Namco: "Spiele sind zu teuer"
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- 4P|BOT2
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Namco: "Spiele sind zu teuer"
Wenn Hersteller sich darüber beklagen, dass Spiele zu teuer sind, dann sind in der Regel die Herstellungskosten gemeint. Nicht so im Falle von Olivier Comte von Namco Bandai Partners, der gegenüber Namco: "Spiele sind zu teuer"
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[Shadow_Man]
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blubb
Davon halte ich gar nichts, dann würden Spiele ja noch mehr abgespeckt werden.
An sich sind Spiele nämlich gar nicht zu teuer, sondern es mangelt oft einfach am Umfang.
An sich sind Spiele nämlich gar nicht zu teuer, sondern es mangelt oft einfach am Umfang.
- die-wc-ente
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Armoran
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Das man keine "vollwertigen" Spiele mehr kauft und das Ganze nicht einfach nur erweitert, sondern vorsätzlich Inhalte rauslässt um damit nochmal extra Geld zu scheffeln und man am Ende damit MEHR bezahlt als vorher... gut, darauf braucht man wohl nicht eingehen und das kann jeder für sich selbst entscheiden ob er sowas unterstützt oder nicht...
Wie hier immer wieder gesagt wurde sind Diskussionen darüber ein Kampf gegen Windmühlen.
ABER
Wenn man das alles an Diskussionsstoff ignoriert bleibt trotzdem immernoch 1 Problem das sich NICHT wegdiskutieren lässt... QUALITÄT !
Nicht falsch verstehen das DLCs oder eben diese Baukasten Zukunft nicht auch qualitativ hochwertig sein können (auch wenn sie es derzeit nunmal nur bedingt sind, aber darauf will ich nicht eingehen), sondern was ich meine sind "Spiele aus einem Guss" die dann vermutlich völlig verschwinden werden.
Damit meine ich Spiele bei denen jedes Feature halbwegs durchdacht wird und nahezu perfekt mit dem Gameplay selbst im Einklang steht, bei dem jedes Feature auf dem anderen balanciert wird und sich nicht plötzlich mit neuem "fremden" Material überschneidet und dann die Balance kippt... Eben SOLCHE Spiele die mit einer "Vision" beginnen und sich dann in der Entwicklung nach und nach Zusammensetzen, bis sie irgendwann ein vollwertiges Gesamtbild ergeben das in sich selbst ABGESCHLOSSEN ist.
"Perfekte" Spiele sind sowieso schon selten genug, aber wenn man quasi nur ein Grundgerüst liefert und dann mal hier, und dann wieder da etwas anbaut einfach des Anbaus willen, dann wird das halbgar und einfach unzusammenhängend
Um ein Beispiel zu bringen was zeigt wie empfindlich die Balance ist... gut, das ist jetzt ein wenig "speziell" aber zeigt ganz gut was ich meine:
The Legend of Zelda: Link’s Awakening
Die 1. Version war ein perfekt abgestimmtes Spiel wie man es von einem guten Zelda nicht anders erwarten kann... die 2. für den GBC hat den Farbdungeon gebracht bei dem man neue Rüstung bekam die vorher nicht für das Spiel vorgesehen war --> Folge, die ganze Balance hat sich verändert und plötzlich war das Spiel zu einfach und damit, "kaputt"
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Es ist NATÜRLICH nur Spekulation meinerseits und sicherlich könnte man viele Balance Geschichten mit Patches nachträglich gerade rücken, aber wenn ich sehe wie die Features in den Spieles schon jetzt immer schrecklicher balanced werden und der DLC Wahn sich als unerschöpfliche Diamantenmine für die Firmen herausgestellt hat und deren Qualität bereits jetzt schon größtenteils höchst fragwürdig ist, so kann man mir meinen Pessimismus für diese bereits von der Theorie höchst halbgaren Baukastenspiele doch wirklich nicht übel nehmen
Wie hier immer wieder gesagt wurde sind Diskussionen darüber ein Kampf gegen Windmühlen.
