"Hohe Preise sind Piraterie-Ursache" meint Charles Cecil

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SingendeElch
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Beitrag von SingendeElch »

Ich denke, der Artikel trifft zumindest einen Punkt sehr gut.

Der Preis pro Stunde Spielzeit ist einfach oft zu hoch. Besonders schlimm ist dies bei Ego-Shootern, die dann vielleicht sogar noch keinen Multiplayer haben.

Ich kann sehr gut verstehen, warum Leute sagen, dass sie ein Spiel das vielleicht maximal 10 Stunden Spielzeit bietet und keinen Multiplayer hat einfach runterladen.

Dieses Problem wird man nicht mit DRM oder anderen Mechanismen lösen können.

Was hilft wäre z.B. bei kurzen action Spielen zusätzliche kostenlose Episoden anzukündigen, die monatlich veröffentlicht werden. Oder versuchen einen sehr guten Multiplayer Modus einzubauen, der nochmal 30-50 Stunden fesselt.

Wenn man wie z.B. Valve oder Blizzard den Leuten das Gefühl gibt, dass sie für 50€ Monate lang unterhalten werden, dann werden die Zahlen der Raubkopierer automatisch sinken.
Damit will ich Raubkopien gar nicht rechtfertigen, aber auch wenn es für die Firmen unfair klingt müssen sie sich der Situation durch zusätztliche Angebote anpassen.
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EvilNobody
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Beitrag von EvilNobody »

matfu2 hat geschrieben:
Tabeekam hat geschrieben:
matfu2 hat geschrieben:Raubkopie ist ein nicht existentes, durch Medien und Industrie gepushtes Wort. Bitte nicht künstlich am Leben erhalten.
Nicht existent? Also im Duden kann ich es finden (im Gegensatz zu "gepusht" das ich weder im deutschen noch im englischen Duden finden kann... hmmm)... damit ist es für mich sehr wohl existent und künstlich am Leben gehalten wird dieses Wort schon garnicht.

Ich bin nun eigentlich selbst schockiert das ich mich auf diese Diskussion einlass, aber Herr Professor: Wie sollte man denn Ihrer Meinung nach eine "Raubkopie" nennen?
"Pushen" ist ein eingedeutschter Begriff, wie vieles andere mittlerweile auch. Aber Schwarzkopie wäre sachlich korrekt. Mit Raub hat eine digitale Kopie nun überhaupt nichts gemein.
Richtig, eine Raubkopie wäre, wenn ich mir ein Spiel aus dem Regal nehme, es dem Verkäufer hinlege und ihn mit ner Knarre zwinge, mir eine Kopie davon zu machen. Jene Kopie wäre dann eine Raubkopie, sobald ich sie mitnehme. :lol:
Der Begriff ist Bullshit, genau wie Killerspiele.
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Tabeekam
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Beitrag von Tabeekam »

matfu2 hat geschrieben:
Tabeekam hat geschrieben:
matfu2 hat geschrieben:Raubkopie ist ein nicht existentes, durch Medien und Industrie gepushtes Wort. Bitte nicht künstlich am Leben erhalten.
Nicht existent? Also im Duden kann ich es finden (im Gegensatz zu "gepusht" das ich weder im deutschen noch im englischen Duden finden kann... hmmm)... damit ist es für mich sehr wohl existent und künstlich am Leben gehalten wird dieses Wort schon garnicht.

Ich bin nun eigentlich selbst schockiert das ich mich auf diese Diskussion einlass, aber Herr Professor: Wie sollte man denn Ihrer Meinung nach eine "Raubkopie" nennen?
"Pushen" ist ein eingedeutschter Begriff, wie vieles andere mittlerweile auch. Aber Schwarzkopie wäre sachlich korrekt. Mit Raub hat eine digitale Kopie nun überhaupt nichts gemein.
Mir ist schon klar, dass man sich das Wort "Raubkopie" ausgedacht hat, um das Unrechtbewusstsein der Leute zusteigern. Böse. Das bedeutet trotzdem noch nicht, dass dieses Wort deswegen nicht existiert :D
Mr.Yeah
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Beitrag von Mr.Yeah »

matfu2 hat geschrieben:
Ich kaufe auch nahezu alle meine Spiele über Steam, weil es einfach und unkompliziert ist. Außerdem gibt's immer wieder tolle Angebote, wo ich zuschlage.
Ich nicht, weil diese meist zu digitalen Leichen werden, welche ich leider nicht mehr verkaufen kann.
Das verstehe ich voll und ganz. Wer damit Probleme hat, sollte wirklich auf Steam verzichten.
Für mich persönlich ist es aber kein Problem, weil ich immer wieder Spiele herauskrame.
johndoe817043
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Beitrag von johndoe817043 »

