EA: Baut 'Project $10" aus
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Anonyme
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Zocken ist im 21 Jahrhundert angekommen.
Es ist zu 100% Kommerziell und kein Hobby mehr das auschließlich von Nerds praktiziert wird.
Daraus resultiert nun mal das die großen gierigen Wirtschaftsbosse dem Endverbraucher das Geld aus den Rippen schneiden wollen wo sie können.
Also ich werde mir das nicht gefallen lassen.
Zum einen werde ich mich direkt an E.A. zu wenden und ihnen meine meinung mitteilen. Und das nicht nur einmal.
Wenn das schonmal jeder fünfte Gamer tut geratendie vielleicht ins grübeln.
Zum zweiten werde ich in Zukunft jedes E.A. Game auf jeder von mir besuchten Seite negativ bewerten. Ausserdem berichte ich in Foren über die miese masche von E.A. Somit hoffe ich das zukünftige käufer davon absehen sich ein Spiel von E.A. zu kaufen.
Es gibt noch genug andere Publisher die gute Spiele auf den Markt bringen.
Das mir also langweillig werden könnte bezweifel ich stark.
Es ist zu 100% Kommerziell und kein Hobby mehr das auschließlich von Nerds praktiziert wird.
Daraus resultiert nun mal das die großen gierigen Wirtschaftsbosse dem Endverbraucher das Geld aus den Rippen schneiden wollen wo sie können.
Also ich werde mir das nicht gefallen lassen.
Zum einen werde ich mich direkt an E.A. zu wenden und ihnen meine meinung mitteilen. Und das nicht nur einmal.
Wenn das schonmal jeder fünfte Gamer tut geratendie vielleicht ins grübeln.
Zum zweiten werde ich in Zukunft jedes E.A. Game auf jeder von mir besuchten Seite negativ bewerten. Ausserdem berichte ich in Foren über die miese masche von E.A. Somit hoffe ich das zukünftige käufer davon absehen sich ein Spiel von E.A. zu kaufen.
Es gibt noch genug andere Publisher die gute Spiele auf den Markt bringen.
Das mir also langweillig werden könnte bezweifel ich stark.
- CrAyZeC
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Ausführlich,prägnant - 100 Punkte.Zocken ist im 21 Jahrhundert angekommen.
Es ist zu 100% Kommerziell und kein Hobby mehr das auschließlich von Nerds praktiziert wird.
Daraus resultiert nun mal das die großen gierigen Wirtschaftsbosse dem Endverbraucher das Geld aus den Rippen schneiden wollen wo sie können.
Also ich werde mir das nicht gefallen lassen.
Zum einen werde ich mich direkt an E.A. zu wenden und ihnen meine meinung mitteilen. Und das nicht nur einmal.
Wenn das schonmal jeder fünfte Gamer tut geratendie vielleicht ins grübeln.
Zum zweiten werde ich in Zukunft jedes E.A. Game auf jeder von mir besuchten Seite negativ bewerten. Ausserdem berichte ich in Foren über die miese masche von E.A. Somit hoffe ich das zukünftige käufer davon absehen sich ein Spiel von E.A. zu kaufen.
Es gibt noch genug andere Publisher die gute Spiele auf den Markt bringen.
Das mir also langweillig werden könnte bezweifel ich stark.
Meine Rede.
- catweazel
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Re: EA Baut 'Project $10" aus
naja, der spieler, der es gebraucht kauft, umgeht sozusagen damit den verkaufspreis. die entwickler, die einen kleinen teil der gewinnmarge vom publisher kriegen (ich meine der würde die gewinne nach verkaufszahlen auszahlen), die haben beim ersten kauf was gekriegt, beim gebrauchtkauf aber gar nichts. und läden wie gamestop machen damit die große kohle. es geht also eher auf kosten der entwickler. die publisher können natürlich auch personal abbauen, falls sie verluste dadurch erfahren oder die produktionskosten nicht eingefahren werden.Akiba hat geschrieben:
Seine Cent hat der Publisher ja bereits vom Erstkäufer erhalten, warum genau sollte er hier nochmal abgreifen?
also ich leihe mir spiele nur in der videothek aus, wenn ich sie nicht kaufen will, aber das vorgehen hat mich auch geärgert, bsp mass effect 2. dort hatte ich nur glück, dass ich es als erster ausgeliehen hatte und so den cerberus code benutzen konnte.
ich sag halt nur, es gibt da noch andere betrachtungswinkel, wobei ich da von den entwicklern spreche.
