Zelda Skyward Sword soll nicht einfach werden

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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Armoran hat geschrieben: Ihr habt mich beide nicht verstanden bzw nicht verstanden auf was ich mich beziehe...
Ich sagte NICHT das das Spiel schlecht ist, ich sagte nur das es schlecht DESIGNED ist :wink:
Du schreibst ja nicht auf Koreanisch, natürlich habe ich dich verstanden. Und genau deswegen habe ich dir widersprochen. Es ist sicher nicht jeder ein solcher Verehrer dieses Spiels wie ich, aber woher du nehmen willst das das Spiel schlecht designed ist möchte ich erst einmal hören. Diese Allgemeinphrasen sind sicherlich keine Argumente, die kann man so über jedes Spiel schreiben.

@Exuon
Mich stört immer das ist ....ich finde wäre doch ehrlicher oder? :wink:
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The Man in the Mirror
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Beitrag von The Man in the Mirror »

Majoras Mask war gerade wegen der sich immer wiederholenden Reihe von Ereignissen für mich genial. Es war zwar nicht so gut wie Ocarina of Time aber für mich mit Sicherheit der zweitbeste Teil.

Beispielsweise läuft der 2. Tag immer wie der 2. Tag ab, und je nachdem wie weit ich bisher im Spiel gekommen bin, weiß ich an welchen Stellen ich wie in das Geschehen eingreife, um den Ablauf der Geschichte zu ändern.

Wenn man wirklich alles in dem Spiel entdecken wollte musste man einfach genau wissen was alles innerhalb der 3 Tage passiert, und wie man es manipulieren kann.

Ich persönlich kenne kein Spiel das irgendwas vergleichbares gemacht hat, es ist für mich einfach auch heute noch ziemlich einzigartig.
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Exuon
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Beitrag von Exuon »

Wulgaru hat geschrieben:
Armoran hat geschrieben: Ihr habt mich beide nicht verstanden bzw nicht verstanden auf was ich mich beziehe...
Ich sagte NICHT das das Spiel schlecht ist, ich sagte nur das es schlecht DESIGNED ist :wink:
Du schreibst ja nicht auf Koreanisch, natürlich habe ich dich verstanden. Und genau deswegen habe ich dir widersprochen. Es ist sicher nicht jeder ein solcher Verehrer dieses Spiels wie ich, aber woher du nehmen willst das das Spiel schlecht designed ist möchte ich erst einmal hören. Diese Allgemeinphrasen sind sicherlich keine Argumente, die kann man so über jedes Spiel schreiben.

@Exuon
Mich stört immer das ist ....ich finde wäre doch ehrlicher oder? :wink:
Ist geändert :wink:
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Deadringer
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Beitrag von Deadringer »

Wenn man sich bei Zelda immer die Mühe gemacht hat fleissig Herzteile zu suchen, dann war der Rest wirklich locker. Etwas mehr Herausforderung wird dem Spiel nicht schaden. MM hab ich nicht gespielt, soll aber wohl auch etwas schwieriger sein.
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Deaty
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Beitrag von Deaty »

Ich wäre auch für einen härteren Schwierigkeitsgrad. Wenn es in etwa wie Majoras Mask ist - dann bin ich zufrieden, denn da hatte ich an mancher Stelle wirklich meine Schwierigkeiten weiterzukommen. Außerdem finde ich MM neben Ocarina of Time wirklich genial, und nur einen Tick schwächer (Aber wie will man OoT auch jemals wieder gerecht werden?)

Twilight Princess war für mich viel zu einfach, vor allem die Bosse haben was die Schwierigkeit angeht doch sehr enttäuscht.
Armoran
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Beitrag von Armoran »

Wulgaru hat geschrieben: Diese Allgemeinphrasen sind sicherlich keine Argumente, die kann man so über jedes Spiel schreiben.
Sicherlich...