ABER
Wenn man das alles an Diskussionsstoff ignoriert bleibt trotzdem immernoch 1 Problem das sich NICHT wegdiskutieren lässt... QUALITÄT !
Nicht falsch verstehen das DLCs oder eben diese Baukasten Zukunft nicht auch qualitativ hochwertig sein können (auch wenn sie es derzeit nunmal nur bedingt sind, aber darauf will ich nicht eingehen), sondern was ich meine sind "Spiele aus einem Guss" die dann vermutlich völlig verschwinden werden.
Damit meine ich Spiele bei denen jedes Feature halbwegs durchdacht wird und nahezu perfekt mit dem Gameplay selbst im Einklang steht, bei dem jedes Feature auf dem anderen balanciert wird und sich nicht plötzlich mit neuem "fremden" Material überschneidet und dann die Balance kippt... Eben SOLCHE Spiele die mit einer "Vision" beginnen und sich dann in der Entwicklung nach und nach Zusammensetzen, bis sie irgendwann ein vollwertiges Gesamtbild ergeben das in sich selbst ABGESCHLOSSEN ist.
"Perfekte" Spiele sind sowieso schon selten genug, aber wenn man quasi nur ein Grundgerüst liefert und dann mal hier, und dann wieder da etwas anbaut einfach des Anbaus willen, dann wird das halbgar und einfach unzusammenhängend
Um ein Beispiel zu bringen was zeigt wie empfindlich die Balance ist... gut, das ist jetzt ein wenig "speziell" aber zeigt ganz gut was ich meine:
The Legend of Zelda: Link’s Awakening
Die 1. Version war ein perfekt abgestimmtes Spiel wie man es von einem guten Zelda nicht anders erwarten kann... die 2. für den GBC hat den Farbdungeon gebracht bei dem man neue Rüstung bekam die vorher nicht für das Spiel vorgesehen war --> Folge, die ganze Balance hat sich verändert und plötzlich war das Spiel zu einfach und damit, "kaputt"
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Es ist NATÜRLICH nur Spekulation meinerseits und sicherlich könnte man viele Balance Geschichten mit Patches nachträglich gerade rücken, aber wenn ich sehe wie die Features in den Spieles schon jetzt immer schrecklicher balanced werden und der DLC Wahn sich als unerschöpfliche Diamantenmine für die Firmen herausgestellt hat und deren Qualität bereits jetzt schon größtenteils höchst fragwürdig ist, so kann man mir meinen Pessimismus für diese bereits von der Theorie höchst halbgaren Baukastenspiele doch wirklich nicht übel nehmen
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otchop
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oO
Vom September bis zum Dezember erscheinen pro Woche drei neue Blockbuster, und die Kunden können sich das einfach nicht leisten."
Wie sich das anhört ^^ nehmen die alle drogen?
Wer will 3 "blockbuster" ^^ zocken in der woche.
Vielleicht sollten die mal wirklich ein spiel produzieren stat diese knopelpackung bis zum nächsten "blockbuster".
Gute spiele verkaufen sich meistens aber leider nich immer gut, und günstiger sicher noch besser.
Jeder der es nich schaft ein spiel zu machen schiebt es auf die user^^.
Is klar und hunderte erfolgreiche spiele lügen.
Gott die meisten publisher sind idioten und behandeln ihre kunden wie idioten und wollen ihnen scheiße verkaufen und regen sich dann auf wenn der kunde die scheiße runterlädt.
Und selbst die guten spielen sind oft nur schlechte kopien mit 3 neuerungen professionell gearbeit gut ist geld absahnen.
Also mein tipp einfach mal spiele ernst nehmen wenn man schon in der branche ist und sie nich als kinder scheiße abstempeln.
Stellt euch ma vor alle eure musiker autoren und regisseure würden ihr produkt nich ernst nehmen?, keiner würde sich die scheiße antun.