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Dragondeal
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Re: EA Baut 'Project $10" aus
Spiele mit Langzeitmotivation und hohem Wiederspielwert könnten helfen. Wäre irgendwie kundenfreundlicher, als an den Kundenrechten rumzuschneiden.catweazel hat geschrieben:naja, der spieler, der es gebraucht kauft, umgeht sozusagen damit den verkaufspreis. die entwickler, die einen kleinen teil der gewinnmarge vom publisher kriegen (ich meine der würde die gewinne nach verkaufszahlen auszahlen), die haben beim ersten kauf was gekriegt, beim gebrauchtkauf aber gar nichts. und läden wie gamestop machen damit die große kohle. es geht also eher auf kosten der entwickler. die publisher können natürlich auch personal abbauen, falls sie verluste dadurch erfahren oder die produktionskosten nicht eingefahren werden.
- catweazel
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ach, ich bitte dich. die sache mit der langzeitmotivation ist sehr subjektiv und nicht jeder publisher steckt 100 millionen in ein projekt, sodass gta 4 rauskommt.
übrigens habe ich auch gesagt, dass ich die taktik nicht befürworte, aber das hat nichts mit kundenrechten zu tun, wenn bei dem produkt schon klar definiert ist, dass der online modus per code nur einmal zu benutzen ist. wenn der kunde das spiel so kauft hat er kein recht zu verlangen, dass ihm mehr als das versprochene geboten wird.
außerdem musst du auch mal dran denken, dass in zeiten der vollkommenen zugänglichkeit an spielen schon vor release die wertschätzung erheblich gesunken ist. langzeitmotivation und wiederspielwert werden sicher nicht die raubkopierer in die knie zwingen, aber diese 10 $ idee könnte in gewissem umfang funktionieren, auch wenn es gegen einen komplett anderen markt geht.
ich find es jetzt auch nicht so schlimm wie hier viele tun. es geht einfach unheimlich viel geld durch raubkopierer flöten und auch durch den verkauf gebrauchter spiele (was ich aber für vollkommen legitim halte).
ich habe mir bisher noch nie ein spiel, was ich online spielen wollte, gebraucht gekauft. aber ist jetzt auch nur meine meinung und mir ist schon klar, dass sie hier keiner teilen wird.
übrigens habe ich auch gesagt, dass ich die taktik nicht befürworte, aber das hat nichts mit kundenrechten zu tun, wenn bei dem produkt schon klar definiert ist, dass der online modus per code nur einmal zu benutzen ist. wenn der kunde das spiel so kauft hat er kein recht zu verlangen, dass ihm mehr als das versprochene geboten wird.
außerdem musst du auch mal dran denken, dass in zeiten der vollkommenen zugänglichkeit an spielen schon vor release die wertschätzung erheblich gesunken ist. langzeitmotivation und wiederspielwert werden sicher nicht die raubkopierer in die knie zwingen, aber diese 10 $ idee könnte in gewissem umfang funktionieren, auch wenn es gegen einen komplett anderen markt geht.
ich find es jetzt auch nicht so schlimm wie hier viele tun. es geht einfach unheimlich viel geld durch raubkopierer flöten und auch durch den verkauf gebrauchter spiele (was ich aber für vollkommen legitim halte).
ich habe mir bisher noch nie ein spiel, was ich online spielen wollte, gebraucht gekauft. aber ist jetzt auch nur meine meinung und mir ist schon klar, dass sie hier keiner teilen wird.
