XCOM angekündigt

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[1FXR1] Fox
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Beitrag von [1FXR1] Fox »

Sir Richfield hat geschrieben: Pass auf, wir sagen es Dir noch mal.........
Nuff heard: /ignore Sir Richfield :lol:
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Suppression
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Beitrag von Suppression »

@Fox:

Dass BG den Rollenspielmarkt wiederbelebt hat, ist ein Gerücht, dass sich hartnäckig hält.

Baldur's Gate kam 1998 raus.
Might & Magic VI ebenso.
Fallout 1997 und Teil 2 ein Jahr später.
Ultima 9 1999
Lands of Lore 2 1997
Und noch ein paar andere Titel.

Klar, es gab sie nicht in Massen, aber nach BG war das erstmal auch nicht der Fall.
Und ist es auch heute nicht.

BG hat Storytelling in Spielen revolutioniert, aber das Rollenspielrad haben sie nicht neu erfunden und wenn man sich umsieht, kupfern auch die wenigsten Rollenspiele von BG ab, sondern eher von Diablo und Zelda, was mir aber weniger taugt, allerdings ist das eine andere Geschichte.

Bei Rundenstrategiespielen meine ich übrigens reine westliche PC Titel, keine japanischen Dinger (auch wenn die natürlich ebenfalls Spaß machen können).

Und natürlich kann man Shootern (warum setzt du das Wort in Anführungszeichen?) etwas abgewinnen, das bestreitet doch kein Mensch.
Aber die von dir erwähnten Spiele wie System Shock und Deus Ex waren niemals Teil eines anderen Genres, sondern immer als Shooter mit RPG Elementen konzipiert.

Worauf ich hinauswill: Ein Xcom als FPS ist kein Xcom im herkömmlichen Sinne mehr, so einfach ist das.

Übrigens fand ich Bioshock im Nachhinein sehr langweilig, da sieht man mal, wie Geschmäcker auseinandergehen können.
Fanatic82
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Oh ja

Beitrag von Fanatic82 »

Ich weiß noch damals auf dem Amiga 1994 auf Disketten. Und später auf einen 386er UFO gezockt bis zum umfallen. Ich bin erst mitte 20 und muss jetzt schon sagen....Damals war alles besser ;).

Ich spiele noch heute regelmäßg UFO 1&2 und muss sagen das kaum ein anderes Game an das herrankommt. Grafik ist halt nicht alles. Ein genialer Mix aus verschiedenen Genres. Ich liebe es einfach.
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Mindflare
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Beitrag von Mindflare »

Suppression hat geschrieben: BG hat Storytelling in Spielen revolutioniert, aber das Rollenspielrad haben sie nicht neu erfunden und wenn man sich umsieht, kupfern auch die wenigsten Rollenspiele von BG ab, sondern eher von Diablo und Zelda, was mir aber weniger taugt, allerdings ist das eine andere Geschichte.
Diablo würde ich ja zähneknirschend noch als RPG durchgehen lassen. Aber Zelda? Das ist nun wirklich ein Adventure. Ich sehe ja ein, dass sich sowieso keine Definition finden lässt, der alle zustimmen, aber irgendwo muss die Grenze doch gezogen werden. Für mich sind's beides keine Rollenspiele :wink:
Überhaupt gab es nach BG ja ziemlich bald den Sprung zu den Ego-Perspektivischen RPGs, als eine 3D Welt endlich darstellbar wurde, so dass Innovation die Inspiration "verdrängt" hat.

Für XCOM sehe ich aber auch kein Land. Einzige Möglichkeit mich zu überzeugen wäre ein wirklich taktischer Shooter wie SWAT. (Kommt da eigentlich mal ein neues?) Alles andere ist doch wieder nur das ausschlachten einer Marke. Aber wie schon richtig geschrieben wurde sind die Fans der Reihe hoffentlich mittlerweile reif genug, um einen schlechtenTitel nicht zu kaufen.
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Suppression
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Beitrag von Suppression »

Mindflare hat geschrieben:
Suppression hat geschrieben: BG hat Storytelling in Spielen revolutioniert, aber das Rollenspielrad haben sie nicht neu erfunden und wenn man sich umsieht, kupfern auch die wenigsten Rollenspiele von BG ab, sondern eher von Diablo und Zelda, was mir aber weniger taugt, allerdings ist das eine andere Geschichte.
Diablo würde ich ja zähneknirschend noch als RPG durchgehen lassen. Aber Zelda? Das ist nun wirklich ein Adventure. Ich sehe ja ein, dass sich sowieso keine Definition finden lässt, der alle zustimmen, aber irgendwo muss die Grenze doch gezogen werden. Für mich sind's beides keine Rollenspiele :wink:
Überhaupt gab es nach BG ja ziemlich bald den Sprung zu den Ego-Perspektivischen RPGs, als eine 3D Welt endlich darstellbar wurde, so dass Innovation die Inspiration "verdrängt" hat.
Ich sehe Diablo und Zelda auch nicht als RPGs an.
Diablo ist ein Hack & Slay und Zelda ein Action Adventure.
Genau deshalb stört es mich ja, wenn moderne Rollenspiele von den beiden Spielen abkupfern, bzw. dieser Mischmasch dann als RPG bezeichnet wird. ;)

Und First Person Rollenspiele gab es doch schon vor BG, sogar in 3D, wie Daggerfall, Lands of Lore 2 und Konsorten.
kruk
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Beitrag von kruk »

Mein erster Forenbeitrag ist ein lautes "NEIIIIIIIIIIIIIIIIN".
Xcom und Shooter....gebt mir lieber mal wieder ein gutes Spiel aller Enemy Unknown oder Terror from the deep.