Auch wenn die leute diese kack spiele dann für 10 kaufen heißt es immernoch das sie niemals mehr dafür ausgeben würden weil es einfach nich wert ist.
Wie sich das anhört ^^ nehmen die alle drogen?
Wer will 3 "blockbuster" ^^ zocken in der woche.
Vielleicht sollten die mal wirklich ein spiel produzieren stat diese knopelpackung bis zum nächsten "blockbuster".
Gute spiele verkaufen sich meistens aber leider nich immer gut, und günstiger sicher noch besser.
Jeder der es nich schaft ein spiel zu machen schiebt es auf die user^^.
Is klar und hunderte erfolgreiche spiele lügen.
Gott die meisten publisher sind idioten und behandeln ihre kunden wie idioten und wollen ihnen scheiße verkaufen und regen sich dann auf wenn der kunde die scheiße runterlädt.
Und selbst die guten spielen sind oft nur schlechte kopien mit 3 neuerungen professionell gearbeit gut ist geld absahnen.
Also mein tipp einfach mal spiele ernst nehmen wenn man schon in der branche ist und sie nich als kinder scheiße abstempeln.
Stellt euch ma vor alle eure musiker autoren und regisseure würden ihr produkt nich ernst nehmen?, keiner würde sich die scheiße antun.
Auch wenn die leute diese kack spiele dann für 10 kaufen heißt es immernoch das sie niemals mehr dafür ausgeben würden weil es einfach nich wert ist.
- Sabrehawk
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Alles über 35€ für einen normalen Titel halte ich für Wucher. Und kostenpflichtige Zusatzinhalte mit wenig content ersetzen immer mehr ECHTE Addons die eindeutig was fürs Geld geboten haben.
Und da man z.b in UK bis vor der Eurokrise genau diesen Preis oder sogar weniger für eine Neuerscheinung bezahlt zeigt ja wohl genau dass Games zumindest in DE hoffnungslos überteuert sind.
Und da man z.b in UK bis vor der Eurokrise genau diesen Preis oder sogar weniger für eine Neuerscheinung bezahlt zeigt ja wohl genau dass Games zumindest in DE hoffnungslos überteuert sind.
- nellson
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Na, in den letzten Wochen rauchts ja richtig in den Chefetagen der Publisher und führenden Entwicklerstudios. Kriegen die jetzt alle die Panik?
Der Preis für Spiele ist seit ca 20 Jahren mehr oder weniger stabil geblieben, Anfang der 90er hat man auch 70 bis 110 DM für ein "vollwertiges" Spiel auf den Tisch gelegt.Inflation hin oder her, so viel hat sich nicht geändert. Es ist also mal stark zu bezweifeln was Namco da ablässt.
Wieder nur ein weiterer Vorwand um mit schnell runterproduzierten Titeln Geld zu scheffeln, um dann den Rest per DLC überteuert reinzufahren?
Die müssen zusehen, das die Produktionskosten geringer werden, da liegt der Knackpunkt.
es.ist.zum.heulen
Der Preis für Spiele ist seit ca 20 Jahren mehr oder weniger stabil geblieben, Anfang der 90er hat man auch 70 bis 110 DM für ein "vollwertiges" Spiel auf den Tisch gelegt.Inflation hin oder her, so viel hat sich nicht geändert. Es ist also mal stark zu bezweifeln was Namco da ablässt.
Wieder nur ein weiterer Vorwand um mit schnell runterproduzierten Titeln Geld zu scheffeln, um dann den Rest per DLC überteuert reinzufahren?
