2K Games: Kürzungen bei Firaxis
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- 4P|BOT2
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2K Games: Kürzungen bei Firaxis
Bei Firaxis werkelt man derzeit an <B>Civilization V<B> 2K Games: Kürzungen bei Firaxis
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RoonMian
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So'n quatsch...
Dass bei Entlassungen nur "gestrafft" wird und die Qualität nicht leidet, ist ein hirngespinst des Shareholder Value. Mittlerweile sollte das eigentlich jeder Anzugträger besser wissen.
- Kajetan
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Re: So'n quatsch...
"Produktqualität" ist das letzte, was einen Anzugträger hier interessiert. Bei einem börsennotierten Unternehmen wie Take2 geht es nur um kurzfristige Maßnahmen, die das Quartal, maximal das Geschäftsjahr gut aussehen lassen. Sprich, JETZT macht es sich gut, wenn man Stellen abbaut, um zB. den Aktienkurs zu stützen, denn nichts gefällt den Investoren besser, als Stellenabbau zwecks Kostenersparnis. In einem halben Jahr braucht Firaxis wieder mehr Personal, also stellt man eben wieder Leute ein.RoonMian hat geschrieben:Dass bei Entlassungen nur "gestrafft" wird und die Qualität nicht leidet, ist ein hirngespinst des Shareholder Value. Mittlerweile sollte das eigentlich jeder Anzugträger besser wissen.
Angestellte, das sind in den heutigen Zeiten für viele Firmen nur noch "Human Ressources", Rohstoffe in rein zufällig Menschenform, die man nach Belieben manipuliert und durch die Gegend schickt. Scheiss auf die Schicksale dahinter, scheiss auf die persönlichen Folgen für diese humanoiden Rohstoffeinheiten.
Aber was eigentlich viel schlimmer ist ... viel zu viele dieser Rohstoffeinheiten lassen das klaglos mit sich machen und wenn man vor allem in den USA auch nur ansatzweise mit gewerkschaftlich angehauchtem Gedankengut ankommt, wird man gleich in die sozialistische Pfui-Bäh-Kommie-Ecke gestellt. Da sind die Arbeitssklaven perfekt konditioniert.
- Ash2X
- Beiträge: 1182
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Re: So'n quatsch...
Tatsache ist das es im kreativen Bereich üblich ist Leute kommen und gehen zu lassen.Das die Qualität nicht zwingend leidet hat ja Red Dead Redemption mehr als deutlich gezeigt - vorallendingen bei Spielen die so groß sind das Name/Firmenname schon Erfolg garantieren. Traurig aber wahr.Kajetan hat geschrieben:"Produktqualität" ist das letzte, was einen Anzugträger hier interessiert. Bei einem börsennotierten Unternehmen wie Take2 geht es nur um kurzfristige Maßnahmen, die das Quartal, maximal das Geschäftsjahr gut aussehen lassen. Sprich, JETZT macht es sich gut, wenn man Stellen abbaut, um zB. den Aktienkurs zu stützen, denn nichts gefällt den Investoren besser, als Stellenabbau zwecks Kostenersparnis. In einem halben Jahr braucht Firaxis wieder mehr Personal, also stellt man eben wieder Leute ein.RoonMian hat geschrieben:Dass bei Entlassungen nur "gestrafft" wird und die Qualität nicht leidet, ist ein hirngespinst des Shareholder Value. Mittlerweile sollte das eigentlich jeder Anzugträger besser wissen.
Angestellte, das sind in den heutigen Zeiten für viele Firmen nur noch "Human Ressources", Rohstoffe in rein zufällig Menschenform, die man nach Belieben manipuliert und durch die Gegend schickt. Scheiss auf die Schicksale dahinter, scheiss auf die persönlichen Folgen für diese humanoiden Rohstoffeinheiten.
Aber was eigentlich viel schlimmer ist ... viel zu viele dieser Rohstoffeinheiten lassen das klaglos mit sich machen und wenn man vor allem in den USA auch nur ansatzweise mit gewerkschaftlich angehauchtem Gedankengut ankommt, wird man gleich in die sozialistische Pfui-Bäh-Kommie-Ecke gestellt. Da sind die Arbeitssklaven perfekt konditioniert.
- Pyoro-2
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- X-Live-X
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Gerade bei Firaxis
Bei sowas sieht man auch wieder, dass es der pure Wahnsinn ist, in der Spielebranche sein Geld zu verdienen. Nur projektbezogene Jobs, keine Sicherheit und wenn man dann was neues Suchen muss, kann man sich schon mal Mietwohnungen am anderen Ende der Welt angucken. Da ist die allgemeine IT-Branche doch etwas flexibler.
Bei sowas sieht man auch wieder, dass es der pure Wahnsinn ist, in der Spielebranche sein Geld zu verdienen. Nur projektbezogene Jobs, keine Sicherheit und wenn man dann was neues Suchen muss, kann man sich schon mal Mietwohnungen am anderen Ende der Welt angucken. Da ist die allgemeine IT-Branche doch etwas flexibler.
