Spammtisch! Viel Spaß!
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• Seelische Schmerzen.
Zu den körperlichen Schmerzen, die alte Menschen oft aushalten müssen, kommen noch die seelischen Schmerzen hinzu.
Leistungseinbußen, Verlusterlebnisse und die verbundenen Ängste vor der Zukunft sind im hohen Alter unvermeidbar.
• Leistungseinbußen:
Nachlassende Sehkraft, schwindendes Hörvermögen, wachsende Schwierigkeiten, das Gleichgewicht zu bewahren und sich ohne fremde Hilfe fortzubewegen, verminderte Geschicklichkeit, beginnende Inkontinenz und zunehmender Verlust der Gedächtnisleistung stellen erhebliche Belastungen dar und lassen sehr alte Menschen zu Recht um ihre Selbstständigkeit und Unabhängigkeit fürchten.
• Verlusterlebnisse:
Verlusterlebnisse mehren sich für alte Menschen über einen langen Zeitraum von Jahr zu Jahr. Ehepartner, Geschwister, Freunde sterben. Kinder sterben vor ihren Eltern oder viele ziehen weit weg und kommen nur selten zu Besuch. Es gibt immer weniger Zeitzeugen mit denen man gemeinsam in die Vergangenheit zurückgehen kann. Oft gibt es niemanden mehr, zu dem man sagen kann: „Erinnerst du dich noch?“. Engere, neue Kontakte bleiben die Ausnahme. Viele alte Menschen klagen „Ich habe liebe Menschen nur noch auf dem Friedhof“. Solange sie wenigstens in ihrer eigenen Wohnung bleiben können, trösten sie die vertrauten Gegenstände und Erinnerungsstücke, die sie ihr Leben jahrzehntelang begleitet haben. Diese kleine Heimat wird zum letzten Hort für Sicherheit und Selbstvertrauen. Nimmt ihnen das Schicksal auch noch dieses Gut weg, ist der Schmerz kaum aus zuhalten.
• Ängste:
-> Leistungseinbußen und Verlusterlebnisse schränken das Ausmaß der Selbstständigkeit immer mehr ein. Es vergeht fast kein Tag ohne Angst.
-> Angst vor den Alleinsein: „Es ist niemand da, der mir helfen kann!“.
-> Angst vor einem Sturz: "Wann wir man mich finden, wenn ich nicht mehr aufstehen kann?“
-> Angst vor der „Schande“: „Niemand darf wissen, daß ich Harn verliere! Niemand darf herausfinden, daß ich vieles vergesse und mich schwer zurechtfinde!“.
-> Angst vor dem Verlust der Selbstständigkeit: „Ich will nicht ins Pflegeheim; ich will alleine auf die Toilette gehen; ich will nicht gefüttert werden!“.
Zu den körperlichen Schmerzen, die alte Menschen oft aushalten müssen, kommen noch die seelischen Schmerzen hinzu.
Leistungseinbußen, Verlusterlebnisse und die verbundenen Ängste vor der Zukunft sind im hohen Alter unvermeidbar.
• Leistungseinbußen:
Nachlassende Sehkraft, schwindendes Hörvermögen, wachsende Schwierigkeiten, das Gleichgewicht zu bewahren und sich ohne fremde Hilfe fortzubewegen, verminderte Geschicklichkeit, beginnende Inkontinenz und zunehmender Verlust der Gedächtnisleistung stellen erhebliche Belastungen dar und lassen sehr alte Menschen zu Recht um ihre Selbstständigkeit und Unabhängigkeit fürchten.
• Verlusterlebnisse:
Verlusterlebnisse mehren sich für alte Menschen über einen langen Zeitraum von Jahr zu Jahr. Ehepartner, Geschwister, Freunde sterben. Kinder sterben vor ihren Eltern oder viele ziehen weit weg und kommen nur selten zu Besuch. Es gibt immer weniger Zeitzeugen mit denen man gemeinsam in die Vergangenheit zurückgehen kann. Oft gibt es niemanden mehr, zu dem man sagen kann: „Erinnerst du dich noch?“. Engere, neue Kontakte bleiben die Ausnahme. Viele alte Menschen klagen „Ich habe liebe Menschen nur noch auf dem Friedhof“. Solange sie wenigstens in ihrer eigenen Wohnung bleiben können, trösten sie die vertrauten Gegenstände und Erinnerungsstücke, die sie ihr Leben jahrzehntelang begleitet haben. Diese kleine Heimat wird zum letzten Hort für Sicherheit und Selbstvertrauen. Nimmt ihnen das Schicksal auch noch dieses Gut weg, ist der Schmerz kaum aus zuhalten.
• Ängste:
-> Leistungseinbußen und Verlusterlebnisse schränken das Ausmaß der Selbstständigkeit immer mehr ein. Es vergeht fast kein Tag ohne Angst.
-> Angst vor den Alleinsein: „Es ist niemand da, der mir helfen kann!“.
-> Angst vor einem Sturz: "Wann wir man mich finden, wenn ich nicht mehr aufstehen kann?“
-> Angst vor der „Schande“: „Niemand darf wissen, daß ich Harn verliere! Niemand darf herausfinden, daß ich vieles vergesse und mich schwer zurechtfinde!“.
-> Angst vor dem Verlust der Selbstständigkeit: „Ich will nicht ins Pflegeheim; ich will alleine auf die Toilette gehen; ich will nicht gefüttert werden!“.
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• Seelische Schmerzen.
Zu den körperlichen Schmerzen, die alte Menschen oft aushalten müssen, kommen noch die seelischen Schmerzen hinzu.
Leistungseinbußen, Verlusterlebnisse und die verbundenen Ängste vor der Zukunft sind im hohen Alter unvermeidbar.
