EA: Baut 'Project $10" aus
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- CrAyZeC
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Noch einmal zum Raubkopieren und dem Übergreifen EA's auf die Konsolen. Dass bei XBox inzwischen raubkopiert wird ist keine Weltneuheit, aber schonmal nen Raubkopierer mit ner Ps3 gesehen?
Irgendwo haben die einen Recht und irgendwo auch die Anderen, dabei einen Kompromiss zu finden ist nicht wirklich möglich, aber das brauchen wir auch nicht. Jeder soll für sich sehen wie es ihm passt, ob sie weiterhin den Publisher unterstützen wollen oder nicht. Gamestop macht mit dem Verticken von Gebrauchtspielen einen sehr guten Umsatz - ich bezweifel dass sie sich nicht auch noch auf die Barikaden stellen werden.
Das Interessante an der Sache ist jedoch, dass sich allmählig jedes Spiel, mehr in Richtung Onlinedienste einwickelt - irgendwann ist diese Pauschalzahlung dann eine Dauerpflichtgebühr, weil beinahe jedes Spiel nur noch auf Online-Ebene läuft. Bestrafung für die Jenigen, die eigentlich nur offline spielen wollen?
Es ist einfach meine Theorie der Weiterwntwicklung von Spielen. Aber ich denke schon, dass dies ein großer Ansatz zu einer starken Gewinnmaximierung's - Kampagne sein wird.
Irgendwo haben die einen Recht und irgendwo auch die Anderen, dabei einen Kompromiss zu finden ist nicht wirklich möglich, aber das brauchen wir auch nicht. Jeder soll für sich sehen wie es ihm passt, ob sie weiterhin den Publisher unterstützen wollen oder nicht. Gamestop macht mit dem Verticken von Gebrauchtspielen einen sehr guten Umsatz - ich bezweifel dass sie sich nicht auch noch auf die Barikaden stellen werden.
Das Interessante an der Sache ist jedoch, dass sich allmählig jedes Spiel, mehr in Richtung Onlinedienste einwickelt - irgendwann ist diese Pauschalzahlung dann eine Dauerpflichtgebühr, weil beinahe jedes Spiel nur noch auf Online-Ebene läuft. Bestrafung für die Jenigen, die eigentlich nur offline spielen wollen?
Es ist einfach meine Theorie der Weiterwntwicklung von Spielen. Aber ich denke schon, dass dies ein großer Ansatz zu einer starken Gewinnmaximierung's - Kampagne sein wird.
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Dragondeal
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Erstmal ist bei allen die generelle Richtung recht eindeutig. Primärziel ist es, den Gebrauchtmarkt auszuhebeln. Und genau das ist das Problem. Es ist das Recht des Käufers, welches hier mit allen legalen und halblegalen Mitteln vernichtet werden soll. Nebenbei versucht man noch, an soviele Daten des Kunden heranzukommen wie irgend möglich, wobei es gilt, soweit wie möglich zu vertuschen, dass, was und wofür gesammelt wird.DarkSmart hat geschrieben:Ubi? Das würd ich mir sparen, a) wegen Nutzlosigkeit und b) weil es sowohl für mich als auch für die Kunden nur Riesenaufwand und -ärger bedeutet. EAs neues System? Ich gestehe, dass es mich zumindest nicht stört. Ist für mich durchaus nachvollziehbar im Bestreben, Gewinne zu machen (und nach dem letzten Jahr muss EA überhaupt erstmal wieder einen Jahresgewinn hinlegen, bevor man sich über "Gewinnmaximierung" aufregt).
Ubis Zwangssystem liegt dabei im PC-Bereich gerade ganz weit vorne (und ist damit keinesfalls "nutzlos"), gefolgt von Steam&Co. Kommender Anwärter zumindest auf einen Platz auf dem Treppchen wird das neue Battlenet, insbesondere für Leute, die das tatsächlich dann mit Facebook verknüpfen.
Was mich dabei wirklich überrascht ist, dass in Deutschland vehemment gegen Vorratsdatenspeicherung, Kameras auf öffentlichen Plätzen & Co gekämpft wird, auf der anderen Seite aber Systeme toleriert werden, die weit mehr Daten sammeln und weit weniger Datenschutz bieten.