Sollten solche spiele nicht leichter zu programmieren sein als Shooter?

Egal ich will wieder zittern wenn ein Alien auftaucht und meine Mannen/Frauen ungünstig stehen,heulen wenn ein lucky hit mein liebevoll geleveltes Team dahinrafft und aufspringen vor freude wenn der hässliche Kerl mit der Strahlenkanonne aus nächster nähe verfehlt.
Und ich möchte die Zeit haben es zu erleben und nicht wie bei einem Shooter kurz zu lächeln und weiter.

Versteht mich nicht Falsch ich spiel gern einen Shooter, aber an Xcom lass ich nix ran, da bin ich sensidingens.

So das wars von mir. *geht in seine ecke und heult*
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

Suppression hat geschrieben:Und First Person Rollenspiele gab es doch schon vor BG, sogar in 3D, wie Daggerfall, Lands of Lore 2 und Konsorten.
Ultima Underworld! Älter als DooM!
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Chibiterasu
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Beitrag von Chibiterasu »

Sir Richfield hat geschrieben:
Suppression hat geschrieben:Und First Person Rollenspiele gab es doch schon vor BG, sogar in 3D, wie Daggerfall, Lands of Lore 2 und Konsorten.
Ultima Underworld!
Das war ein Wahnsinn ja! Hab es bei mir nie zum Laufen gebracht und dann jedes Mal einen Kumpel genervt um es bei ihm zocken zu können :)
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

Hmm, ich war gerade mal woanders. Witzigerweise ist bei Kotaku die Diskussion viel aufgeräumter und die Seite gibt sogar die Beispiele, die Fox mir unterschlägt. Anstatt mich zu überzeugen, ignoriert er mich ja angeblich lieber.

Kotaku (Und die Kommentare) nennt einige Beispiele von Franchises, die ihr Gameplay geändert haben, mal mehr, mal weniger:
Megaman: Platformer -> Card Battle -> Metroidvania (Und wieder zurück zum 8Bit Platformer)
Bionic Commando: 2D Platformer -> 3rd Person Action Game
Ultima: Top Down RPG -> Egoshooter RPG -> 3rd Person RPG -> MMMORPG
Dead or Alive: Prügler -> Fanservice
Metroid: 2D Platformer -> 3D Action Adventure -> 2,5D Platformer
Castlevania: 2D Platformer -> Metroidvania -> 3rd Person Action Adventure -> Prügler
Duke Nukem: 2D Platformer -> Egoshooter -> Lifetime Vaporware Award
Wolfenstein: 2D Schleichspiel -> Egoshooter
Sonic: 2D Platformer -> A ton of shit
Mario: 2D Platfomer -> Um es mit There will be Brawl zu sagen: "I have-a been-a a referee, I have-a been-a doctor. But have you ever seen-a plumber in these-a mine hands?" (Während er Wario das Gesicht restrukturiert)
Fallout: 2D RPG -> 3D Shooteresques RPG
Shadowrun: 2D RPG -> MP only Shooter
Zelda: Top down RPG (Ja, ich weiß!) -> Platformer/Top down Hybrid -> Top Down RPG -> 3rd Person Action Adventure
GTA: Top Down Action -> 3rd Person Sandbox
Syndicate: RTS -> Was auch immer an den Gerüchten dran ist.

Die Liste geht so lange weiter, bis ich selber fast glaube, dass das normal ist.

Abgesehen davon, dass viele von den Versuchen gnadenlos untergegangen sind (Bionic Commando Rearmed scheint besser angekommen zu sein als der 3D Teil, von Sonic reden wir nicht und von Shadowrun besser auch nicht), gibt es Unterschiede zu X-Com.
Viele dieser Genre Änderungen haben den Kern der Serie nicht angerührt. Fallout ist immer noch ein zynisches, postnukleares RPG, Metroid Prime ist immer noch mehr ein Exploration Platformer als ein FPS, Castlevania ist immer noch ein Spiel in einem Setting, dass Japaner als "Gothic" verstehen, Zelda bleibt Zelda, der Duke blieb der Duke, Ultima ein RPG mit ziemlich übergreifender Story (Zumindest ab IV).

Und X-Com? Was machte X-Com aus? X-Com definierte sich über das Gameplay, nicht über seine "Story" (Die ja eh, sind wir ehrlich, lachhaft war).

Naja, es ist nicht alles verloren, man KANN einen X-COM FPS machen, der die Fans nicht direkt verschreckt:
Basenbau, Forschung, Entwicklung, alles behalten. Missionen werden aus Bauteilen generiert. Taktikgameplay wie die alten Taktikshooter, mit Team aufstellen, Vorplanung und Befehlen während des Einsatzes.
So wären zumindest die grundsätzlichen Elemente weiter enthalten.