- CrAyZeC
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Wäre eigentlich schön, wenn du es nicht so verallgemeinern würdest. Raubkopierer hin und her, es geht um die Betroffenen die rein gar nichts mit diesem Kram zu tun haben - eben die Ps3 Spieler. Wir können nicht raubkopieren und sollen dafür büßen?außerdem musst du auch mal dran denken, dass in zeiten der vollkommenen zugänglichkeit an spielen schon vor release die wertschätzung erheblich gesunken ist. langzeitmotivation und wiederspielwert werden sicher nicht die raubkopierer in die knie zwingen, aber diese 10 $ idee könnte in gewissem umfang funktionieren, auch wenn es gegen einen komplett anderen markt geht.
ich find es jetzt auch nicht so schlimm wie hier viele tun. es geht einfach unheimlich viel geld durch raubkopierer flöten und auch durch den verkauf gebrauchter spiele (was ich aber für vollkommen legitim halte).
ich habe mir bisher noch nie ein spiel, was ich online spielen wollte, gebraucht gekauft. aber ist jetzt auch nur meine meinung und mir ist schon klar, dass sie hier keiner teilen wird. Wink
Außerdem tust du so, als würden die Konzerne massig in die Miese greifen und kaum Gewinn erschlagen. Wie lange geht das mit dem "Raubkopieren" nun schon vor sich - und wie lange feiert EA seinen Bestand? Der beste Beweis dafür, dass es hier nicht um den Erhalt eines Konzern's geht, sondern viel mehr um eine neue Gewinnerspielungs-Strategie. Natürlich darfst du das begutäugigen, aber schaden tut es nun mal immer die Jenigen, die gar nichts dafür können.
- catweazel
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nene, da machst du's dir aber was leicht. ich hab die ps3 ehrlich gesagt dabei vergessen, aber raubkopierer und "gebraucht"-käufer habe ich strickt getrennt.CrAyZeC hat geschrieben:Wäre eigentlich schön, wenn du es nicht so verallgemeinern würdest. Raubkopierer hin und her, es geht um die Betroffenen die rein gar nichts mit diesem Kram zu tun haben - eben die Ps3 Spieler. Wir können nicht raubkopieren und sollen dafür büßen?außerdem musst du auch mal dran denken, dass in zeiten der vollkommenen zugänglichkeit an spielen schon vor release die wertschätzung erheblich gesunken ist. langzeitmotivation und wiederspielwert werden sicher nicht die raubkopierer in die knie zwingen, aber diese 10 $ idee könnte in gewissem umfang funktionieren, auch wenn es gegen einen komplett anderen markt geht.
ich find es jetzt auch nicht so schlimm wie hier viele tun. es geht einfach unheimlich viel geld durch raubkopierer flöten und auch durch den verkauf gebrauchter spiele (was ich aber für vollkommen legitim halte).
ich habe mir bisher noch nie ein spiel, was ich online spielen wollte, gebraucht gekauft. aber ist jetzt auch nur meine meinung und mir ist schon klar, dass sie hier keiner teilen wird. Wink
Außerdem tust du so, als würden die Konzerne massig in die Miese greifen und kaum Gewinn erschlagen. Wie lange geht das mit dem "Raubkopieren" nun schon vor sich - und wie lange feiert EA seinen Bestand? Der beste Beweis dafür, dass es hier nicht um den Erhalt eines Konzern's geht, sondern viel mehr um eine neue Gewinnerspielungs-Strategie. Natürlich darfst du das begutäugigen, aber schaden tut es nun mal immer die Jenigen, die gar nichts dafür können.
ich glaube auch, dass das folgende recht interessant zu bedenken wäre, da du bei EA wohl nicht den momentanen stand der dinge berücksichtigst. der momentane chef von ea steht unter ziemlichen druck. er hat dafür gesorgt, dass bspw spiele wie need for speed nicht jährlich rauskommen, sondern qualitativ länger programmiert werden. außerdem hat er in marken wie mirror's edge investiert, wovon sich der erste teil nicht "gut" verkauft hat. der zweite wird trotzdem gemacht.