Vielleicht wachen die Leute auf, wenn sie auf Google Earth ihr aus Facebook importiertes Bild neben ihrem Wohnsitz und ihrem aus Battlenet importierten Kill-Rekord über der aus Steam importierten Liste "Was xy sonst noch gekauft hat" (bezahlt mit Paypal über Kreditkarte von xy) sehen. Widerspruchsrecht Fehlanzeige, schließlich hat man für 2h Spaß alle Rechte "freiwillig" abgetreten. Und wenn man dann die 1,89€/min-Hotline dann gefunden hat, erklärt einem nach 30min Warteschleife und 30min Menüfolter eine freundliche Computerstimme, dass man sich einen feuchten Dreck für die lokalen Datenschutzrechte interessiert, weil alle Daten auf Servern in einem Inselfurz-Staat ohne lästige Gesetze liegen.
- xionlloyd
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Naja, aber für das Minus auf den Konten sind dann nur die Raubkopierer und Gebrauchtwagen . . . tschuldigung, Gebrauchtspielehändler verantwortlich.CrAyZeC hat geschrieben:Sollen sie es durchziehen, mal sehen wann die Ersten das "Nein" in die Hand nehmen und es gravierend öde auf dem Konto der Firmen aussieht.
Nicht falsch verstehen, ich bin auch der Meinunng, dass Raubkopien Schaden anrichten, aber bei dem, was von dem ein oder anderen Publisher derzeit gebracht wird, sind sie sicher nicht der einzige Grund für große Gewinneinbußen. Aber so können es sich die oberen in den Chefetagen halt schönreden ohne sich eingestehen zu müssen, dass etwas in ihrer Politik und bei den Spielen schief läuft.
- L'amore finisce mai
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Boesor hat geschrieben:Öl und benzin wird in Dollar gehandelt, der Euro verliert gegenüber dem Dollar, wieso bitte sollten dann niedrigere Spritpreise zu erwarten sein?thunderofhate hat geschrieben:
Allerdings müssten die Spritpreise momentan eigentlich momentan wieder runtergehen. Da tut sich komischerweise auch nichts...![]()
Alles geldgeile Geier und Heuchler, egal welche Branche...
Sorry mein Fehler. Allerdings sind die Benzinpreise bei einem starken EURO auch nicht runtergegangen. Was ich sagen wollte ist, dass sich die meisten Konzerne bei der Preisgestaltung sowieso an keine rationalen Regeln, sondern nur an ihre Profitgier halten. Schuld an den hohen Spritpreisen ist größtenteils die Mineralölsteuer.
Das Spiele/Software in Deutschland teurer als im Ausland sind, liegt nicht an der Mehrwertsteuer.
- DHAmoKK
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Moin
@turkishgamer71 & xionlloyd
Bitte was? Ihr wollt MIR jetzt in die Schuhe schieben, dass Innovationen floppen? Ich kaufe Spiele verdammt noch mal nur, wenn sie mir auch gefallen, Mirrors Edge und Dead Space zB gehörten NICHT dazu! Da können sie auch noch so innovativ sein.
Sehr lustig finde ich ja auch die Leute, die jetzt über Gamestop schimpfen. Verkauft eure Spiele doch bei Amazon ... nehmt 20€ für ein Spiel, wofür euch GameStop nur 15€ geben würde und erfreut euch daran, dass Amazon nur einen kleinen Teil vom Kuchen abhaben will, euch sogar einen Versandkostenzuschuss bereitstellt und wenn einer den Kaufenden abzockt, nur ihr selbst das sein könnt.
Ich selbst kaufe so gut wie nie gebrauchte Spiele und behalte auch alle Spiele. Man kann also sagen, die Sache tangiert mich peripher. Das letzte und einzige in mindestens den letzten 5 Jahren war "Die Unglaublichen" für 1,50€ und 3,-€ Versand, also insgesamt 4,50€. Müsste ich da jetzt allerdings noch 10€ (es werden sicher 10$ => 10€) an den Publisher blechen um in den Genuss des kompletten Spiels zu kommen, hätte ich mich ob des Schnäppchens schon ziemlich aufgeregt. Die Sache kommt mir zwar eher nicht in die Quere, aber stören tut sie mich trotzdem, aus Prinzip.
Und es kann mir keiner erzählen, es handle sich nur um Bonusinhalte, wenn zB in Dragon Age eine Figur im Lager steht und tatsächlich in den Antworten steht "Download new Content". Das ist kein Bonusinhalt. Das ist Spielinhalt, welcher nicht mehr rechtzeitig fertig wurde zum Release und welchen man sich jetzt hübsch bezahlen lässt!
