Dazu kann ich leider nichts sagen, ich denke "damals" war ich noch zu jung für SpielehardcoreHARALD hat geschrieben:ihr vergesst anscheinend auch dass zu zeiten von nes, snes, mega drive und co die spiele noch auf cardridges rauskamen. diese sind in der produktion auch erheblich teurer als billige cd/dvd's, das kommt auch noch dazu....tschief hat geschrieben:Dann sagen wir es noch einmal anders:Mindflare hat geschrieben: Luxusgüter waren schon immer von Schwankungen der wirtschaftlichen Lage unabhängig.
Für alle die, die sagen dass Spiele früher gleich teuer/billiger waren: Damals war mehr Geld zur Verfügung. Mir ist klar, dass Spiele nicht von der Krise (Luxusgüter FTW) betroffen sind, aber die grosse Masse an Leuten/Normalverdienern ist es.
Zusammen mit dem Lohnverfall, Inflation + Wirtschaftskrise sind die Spiele so gesehen teurer geworden, und nicht billiger..
"Hohe Preise sind Piraterie-Ursache" meint Charles Cecil
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Spiele für die Konsolen sind aber auch heute noch teurer, als die PC-Versionen. Es wurde ja schon von mehreren gesagt, dass auch im PC-Bereich die Preise nominal gesunken sind.hardcoreHARALD hat geschrieben: ihr vergesst anscheinend auch dass zu zeiten von nes, snes, mega drive und co die spiele noch auf cardridges rauskamen. diese sind in der produktion auch erheblich teurer als billige cd/dvd's, das kommt auch noch dazu....
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Theoretisch ist das aber nur Augenwischerei... Denn wie gesagt, gesunken sind die Preise zwar, aber "mehr" bezahlen müssen wir trotzdemMindflare hat geschrieben:Spiele für die Konsolen sind aber auch heute noch teurer, als die PC-Versionen. Es wurde ja schon von mehreren gesagt, dass auch im PC-Bereich die Preise nominal gesunken sind.hardcoreHARALD hat geschrieben: ihr vergesst anscheinend auch dass zu zeiten von nes, snes, mega drive und co die spiele noch auf cardridges rauskamen. diese sind in der produktion auch erheblich teurer als billige cd/dvd's, das kommt auch noch dazu....
Hab jetzt ehrlich gesagt keinen Bock Zahlen über die Inflation, Lohnverfall o.Ä. rauszusuchen, aber mal schauen
- mT-Peter-Lustig
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Wie der ein oder andere Vorredner schon erwähnt hat, sind Games Luxusgüter und wer sie sich nicht leisten kann, kann es halt nicht. Soll jetzt jeder Hartz IV Empfänger jeden Monat noch 70€ für Games bekommen, wenn er gern zockt? So wie Raucher auch mehr Geld bekommen. (Was ich persönlich eine Frechheit nenne.)
Das große Problem ist und bleibt, was das Internet ein Raum in den viele denken, das sie Rechtsfrei sind. "Ich sehe die anderen nicht und die mich auch nicht", so gehen die meisten ins Netz.
Die Preisgestaltung der Publisher und die Marketing Vorgehensweise sind ihnen frei überlassen. Letztendlich entscheidet der Kunde mit "Kaufen" oder "Nicht Kaufen" was aus den Produkt wird.
Es gibt Demos um zu zeigen das ein Game her macht, aber leider nicht von allen Games. Dann beißt man entweder in den sauren Apfel oder verlässt sich auf die Meinung anderer, wie z. Bsp. 4players.
Ich sage nicht das ich in der Vergangenheit immer nur Games für den PC gekauft habe, aber seitdem ich in Lohn und Brot stehe, wird alles fein säuberlich gekauft. Jetzt sehe ich selber wie "hart" man für Geld schuften muss.