EAs zahlen sind nicht mehr annähernd so gut wie früher (zwei jahre kann man zurückdenken). vielleicht weißt du auch nicht, dass massiv stellenabbau bei EA betrieben wurde, da die erwarteten gewinne ausgeblieben sind, obwohl sich die wertungen von magazinen im durchschnitt erhöht haben und viele den CEO für den richtigen mann halten.
wie gesagt, das ist nur meine meinung, da ich mir online spiele noch nie gebraucht gekauft habe. dein argument mit der ps3 kann ich natürlich verstehen, daran habe ich nicht gedacht. das ist dann schon mehr als ärgerlich, wenn man bisher immer gebrauchte spiele gekauft hat. ich hab es auch eher aus der perspektive von einer firma gesehen. wenn du jetzt wirklich nur gebrauchte spiele kaufst, dann hoffe ich, dass du in zukunft 20 euro unter verkaufspreis leigen wirst.
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Anonyme
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EA schreibt zur zeit rote zahle. Das stimmt und ist unerfreulich. Ich möchte nicht das die pleite gehen. Schließlich machen die gute Games. Aber wenn die mit so was anfangen dann bin ich dafür das die als abschreckendes beispiel pleite gehen.
Das Konzept von EA weniger aber dafür bessere Spiele zu produzieren finde ich auch gut und auch lobenswert. Wenn mehr produzenten so arbeiten würden gäbe es weniger Schrott und mehr Spiele die sich lohnen würden zum Vollpreis zu kaufen.
Allerdings kann es nicht sein das der Endverbraucher der Sündenbock dafür ist das der Einzelhandel die Gewinne einfährt.
Der Produzent will doppelt verdienen und der Einzelhandel verdient schon doppelt und der Gamer bezahlt. Der Gamer muss inzwischen für jeden sch... in die Tasche greifen und unverschämte Preise löhnen (bestes bsp. Stimulus Map Pack, Cerberus Netzwerk, VIP Pass).
Ich will erst Leistung sehen die sich zu bezahlen lohnt. Und ich will faire Preise. Das gilt nicht nur für EA.
Ausserdem sei gesagt das Raubkopierer sich durch nix abschrecken lassen. Für die meisten ist das Rippen schon mehr Hobby als das zocken der Games an sich.
Das Konzept von EA weniger aber dafür bessere Spiele zu produzieren finde ich auch gut und auch lobenswert. Wenn mehr produzenten so arbeiten würden gäbe es weniger Schrott und mehr Spiele die sich lohnen würden zum Vollpreis zu kaufen.
Allerdings kann es nicht sein das der Endverbraucher der Sündenbock dafür ist das der Einzelhandel die Gewinne einfährt.
Der Produzent will doppelt verdienen und der Einzelhandel verdient schon doppelt und der Gamer bezahlt. Der Gamer muss inzwischen für jeden sch... in die Tasche greifen und unverschämte Preise löhnen (bestes bsp. Stimulus Map Pack, Cerberus Netzwerk, VIP Pass).
Ich will erst Leistung sehen die sich zu bezahlen lohnt. Und ich will faire Preise. Das gilt nicht nur für EA.
Ausserdem sei gesagt das Raubkopierer sich durch nix abschrecken lassen. Für die meisten ist das Rippen schon mehr Hobby als das zocken der Games an sich.
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Anonyme
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PS: Ich kaufe ca. 70% - 80% meine Games neu. Besonders die, die ich langfristig Online spielen möchte.
Ich zocke jetzt seit mehr als 15 Jahren. In den letzten Jahren muss ich mir aber immer mehr ansehen wie das geliebte Hobby vor die Hunde geht.
Ich will hier keine Hexenjagd betreiben.
Aber es kann nicht sein in welche richtung sich die Games Industrie entwickelt.
Ich zocke jetzt seit mehr als 15 Jahren. In den letzten Jahren muss ich mir aber immer mehr ansehen wie das geliebte Hobby vor die Hunde geht.
Ich will hier keine Hexenjagd betreiben.
Aber es kann nicht sein in welche richtung sich die Games Industrie entwickelt.
Zuletzt geändert von Anonyme am 17.05.2010 18:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Ugchen
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Naja, das mit "EA schreibt zur Zeit rote Zahlen. Das ist nicht erfreulich" ist eigentlich nichtssagend.