Ich halte es jetzt mal grob ohne einen Aufsatz zu schreiben...
Mein größtes Problem mit diesem Spiel ist das quasi das ganze Gameplay auf Anfangs sinnlosem Trial and Error (Wann wird Wo Was passieren bzw wo muss ich überhaupt hin) und später dann mehrfachen Backtracking (Bsp. die Hexen für die Potions) basiert, heißt also alles unnötig mit Extrakram (sinnlose Nebenquests mit noch sinnloseren Masken die man 1 mal braucht um ein Herzteil zu holen) in die Länge gezogen wird obwohl das Spiel es eigentlich nicht nötig hat. (zusätzlich zu der Enttäuschung wenn man die Qualität der Heirats/Ranch Quests vergleicht die im Vergleich zum Rest in einer völlig anderen Liga spielen)
Es ist schwer zu erklären, aber dem Spiel hätte es einfach erheblich besser getan wenn es weniger "Zelda" wäre und sich die ein oder andere "klarere" Linie überlegt hätte (es gibt Gründe warum nicht nur die ungeduldigen Spieler sondern auch Veteranen im Genre mit dem Spiel nichts anfangen können)

Wie dem auch sei, ein super Spiel dessen Konzept funktioniert, aber man noch das ein oder andere Überdenken sollte falls man es irgendwann mal wieder aufgreifen möchte... zumindest meiner Meinung nach ;)

Achja und jetzt wo mir wieder einfällt was ich auch nicht ganz in Ordnung fand... EIN VOGEL DER EINEM DAS SCHWERT KLAUT :evil:
Zuletzt geändert von Armoran am 24.06.2010 19:22, insgesamt 1-mal geändert.
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XxBarakaxX
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Beitrag von XxBarakaxX »

Exakt @ Jowy

Noch leichter ist doch unmöglich. Das ist auch der grösste Kritikpunkt an den letzten Zelda spielen, viel viel zu einfache Gegner und Rätsel, ab und zu gibts schonw elche wo man grübeln muss aber grossteils läuft man durch.
Gegner sind immer zu wenige und zu leichte,. Einfach schade bei eigentlich so extrem gutem SPiel was es sein könnte.
Roebb
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Beitrag von Roebb »

@MM Diskussion: MM war meiner Meinung nach sehr beeindruckend. Es stimmt, die Umsetzung hätte hie und da noch etwas Feinschliff vertragen können. Aber schon alleine der Mut, sich nicht auf den Lohrbeeren von OoT auszuruhen und selbiges leicht verbessert nochmal abzuliefern (wie später quasi bei TP), sondern ein anderes Konzept zu verfolgen, hat mir sehr gut gefallen.
Es hat sich halt anders angefühlt, manche mögens, manche nicht. Ich mochte es.

@Topic: Na endlich wieder mehr Herausforderung :D
Nach TP war ich schon etwas enttäuscht, denn obwohl das Spiel mir sehr gut gefallen hat, war es größtenteils sehr einfach vom Schwierigkeitsgrad, sowohl Kämpfe als auch Rätsel.

Außerdem bin ich auch sehr gespannt auf die Steuerung.
Bei TP hatte ich mir die GC Fassung angeschafft, weil Wiimotefuchteln sich dort unausgereift angefühlt hat. Es war prinzipiell genausogut (wenn nicht sogar präziser) mit einem Schlagknopf lösbar gewesen.
Die neue Schwert/Schild & Bogensteuerung sieht allerdings intuitiv aus. So würde ich mich gerne drauf einlassen.
Außerdem hoffe ich auf erfrischende Rätselarten, wie schon bei der Augentür gesehen (wenn auch hoffentlich komplexer).
johndoe979851
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Beitrag von johndoe979851 »

Ähm... also MM ist wirklich nicht das schlechteste Zelda! Es gibt ja noch die Phillips Zeldas und die sind ja nun wirklich :angst:
Und Zelda II finde ich ebenfalls sehr schlecht. Sonst kann ich mich eigentlich über keinen Teil beschweren (inkl. MM).
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Deaty
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Beitrag von Deaty »

EdEdison hat geschrieben:Ähm... also MM ist wirklich nicht das schlechteste Zelda! Es gibt ja noch die Phillips Zeldas und die sind ja nun wirklich :angst:
über keinen Teil beschweren (inkl. MM).
Naja soweit ich weiß, wurden die Dinger aber ohne Lizenz einfach dreist geklaut und hatten mit Nintendo nix zu tun.
Salvathras
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Beitrag von Salvathras »

.
Zuletzt geändert von Salvathras am 19.05.2014 18:47, insgesamt 1-mal geändert.
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crewmate
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Beitrag von crewmate »

Armoran hat geschrieben:
kindra_riegel hat geschrieben:
DarkItachi hat geschrieben:Majoras Mask war für mich das schlechteste Zelda was ich bisher gespielt habe...
Imo war es das mit Abstand beste.
Kommt drauf an wie man es sieht ;)

Kurz gesagt, Majoras Mask war vom Spieldesign halbgarer Schrott der nur aus aufgezwungenen Wiederholungen und planosem Rumprobieren aufgebaut war, während das Spielgerüst selbt quasi NUR mit Nebenaufgaben gerade so zusammengehalten wurde :P
Andererseits war eben die Stimmung, die Story, die größeren Nebenquests und insgesamt eben das ungewöhnliche Gameplay eine Klasse für sich die man in der Form noch nicht erlebt hat... villeicht reicht das sogar um über die "Fehler" hinwegzusehen ?