Die müssen zusehen, das die Produktionskosten geringer werden, da liegt der Knackpunkt.
es.ist.zum.heulen
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profile_1842269541306
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psyemi
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ist doch genau die selbe idee wie die von ea mit den premium demos nur anders verpackt...
ich halte nicht viel davon eine überlegung wäre nur wieviel mehr spiele sie neu verkaufen würden wenn sie nurnoch 30 kosten würden.
da machts dann die masse.....vielleicht würde der preis auch länger stabil bleiben und der gebrauchtmarkt + raubkopien abnehmen.....
wissen kann man es nur nicht genau. ein publisher sollte das mit einem blockbuster testen
ich weiß aber nicht was alle haben.. das es zuwenig gute spiele gibt.. ich komme garnicht hinterher habe noch mindestens 5 spiele hier liegen die noch nicht ansatzweise durchgespielt sind und habe noch 10 auf der liste die ich unbedingt spielen möchte und es kommt immer noch mehr dazu..
für mich gibt es keinen mangel an guten spielen eher ein mangel an zeit.
ich halte nicht viel davon eine überlegung wäre nur wieviel mehr spiele sie neu verkaufen würden wenn sie nurnoch 30 kosten würden.
da machts dann die masse.....vielleicht würde der preis auch länger stabil bleiben und der gebrauchtmarkt + raubkopien abnehmen.....
wissen kann man es nur nicht genau. ein publisher sollte das mit einem blockbuster testen
ich weiß aber nicht was alle haben.. das es zuwenig gute spiele gibt.. ich komme garnicht hinterher habe noch mindestens 5 spiele hier liegen die noch nicht ansatzweise durchgespielt sind und habe noch 10 auf der liste die ich unbedingt spielen möchte und es kommt immer noch mehr dazu..
für mich gibt es keinen mangel an guten spielen eher ein mangel an zeit.
- Kaipiranha
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- Alking
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Spielinhalt abspecken, dafür weniger für das Spiel zahlen, dafür aber DLC?
Nein!
Dann zahle ich lieber einmal 60€ und kriege dann wie bei Alan Wake ein 15 Stunden Abenteuer mit tollem Umfang UND möglichen DLC im späteren Verlauf.
Oder RDR mit wie ich gehört habe 50 Stunden Spielzeit.
Vielmehr sollten Spiele mit wenig Umfang weniger kosten. Ein Shooter ala CoD mit 5 Stunden Kampagne kann nicht nur aufgrund des MP, wo ja auch nach und nach kostenpflichtiger DLC kommt, 60€ rechtfertigen. Da sollte man umdenken.
Wo viel drin ist, dafür zahle ich auch gern den normalen Preis.
Nein!
Dann zahle ich lieber einmal 60€ und kriege dann wie bei Alan Wake ein 15 Stunden Abenteuer mit tollem Umfang UND möglichen DLC im späteren Verlauf.
Oder RDR mit wie ich gehört habe 50 Stunden Spielzeit.
Vielmehr sollten Spiele mit wenig Umfang weniger kosten. Ein Shooter ala CoD mit 5 Stunden Kampagne kann nicht nur aufgrund des MP, wo ja auch nach und nach kostenpflichtiger DLC kommt, 60€ rechtfertigen. Da sollte man umdenken.
Wo viel drin ist, dafür zahle ich auch gern den normalen Preis.
- Dairon
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Wenn sich das so entwickeln würde, dann währe das ernsthaft ein Grund für mich, mit dem zocken aufzuhören. Ich halte absolut nichts von DLC, außer in sehr seltenen Fällen und habe keine Lust mir eine halbfertige Version zu kaufen, die dann nach und nach mit Content versorgt wird.
Außerdem währe es toll, wenn jedes 50 oder 60 Euro Spiel auch bis zu 15 Stunden Spielzeit bieten würde... Das ist ja leider nicht immer der Fall.
Außerdem währe es toll, wenn jedes 50 oder 60 Euro Spiel auch bis zu 15 Stunden Spielzeit bieten würde... Das ist ja leider nicht immer der Fall.
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anigunner
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Ich stimme in dem Punkt zu das Spiele einfach teuer sind. Zumindest so teuer das sich ein Normalverdiener nicht jeden Monat mit zig neuen eindecken kann. Aber teuer aus dem Grund da "moderne" Spiele meist zu kurz und zu verbuggt sind. Man muss für 5-6 Stunden Spaß trotzdem seine 45 Euros löhnen, bei Konsolen sogar noch mehr. Eigentlich sollte sich der Preis nach dem Inhalt richten...