Bis jetzt soll es nur um den Multiplayerpart gehen, aber auch DLCs werden bereits online aktiviert, die müsste man dann ebenfalls wieder freischalten.
Boykotte bringen nichts, da mindestens 90% der Käufer nicht wissen, was der Publisher da so abzieht. Vielleicht ändert sich das irgendwann, wenn immer mehr Onlinedauerverbindungssavegamecloudachievementserver implementiert werden, diese auch abstürzen, nicht erreichbar sind und das Konsumvieh auch mal merkt, das etwas nicht stimmt. Dann kommen wir irgendwann auf 20-30% "Wissende", welche tatsächlich boykottieren und dann wird es schon schmerzlich für die Publisher ... wenn dann mal nicht wieder die ollen Kopierer und Downloader wären, auf welche das geschoben werden würde.
Es bleibt einfach nur abzuwarten, ältere Spiele aus der Grabbelkiste kaufen und neue Spiele nur zu kaufen, wenn die Kopierschutzmaßnahmen nicht dein Leben bestimmen und dich auch nicht beim Gebraucht(ver)kauf einschränken.
@turkishgamer71 & xionlloyd
Bitte was? Ihr wollt MIR jetzt in die Schuhe schieben, dass Innovationen floppen? Ich kaufe Spiele verdammt noch mal nur, wenn sie mir auch gefallen, Mirrors Edge und Dead Space zB gehörten NICHT dazu! Da können sie auch noch so innovativ sein.
Sehr lustig finde ich ja auch die Leute, die jetzt über Gamestop schimpfen. Verkauft eure Spiele doch bei Amazon ... nehmt 20€ für ein Spiel, wofür euch GameStop nur 15€ geben würde und erfreut euch daran, dass Amazon nur einen kleinen Teil vom Kuchen abhaben will, euch sogar einen Versandkostenzuschuss bereitstellt und wenn einer den Kaufenden abzockt, nur ihr selbst das sein könnt.
Ich selbst kaufe so gut wie nie gebrauchte Spiele und behalte auch alle Spiele. Man kann also sagen, die Sache tangiert mich peripher. Das letzte und einzige in mindestens den letzten 5 Jahren war "Die Unglaublichen" für 1,50€ und 3,-€ Versand, also insgesamt 4,50€. Müsste ich da jetzt allerdings noch 10€ (es werden sicher 10$ => 10€) an den Publisher blechen um in den Genuss des kompletten Spiels zu kommen, hätte ich mich ob des Schnäppchens schon ziemlich aufgeregt. Die Sache kommt mir zwar eher nicht in die Quere, aber stören tut sie mich trotzdem, aus Prinzip.
Und es kann mir keiner erzählen, es handle sich nur um Bonusinhalte, wenn zB in Dragon Age eine Figur im Lager steht und tatsächlich in den Antworten steht "Download new Content". Das ist kein Bonusinhalt. Das ist Spielinhalt, welcher nicht mehr rechtzeitig fertig wurde zum Release und welchen man sich jetzt hübsch bezahlen lässt!
Bis jetzt soll es nur um den Multiplayerpart gehen, aber auch DLCs werden bereits online aktiviert, die müsste man dann ebenfalls wieder freischalten.
Boykotte bringen nichts, da mindestens 90% der Käufer nicht wissen, was der Publisher da so abzieht. Vielleicht ändert sich das irgendwann, wenn immer mehr Onlinedauerverbindungssavegamecloudachievementserver implementiert werden, diese auch abstürzen, nicht erreichbar sind und das Konsumvieh auch mal merkt, das etwas nicht stimmt. Dann kommen wir irgendwann auf 20-30% "Wissende", welche tatsächlich boykottieren und dann wird es schon schmerzlich für die Publisher ... wenn dann mal nicht wieder die ollen Kopierer und Downloader wären, auf welche das geschoben werden würde.
Es bleibt einfach nur abzuwarten, ältere Spiele aus der Grabbelkiste kaufen und neue Spiele nur zu kaufen, wenn die Kopierschutzmaßnahmen nicht dein Leben bestimmen und dich auch nicht beim Gebraucht(ver)kauf einschränken.