Das interessante ist ja auch immer, das Leute die eine Menge Geld für Hardware übrig haben, aber keins mehr für Software. Es fängt beim Betriebssystem an und hört halt bei den Games auf.
Klar das immer mehr Publisher primär für die Konsolen entwickeln. Einerseits ist bei den Konsolen Raub kopieren schwerer und andererseits ist der Konsolenmarkt leichter zugänglich für die Nutzer. Weswegen ich auch auf die XBox 360 umgestiegen bin. Die Hardware-Schlacht war mir zu Kostenintensiv und nervig. Das der PC Markt unter portierten Konsolenfassungen leidet ist logisch, aber kein Grund zu sagen: "Ich kauf die Games nicht mehr, sondern hole sie mir illegal."
...
Meld mich später, muss nebenbei auch noch "arbeiten".
Das große Problem ist und bleibt, was das Internet ein Raum in den viele denken, das sie Rechtsfrei sind. "Ich sehe die anderen nicht und die mich auch nicht", so gehen die meisten ins Netz.
Die Preisgestaltung der Publisher und die Marketing Vorgehensweise sind ihnen frei überlassen. Letztendlich entscheidet der Kunde mit "Kaufen" oder "Nicht Kaufen" was aus den Produkt wird.
Es gibt Demos um zu zeigen das ein Game her macht, aber leider nicht von allen Games. Dann beißt man entweder in den sauren Apfel oder verlässt sich auf die Meinung anderer, wie z. Bsp. 4players.
Ich sage nicht das ich in der Vergangenheit immer nur Games für den PC gekauft habe, aber seitdem ich in Lohn und Brot stehe, wird alles fein säuberlich gekauft. Jetzt sehe ich selber wie "hart" man für Geld schuften muss.
Das interessante ist ja auch immer, das Leute die eine Menge Geld für Hardware übrig haben, aber keins mehr für Software. Es fängt beim Betriebssystem an und hört halt bei den Games auf.
Klar das immer mehr Publisher primär für die Konsolen entwickeln. Einerseits ist bei den Konsolen Raub kopieren schwerer und andererseits ist der Konsolenmarkt leichter zugänglich für die Nutzer. Weswegen ich auch auf die XBox 360 umgestiegen bin. Die Hardware-Schlacht war mir zu Kostenintensiv und nervig. Das der PC Markt unter portierten Konsolenfassungen leidet ist logisch, aber kein Grund zu sagen: "Ich kauf die Games nicht mehr, sondern hole sie mir illegal."
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- Vejieta
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bezogen auf inflation, lohnverfall usw. würd ich persönlich schon sagen das games heutzutage teurer geworden sind. gerade wenn man nur noch zeitarbeitsfirmen in den jobbörsen sieht und was die für löhne zahlen *kotz*tschief hat geschrieben:Hab jetzt ehrlich gesagt keinen Bock Zahlen über die Inflation, Lohnverfall o.Ä. rauszusuchen, aber mal schauen
tjo, das ist so eine sache. manche wollen einfach nicht oder sind zu dämlich.Mindflare hat geschrieben:Dann sollen diese Leute dochim Ausland kaufen, wenn es billiger ist.
ein kollege von mir bestellt grundsätzlich kaum etwas über internet. höchstens mal bei amazon. ihm ist das alles zu unsicher wegen seinen daten aber ist auf facebook un wer-kennt-wen registriert un sein wow-account läuft auch per bankeinzug...
er heult nur immer rum wenn er sich games bei release im media markt usw. kauft un 2 wochen später stehts 10-20€ günstiger im prospekt und ich bestell auch nichts mehr für ihn mit. das ist immer in einer lebensaufgabe ausgeartet, weil er sich nicht entscheiden konnte ob er es nun haben will oder nicht (entscheidung lag irgendwie immer bei mir o.Ô)
- crackajack
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man bekommt aber auch "mehr" dafürtschief hat geschrieben:gesunken sind die Preise zwar, aber "mehr" bezahlen müssen wir trotzdem.. (Soweit meine Meinung
)
"pixeliges" Retrozeugs bekommst du heute für'n Appel und 'n Ei, oder gar gratis als Flashspiel, während das selbe früher eben Vollpreis war.