Ich habe nichts dageben auch kurze Spiele anzubieten. Nur müsste man da halt beim Preis entgegenkommen. Für umfangreiche Spiele wie z.B Rollenspiele bin ich auch eher bereit den Vollpreis zu zahlen.
Die Branche müsste an sich einfach flexibler werden was die Preise angeht. Ich meine es ist doch immer mehr so das man für ein neues Spiel zum Erscheinen den Vollpreis zahlt, und ein halbes Jahr später kann man es für nicht mal mehr die Hälfte aus der Pyramide fischen. Das ist so ein Werteverlust, das bekommt auch der Kunde mit. Einfach weil in dem Zeitraum wieder zig neue Sachen draußen sind. Die Spielebranche ist extrem schnelllebig, und die Publisiher haben sich selbst ein so dermaßen hohes Tempo auferlegt das alles darunter leidet. Auch die Qualität. Weil man nur noch, wie im Kino, die ersten paar Wochen richtig an dem Spiel verdient, danach ist das Konsumentenvolk zu einem anderen Spiel "abgewandert"
Da läuft meiner Meinung nach generell was schief. Die Idee mit DLC ist an sich nicht schlecht, wenn es richtig umgesetzt wird. So besteht auch die Möglichkeit ein Spiel weiterzuentwickeln, und am Leben zu halten. Ich habe das bei Guild Wars im sehr begrenzten Umfang miterlebt- und mitgemacht.
Wenn natürlich wichtige Spielfeatures erst per DLC nachgereicht werden, dann ist da immer etwas kritisch. Das hat denn eher so den Geschmack ala "wir sind nicht fertig geworden und reichen es jetzt nach" oder "wir schmeissen das Spiel so unters Volk und verlangen neben dem Vollpreis nochmal Kohle für ein beliebtes Feature". So kann es natürlich nicht sein.
Man sollte wie gesagt einfach lernen flexibler zu werden was den Vertrieb angeht. Es gibt mittlerweile so viele Spielergruppen mit unterschiedlichen Interessen und Ansprüchen, ich denke für jede Art von Spiel und Vertrieb gibt es mittlerweile eine Zielgruppe. Sei es die Leute die für wenig Geld überalk mobil hin und wieder eine Runde zocken wollen. Oder die Onlinespieler, die einen guten Multiplayerpart schätzen. Oder die Singleplayer, die möglichst lange mit einem Spiel beschäftigt sein wollen, und auch dementsprechend bereit sind für Umfang und Qualität zu zahlen.
Wenn Die Industrie lernt Spiele für diese Gruppen aufzulegen, und preislich attraktiv anbietet... und auch gute Vertriebswege erschließt, dann würden wir alle davon profitieren.
Ich habe nichts dageben auch kurze Spiele anzubieten. Nur müsste man da halt beim Preis entgegenkommen. Für umfangreiche Spiele wie z.B Rollenspiele bin ich auch eher bereit den Vollpreis zu zahlen.
Die Branche müsste an sich einfach flexibler werden was die Preise angeht. Ich meine es ist doch immer mehr so das man für ein neues Spiel zum Erscheinen den Vollpreis zahlt, und ein halbes Jahr später kann man es für nicht mal mehr die Hälfte aus der Pyramide fischen. Das ist so ein Werteverlust, das bekommt auch der Kunde mit. Einfach weil in dem Zeitraum wieder zig neue Sachen draußen sind. Die Spielebranche ist extrem schnelllebig, und die Publisiher haben sich selbst ein so dermaßen hohes Tempo auferlegt das alles darunter leidet. Auch die Qualität. Weil man nur noch, wie im Kino, die ersten paar Wochen richtig an dem Spiel verdient, danach ist das Konsumentenvolk zu einem anderen Spiel "abgewandert"
Da läuft meiner Meinung nach generell was schief. Die Idee mit DLC ist an sich nicht schlecht, wenn es richtig umgesetzt wird. So besteht auch die Möglichkeit ein Spiel weiterzuentwickeln, und am Leben zu halten. Ich habe das bei Guild Wars im sehr begrenzten Umfang miterlebt- und mitgemacht.
