Warhammer 40.000 MMOG: Enthüllung auf der E3

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Aurellian
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Beitrag von Aurellian »

Naja, vielleicht lassen sie die Space Marines ja auch einfach mal reine NPCs sein und beschränken die spielbaren Charaktere auf das normale Fußvolk. Wäre auch kein Verlust, denn gerade im WH40k-Universum muss ich persönlich nicht unbedingt der große Superheld sein, da fände ich Otto Normaltrooper wesentlich interessanter.
Ferox21
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Beitrag von Ferox21 »

Hmm wird beim 40k Universum etwas schwierig mit der Fraktionswahl, sofern sie es nicht beim leider etwas ausgelutschten Kampf Imperium gegen Chaos belassen. Allerdings gibt es nur in den beiden Fraktionen genug Varianten für mehrere Klassen.

Und bitte nicht so eine Allianz Makre Warhammer - Age of Reckoning bastelt, wo wir dann auf der einen Seite die Allianz aus Imperium, Eldar und Tau gegen die Zerstörungsfraktion mit Chaos, Orks und Dark Eldar hätten...

Aber Klassen gäbe es schon genug. Ein Space Marine wäre ein guter Tank, dann gäbe es Psioniker als Range-DD, Apothecarii als Heiler, etc.

Aber erstmal abwarten - ich bin allerdings erstmal etwas skeptisch
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Balverine
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Beitrag von Balverine »

Hey, World of Warcraft geht den Bach runter, wird Zeit das es abgelöst wird... Es ist schon viel zulang dort Oben! Ein Warhammer 40K MMO wäre doch da genau richtig! :)
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PunkZERO
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Beitrag von PunkZERO »

Fimbul hat geschrieben: Wie dus schon richtig sagst, um in einen Orden aufgenommen zu werden müsste man schon aus dem richtigen Genpool stammen.
Nicht zwingend...einige Orden rekrutieren auhc einfach so, aus der normalen Bevölkerung, siehe z.B. die Imperial Fists oder im weiteren Sinne auch die Space Wolves (sry, fürs rumnerden, aber ich bin Mitarbeiter in nem GW Hobbyzentrum, da muss man den Fluff in und auswendig kennen xD)
Wo][rm
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Beitrag von Wo][rm »

mmmmh ich bin da als Tabletopspieler noch sehr sehr sehr skeptisch ob die Lore wirklich gut umgesetzt wird oder obs nur ein weitere WoW clone wird
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

PunkZERO hat geschrieben:Nicht zwingend...einige Orden rekrutieren auhc einfach so, aus der normalen Bevölkerung, siehe z.B. die Imperial Fists oder im weiteren Sinne auch die Space Wolves (sry, fürs rumnerden, aber ich bin Mitarbeiter in nem GW Hobbyzentrum, da muss man den Fluff in und auswendig kennen xD)
Wobei "normale" Bevölkerung schon eine sehr, sehr große Dehnung ist. Soweit ich weiß, rekrutieren die nur von einem bestimmten Planeten und da auch nur die Besten der Besten der Besten, Sir.
Also muss man doch zu einem bestimmten Genpool gehören. ;)

Die Herkunft bestimmt in der Lore doch oft die spätere Verwendung. Einen Valhaller wirst Du sicher nicht dem Tanith first and only zuweisen. Ein Mensch von Fenris wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nie ein Ultra Marine oder ein Bluttrinker werden.
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Axozombie
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Beitrag von Axozombie »

Warhammer 40k MMO :sabber:
WENN das was wird, das wär so hammer.
ich glaub ich bräuchte dann für ein paar jahre keine anderen spiele mehr
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USERNAME_1556234
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Beitrag von USERNAME_1556234 »

Ich glaube ja eher das sich die Charaktere irgendwo in der Gegend um Kultisten, Inquisitoren oder ähnliches ansiedeln. Wäre ziemlich schwachsinnig einen Space Marine spielen zu können, denn die sind einfach zu mächtig als Einzelpersonen. Zumindest dann wenn THQ die Fähigkeiten und Attribute original umsetzt. Nicht umsonst kostet ein Standard Space Marine 16 Punkte, und ein normaler Orkboy irgendwas um die 6 Punkte (Im Tabletop).

Ausserdem gibt es Hierachien innerhalb der Orden (Space Marines) und der Kompanien (Imperiale Armee), da ist einfach kein Platz für Einzelgänger. Wie sieht das denn aus wenn ein einzelner Imperialer Soldat losgeht, und im Alleingang gegen Symbionten und dergleichen kämpft, oder irgendwelche Relikte in irgendwelchen Dungeons suchen muss? Kann ich mir definitiv nicht vorstellen. Oder ein 2 Meter 50 Großer Space Marine durch die Stadt stampft weil er irgendwelche Botengänge als Quest hat...nee nee nee...