Mir ist schon klar, dass man sich das Wort "Raubkopie" ausgedacht hat, um das Unrechtbewusstsein der Leute zusteigern. Böse. Das bedeutet trotzdem noch nicht, dass dieses Wort deswegen nicht existiert
Jep, und seit wann existiert es? So gesehen ein erfundenes Wort, das es wohl seit Kurzem auch geschafft hat in den Duden aufgenommen zu werden. Leider hat es sich mittlerweile richtig "eingefressen".
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Zierfish
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Beitrag von Zierfish »

Kajetan hat geschrieben:
Ok, ok

Dann verweise ich eben auf die Musikindustrie, die jahrelang mit Klagen und Kopierschutzmaßnahmen versucht hat den Rückgang der CD-Verkäufe zu stoppen, die dem Kunden mit unbedienbaren Shops und DRM-verkrüppelten WMA-Files den Kauf von Online-Musik so madig wie nur möglich machte ...

Musiklabels haben in der Folge regelmäßig den Preis für die Firma mit dem schlechtesten Ruf gewonnen, noch vor so skrupellosen Kriegsgewinnlern wie Halliburton. Die Umsätze für Musik-CDs gehen zwar weiter zurück, der Markt für Online-Mukke wächst aber erst seit dem Zeitpunkt, wo die MI auch auf Druck der verärgerten Investoren endlich damit begonnen hat, DRM-freie, ganz einfache MP3s zu verkaufen, die der Käufer überall problemlos abspielen kann, ohne dass er das Gefühl haben muss, übers Ohr gehauen oder gar dafür bestraft zu werden, dass er etwas gekauft hat.

Der Spieleindustrie geht es für diese Erkenntnis aber noch viel zu gut.
Also im Kern bin ich da deiner Meinung. Bei der Musik Industrie konnte es so wirklich nicht funktionieren. Ich persönlich denke aber, dass es für Spiele andere Mechanismen gibt. Bei Musik verhinderte der Kopierschutz die Möglichkeit das Stück so zu verwenden wie es der Nutzer möchte. (ok, installationmaxima und dauer-online-zwang liegen hier auf par)
Zusätzlich ist man denk ich bei Musik aber eher bereit gewesen sie zu teilen, wenn man sie gekauft hat. Da Spiele viel teurer sind ist man nicht so leicht bereit die einfach zu verdoppeln oder zu verschenken. Das ist m.E. ne andere Hemmschwelle.

Aber der Punkt mit der Kasteiung der ehrlichen Kunden trifft weiterhin zu. Die Frage ist nur: schadet es mehr, als es nützt?

Schließlich muss man auch die These zulassen, dass einigen "dumme" Kopierer nicht warten können und im Zweifel bereit sind zum Original zu greifen.

Das wiederum kann keiner so genau sagen =)
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Tabeekam
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Beitrag von Tabeekam »

matfu2 hat geschrieben:
Mir ist schon klar, dass man sich das Wort "Raubkopie" ausgedacht hat, um das Unrechtbewusstsein der Leute zusteigern. Böse. Das bedeutet trotzdem noch nicht, dass dieses Wort deswegen nicht existiert
Jep, und seit wann existiert es? So gesehen ein erfundenes Wort, das es wohl seit Kurzem auch geschafft hat in den Duden aufgenommen zu werden. Leider hat es sich mittlerweile richtig "eingefressen".
Keine Ahnung seit wann dieses Wort nun existiert. Seit wann existiert denn "gepusht"? Also meine Eltern haben mit dem Begriff in ihrer Kindheit sicherlich nicht um sich geworfen. Aber was tut das denn nun auch zur Sache? Es ging doch darum, dass dieses Wort nicht existiert und nicht seit wann es existiert.

Tja... traurig. Dieser Begriff führt uns alle auf einen Holzweg :D
violetjoker
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Re: ...

Beitrag von violetjoker »

Tabeekam hat geschrieben: [...]
Außerdem wollen wir mal nicht ausblenden, wie du schon richtig erkannt hast, es sich hier um Diebstahl handelt. Dafür kannst du Verständniss aufbringen? Raubkopien sind für mich lediglich noch nicht richtig im Bewusstsein der Leute als Diebstahl verankert. Auch teure Preise rechtfertigen sowas nicht... würde ich alles klauen was mir zu teuer wäre bzw. was ich als zu teuer erachte... puh. Dann bräuchte ich viele Leute die mir beim tragen helfen.