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keldana
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Schon mal bei amazon.de verkauft ??? Was die sich an Gebühren rein hämmern, passt auf keine Kuhhaut. Da kann man auch gleich bei Gamestop verkaufen.DHAmoKK hat geschrieben: Sehr lustig finde ich ja auch die Leute, die jetzt über Gamestop schimpfen. Verkauft eure Spiele doch bei Amazon ... nehmt 20€ für ein Spiel, wofür euch GameStop nur 15€ geben würde und erfreut euch daran, dass Amazon nur einen kleinen Teil vom Kuchen abhaben will, euch sogar einen Versandkostenzuschuss bereitstellt und wenn einer den Kaufenden abzockt, nur ihr selbst das sein könnt.
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!pablo!
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Ich werfe Spiele lieber weg, als sie an Gamestop zu verkaufenkeldana hat geschrieben:Schon mal bei amazon.de verkauft ??? Was die sich an Gebühren rein hämmern, passt auf keine Kuhhaut. Da kann man auch gleich bei Gamestop verkaufen.DHAmoKK hat geschrieben: Sehr lustig finde ich ja auch die Leute, die jetzt über Gamestop schimpfen. Verkauft eure Spiele doch bei Amazon ... nehmt 20€ für ein Spiel, wofür euch GameStop nur 15€ geben würde und erfreut euch daran, dass Amazon nur einen kleinen Teil vom Kuchen abhaben will, euch sogar einen Versandkostenzuschuss bereitstellt und wenn einer den Kaufenden abzockt, nur ihr selbst das sein könnt.
- DHAmoKK
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Moin
Mal angenommen, ich verkaufe mein Mass Effect UK-Import bei Amazon für 20€. Ich bekomme 3€ Versandkostenzuschuss von Amazon, abzüglich Steuern und Provision bleiben mir 17,25€. Ich erhalte mehr, als Gamespot mir wohl geben würde und der Käufer zahlt deutlich weniger. Selbst, wenn ich das gebrauchte Spiel für 25€ verticke, sieht Gamestop noch alt aus, wenn sie mal eben 100% aufschlagen.
//edit: Simply wrong.
Außerdem soll das auch ein Beispiel sein, wie es anders geht. Hier im Forum gibt es den Flohmarkt und auch in anderen Foren gibt es Möglichkeiten, innerhalb der jeweiligen Community Spiele oder Hardware zu erstehen oder zu veräußern, welches ich Zwischenhändlern wie Gamestop auf jeden Fall vorziehen würde.
Mal angenommen, ich verkaufe mein Mass Effect UK-Import bei Amazon für 20€. Ich bekomme 3€ Versandkostenzuschuss von Amazon, abzüglich Steuern und Provision bleiben mir 17,25€. Ich erhalte mehr, als Gamespot mir wohl geben würde und der Käufer zahlt deutlich weniger. Selbst, wenn ich das gebrauchte Spiel für 25€ verticke, sieht Gamestop noch alt aus, wenn sie mal eben 100% aufschlagen.
Spoiler
Show
Natürlich ist das dennoch Quatsch, habe ich auch eben erst erkannt, weil Marketplace-Händler als Mindestpreis den Amazonpreis nehmen MÜSSEN. Das heißt, für 10€ könnte ich das Spiel nicht verkaufen, weil ich mindestens 14,49€ nehmen müsste und für den Preis kriegt man es neu.
Außerdem soll das auch ein Beispiel sein, wie es anders geht. Hier im Forum gibt es den Flohmarkt und auch in anderen Foren gibt es Möglichkeiten, innerhalb der jeweiligen Community Spiele oder Hardware zu erstehen oder zu veräußern, welches ich Zwischenhändlern wie Gamestop auf jeden Fall vorziehen würde.
Zuletzt geändert von DHAmoKK am 17.05.2010 01:31, insgesamt 2-mal geändert.
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Ist raus hier
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Scheinbar braucht die Spieleindustrie noch ein paar Umsatzeinbußen mehr ...