Wenn natürlich wichtige Spielfeatures erst per DLC nachgereicht werden, dann ist da immer etwas kritisch. Das hat denn eher so den Geschmack ala "wir sind nicht fertig geworden und reichen es jetzt nach" oder "wir schmeissen das Spiel so unters Volk und verlangen neben dem Vollpreis nochmal Kohle für ein beliebtes Feature". So kann es natürlich nicht sein.
Man sollte wie gesagt einfach lernen flexibler zu werden was den Vertrieb angeht. Es gibt mittlerweile so viele Spielergruppen mit unterschiedlichen Interessen und Ansprüchen, ich denke für jede Art von Spiel und Vertrieb gibt es mittlerweile eine Zielgruppe. Sei es die Leute die für wenig Geld überalk mobil hin und wieder eine Runde zocken wollen. Oder die Onlinespieler, die einen guten Multiplayerpart schätzen. Oder die Singleplayer, die möglichst lange mit einem Spiel beschäftigt sein wollen, und auch dementsprechend bereit sind für Umfang und Qualität zu zahlen.
Wenn Die Industrie lernt Spiele für diese Gruppen aufzulegen, und preislich attraktiv anbietet... und auch gute Vertriebswege erschließt, dann würden wir alle davon profitieren.
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roker002
- Beiträge: 171
- Registriert: 03.02.2010 14:42
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!
die haben aber ne echt riesen Fantasyspeicher (wenn man Arbeitsspeicher aus dem japanischen übersetzt
)
Wann war den letztens ein Blockbuster der richtig umhauen konnte? Ich meine einen oder lustigen DRMs von UBI und EA.
Ich finde diese aussage aber noch mehr lustiger als zuvor!
Naja der vorschlage von Namco ist nichts neues... so wird es ja heute die ganze Zeit gemacht, mit der Ausnahme, dass die Spiele den vollen Preis haben!
Ich kann nur eins sagen... Geldgeier! zum Glück bin ich keine verfaulte Leiche, wo die sich dann austoben können!
Man muss allen sagen, dass in der Zukunft beim Kauf eines Spiels noch mehr da drauf achten muss wieviel Inhalt wirklich drin ist!
EDIT:
anigunner du hast recht.... leider sind die Publisher nicht dieser Ansicht und die Entwickler selbst können sich ja nicht wehren ohne ihren Job zu verlieren!
Wann war den letztens ein Blockbuster der richtig umhauen konnte? Ich meine einen oder lustigen DRMs von UBI und EA.
Ich finde diese aussage aber noch mehr lustiger als zuvor!
OMG.... ich dachte bei dem Titel.... wow, meinen die wirklich Spiele billiger machen?Also für 20 Pfund sollten wir vier bis fünf Stunden an Gameplay bieten, und danach können wir weiteres Geld mit Zusatzinhalten verdienen.
Naja der vorschlage von Namco ist nichts neues... so wird es ja heute die ganze Zeit gemacht, mit der Ausnahme, dass die Spiele den vollen Preis haben!
Ich kann nur eins sagen... Geldgeier! zum Glück bin ich keine verfaulte Leiche, wo die sich dann austoben können!
Man muss allen sagen, dass in der Zukunft beim Kauf eines Spiels noch mehr da drauf achten muss wieviel Inhalt wirklich drin ist!
EDIT:
anigunner du hast recht.... leider sind die Publisher nicht dieser Ansicht und die Entwickler selbst können sich ja nicht wehren ohne ihren Job zu verlieren!