Trotzdem muss ich sagen: Ich glaube auch, dass die Preispolitik zum Problem beiträgt. Günstigere Spiele würden sicherlich auch mehr ehrliche Käufer finden. Die Frage ist bloß, in welchem Verhältniss das steht. Günstigere Spielepreise würden bei gleicher Abnehmerzahl schließlich den Umsatz schmälern. Also müsste der Zuwachs an ehrlichen Kunden mindestens in einer Höhe sein, um mit weniger Geld auf den gleichen Umsatz, bzw. auf einen höheren, zusteigen. Ob das so wäre... damit müsste sich wohl ein Experte beschäftigen. Aber ich denke, der Preis von 60 Euro pro Titel wird schon nicht willkürlich gewählt sein ;)
Also wenn du Diebstahl im deutschen oder österreichischen Strafgesetzbuch nachschaust stößt du auf folgenden satz "Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt [...]". Das trifft bei Schwarzkopien schon mal nicht zu. Man entfernt schließlich nichts vom Publisher.
Tabeekam hat geschrieben:
matfu2 hat geschrieben:Raubkopie ist ein nicht existentes, durch Medien und Industrie gepushtes Wort. Bitte nicht künstlich am Leben erhalten.
Nicht existent? Also im Duden kann ich es finden (im Gegensatz zu "gepusht" das ich weder im deutschen noch im englischen Duden finden kann... hmmm)... damit ist es für mich sehr wohl existent und künstlich am Leben gehalten wird dieses Wort schon garnicht.

Ich bin nun eigentlich selbst schockiert das ich mich auf diese Diskussion einlass, aber Herr Professor: Wie sollte man denn Ihrer Meinung nach eine "Raubkopie" nennen?

Das ein Wort im Duden steht macht es noch lange nicht sinnvoll, "Killerspiel" wird früher oder später genauso seinen Weg dorthin finden. Die beiden Wörter sind von Medien und Industrie als bewusst negativ bis reißerische Formulierungen gewählt.
Aber damit klar wird worauf ich hinaus möchte schauen wir wieder im Strafgesetzbuch nach was denn eig. ein "Raub" ist.
"Wer mit Gewalt gegen eine Person oder durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben einem anderen eine fremde bewegliche Sache [...] wegnimmt oder abnötigt[...]" Bei einem illegalen Download liegt definitiv keine Gewalttat oder Androhung einer eben solchen vor, Raub ist einfach in der öffentlichen Wahrnehmung ein sehr negatives Wort, daher wurde das Wort Raubkopie erfunden.
Rixas
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Beitrag von Rixas »

nur dass grade geringe Preise nicht unbedingt mehr verkäufe bringen zeigt die Raubkopie bei billig spielen für Iphone und co -.-

Zumal sind die Preise seit jahrzehnten gleich und nicht teurer, zumindest bei uns in DE
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

4P|Zierfish hat geschrieben:Aber der Punkt mit der Kasteiung der ehrlichen Kunden trifft weiterhin zu. Die Frage ist nur: schadet es mehr, als es nützt?
Da kann ich nur auf der Basis von Indizien vermuten.

EA hätte nicht für Sims 4 oder Dragon Age das bis dato übliche Online-Securom durch einen "klassischen" Offline-Kopierschutz ersetzt, wenn es nicht irgendwo auch messbare, negative Folgen im Vorfeld gehabt hätte. EA macht sowas nicht aus reiner Menschenfreundlichkeit.
Schließlich muss man auch die These zulassen, dass einigen "dumme" Kopierer nicht warten können und im Zweifel bereit sind zum Original zu greifen.
Natürlich. Grundsätzlich ist der ganze Themennkomplex aber noch so wenig erforscht und durchleuchtet, dass niemand mit letzer Gewissheit sagen kann, dass es SO oder eben ANDERSRUM ist. Doof ist nur, dass auf der Basis von bloßen Behauptungen Gesetze verabschiedet werden, die aber wiederum kaum jemand jemand einhält, was wiederum nicht wirklich vorteilhaft für das Verhältnis zwischen Staat und Bürger ist.
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Tabeekam
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Re: ...

Beitrag von Tabeekam »

Also wenn du Diebstahl im deutschen oder österreichischen Strafgesetzbuch nachschaust stößt du auf folgenden satz "Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt [...]". Das trifft bei Schwarzkopien schon mal nicht zu. Man entfernt schließlich nichts vom Publisher.
Wir können hier natürlich mit den Begrifflichkeiten hin und her jonglieren bis wir alt werden. Ich bin kein Jurist. Aber wir sind doch wohl einer Meinung:

Bei einer "Schwarzkopie" "bereichere" ich mich einer... Dienstleistung(?)... für die ich letztendlich kein Geld bezahle.


Das ein Wort im Duden steht macht es noch lange nicht sinnvoll
... und das ein Wort nicht sinnvoll ist, macht es noch lange nicht nicht existent.
Aber damit klar wird worauf ich hinaus möchte schauen wir wieder im Strafgesetzbuch nach was denn eig. ein "Raub" ist.
Mir ist schon klar, worauf du hinaus willst.

Raub beschreibt im Strafgesetzbuch etwas anderes. Aber das Wort "Raubkopie" in dieser Zusammensetzung ist halt anders definiert.

