doktorat aus eigenem persönlichen interesse. das deckt sich mit dem auch. kaum jemand der ernsthaft forschung betreibt macht es des geldes wegen. klar braucht der das geld auch, und die mittel, die kosten auch reichlich geld, aber das geht auch alles ohne diesem wettbewerb um beschränkte resourcen wie erdöl, erdgas oder irgendwelchen werkstoffen.
3. ist das sowieso blödsinn. denn wenn es unbeschränkten zugang dazu geben würde, würden schonmal ein großer teil der kriege wegfallen die es so gibt.
4. isses sowieso egal. das universum ist nicht unendlich, also sind es die rohstoffe auch nicht :P
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Boesor
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Beitrag von Boesor »

JesusOfCool hat geschrieben:@boesor: vielleicht ist das ja n mitgrund warum opel so schlecht dran ist derzeit. ^^
eher nicht
wenn du mir nicht glaubst ist das dein gutes recht, aber es einfach nur als falsch hinstellen, weil eben, dann ist das nicht grade sehr sinnhaft.
Hmmm, mal überlegen, was habe ich dazu gesagt was du? ich sehe da ehrlich gesagt mehr Argumente und auch "Sinn" in meinen Ausführungen als in deinen. Denn dein einziges "Argument" war , dass du jemanden kennst der jemanden kennt.
Wir könnten jetzt ja mal überlegen, warum in den letzten Jahren die dt. Hersteller durch die Bank in Sachen Qualität aufgeholt haben (erkennbar an ADAC und TÜV Statistik)
Wir könnten überlegen wie es sein kann, dass früher kaum ein Motor über 100.000 km schaffte während heute mit jeder x beliebigen Möhre 200.000 und mehr drin sind.
wie gesagt, frag automechaniker. bei opel mags nicht so sein, aber es gibt mit sicherheit genug hersteller wo das, zumindest in einigen serien oder modellen, so ist.
Für eine große Verschwörung der Industrie finde ich das ein wenig dünn.
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JesusOfCool
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Beitrag von JesusOfCool »

von verschwörung war doch nie die rede...

früher hats kaum ein motor auf 100000km geschafft? jaha, genau.

außerdem gings bei meiner aussage nicht darum wie lange der motor hält, sondern darum, dass "kleinteile" früher als nötig gewechselt werden müssen.

und dass die autohersteller in den letzten jahren aufgeholt haben wundert mich auch echt nicht. da hat aber die wirtschaftskrise wohl auch gut dazu beigetragen.
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Boesor
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Beitrag von Boesor »

JesusOfCool hat geschrieben:von verschwörung war doch nie die rede...
Nenn es wie du willst, aber es hat schon was von verschwörungstheorie an sich was du hier zum besten gibst.
früher hats kaum ein motor auf 100000km geschafft? jaha, genau.
Vergleich einfach mal diverse Modellreihen, speziell die kleineren.
In meinem Fall als Opelfahrer hab ich naturgemäß die Opel Beispiele.
Opel Corsa B (Bis 2000 gebaut), da kenne ich alleine 5 Wagen die 200.000 km und mehr drauf haben. Ich fürchte das war mit dem Corsa A (oder noch eher) nicht drin.
außerdem gings bei meiner aussage nicht darum wie lange der motor hält, sondern darum, dass "kleinteile" früher als nötig gewechselt werden müssen.
Inwiefern? wird dann einfach mal so was gewechselt? Oder geht etwas kaputt obwohl es gar nicht kaputt gehen müsste? Und wann muss etwas kaputt gehen? Klar ist natürlich, ein elektrischer Fensterheber beispielsweise hat größere Chancen kaputt zu gehen als die alte mechanische Kurbel.
und dass die autohersteller in den letzten jahren aufgeholt haben wundert mich auch echt nicht. da hat aber die wirtschaftskrise wohl auch gut dazu beigetragen.
Wie darf ich das verstehen? Hat sich Mercedes benz in ab 2008 überlegt, dass die Kunden nicht mehr soviel geld für Reparaturen haben und daher auf den Einbau von schadhaften teilen verzichtet?

Ich vermisse immer noch stichhaltige Argumente, wahrscheinlich muss ich daher an Verschwörungstheorie denken.
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JesusOfCool
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Beitrag von JesusOfCool »

aus zeitmangel nur eines:
die teile gehen früher kaputt, weil sie so konstruiert werden. hab ich doch anfangs geschrieben. und wenns nur ne schraube von, sagen wir halt mal, der ventildeckeldichtung ist. irgendwas scheppert oder n bisschen öl tropft runter und der 0815 autofahrer fährt zur werkstatt, und die wechseln das aus.

man darf nicht vergessen, dass autohersteller durch ersatzteile weit besser geld verdienen können als durch den verkauf von autos.

von ner verschwörung hat das ganz aber echt nichts.
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xionlloyd
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Beitrag von xionlloyd »

FuerstderSchatten hat geschrieben:Ansonsten bleib bei deinen Hurra Patriotismus mit Gefühl für die Kameraden statt Spiele mit Hirn. Und das schreibe ich ohne zu wissen, worum es überhaupt in Brother in Arms geht, aber es kann unmöglich über mein vorgennantes hinausgehen.
Ganz schlechter Ratgeber . . . Du willst vernünftige Argumente liefern und verrennst Dich dann doch in diesem Palaver und entblößt mit diesem Satz auch noch Deine (zumindest diesen Beitrag hervorrufende) Unreife.

Ich kann Half Life auch mehr abgewinnen, als Brothers in Arms, wobei ich sie beide nicht so doll finde. Ich denke, dass es inspiriertere Werke als Half Life gibt und interessantere Settings als in Brothers in Arms . . . aber dennoch sollte man nicht solchen pauschalisierenden Müll schreiben. Schwach . . .
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FuerstderSchatten
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Beitrag von FuerstderSchatten »

@ A-user

Ich würde doch mal schätzen, dass der Mensch wohl sowieso nicht wesentlich mehr Jahrtausende, geschweige den eine Millionen Jahre auf der Erde als vorherrschend Spezies macht. Außer für den Ist-Zustand ist Anhäufung von Reichtümern also mehr als irrelevant, zumal die Verteilungskämpfe gerade erst beginnen oder denkst du wir sind aus reiner Nächstenliebe im Irak. Nein, der Mensch und damit das einzige für dich funktionierende System Kapitalismus ist sowieso zum Scheitern verurteilt. Nur eine Abkehr von der "höher, schneller und weiter"-Devise könnte das unvermeidliche noch ein paar Jahrhunderte hinauszögern.

@ Jesus of Cool

Natürlich gehts den meisten Menschen besser, zumindestestens hier in Mitteleuropa, ich möchte jedenfalls nicht mit einem Bauern aus dem Mittelalter tauschen (auch nicht mit einem Adeligen)
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 06.08.2010 10:29, insgesamt 1-mal geändert.