Motion Capture, Orchesteraufnahmen, professionelles Voice Acting und die up to date Grafikengine kostet kaum genau so viel wie die 10 Leute die Spiele damals gemacht haben.
Carmack war afaik bis Doom2 praktisch der Einzige der die Engine gemacht hat, heute kennt er sich im groben überall aus, aber machen kann er alles nicht mehr selber.
Man muss ja nur die Credits heutiger Spiele angucken um zu wissen das da mehr dahinter steckt
- iurtghreugi
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Na endlich einer, der die Sache genau so sieht wie ich. Das geht mir schon immer durch den Kopf, wenn das Thema "diskutiert" wird. Wem die Preise/Methoden der Publisher/die Qualität/der Umfang nicht passen, der muss halt auf die Spiele verzichten.koyluus hat geschrieben:Was mir beim Lesen mancher Beiträge komisch rüberkommt, ist die Tatsache, dass so argumentiert wird also ob es ein Menschenrecht ist, ein Spiel zu spielen und wenn die Publisher dies erschweren, wären auch illegale Wege "verständlich".
- monkeybrain
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unerfahrenheit, mangel an urteilsvermögen..?Dragondeal hat geschrieben:Selbst bei 200€ nicht, für Wucher fehlt das Zwangsmerkmal.Tabeekam hat geschrieben:Selten soviel Müll gelesen. Man kann diskutieren ob 60 Euro für ein Spiel nun eher günstig oder eher teuer ist, aber Wucherpreise sind es keinesfalls.
beides tatbestandsmerkmale, die in diesem kundenkreis sicher nicht uninteressant erscheinen!
damit bildet deutschland aber die ausnahme im internationalen vergleich und wird diese mEDragondeal hat geschrieben:Mal noch ist es zumindest in Deutschland so, dass ich, wenn ich in den Laden renne, mir eine Verpackung greife und an der Kasse bezahle, ein Spiel kaufe. Deswegen werden EULAs juristisch aktuell als AGB behandelt und nicht als Lizenzverträge. Hoffen wir, dass das so bleibt.monkeybrain hat geschrieben:während letztere ein spiel kaufen, da es nach ihrem verständnis somit in ihr eigentum übergeht und
sie das spiel per se erworben haben sehen die erstgenannten nur eine lizenz zur nutzung der software.
juristisch gesehen muss man ihnen recht geben, [...]
nicht ewig halten können, da zu widersprüchlich. denn wie kann ich zb eigentum an daten erwerben,
die sich ja eigentlich im geistigen eigentum eines anderen befinden? folglich ständen spiele im miteigentum
sowohl der entwickler als auch der erwerber der datenträger, auf denen sich die software befindet?
dieser aufteilung schließe ich mich aufgrund meiner persönlichen erfahrung an!Hamlin hat geschrieben:zuerst müsste man mal wissen welche Arten von Raubkopierer es gibt
-- Jäger und Sammler
-> zieht alles ob er es nun spielt oder nicht, hauptsache er hatt es
-> kauft nie ein Spiel egal wie günstig
-> kein potenzieller Käufer
-- Ausprobiere/Tester
-> zieht was ihm gefällt und testet es
-> überlegt sich Käufe 2mal, da wenig Geld
-> wird potenzieller Kunde bei Spielen die ihm gefallen
und dann gibt es den
-- Abgeschreckten/Verarschten Kunden
-> zieht weil es einfach geht
-> er sich nicht mehr ärgern muss weil das Original wieder nicht funktioniert und er keinen Support erhält
-> war mal Kunde und könnte es wieder werden
mE ist die 3. gruppe am stärksten vertreten, konsequente raubkopierer aus prinzip
stellen eher eine aussterbende rasse dar, die auch die verkaufszahlen nicht maßgeblich beeinflusst.
wie schon vorher erwähnt, es mangelt hier irgendwie an einem konsens zwischen industrie
und verbraucher. momentan findet ein arbeiten gegen raubkopierer statt, was wir (wieder?) bräuchten
wäre ein arbeiten für den kunden, dann wird sich hier auch wieder ein gleichgewicht herausbilden.
("arbeiten" verwende ich deshalb, da mir die genauen arbeitsabläufe im zusammenspiel zw
publisher und entwickler nicht geläufig sind)
- tschief
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Ich weiss nicht recht, ob du mich damit ansprechen willst. Ich will auch gar nicht über das "Thema" hier diskutieren, denn OB Spiele jetzt zu teuer sind oder nicht ist mir total egal. Es ging mir nur darum auch aufzuzeigen, dass Spiele halt DOCH nicht so viel billiger sind als damals, wie es den Anschein hat. Wenn nicht sogar teurer.mT-Peter-Lustig hat geschrieben:Wie der ein oder andere Vorredner schon erwähnt hat, sind Games Luxusgüter und wer sie sich nicht leisten kann, kann es halt nicht. Soll jetzt jeder Hartz IV Empfänger jeden Monat noch 70€ für Games bekommen, wenn er gern zockt? So wie Raucher auch mehr Geld bekommen. (Was ich persönlich eine Frechheit nenne.)
Das ganze ist leider nicht so einfach wie es klingt. Beispiel gefällig? Arma2, ein Spiel das ich mir sehr gerne kaufen würde. Doch der Test von 4P macht nicht viel her (ist sowieso ungepatcht), und Tests sind allgemein immer sehr subjektiv, was Jörg also nicht mag, kann mir dennoch gefallen. Dann saug ich mir halt die Demo (ja die hats wenigstens), doch die ist auf Version 1.00, und jeder der ArmaII mal ungepatcht gespielt hat, weiss was das für eine Qual ist:mT-Peter-Lustig hat geschrieben:Das große Problem ist und bleibt, was das Internet ein Raum in den viele denken, das sie Rechtsfrei sind. "Ich sehe die anderen nicht und die mich auch nicht", so gehen die meisten ins Netz.
Die Preisgestaltung der Publisher und die Marketing Vorgehensweise sind ihnen frei überlassen. Letztendlich entscheidet der Kunde mit "Kaufen" oder "Nicht Kaufen" was aus den Produkt wird.
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Ich habe extremste Performanceprobleme, Grafikbugs, und auch Gameplaybugs.. Ich weiss, das viel mit den (ich glaube mittlerweile sinds
Das geht mir genauso, habe früher jedes Spiel per Torrent gezogen, gehörte eher in die Jäger- und SammlerfraktionmT-Peter-Lustig hat geschrieben:Ich sage nicht das ich in der Vergangenheit immer nur Games für den PC gekauft habe, aber seitdem ich in Lohn und Brot stehe, wird alles fein säuberlich gekauft. Jetzt sehe ich selber wie "hart" man für Geld schuften muss.
Das interessante ist ja auch immer, das Leute die eine Menge Geld für Hardware übrig haben, aber keins mehr für Software. Es fängt beim Betriebssystem an und hört halt bei den Games auf.
Gründe für Schwarzkopien gibt es WIRKLICH keine. Aber nachvollziehbare Gemütszustände schonmT-Peter-Lustig hat geschrieben:Klar das immer mehr Publisher primär für die Konsolen entwickeln. Einerseits ist bei den Konsolen Raub kopieren schwerer und andererseits ist der Konsolenmarkt leichter zugänglich für die Nutzer. Weswegen ich auch auf die XBox 360 umgestiegen bin. Die Hardware-Schlacht war mir zu Kostenintensiv und nervig. Das der PC Markt unter portierten Konsolenfassungen leidet ist logisch, aber kein Grund zu sagen: "Ich kauf die Games nicht mehr, sondern hole sie mir illegal."
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Das soll jetzt WIRKLICH keine Beleidigung oder dumme Anmache sein, aber; Wie alt bist du genau?crackajack hat geschrieben:man bekommt aber auch "mehr" dafürtschief hat geschrieben:gesunken sind die Preise zwar, aber "mehr" bezahlen müssen wir trotzdem.. (Soweit meine Meinung
)
Denn glaub mir, bei vielen Spielen früher hat man mehr Seele bekommen als heutzutage, also würde ich das "man bekommt mehr dafür" eher vorsichtig anwenden
Du machst da einen Denkfehler, wirklich. Ich wage sogar zu behaupten, dass professionelle Technik damals teurer anzuschaffen war (da noch in der Anfangsphase), als vergleichbare Technik (in Relation zum Fortschritt) heutzutage. Ebenfalls erreicht die Spieleindustrie heute ein viel grösseres Publikum, macht also auch mehr Umsatzcrackajack hat geschrieben: "pixeliges" Retrozeugs bekommst du heute für'n Appel und 'n Ei, oder gar gratis als Flashspiel, während das selbe früher eben Vollpreis war.
Motion Capture, Orchesteraufnahmen, professionelles Voice Acting und die up to date Grafikengine kostet kaum genau so viel wie die 10 Leute die Spiele damals gemacht haben.
Wie oben schon gesagt. Und übrigens: Was willst du durch deine Argumentation genau erreichen? Mir aufzeigen dass Produktionskosten höher sind als früher? Mir geht es gar nicht darum, sondern nur darum aufzuzeigen ,dass Spiele heute einfach teurer sind, da einige hier behauptet haben, sie seien billiger. Dein Post gibt mir damit ja eigentlich sogar noch Rechtcrackajack hat geschrieben:Carmack war afaik bis Doom2 praktisch der Einzige der die Engine gemacht hat, heute kennt er sich im groben überall aus, aber machen kann er alles nicht mehr selber.
Man muss ja nur die Credits heutiger Spiele angucken um zu wissen das da mehr dahinter steckt
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violetjoker
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Der Euro fällt im Verhältnis zu Dollar und Pfund diese unglaublichen Schnäppchen, wie man sie vor einem Jahr machen konnte als wir einen ~ 1:1 Wechselkurs (Pfund) hatten, sind momentan auch nicht mehr möglich. Noch ist es günstiger aber nicht mehr um so viel.Mindflare hat geschrieben: Dann sollen diese Leute dochim Ausland kaufen, wenn es billiger ist.
VIelleicht würde es auchnoch etwas weiterhelfen, wenn die ntsprechenden Personen mal ein bisschen Ahnung von internationalem Handel hätten. Die günstigen Kurse in England resultieren ja auch einem starken Euro. Der Engländer selbst nimmt die Spiele als viel teurer wahr (sogar leicht über unserem Preisniveau).
Und Engländer ist nicht gleich Engländer, ist ein Land mit sehr großen Lokalen unterschieden und Wahrnehmung ist ja auch sehr subjektiv, Amerikaner regen sich auch auf dass das Benzin so teuer geworden ist.
- Mindflare
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Der 1:1 Kurs im Dezember war ein Extrem. Über lange Zeit gab es pro Pund 1,35 Euro. In den letzten zwei Jahren (ungefähr) war ein Kurs von 1:1,15 die Regel. Zu diesem profitieren wir noch recht deutlich von Importen.violetjoker hat geschrieben: Der Euro fällt im Verhältnis zu Dollar und Pfund diese unglaublichen Schnäppchen, wie man sie vor einem Jahr machen konnte als wir einen ~ 1:1 Wechselkurs (Pfund) hatten, sind momentan auch nicht mehr möglich. Noch ist es günstiger aber nicht mehr um so viel.
Und Engländer ist nicht gleich Engländer, ist ein Land mit sehr großen Lokalen unterschieden und Wahrnehmung ist ja auch sehr subjektiv, Amerikaner regen sich auch auf dass das Benzin so teuer geworden ist.
Natürlich gibt es in England auch Unterschiede. Anteilig am muss dort aber nunmal ein leicht größerer Teil vom durchschnittlichen Einkommen pro Spiel ausgegeben werden. Deswegen ist es falsch, wenn behauptet wird, dass die Hersteller einen hierzulande "abzocken".
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plastikhaufen
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Ich kann der Kolumne nur zustimmen. Seit es legale Möglichkeiten gibt neue Spiele für 20-30€ zu kaufen (UK Version), kaufe ich mir deutlich öfters Spiele.
Außerdem find ich diese ganze DRM und Kontobindung auch kontraproduktiv für die ganzen Entwickler und Publisher.
StarCraft habe ich mir nur gekauft, weil ich es auf einer LAN legal, kostenlos und komplett spielen durfte! Das hat mich überzeugt und schwupps gekauft.
Jagged Alliance 2 habe ich mir nur gekauft, weil ich es eben mal komplett installiert hab und dann spielen konnte und meinte, geiles Game, will ich haben. So manchen Spiel habe ich mir gekauft, weil ich es mal ausleihen und zocken konnte.
All das geht nicht mehr. Man kauft auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen, dass es eben einem Spass macht und läuft oder eben nicht.
Gerade das "nicht" laufen wird immer häufiger.
Aber 50€ Spiel kaufen, von dem ich bisher nur aus einem Magazin weiß?
Wenn ich da an Call of Duty denke. Ich liebe Shooter, es hat überall gute Bewertung, aber ich finde es den letzten Dreck überhaupt.
Da kauft man dann halt mal lieber nicht.
Außerdem sind Spiele teilweise einfach viel zu kurz geworden. Kein Wunder will man da Accountbindung und Gebrauchtspiele verhindern.
Sonst würde man das Spiel für 1 Tag ausleihen und..ja wäre durch.
Außerdem find ich diese ganze DRM und Kontobindung auch kontraproduktiv für die ganzen Entwickler und Publisher.
StarCraft habe ich mir nur gekauft, weil ich es auf einer LAN legal, kostenlos und komplett spielen durfte! Das hat mich überzeugt und schwupps gekauft.
Jagged Alliance 2 habe ich mir nur gekauft, weil ich es eben mal komplett installiert hab und dann spielen konnte und meinte, geiles Game, will ich haben. So manchen Spiel habe ich mir gekauft, weil ich es mal ausleihen und zocken konnte.
All das geht nicht mehr. Man kauft auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen, dass es eben einem Spass macht und läuft oder eben nicht.
Gerade das "nicht" laufen wird immer häufiger.
Aber 50€ Spiel kaufen, von dem ich bisher nur aus einem Magazin weiß?
Wenn ich da an Call of Duty denke. Ich liebe Shooter, es hat überall gute Bewertung, aber ich finde es den letzten Dreck überhaupt.
Da kauft man dann halt mal lieber nicht.
Außerdem sind Spiele teilweise einfach viel zu kurz geworden. Kein Wunder will man da Accountbindung und Gebrauchtspiele verhindern.
Sonst würde man das Spiel für 1 Tag ausleihen und..ja wäre durch.
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Termix
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10 Euro = fairer Spielepreis? Das mag für Indie-Produktionen, die wenig Budget verschlingen, kaum Werbung bekommen und nur im Internet über Distributionsplattformen vertrieben werden stimmen, aber für die großen Blockbuster rechnet sich so ein Preis überhaupt nicht.
Um von 60 Euro auf 10 Euro pro Spiel zu gehen, müssten sich die Spiele 6x mehr verkaufen, sprich Topseller wie Halo 3 müssten sich statt 8,1 Millionen mal 48,6 Millionen mal verkaufen, es gibt aber lediglich 40 Millionen verkaufte Xbox 360-Konsolen. Auch wenn diese Rechnung die Classic-Reihe für 30 Euro mit einbezieht so wurden von Halo 3 mindestens 5 Millionen Exemplare zum Vollpreis ausgeliefert (siehe VGChartz/List of Best Selling Videogames).
Hier etwas, dass für alle verständlich sein sollte:
http://www.gametrailers.com/video/episo ... tack/64278
Zudem stimmt der Preis von 60 Euro auch eigentlich gar nicht mehr, denn selbst zum Release kosten die meisten 360/PS3 Games 40-50 Euro und PC-Games 30-40 Euro. Nach maximal 1 Jahr bekommt man die meisten Spiele für 5-10 Euro (PC) und 10-20 Euro (360/PS3/Wii).
Um von 60 Euro auf 10 Euro pro Spiel zu gehen, müssten sich die Spiele 6x mehr verkaufen, sprich Topseller wie Halo 3 müssten sich statt 8,1 Millionen mal 48,6 Millionen mal verkaufen, es gibt aber lediglich 40 Millionen verkaufte Xbox 360-Konsolen. Auch wenn diese Rechnung die Classic-Reihe für 30 Euro mit einbezieht so wurden von Halo 3 mindestens 5 Millionen Exemplare zum Vollpreis ausgeliefert (siehe VGChartz/List of Best Selling Videogames).
Hier etwas, dass für alle verständlich sein sollte:
http://www.gametrailers.com/video/episo ... tack/64278
Zudem stimmt der Preis von 60 Euro auch eigentlich gar nicht mehr, denn selbst zum Release kosten die meisten 360/PS3 Games 40-50 Euro und PC-Games 30-40 Euro. Nach maximal 1 Jahr bekommt man die meisten Spiele für 5-10 Euro (PC) und 10-20 Euro (360/PS3/Wii).
- crackajack
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- Registriert: 09.12.2009 09:36
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spielt sowas von überhaupt keine Rolle... aber ich bin ja nicht so: bald 30tschief hat geschrieben:Das soll jetzt WIRKLICH keine Beleidigung oder dumme Anmache sein, aber; Wie alt bist du genau?
ich dachte früher hatte man es ja lockerer in der Börse... du widersprichst dir gerade selber.^^Du machst da einen Denkfehler, wirklich. Ich wage sogar zu behaupten, dass professionelle Technik damals teurer anzuschaffen war (da noch in der Anfangsphase), als vergleichbare Technik (in Relation zum Fortschritt) heutzutage.
Früher hat halt der Rechner ein Vermögen gekostet, ok, aber da war es dafür mit einem getan. Heute darfst du Dutzende Workstations kaufen samt zwei Monitoren, ev. noch Server dazu, extra Einheiten für die Spieletester und 3dsmax&Co kostet nun wahrlich nicht wenig.
Ich bezweifle mal das die Produktionskosten pro Mitarbeiter arg gesunken sind.
Seele ist kein Wert, das ist bloß subjektives empfinden, und genau danach muss man ja auch entscheiden ob man sich ein Spiel kauft oder eben ignoriert.
Spielt imo überhaupt keine Rolle wieviele andere noch in den Genuss des teurer produzierten Spiels kommen. DU bekommst einen Titel bei dem mehr Arbeit und Geld dahintersteckt als das in den 80ern noch der Fall war.Ebenfalls erreicht die Spieleindustrie heute ein viel grösseres Publikum, macht also auch mehr Umsatz.. Also die Ausgaben im Verhältnis zu den Einnahmen haben sich nicht gross verändert.
Sie sind inflationsbereinigt billiger geworden, von der Kaufkraft ev. teurer, aber die Hersteller mussten ja auch mehr fürs Erstellen ausgeben. Von daher ist dieses "mehr" schwer zu definieren, aber imo hat sich da nicht viel getan, für mich ist es subjektiv mehr was ich heute bekomme. Gerade wenn ich alte Spiele spiele weiß ich das wir sehr viel weiter sind.Was willst du durch deine Argumentation genau erreichen? Mir aufzeigen dass Produktionskosten höher sind als früher? Mir geht es gar nicht darum, sondern nur darum aufzuzeigen ,dass Spiele heute einfach teurer sind, da einige hier behauptet haben, sie seien billiger. Dein Post gibt mir damit ja eigentlich sogar noch Recht
Wie gesagt, muss man eben entscheiden ob man sich den Luxus leisten kann oder nicht.
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Also nochmals: Ich würde wirklich gerne ein Diskussion mit dir anfangen (nicht aus Prinzip, nur aus reinem Interessecrackajack hat geschrieben:spielt sowas von überhaupt keine Rolle... aber ich bin ja nicht so: bald 30tschief hat geschrieben:Das soll jetzt WIRKLICH keine Beleidigung oder dumme Anmache sein, aber; Wie alt bist du genau?
ich dachte früher hatte man es ja lockerer in der Börse... du widersprichst dir gerade selber.^^Du machst da einen Denkfehler, wirklich. Ich wage sogar zu behaupten, dass professionelle Technik damals teurer anzuschaffen war (da noch in der Anfangsphase), als vergleichbare Technik (in Relation zum Fortschritt) heutzutage.
Früher hat halt der Rechner ein Vermögen gekostet, ok, aber da war es dafür mit einem getan. Heute darfst du Dutzende Workstations kaufen samt zwei Monitoren, ev. noch Server dazu, extra Einheiten für die Spieletester und 3dsmax&Co kostet nun wahrlich nicht wenig.
Ich bezweifle mal das die Produktionskosten pro Mitarbeiter arg gesunken sind.
Seele ist kein Wert, das ist bloß subjektives empfinden, und genau danach muss man ja auch entscheiden ob man sich ein Spiel kauft oder eben ignoriert.
Spielt imo überhaupt keine Rolle wieviele andere noch in den Genuss des teurer produzierten Spiels kommen. DU bekommst einen Titel bei dem mehr Arbeit und Geld dahintersteckt als das in den 80ern noch der Fall war.Ebenfalls erreicht die Spieleindustrie heute ein viel grösseres Publikum, macht also auch mehr Umsatz.. Also die Ausgaben im Verhältnis zu den Einnahmen haben sich nicht gross verändert.
Sie sind inflationsbereinigt billiger geworden, von der Kaufkraft ev. teurer, aber die Hersteller mussten ja auch mehr fürs Erstellen ausgeben. Von daher ist dieses "mehr" schwer zu definieren, aber imo hat sich da nicht viel getan, für mich ist es subjektiv mehr was ich heute bekomme. Gerade wenn ich alte Spiele spiele weiß ich das wir sehr viel weiter sind.Was willst du durch deine Argumentation genau erreichen? Mir aufzeigen dass Produktionskosten höher sind als früher? Mir geht es gar nicht darum, sondern nur darum aufzuzeigen ,dass Spiele heute einfach teurer sind, da einige hier behauptet haben, sie seien billiger. Dein Post gibt mir damit ja eigentlich sogar noch Recht
Wie gesagt, muss man eben entscheiden ob man sich den Luxus leisten kann oder nicht.
Meine einzige Aussage war eigentlich, dass Spiele heute (von der Kaufkraft gesehen wie du es so schön sagst
Daher können wir das ganze getrost vergessen
Und demnach auch das, was ein Spiel ausmacht. Also etwas vom Wichtigsten überhauptSeele ist kein Wert, das ist bloß subjektives empfinden