Es ist nicht richtig, wie Killerspiel.
Es spricht ja auch niemand mehr von "Katastophen". Das sind nun alles "Herausforderungen". Klarer Fall von Manipulation. Trotzdem bleibts im Endeffekt gleich.
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Tabeekam
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Re: ...

Beitrag von Tabeekam »

Tabeekam hat geschrieben:
Also wenn du Diebstahl im deutschen oder österreichischen Strafgesetzbuch nachschaust stößt du auf folgenden satz "Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt [...]". Das trifft bei Schwarzkopien schon mal nicht zu. Man entfernt schließlich nichts vom Publisher.
Wir können hier natürlich mit den Begrifflichkeiten hin und her jonglieren bis wir alt werden. Ich bin kein Jurist. Aber wir sind doch wohl einer Meinung:

Bei einer "Schwarzkopie" "bereichere" ich mich einer... Dienstleistung(?)... für die ich letztendlich kein Geld bezahle.


Das ein Wort im Duden steht macht es noch lange nicht sinnvoll
... und das ein Wort nicht sinnvoll ist, macht es noch lange nicht nicht existent.
Aber damit klar wird worauf ich hinaus möchte schauen wir wieder im Strafgesetzbuch nach was denn eig. ein "Raub" ist.
Mir ist schon klar, worauf du hinaus willst.

Raub beschreibt im Strafgesetzbuch etwas anderes. Aber das Wort "Raubkopie" in dieser Zusammensetzung ist halt anders definiert.

Es ist nicht richtig, wie Killerspiel.
Es spricht ja auch niemand mehr von "Katastophen". Das sind nun alles "Herausforderungen". Klarer Fall von Manipulation. Trotzdem bleibts im Endeffekt gleich. Öl vor der US-Küste: Umweltkatastophe oder Umweltherausforderung? Letzteres klingt schöner. Beide beschreiben doch das gleiche: Ein großes Problem.
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Fimbul
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Beitrag von Fimbul »

Das Wort "Raubkopie" ist ein Paradoxon und es sollte nicht exestieren! Manchmal hilfts einfach seine Formulierung nochmals zu überdenken!
Xgamer93 hat geschrieben:Die Raubkopien liegen ganz einfach am PC meiner meinung nach sollten PC spiele einfach abgeschafft werden und die Entwickler sich auf die Konsolen Konzentieren aber das machen ja schon immer mehr und wenn es sich so weiter entwickelt wird es in 10-15 Jahren außer Rollenspielen und kleinen Kostenlosen games nix mehr fürn PC geben
*hochroten Kopf krigt* Ohne Leute die sich mit PC Spielen befassen, modden, Programmieren lernen und mehr tun als einen Knopf
zu drücken und dann mit nem Pad rumzuwackeln würde es auch für Konsolen keine Spiele geben und wenn man mal PC-Spiele
PC-Spiele sein lassen würde und Konsolenspiele wieder ihren eigenen Markt bilden würden, dann würde sich das Problem der
Preis-Leistungs-Schwäche bei PC-Spielen von alleine lösen! Diese ganze Konsolenanpassung bremst das Potential der Spiele
nämlich vollkommen aus!

Ich besitze einen haufen Konsolen und Tonnen von Spielen für alle Systeme, aber wenn ich die Spiele auf mehreren Systemen
vergleiche dann ergeben sich da weit größere Unterschiede als die 1-2% die die PC-Spiele hier im Durchschnitt besser sind als ihre
Konsolenpendants! Alleine Shooter sind auf Konsolen vergleichsweise unspielbar!

Ich will hier nich schonwieder eine neue PC vs. Konsolen Front aufmachen, aber bei solchen Beiträgen verlier ich echt meine Beherrschung!
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MØnd©LØud
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Beitrag von MØnd©LØud »

artmanphil hat geschrieben:
Green Day hat geschrieben:Eigentlich müsste andersrum sein, weil die hohe Preise die Käufer abschrecken und laden lieber schwarz runter.
Darum geht's doch :-D Die hohen Preise schüren Raubkopien.
zwar wird es nicht nur daran hängen aber zu einem gewissen teil sind die hohen preise schuld

würden games als vollpreis zb nur noch 25 € oder so kosten,ich würde mir viel mehr spiele (orginal) kaufen

welches konzenpt da auch ganz intresant ist ist das von sony,dass man mit einer vollversion die zeitlich begrenzt ist spielen kann wo dann immer mehr features gestrichen werden,ich denke mal da kann man sich nen guten eindruck über das spiel verschaffen
Zuletzt geändert von MØnd©LØud am 09.05.2010 15:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Tabeekam
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Beitrag von Tabeekam »

Das Wort "Raubkopie" ist ein Paradoxon und es sollte nicht exestieren! Manchmal hilfts einfach seine Formulierung nochmals zu überdenken!
Wollen wir uns hierauf einigen? :D