Viel interessanter wäre es als Straßenrowdie, oder wie wir Veteranen sagen "Ganger", den Planeten unsicher zu machen. Oder als Kultist dem Chaos zu folgen, und seine Fähigkeiten nnach und nach auf zu bauen. Da ist sehr viel Potenzial, und ich hoffe das THQ das ganze hinbekommt. Nur weil es Warhammer 40.000 heißt, muss es nicht heißen das man Space Marines oder Imperiale Soldaten spielen muss. Das gilt auch für die Spargelz und die bösen Männschenz...
Zuletzt geändert von USERNAME_1556234 am 07.05.2010 09:30, insgesamt 1-mal geändert.
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PunkZERO
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Beitrag von PunkZERO »

Sir Richfield hat geschrieben:
PunkZERO hat geschrieben:Nicht zwingend...einige Orden rekrutieren auhc einfach so, aus der normalen Bevölkerung, siehe z.B. die Imperial Fists oder im weiteren Sinne auch die Space Wolves (sry, fürs rumnerden, aber ich bin Mitarbeiter in nem GW Hobbyzentrum, da muss man den Fluff in und auswendig kennen xD)
Wobei "normale" Bevölkerung schon eine sehr, sehr große Dehnung ist. Soweit ich weiß, rekrutieren die nur von einem bestimmten Planeten und da auch nur die Besten der Besten der Besten, Sir.
Also muss man doch zu einem bestimmten Genpool gehören. ;)

Die Herkunft bestimmt in der Lore doch oft die spätere Verwendung. Einen Valhaller wirst Du sicher nicht dem Tanith first and only zuweisen. Ein Mensch von Fenris wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nie ein Ultra Marine oder ein Bluttrinker werden.

Klar...hast schon recht. Die Imperial Fists rekrutieren auch nur von bestimmten Welten udn sicher wird ein Fenrisianer NIE z.B. zu besagten Fists gehören...den Königen der "Einmauer"-Strategie.
Ich bezog mich halt mehr darauf, dass sie schon aus allen Bevölkerungsschichten rekrutieren und jeder sich da einschreiben kann....dass die während des Auswahlprozesses 95% Ausschuss haben versteht sich von selbst dachte ich xD
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USERNAME_1556234
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Beitrag von USERNAME_1556234 »

PunkZERO hat geschrieben: Ich bezog mich halt mehr darauf, dass sie schon aus allen Bevölkerungsschichten rekrutieren und jeder sich da einschreiben kann....dass die während des Auswahlprozesses 95% Ausschuss haben versteht sich von selbst dachte ich xD
Nachzulesen in "Space Marine" von Ian Watson. Dabei ging es um Rekrutierung aus den verschiedenen Schichten Necromundas.
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

Disziplinator hat geschrieben:Nachzulesen in "Space Marine" von Ian Watson. Dabei ging es um Rekrutierung aus den verschiedenen Schichten Necromundas.
Du wirst lachen, genau DAS Buch hatte ich noch im Hinterkopf, als ich auf eine Verschiebung der "Lore" hinweisen wollte.
Was ich aber gelassen habe, da ich kein einziges Regelwerk gelesen habe.

Ich bin aber der Meinung, dass zwischen "Space Marine" und den heutigen Büchern Welten liegen.
Wobei man sich jetzt die Frage stellen kann, ob Space Marine vor der Horus Häresie liegt und ob nicht alle Chapter ein ähnliches Problem haben wie gerade die drei in dem Buch dargestellten Anwärter, etc. pp.
Man KANN aber auch alles übertreiben und auf der Franchise sitzen wie George Lucas oder die Erben von Tolkien.
Was in meinen Augen dann dazu führt, dass man die Kreativität anderer Autoren enorm einschränkt.
(Was ich WH40K ja vorwerfe und mich immer noch frage, wie Mitchell die Cain Reihe rausbringen durfte.)

Natürlich muss man bestimmte Regeln einhalten! Aber die "Space Marines first" und "Der Spieler ist per se immer der GUTE!" Regeln, die irgendwie zu existieren scheinen sorgen im Videospiel Bereich für sinnfreie Auswüchse. (Wie? Nur Blood Ravens in der Kampage, wollt ihr uns verkohlen? Hey, DoW 2, endlich.. wie? Nur Blood Ravens in der Kampagne??)
Blizzard macht seit jeher vor, wie man für jede Beteiligte Rasse eine Geschichte erzählen kann. (Mir ist btw. bekannt, dass War- und Starcraft von Warhammer inspiriert sind!).
Warum sollte das dann nicht auch bei 40K möglich sein? Am Ende können die Menschen ja immer noch aufräumen. ;)
Klar hätte das bei den Necron und den Nids nicht wirklich viel Sinn, aber Eldar, Tau, Chaos und ja, sogar die Orkse haben Motivationen, aus denen man eine Geschichte machen kann. (Klar, die Orks wollen nur Waaaaaaaagh for teh lulz, aber man kann immer noch einen Waaaghboss spielen, der einen Waaagh organisiert und so...)