Die Ironie dahinter ist nämlich: Rote Zahlen schreiben ist das Ziel eines Unternehmens, damit sie Steuern sparen können. Natürlich meine ich nur kleine Rote Zahlen und nicht, dass das Ziel die Insolvenz ist.
Ist doch gang und gäbe, dass soviel Scheiße gekauft und veranstaltet wird, damit die Unternehmen möglichst viel "Aufwand" haben und am Ende dann etwas Rotes da steht, aber trotzdem alle Leute ihren Lohne bekommen.
Die Ironie dahinter ist nämlich: Rote Zahlen schreiben ist das Ziel eines Unternehmens, damit sie Steuern sparen können. Natürlich meine ich nur kleine Rote Zahlen und nicht, dass das Ziel die Insolvenz ist.
Ist doch gang und gäbe, dass soviel Scheiße gekauft und veranstaltet wird, damit die Unternehmen möglichst viel "Aufwand" haben und am Ende dann etwas Rotes da steht, aber trotzdem alle Leute ihren Lohne bekommen.
- stupidmaggot
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Ich glaube eher nicht, dass as so ist^^Ugchen hat geschrieben:Naja, das mit "EA schreibt zur Zeit rote Zahlen. Das ist nicht erfreulich" ist eigentlich nichtssagend.
Die Ironie dahinter ist nämlich: Rote Zahlen schreiben ist das Ziel eines Unternehmens, damit sie Steuern sparen können. Natürlich meine ich nur kleine Rote Zahlen und nicht, dass das Ziel die Insolvenz ist.
Ist doch gang und gäbe, dass soviel Scheiße gekauft und veranstaltet wird, damit die Unternehmen möglichst viel "Aufwand" haben und am Ende dann etwas Rotes da steht, aber trotzdem alle Leute ihren Lohne bekommen.
Warum sollte ein unternehmen nicht von vorderein auf Gewinn aus sein?
- Boesor
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Sind sie auch. natürlich versucht ein unternehmen "künstlich", z.B. über Abschreibungen, seinen gewinn zu drücken, allerdings dürften die wenigsten Firmen ein interesse daran haben Übernahmen zum Zweck der Steuerersparnis zu realisieren. das könnte dann nämlich noch viel teurer werden.stupidmaggot hat geschrieben: Warum sollte ein unternehmen nicht von vorderein auf Gewinn aus sein?
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Ugchen
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- stupidmaggot
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..
Würden sie das wirklich so vorhaben würden sie doch nicht darauf epichen, mehr Geld zu verdienen als sie sowiso schon tun, indem sie Kostenpflichten hinauspfeffern :O 
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Ugchen
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Seh es Mal so: Du hast ne Bäckerei und verkaufst Brötchen. Dann bietest du Just4Fun auf einmal Brötchen mit ner Scheibe Wurst an, was dir nur minimal mehr kostet, aber die Leute zahlen dir dann auf einmal 1,50€ für das Brötchen statt 0,25€ ohne die Scheibe Wurst.
Würdest du auf die Zusatzeinnahmen verzichten? Nein, richtig. Würdest du denn dann denken "Oh, ich verdiene ja jetzt mehr, dann geht das ja auch in Ordnung wenn der Staat von meinem Gewinn auch wieder etwas haben will."? Nein, was tust du? Neue Geräte kaufen, damit du sie abschreiben kannst usw, damit dein Gewinn am Ende kleiner ausfällt und damit du weniger Steuern zahlen musst.
Ich hoffe mit diesem Beispiel konnte ich dir die Thematik etwas besser erklären.
Würdest du auf die Zusatzeinnahmen verzichten? Nein, richtig. Würdest du denn dann denken "Oh, ich verdiene ja jetzt mehr, dann geht das ja auch in Ordnung wenn der Staat von meinem Gewinn auch wieder etwas haben will."? Nein, was tust du? Neue Geräte kaufen, damit du sie abschreiben kannst usw, damit dein Gewinn am Ende kleiner ausfällt und damit du weniger Steuern zahlen musst.
Ich hoffe mit diesem Beispiel konnte ich dir die Thematik etwas besser erklären.
