Schöner philosophischer Ansatz! Ich gebe aber zu bedenken:Buffalo7 hat geschrieben:Der Wunsch zu spielen, ist ein Grundbedürfnis aller Säugetiere. Die Qualität ihrer Spiele sagt etwas über ihren evolutionären Rang aus.
Betrachte in verschiedenen Volksgruppen das vorherrschende "Spiel".
Schau, wie alt es ist und ob oder wie es weiter entwickelt wurde.
Betrachte die Regeln und die Ausübung des Spiels.
Oder, in der Amboßvariante: In Deutschland ist Fussball das Nr.1 Spiel, nicht Esports.
Jetzt kann man sich stundenlang über Fußballtaktiken auslassen, aber Fakt ist, dass es wichtiger ist, dass Poldi nach einem Sprint noch den Ball ins Tor zimmern kann.
Wo da der evolutionäre Rang sein soll...
Allerdings entspricht Sport noch eher unserem natürlichen Bedürfnis, als Controller quälen. Wenn Du Deinen Körper nicht regelmäßig beanspruchst, zerfällt er. Es sei denn natürlich, die Evolution soll für eine Anpassung sorgen. Das geht aber erst, wenn Frauen in Masse anfangen, mit Core Gamern ins Bett zu gehen. Das sollte auf Dauer noch nicht mal in Korea zu schaffen sein, dafür haben die während der aktiven Zeit keine Zeit und nach der aktiven Zeit (also so mit 20) ist noch so viel Leben da, plötzlich so wenig Geld und das kreischende Weibsvolk will einen auch nicht mehr.
Äh... wo waren wir eigentlich?