Gut, jetzt sollen Eldar, Chaos und Orks neben den SM als Fraktion spielbar sein, sagt irgendein Post ohne Quellenangabe.
In einem MMORPG macht das aber nicht viel aus, fürchte ich.
Ich sehe schon Questen ala:
"Bringze mir die Kopfen von 30 Humiez!"
"Befreie die Seelen von 30 verwirrten Menschen!"
"30 LITER BLUT FÜR DEN BLUTGOTT!"
"Finde und töte 30 Häretiker."
---
"Wir brauchenz mehr Holz! Du laufen los und holen 40 Holz!"
"Der Planet leidet! Wir brauchen 40 Einheiten esotherischen Blödsinns. Sei so lieb und finde sie."
"40 LITER BLUT FÜR DEN BLUTGOTT!!!!!"
"Die Techpriests sind losgezogen, um Resourcen zu sammeln! Finde und töte 40 Häretiker, damit sie in Ruhe das Werk des Gottkaisers vollenden können."

Das hat das Universum in meinen Augen nicht verdient.

Aber ich lasse mich durchaus gerne positiv überraschen.
Hoffnung habe ich aber keine, weil es nur wenig Sorten MMOs zu geben scheint:
1) WOW
2) F2P Spiele aus Asien, die eklige Massengrinder sind, aber trotzdem Erfolgreich.
3) WOW Klone, die auf halbem Weg verhungern und die Massen von WoW Spielern nur kurz ablenken können und dann zurück zum High Level Content von WoW gehen.
4) F2P Spiele aus "dem Westen", die eklige Massengrinder sind, aber spätestens am Bezahlmodell dermaßen was falsch machen, dass keiner mehr Bock hat, weiterzuspielen.
5) Spiele, die ganz dringend ganz anders sein wollen, sich dabei aber blöderweise auch gleich von Komfort oder ähnlichen unwichtigen Details trennen.
6) Guild Wars.

WH40K MMO sehe ich halt bei 3 oder 5...
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PunkZERO
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Beitrag von PunkZERO »

Disziplinator hat geschrieben:
PunkZERO hat geschrieben: Ich bezog mich halt mehr darauf, dass sie schon aus allen Bevölkerungsschichten rekrutieren und jeder sich da einschreiben kann....dass die während des Auswahlprozesses 95% Ausschuss haben versteht sich von selbst dachte ich xD
Nachzulesen in "Space Marine" von Ian Watson. Dabei ging es um Rekrutierung aus den verschiedenen Schichten Necromundas.
Japp...genau an da Buch hatte ich gedacht...noch in der grauenvollen Übersetzung von 1991.....Minenwerfer statt Boltgewehre...ich hau mich weg xD
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PunkZERO
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Beitrag von PunkZERO »

Sir Richfield hat geschrieben: Klar hätte das bei den Necron nicht wirklich viel Sinn
Na hömma: wenn dich jemand quasi verarscht hätte, in dem er dir gesagt hätte "Du wirst unsteeeerblich * ", dir aber verschweigt, dass im Kleingedruckten steht " *: Für den Preis deiner Seele" und dich dann zu allem Überdruss auch noch 60 Millionen Jahre verbuddelt....

....also da wärst du auch sauer xD
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

Ja richtig. Jetzt sind die Necron aber nicht gerade als geschwätzig bekannt, was es enorm schwer machen dürfte, mit denen irgendwelche Geschichten zu erzählen.
Ähnlich wie mit den Tyranniden. Das Hivemind befielt und Du rennst ins Bolterfeuer. Spannend!
(Siehe auch AvP die Alien Kampagnen...)

PS: Die Sache mit dem Kleingedruckten im Vertrag: Kern der Geschichte von Planescape Torment. (Best western RPG evar!)
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Mindflare
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Beitrag von Mindflare »

PunkZERO hat geschrieben:
Disziplinator hat geschrieben:
PunkZERO hat geschrieben: Ich bezog mich halt mehr darauf, dass sie schon aus allen Bevölkerungsschichten rekrutieren und jeder sich da einschreiben kann....dass die während des Auswahlprozesses 95% Ausschuss haben versteht sich von selbst dachte ich xD
Nachzulesen in "Space Marine" von Ian Watson. Dabei ging es um Rekrutierung aus den verschiedenen Schichten Necromundas.
Japp...genau an da Buch hatte ich gedacht...noch in der grauenvollen Übersetzung von 1991.....Minenwerfer statt Boltgewehre...ich hau mich weg xD
Wars nicht im ersten TT-Regelwerk noch der Bolter ein Nagler? ^^

Ansonsten könnte ich mir vorstellen, dass sich an dem Regelwerk für's P&P orientiert wird. Da hat man zumindest das Imperium mit einigen Klassen gut vertreten. Mir gefällt, dass Rüstungen recht preiswert sind (wenn es nicht gerade ne Servo ist) dafür Munition für "ordentliche" Waffen einfach massig kostet.
http://www.fantasyflightgames.com/edge_ ... sp?eidm=50