• Leistungseinbußen:
Nachlassende Sehkraft, schwindendes Hörvermögen, wachsende Schwierigkeiten, das Gleichgewicht zu bewahren und sich ohne fremde Hilfe fortzubewegen, verminderte Geschicklichkeit, beginnende Inkontinenz und zunehmender Verlust der Gedächtnisleistung stellen erhebliche Belastungen dar und lassen sehr alte Menschen zu Recht um ihre Selbstständigkeit und Unabhängigkeit fürchten.
• Verlusterlebnisse:
Verlusterlebnisse mehren sich für alte Menschen über einen langen Zeitraum von Jahr zu Jahr. Ehepartner, Geschwister, Freunde sterben. Kinder sterben vor ihren Eltern oder viele ziehen weit weg und kommen nur selten zu Besuch. Es gibt immer weniger Zeitzeugen mit denen man gemeinsam in die Vergangenheit zurückgehen kann. Oft gibt es niemanden mehr, zu dem man sagen kann: „Erinnerst du dich noch?“. Engere, neue Kontakte bleiben die Ausnahme. Viele alte Menschen klagen „Ich habe liebe Menschen nur noch auf dem Friedhof“. Solange sie wenigstens in ihrer eigenen Wohnung bleiben können, trösten sie die vertrauten Gegenstände und Erinnerungsstücke, die sie ihr Leben jahrzehntelang begleitet haben. Diese kleine Heimat wird zum letzten Hort für Sicherheit und Selbstvertrauen. Nimmt ihnen das Schicksal auch noch dieses Gut weg, ist der Schmerz kaum aus zuhalten.
• Ängste:
-> Leistungseinbußen und Verlusterlebnisse schränken das Ausmaß der Selbstständigkeit immer mehr ein. Es vergeht fast kein Tag ohne Angst.
-> Angst vor den Alleinsein: „Es ist niemand da, der mir helfen kann!“.
-> Angst vor einem Sturz: "Wann wir man mich finden, wenn ich nicht mehr aufstehen kann?“
-> Angst vor der „Schande“: „Niemand darf wissen, daß ich Harn verliere! Niemand darf herausfinden, daß ich vieles vergesse und mich schwer zurechtfinde!“.
-> Angst vor dem Verlust der Selbstständigkeit: „Ich will nicht ins Pflegeheim; ich will alleine auf die Toilette gehen; ich will nicht gefüttert werden!“.
Zu den körperlichen Schmerzen, die alte Menschen oft aushalten müssen, kommen noch die seelischen Schmerzen hinzu.
Leistungseinbußen, Verlusterlebnisse und die verbundenen Ängste vor der Zukunft sind im hohen Alter unvermeidbar.
• Leistungseinbußen:
Nachlassende Sehkraft, schwindendes Hörvermögen, wachsende Schwierigkeiten, das Gleichgewicht zu bewahren und sich ohne fremde Hilfe fortzubewegen, verminderte Geschicklichkeit, beginnende Inkontinenz und zunehmender Verlust der Gedächtnisleistung stellen erhebliche Belastungen dar und lassen sehr alte Menschen zu Recht um ihre Selbstständigkeit und Unabhängigkeit fürchten.
• Verlusterlebnisse:
Verlusterlebnisse mehren sich für alte Menschen über einen langen Zeitraum von Jahr zu Jahr. Ehepartner, Geschwister, Freunde sterben. Kinder sterben vor ihren Eltern oder viele ziehen weit weg und kommen nur selten zu Besuch. Es gibt immer weniger Zeitzeugen mit denen man gemeinsam in die Vergangenheit zurückgehen kann. Oft gibt es niemanden mehr, zu dem man sagen kann: „Erinnerst du dich noch?“. Engere, neue Kontakte bleiben die Ausnahme. Viele alte Menschen klagen „Ich habe liebe Menschen nur noch auf dem Friedhof“. Solange sie wenigstens in ihrer eigenen Wohnung bleiben können, trösten sie die vertrauten Gegenstände und Erinnerungsstücke, die sie ihr Leben jahrzehntelang begleitet haben. Diese kleine Heimat wird zum letzten Hort für Sicherheit und Selbstvertrauen. Nimmt ihnen das Schicksal auch noch dieses Gut weg, ist der Schmerz kaum aus zuhalten.
• Ängste:
-> Leistungseinbußen und Verlusterlebnisse schränken das Ausmaß der Selbstständigkeit immer mehr ein. Es vergeht fast kein Tag ohne Angst.
-> Angst vor den Alleinsein: „Es ist niemand da, der mir helfen kann!“.
-> Angst vor einem Sturz: "Wann wir man mich finden, wenn ich nicht mehr aufstehen kann?“
-> Angst vor der „Schande“: „Niemand darf wissen, daß ich Harn verliere! Niemand darf herausfinden, daß ich vieles vergesse und mich schwer zurechtfinde!“.
-> Angst vor dem Verlust der Selbstständigkeit: „Ich will nicht ins Pflegeheim; ich will alleine auf die Toilette gehen; ich will nicht gefüttert werden!“.
- LANDVOGT
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- Registriert: 29.12.2005 20:08
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hab schon öfter mal n abstecher hierher gemacht, aber cs.de>4p
btw ist es da viel schwerer soviel posts zu bekommen, da gibts keine forenspiele, spam gibt verwarnungen, man bekommt nur durch supportposts oder posts die auch inhalt haben was
manche spamthreads mal ausgeschlossen die nach nem tag wieder dicht sind
btw ist es da viel schwerer soviel posts zu bekommen, da gibts keine forenspiele, spam gibt verwarnungen, man bekommt nur durch supportposts oder posts die auch inhalt haben was
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