Es war eben ein extremes Experiment das man entweder lieben oder hassen wird, ein Zwischending gibt es einfach nicht :wink:
Ein gutes Spiel muss die Meinung spalten,
sonst ist es ein seelenloses WischiWaschi. Man muss auch mal ausprobieren dürfen. Wer rastet der rostet.
Bisher hat Aonuma noch kein solches Feature wie die Zeitreise und eine Limitierung angedeutet.

Die fliegende Insel wird ein wichtiges Spielelement werden und ich kann mir vorstellen,
das es ein bisschen wie bei Medal of Honor: Airborne sein wird.
Roebb
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Beitrag von Roebb »

Salvathras hat geschrieben:Mal ne Frage in die Runde (da ich mich gerade nicht daran erinnern kann): Wo hat Miyamoto eigentlich davon gesprochen, Zelda "leichter" zu machen (da ich mich nur an "more accessible", d.h. zugänglicher erinnern kann, was ein deutlicher Unterschied ist) ?
Soweit ich denke, ging es genau um dieses Zitat.
Ja, es ist ein Unterschied, aber in "leichter zugänglich" wird gerne ein "Spiel wird verwässert" rein interprätiert, was wiederrum gerne als "zu leicht" angesehen wird, wenn man generell etwas skeptischer ist.
Miyamoto hat zumindest in keinem mir bekanntem Interview wörtlich etwas über einen leichteren Schwierigkeitsgrad erwähnt.
Armoran
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Beitrag von Armoran »

Crewmate hat geschrieben:Ein gutes Spiel muss die Meinung spalten,
sonst ist es ein seelenloses WischiWaschi.
Würde ich zwar nicht so extrem allgemein ausdrücken, aber ich gebe dir Recht... lieber ein ehrlich "kantiges" Spiel, als eins was tausend Kompromisse eingeht um möglichst allen zu gefallen :D
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Armoran hat geschrieben: Ich halte es jetzt mal grob ohne einen Aufsatz zu schreiben...
Mein größtes Problem mit diesem Spiel ist das quasi das ganze Gameplay auf Anfangs sinnlosem Trial and Error (Wann wird Wo Was passieren bzw wo muss ich überhaupt hin) und später dann mehrfachen Backtracking (Bsp. die Hexen für die Potions) basiert, heißt also alles unnötig mit Extrakram (sinnlose Nebenquests mit noch sinnloseren Masken die man 1 mal braucht um ein Herzteil zu holen) in die Länge gezogen wird obwohl das Spiel es eigentlich nicht nötig hat. (zusätzlich zu der Enttäuschung wenn man die Qualität der Heirats/Ranch Quests vergleicht die im Vergleich zum Rest in einer völlig anderen Liga spielen)

Achja und jetzt wo mir wieder einfällt was ich auch nicht ganz in Ordnung fand... EIN VOGEL DER EINEM DAS SCHWERT KLAUT :evil:
Siehst du, das ist doch einmal differenzierte als das Wort "Schrott". :wink:
Mein Senf dazu:
Ich sehe kein sinnloses Trial and Error. Das Notizbuch regelt die wichtigsten Sidequests, die Fee die Hauptquest, den Rest besorgt der Forscherdrang des Spielers. Wenn man den nicht ausleben will kann man sicherlich Probleme bekommen.

Die Nebenquests sind in der gesamten Zeldareihe am sinnvollsten eingebunden. Romani und Anju sehe ich nur als Highlights. Jede Sidequest ist in sich stimmig, jede Nebenfigur verhält sich logisch. In die Länge gezogen ist für mich gar nichts, da kann bei späteren Zeldas viel mehr meckern (siehe das Endgame von WW).

Aber das ist ja das schöne, über Games diskutieren.
Oder um es mit Helge Schneider zu sagen:
HOLZ IST!.....Games nicht. :wink: