Tabeekam hat geschrieben:Außerdem wollen wir mal nicht ausblenden, wie du schon richtig erkannt hast, es sich hier um Diebstahl handelt.
verbreitet sich diese dummheit eigentlich wie lauffeuer in diesem forum? das ist schon der fünfte in den letzten wochen.
Ja, es tut mir leid... Diebstahl ist wohl tatsächlich die falsche Beschreibung, dachte jeder weiß was gemeint ist und das man nicht jedes Wort auf die genauste Goldwaage legen muss.
Es handelt sich natürlich nicht um Diebstahl im Strafrechtlichen Sinne sondern um eine Urheberrechtsverletzung. (Paragraphen hab ich leider keine zur Hand, aber die kann sicherlich jemand kurzfristig nachreichen)
Ich berichtige mich also: Außerdem wollen wir mal nicht ausblenden, wie du schon richtig erkannt hast, es sich hier um ein Verbrechen handelt.
Zuletzt geändert von Tabeekam am 09.05.2010 16:52, insgesamt 2-mal geändert.
Mindflare hat geschrieben:[...] Problematishc sind also nicht die Preise, die ja in den letzten 10 Jahren günstiger geworden sind [...]
günstiger? soll das ein witz sein? ich hab mal für ein spiel 90 mark bezahlt. das wären heute umgerechnet ca 45 euro. nur kosten die meisten spiele heute 65 euro. das liegt zwar unter anderem an der inflation, aber da die reallöhne in den letzten jahren kaum gestiegen sind, sind die preise praktisch gestiegen.
ich erinnere mich noch an damals als das snes das höchste der gefühle war ..... da kostete mein lieblingsspiel super metroid (*schwärm) 140 DM mit lösungsbuch im karstadt !!!!!!!!!!!!! da gabs noch keine internetanbieter ect !
wer sich im mediamarkt die games kauft hat sowieso zuviel geld ! normalerweise kostet n game für konsole 50euro u pc 40 euro das hat sich im laufe der zeit kaum verändert, is eher günstiger geworden! als beispiel mal super street fighter 2 gabs damals nur zum vollpreis, ssf 4 kostet ca 35 euro ...... wer meint das spiele immer teurer werden hat meiner meinung nach was an der waffel ! bei den steigenden produktionskosten wäre das allerdings noch nachvollziehbar aber die preise sind zu 100% nich höher als früher eher weniger !!!
erstens kosten konsolen spiele heute im durchschnitt bei erscheinen 60 euro und pc spiele 50 euro (abweichungen gibts nach oben und unten), soweit ich das in letzter zeit mitbekommen habe. zweitens habe ich noch nie im leben ein spiel für über 100 mark gekauft, ein dreistelliger betrag wäre mir ganz sicher im gedächtnis geblieben. die preise der spiele die ich damals gekauft habe lagen zwischen 85 und 90 mark, das weiß ich ganz genau. wie schon gesagt müssen schon alleine wegen der inflation die preise in den letzten jahren gestiegen sein.
Also ich als "Alter Hase" der schon im zarten alter von 6 Jahren angefangen hat zu Spielen wundere ich mich nicht mehr um die Preise die man heute für ein Konsolen oder Pc Game bezahlt.Vor 15 Jahren hat man auch ein PC spiel locker 120 DM und für ein Konsolenspiel 100 DM bezahlt.Und da haben schon alle Rumgemistpelt.
Hä alle Spiele so teuer.Und was ist passiert die leute haben es trozdem gekauft.Nach all den Jahren des Redens und tun ist es heute auch nicht besser geworden.
Ich finde die Preise haben sich noch nie geändert und werden sich auch nicht ändern.Egal wie lange man darüber Redet.
was viele im bezug auf die preise vergessen ist, das der absatzmarkt für spiele sich vervielfacht hat. wenn 1998 damit kalkuliert worden wäre das 10 mio stück verkauft werden wären die preise deutlich niedreiger ausgefallen, da die produktionskosten auf wesentlich mehr produkte mugelegt hätten werden können. desweiteren war auch das equipment das man zumn produzuieren des spiels brauchte wesentlich teurer. auch hatte man an den alten spielen wesentlich längere kampanien. (bsp. age of empires: im 1. eine ewiglange liste an missionen die man wählen konte. im 2. schon deutlcih weniger und im 3 waren es greade noch 1/100 vom 1.)
Also vergliicht nicht immer die preise von früher mit heute. es spielen nähmlich sehr viele faktoren eine woichtige rolle bei der preisgestaltung.
abgesehen von meinen persönlichen erfahrungen kann mir beim anblick dieser zahlen niemand erzählen das produkt wäre nicht teurer geworden.
selbst wenn sich die zahlen auf dem preiszettel nicht geändert haben, sind die reallöhne in deutschland faktisch nicht gestiegen, was dazu führt dass die produkte indirekt teurer wurden.
Terminator10 hat geschrieben:
günstiger? soll das ein witz sein? ich hab mal für ein spiel 90 mark bezahlt. das wären heute umgerechnet ca 45 euro. nur kosten die meisten spiele heute 65 euro. das liegt zwar unter anderem an der inflation, aber da die reallöhne in den letzten jahren kaum gestiegen sind, sind die preise praktisch gestiegen.
ich erinnere mich noch an damals als das snes das höchste der gefühle war ..... da kostete mein lieblingsspiel super metroid (*schwärm) 140 DM mit lösungsbuch im karstadt !!!!!!!!!!!!! da gabs noch keine internetanbieter ect !
wer sich im mediamarkt die games kauft hat sowieso zuviel geld ! normalerweise kostet n game für konsole 50euro u pc 40 euro das hat sich im laufe der zeit kaum verändert, is eher günstiger geworden! als beispiel mal super street fighter 2 gabs damals nur zum vollpreis, ssf 4 kostet ca 35 euro ...... wer meint das spiele immer teurer werden hat meiner meinung nach was an der waffel ! bei den steigenden produktionskosten wäre das allerdings noch nachvollziehbar aber die preise sind zu 100% nich höher als früher eher weniger !!!
erstens kosten konsolen spiele heute im durchschnitt bei erscheinen 60 euro und pc spiele 50 euro (abweichungen gibts nach oben und unten), soweit ich das in letzter zeit mitbekommen habe. zweitens habe ich noch nie im leben ein spiel für über 100 mark gekauft, ein dreistelliger betrag wäre mir ganz sicher im gedächtnis geblieben. die preise der spiele die ich damals gekauft habe lagen zwischen 85 und 90 mark, das weiß ich ganz genau. wie schon gesagt müssen schon alleine wegen der inflation die preise in den letzten jahren gestiegen sein.
60/50 im einzelhandel und 50/40 im internet, wer suchet der findet ....
und das eine oder andere game hat genau oder mehr als 100 dm gekostet... alleine die ganzen playstation titel hat jedes 100 mark gekostet!!! an resident evil erinnere ich mich noch ganz gut das hat 99 dm gekostet, der directors cut....... an games im 3stelligen bereich kommt mir halt direkt super metroid in den sinn das 1993 oder 94 ca im sommer hier rauskam und da war ich mit meinem fadda halt damals im karstadt
un hab 140 ocken für hingelegt !!! wenn dich daran nich erinnerst kann ich auch nix für war 100% so, der ein oder andere kann sich sicher daran sicher erinnern. bleibt auch die frage was die games kosten wpürden ohne die ganzen steuern , die waren damals ja auch min. 3 % weniger ^^
Hardtarget hat geschrieben:bleibt auch die frage was die games kosten wpürden ohne die ganzen steuern , die waren damals ja auch min. 3 % weniger ^^
[klugscheiss]
Die Mehrwertsteuer war nicht um 3 Prozent geringer, sondern um 3 Prozentpunkte. Man sieht den Unterschied wenn man's ausrechnet.
[/klugscheiss]
Sry, aber wenn wir uns schon um Begrifflichkeiten kümmern, kann ich auch mal sowas raushauen.
Hardtarget hat geschrieben:bleibt auch die frage was die games kosten wpürden ohne die ganzen steuern , die waren damals ja auch min. 3 % weniger ^^
[klugscheiss]
Die Mehrwertsteuer war nicht um 3 Prozent geringer, sondern um 3 Prozentpunkte. Man sieht den Unterschied wenn man's ausrechnet.
[/klugscheiss]
Sry, aber wenn wir uns schon um Begrifflichkeiten kümmern, kann ich auch mal sowas raushauen.
Hallo also ich bin brav sowas mach ich nicht. Was ich auch nicht mache, mir kostspielige Spiele kaufen, dass heist für mich teurer als €30,- . Ich habe mir diese zwei grundsätzlichen Regeln geschaffen. Der zweite Grundsatz, ich kaufe mir keine gebrauchten Spiele. Diese Regelung geht bei mir auf die Zeiten der Dreamcast und Anfänge der PS2 zurück als aufeinmal die Spiele für Dreamcast und PSone nur noch 10 DM kosteten und später 10€ das ist doch verarsche. Ich lebe sehr Gut damit, den 30€ wären ca 50DM. Und das reicht für mich den warte ich halt ein gewissen Zeitraum Bayonetta habe ich mir vor drei Wochen gekauft gabs bei amazon für 20€+5€Ver.. Das Lösungsbuch für dieses Meisterwerk an Spiel hat 29,95€ musste ich aber kaufen den Bayonetta rockt ja wohl das Haus. Und bei amazon oder wenn man eine Zeit wartet und keiner das Spiel kauft wird es sicherlich auch billiger werden obwohl es einige Händler gibt die halten den Preis über die Zeit konstant, den wäre der Absatz auch dem Entsprechend. Es ist harte Arbeit ein gutes Spiel zu programmieren. Aber was bei einigen Publishern abgeht wie z.B. Acivision Blizzard 4,5Mrd Umsatz un den eine Schlamm Schlacht lostretten zeigt es ist Business. Also was soll man machen eben sich Gut mit den Publishern stellen und die Preise bezahlen.
Der Preis der PC Spiele ist über mehrere Jahre praktisch gleich geblieben. Früher kosteten Spiele 90DM bzw 45€ und wenn die Reallöhne nicht gestiegen bzw. gefallen sind, wie einige hier behaupten, dann kann man den Preis als konstant ansehen. Der Preis ist also kein (große) "Piraterie-Ursache", weil er nahezugleich bleib, die Piraterie aber laut Industrie gestiegen ist. Es muss sich was anderes geändert haben.
Mir fällt spontan als erstes die Qualität der Spiele zum Release ein. Der Anteil der Spiele, die zu Release in einem absoluten miserablen Zustand waren, ist imo stark angestiegen. Persönlich musste ich selber unter Gothic 3 und Empire: Total War leiden. Man schaue sich nur die entsprechenden Foren zu Release an.
Hardtarget hat geschrieben: wer meint das spiele immer teurer werden hat meiner meinung nach was an der waffel ! bei den steigenden produktionskosten wäre das allerdings noch nachvollziehbar aber die preise sind zu 100% nich höher als früher eher weniger !!!
So? Also da sprechen Amazon, Gamestop, Spielegrotte, Okaysoft usw aber eine etwas andere Sprache... Ich möchte gerne wissen, wo du deine Spiele kaufst, aber wenn man nicht grade aus England importiert (eine in der Tat sehr kostengünstige Alternative) dann zahlt man bis zu 65€ für ein neues Spiel.
Wer noch die Zeit hat die Spiele auch zu spielen mag selbst das noch akzeptabel finden, aber ich kuschel mich höchstens nach Feierabend nochmal vor den Flimmerkasten und werfe für ein oder zwei Stunden ein Spiel an. Da ist mir kein Spiel soviel wert. Ich hab zuletzt Dragon Age Ende 2009 zum Vollpreis gekauft. Aber abgesehen davon kommen mir keine Spiele mehr ins Haus solange sie über 30€ kosten, das ist es mir einfach nicht wert. Dann lieber ein schönes Bundle im Stile der Orange Box oder einige Klassiker.
Hardtarget hat geschrieben: wer meint das spiele immer teurer werden hat meiner meinung nach was an der waffel ! bei den steigenden produktionskosten wäre das allerdings noch nachvollziehbar aber die preise sind zu 100% nich höher als früher eher weniger !!!
So? Also da sprechen Amazon, Gamestop, Spielegrotte, Okaysoft usw aber eine etwas andere Sprache... Ich möchte gerne wissen, wo du deine Spiele kaufst, aber wenn man nicht grade aus England importiert (eine in der Tat sehr kostengünstige Alternative) dann zahlt man bis zu 65€ für ein neues Spiel.
Wer noch die Zeit hat die Spiele auch zu spielen mag selbst das noch akzeptabel finden, aber ich kuschel mich höchstens nach Feierabend nochmal vor den Flimmerkasten und werfe für ein oder zwei Stunden ein Spiel an. Da ist mir kein Spiel soviel wert. Ich hab zuletzt Dragon Age Ende 2009 zum Vollpreis gekauft. Aber abgesehen davon kommen mir keine Spiele mehr ins Haus solange sie über 30€ kosten, das ist es mir einfach nicht wert. Dann lieber ein schönes Bundle im Stile der Orange Box oder einige Klassiker.
hab mir noch nie n neues game für 65 euro gekauft (außer Limeted oder special editions), kaufe immer bei amazon, irgend ein 3.anbietrer hat die games sau günstig !!!
Ok fassen wir das mal zusammen was Piraterie bedeutet, im klugschiss Format unseres damaligen WISO Lehrers:
Anti-Piraterie ist das Unvermögen zu verstehen, das Knappheit und Mängel zu weniger Konsumbereitschaft führen, somit zu fallenden Einnahmen auf einem Markt, welcher dennoch ständig expandiert, aber der Absatz pro Anbieter fällt. Anti-Piraterie ist das Unvermögen, trotz wachsendem Markt, zu verstehen das Ausgaben für einen Bereich, ab einem gewissen Zeitpunkt, keinen Mehrwert für den Käufer bringen und diese somit, aufgeteilt auf das Ganze, nur Verluste für einzelne Produzenten hervorrufen, während der Markt selbst wächst.
Anti-Piraterie ist das Unvermögen zu verstehen, das Geldmangel, Euro Kurse, niedrige Löhne und Krisen einen weitreichenden Einfluss auf Geschäfte jeglicher Art haben, wobei in gewissen gesellschaftlichen Schichten die Ausgaben insgesamt sinken, während die Preise pro Gut stetig steigen.
Anti-Piraterie ist das Unvermögen zu verstehen dass sich das Geld auf reich und stinkreich verlagert hat, wobei die Zielgruppe, die Nerds, mit einem Loch in der Tasche zu kämpfen haben, und dadurch gezwungen sind zu entscheiden.
Zuletzt geändert von dcc am 09.05.2010 18:09, insgesamt 1-mal geändert.
naja, ein wenig muss man der industrie auch die schuld geben. nicht weil die spiele zu teuer wären oder zu wenig inhalt geboten wird.
es ist doch so, dass dem spieler doch gradezu der mund an jeder ecke wässrig gemacht wird. man könnte fast meinen, es gehe nicht mehr ohne spiele. überall soll und kann man spielen.
bloß, wer kann sich das alles leisten?
die zwickmühle besteht doch darin, dass die industrie mehr kohle machen will, klar, is ja auch ne industrie. sie vergisst aber dabei, dass der kunde gar nicht alles KAUFEN kann, was ihm da angeboten wird. und nun sagt bitte nicht, dass der spieler drauf verzichten soll. man sieht ja am stimulus-pack und an ubis kopierschutz, dass der kunde eben NICHT verzichten kann oder will. braucht er ja auch nicht. das, was er nicht kaufen kann, lädt er sich eben illegal runter.
ich bin mir ziemlich sicher, dass jeder, der ein spiel illegal runterlädt, auch hin und wieder ein spiel kauft. die industrie stellt es ja gerne so hin, als würde ihnen ja kein spiel mehr abgekauft werden. aber es ist doch genauso wie in der musikindustrie. es wird als schaden angegeben was sie gerne verkauft hätten und nun nicht haben.
und weiter geht doch mit dieser spieleflut ein weiteres problem einher. früher, also ich red mal von amigazeiten, wurde auch viel kopiert. aber dort gab es auch wesentlich weniger spiele in einem bestimmten zeitraum als heut. da hat man eben ein spiel wochenlang gezockt und die waren teils weniger einfallsreich als heutige spiele. aber sie waren faszinierender als heutige spiele. und grade diese mangelnde faszination macht es auch aus, warum wir viele spiele einfach nicht mehr wertschätzen und daher der meinung sind, sie seien weniger bis gar nichts wert. und wer bezahlt schon was für etwas, dass er nicht schätzt, wenn er es umsonst haben kann. warum er es dann überhaupt haben muss, ist ne andere frage, scheint aber was mit befriedigung zu tun zu haben. ich will was und ich krieg es.
würde es weniger spiele geben, würden entwickler wieder mehr seele und liebe in die spiele stecken, würde man wieder was bekommen für sein geld, ich glaube dann würden die verhältnismäßigen raubkopiern zurückgehn.
vermutlich würden die publisher dann aber weniger gewinne einfahren, also müssen sie auf den markt pressen was geht. mit dem negativen beiwerk, die raubkopierer, müssen sie dann eben leben. alles geht eben nicht, also viele spiele verkaufen und keine raubkopierer haben.