zelda hat mir iwie gefehlt.
größter fail everDieMulla hat geschrieben:spiele sind KEINE kunst.
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größter fail everDieMulla hat geschrieben:spiele sind KEINE kunst.
Was bitte ist an MadWorld künstlerisch Wertvoll?!?!? Die Grafik gab es bereits in unzäligen Spielen als Cheat (nennt man in Turok auf dem N64 z.B. Wireframe-Mode)... Und XIII brachte auch nicht Cel Shading gross raus, sondern Jet Set Radio auf der Dreamcast.DoktorAxt hat geschrieben:Little Big Planet, Mad World, XIII oder Mirror's Edge vermisse ich hier ebenfalls.
wie anmassend, wer meint, darüber urteilen zu können. was kunst ist und was nicht, entscheidet alleine der künstler. wir dürfen etwas gut finden oder auch nicht. wir können etwas künstlerisch wertvoll finden oder nicht. das ist alles individuell unterschiedlich. aber was genau kunst ist, haben wir nicht zu entscheiden. und du genauso wenig.DieMulla hat geschrieben:spiele sind KEINE kunst.
Schöner Post. Kann mich dem weitesgehend nur anschliessen. Allerdings denke ich, dass auch viele Bücher und Filme die typischen Schwächen der meisten Spiele teilen und man es wohl pauschal so nicht sagen kann, auch wenn das die Kulturwächter gerne tun und ich die Gründe dafür nachvollziehen kann, abgesehen davon, dass es auf die Definition des Begriffs ankommt.TRichter hat geschrieben:Ich bin mir, was die Sache mit Spielen und Kunst angeht, auch nicht so sicher. Okay, nach Beuys ist erst einmal alles Kunst, aber heißt das, dass man Spiele auf eine Eben mit etablierten Kunstmedien stellen kann. Ich denke nicht.
Spielen fehlt der Anspruch, der Kunst oft auszeichnet. Sieht man auf die Handlung, sieht man fast nur Mist. Wenn ein Titel wie MGS für seine Handlung gefeiert wird, hat man eigentlich keine Fragen mehr. Sieht man auf das Design findet man hier und da ein paar wirklich schöne Spiele, die aber außer Schauwerten in der Regel auch nur wenig zu bieten haben. Reflektionen über interessante Themen, spannende, tiefschichtige Charaktere und oder gar eine interne Auseinandersetzung mit dem Medium an sich, sucht man eh vergebens.
Aus den interaktiven Möglichkeiten, durch die sich Spiele von anderen Medien abheben könnten, wird eh nichts gemacht und eine von Logiklöchern strotzende Quicktimesequenzsammlung wird als große Kunst bezeichnet. Auch da hat man keine Fragen mehr.
Es ist auch nicht uninteressant, dass in der Bilderserie fast nur Spiele auftauchen, die einen hübschen Grafikstil haben. In meinen Augen ist das für ein Medium, das als eine ernsthafte Kunstform wahrgenommen werden will, deutlich zu wenig.
Ich kann verstehen, weshalb manche Kritiker Spielen den Kunststatus bsprechen und sie bestenfalls auf eine Ebene mit Brettspielen stellen. Wahrscheinlich sind sie dort im Moment wirklich besser aufgehoben, als im Vergleich mit Medien wie Büchern oder Filmen.
Das ändert aber nichts daran, dass man mit Spielen viel Spaß haben kann (ich weiß, dass ich ihn habe), aber man sollte nur weil man Spaß mit ihnen hat und vielleicht auch viel Zeit mit ihnen verbringt, sich nicht davon abhalten lassen, Spiele kritisch zu sehen.
ja das sind schon keine spiele mehr ist einfach nur noch kunst, shadow of the colossus noch mehr als ICO finde ich. ich meine es gibt leute die gehen in eine kunstgalerie und schauen sich 50 bilder an, wenn ich shadow of the colossus spiele sehe ich 50 geile bilder pro sekundePyrio hat geschrieben:Jedes mal wenn ich ICO und Shadow of the Colossus sehe, werde ich traurig, dass ich keine PS3 habe und Last Guardian nicht spielen kann
Das waren die besten beiden Spiele die ich gespielt habe!