Man verkauft auch nicht an Firmen, die sich (unter anderem) auch auf den An- und Verkauf von Gebrauchtspielen spezialisiert hat, sondern an kleinere Händler, die man dann auch "Geheimtipp" nennt. Ich habe das Glück zwei dieser Händler in meiner Stadt zu haben. Kaufen für gutes Geld an, verkaufen aber auch nicht zu teuer. Ich bekomme dort praktisch alles an Spielen, angefangen beim NES.TurkishGamer71 hat geschrieben:Ich hab einmal den Fehler gemacht Spiele an Gamestop zu verkaufen ich hab da für 4 PS2 Spiele 14 Euro bekommen und nach 3 gebraucht Spiele jetzt nicht von Gamestop habe ich mit Gebraucht Spielen gar nix mehr am Hut.
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keldana
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Von den 17,25 Euro mußt Du noch den Versand bezahlen ... und um abgesichert zu sein, reden wir hier von Einwurfeinschreiben ... also von insgesamt 23 Euro, die der Käufer zahlt, bleiben Dir im Endeffekt bloß ca. 14 Euro übrig.DHAmoKK hat geschrieben: Mal angenommen, ich verkaufe mein Mass Effect UK-Import bei Amazon für 20€. Ich bekomme 3€ Versandkostenzuschuss von Amazon, abzüglich Steuern und Provision bleiben mir 17,25€. Ich erhalte mehr, als Gamespot mir wohl geben würde und der Käufer zahlt deutlich weniger. Selbst, wenn ich das gebrauchte Spiel für 25€ verticke, sieht Gamestop noch alt aus, wenn sie mal eben 100% aufschlagen.
Das ist Unsinn ... keine Ahnung wo Du diesen Quatsch gelesen haben willst.DHAmoKK hat geschrieben: Natürlich ist das dennoch Quatsch, habe ich auch eben erst erkannt, weil Marketplace-Händler als Mindestpreis den Amazonpreis nehmen MÜSSEN. Das heißt, für 10€ könnte ich das Spiel nicht verkaufen, weil ich mindestens 14,49€ nehmen müsste und für den Preis kriegt man es neu.
Korrekt ... wenn man Spiele verkaufen will, dann läßt sich das oft nur über Foren machen. Aber die Preise in den Foren sind meist so, dass man auch überall sonst verkaufen kann. Denn die Forenmember sagen natürlich auch gerne "bei eBay bekomme ich das preiswerter" ....DHAmoKK hat geschrieben: Außerdem soll das auch ein Beispiel sein, wie es anders geht. Hier im Forum gibt es den Flohmarkt und auch in anderen Foren gibt es Möglichkeiten, innerhalb der jeweiligen Community Spiele oder Hardware zu erstehen oder zu veräußern, welches ich Zwischenhändlern wie Gamestop auf jeden Fall vorziehen würde.
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Ich würde es als Maxibrief für 2,20€ versenden. Reicht in den meisten Fällen völlig aus.
Zum Thema Preisvorgabe durch Amazon: Hast Recht, das gilt nur für Händler, die Neuware anbieten, mein Fehler. Der Vollständigkeit halber: http://winfuture.de/news,54373.html
@Keldana
Ich würde es als Maxibrief für 2,20€ versenden. Reicht in den meisten Fällen völlig aus.
Zum Thema Preisvorgabe durch Amazon: Hast Recht, das gilt nur für Händler, die Neuware anbieten, mein Fehler. Der Vollständigkeit halber: http://winfuture.de/news,54373.html
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ParamedicGrimey
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Damit niemand sagen kann, er habe das Spiel nicht bekommen, werde ich niemals etwas ohne detallierten Nachweis verschicken. Machen aber viele ... das stimmt ...DHAmoKK hat geschrieben: @Keldana
Ich würde es als Maxibrief für 2,20€ versenden. Reicht in den meisten Fällen völlig aus.
Ich glaube aber, dass Du da etwas falsch verstehst. Man darf durchaus den Preis von amazon.de unterbieten ... auch als Händler.DHAmoKK hat geschrieben: Zum Thema Preisvorgabe durch Amazon: Hast Recht, das gilt nur für Händler, die Neuware anbieten, mein Fehler. Der Vollständigkeit halber: http://winfuture.de/news,54373.html
ABER
der Preis, den man bei amazon.de rein setzt, darf auf einer eigenen Verkaufshomepage nicht NOCH NIEDRIGER sein. Damit will amazon.de erreichen, dass die Leute auch bei amazon.de kaufen und damit Gebühren fällig werden. Hat ein Händler aber auf seiner Homepage einen niedrigeren Preis, so würden die Kunden dahin abwandern und amazon.de sieht gar kein Geld.