Wenn ich mir aber so ansehe, wie die ganzen Taktik Shooter Serien zu simplen Shootern verkommen sind, habe ich da auch keine Hoffnung.
[1FXR1] Fox
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Beitrag von [1FXR1] Fox »

Suppression hat geschrieben:@Fox:

Dass BG den Rollenspielmarkt wiederbelebt hat, ist ein Gerücht, dass sich hartnäckig hält.

Baldur's Gate kam 1998 raus.
Might & Magic VI ebenso.
Fallout 1997 und Teil 2 ein Jahr später.
Ultima 9 1999
Lands of Lore 2 1997
Und noch ein paar andere Titel.

Klar, es gab sie nicht in Massen, aber nach BG war das erstmal auch nicht der Fall.
Und ist es auch heute nicht.

BG hat Storytelling in Spielen revolutioniert, aber das Rollenspielrad haben sie nicht neu erfunden und wenn man sich umsieht, kupfern auch die wenigsten Rollenspiele von BG ab, sondern eher von Diablo und Zelda, was mir aber weniger taugt, allerdings ist das eine andere Geschichte.
Baldurs Gate war in meinen Augen eine Revolution und ja es hat den Rollenspielmarkt aus seinem Dornröschenschlaf erweckt. M&M 6 war ja nur ein neuerlicher Aufguss eines alten Systems. M&M, wizardry etc. hab ich damals alles gerne gespielt aber als dann Baldurs Gate kam war das eine Offenbarung und auch das erste Mal das sich das RPG feeling das ich aus meiner P&P Runde kannte in einem Computerspiel wiederfand.
(Fallout war natürlich genial ohne Frage, Ultima 9 hab ich eher als unfertige Ruckelorgie in erinnerung...)

Suppression hat geschrieben:@Fox:
Und natürlich kann man Shootern (warum setzt du das Wort in Anführungszeichen?) etwas abgewinnen, das bestreitet doch kein Mensch.
Aber die von dir erwähnten Spiele wie System Shock und Deus Ex waren niemals Teil eines anderen Genres, sondern immer als Shooter mit RPG Elementen konzipiert.
Setze ich in Anführungszeichen weil ich damit eigentlich nur die Perspektive und das Kampfsystem meine. Also 1st/3rd Person und Action/Echtzeit.
Sehe Deus Ex/System Shock eigentlich nicht als Shooter mit RPG Elementen sondern eher als RPG mit Shootermechanik. Warum? Weil das ganzheitliche Gameplay eher zu Rollenspielen der damaligen Zeit passt als zu einem FPS ala Doom oder Quake... aber das sind jetzt Haarspalterein ;-)
Suppression hat geschrieben:@Fox:
Worauf ich hinauswill: Ein Xcom als FPS ist kein Xcom im herkömmlichen Sinne mehr, so einfach ist das.

Übrigens fand ich Bioshock im Nachhinein sehr langweilig, da sieht man mal, wie Geschmäcker auseinandergehen können.
Das ändert aber trotzdem nix. Ob jetzt ein FPS der Marke X-Com erscheint oder nicht ist egal. Es wird so oder so kein neuer Rundenstrategieableger entwickelt weil Marktbeobachtungen ergeben das sich sowas im Moment nicht verkauft.
Es gibt also keinen Grund über ein X-Com FPS zu heulen denn ob es rauskommt oder nicht ändert nix an der schlechten Situation für Turnbased Games alter Schule.
Meiner Meinung nach ist eher der Gegenteil der Fall, es hat eher noch positive Auswirkungen da somit zumindest die Marke am Leben erhalten wird.
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Lord_Zero_00
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Beitrag von Lord_Zero_00 »

Das ändert aber trotzdem nix. Ob jetzt ein FPS der Marke X-Com erscheint oder nicht ist egal. Es wird so oder so kein neuer Rundenstrategieableger entwickelt weil Marktbeobachtungen ergeben das sich sowas im Moment nicht verkauft.
Es gibt also keinen Grund über ein X-Com FPS zu heulen denn ob es rauskommt oder nicht ändert nix an der schlechten Situation für Turnbased Games alter Schule.
Tja, das wollen die Leute hier nur nicht verstehen.

Statt sich zu freuen, dass ihre geliebte Reihe wieder am Leben ist, auch wenn sich das "Gewand" geändert hat, aber das bedeuted ja nicht automatisch, dass der Titel deswegen nicht trotzdem spitze werden kann.

Ich fand auch damals C&C Renegade im Multiplayer klasse, obwohl es nichts mit dem ursprünglichen C&C zu tun hatte.

Einfach mal dem Spiel eine Chance geben und wenn es am Ende dann doch ein Reinfall ist, dann kann man es immer noch zerreißen, aber nicht schon wieder 1-2 Jahre vor Release.
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

Och, ich freu mich für jedes gute Spiel, eigentlich egal wie es heißt.
Nur ihr rennt an der Analogie vorbei.

Ein X-Com Egoshooter als Wiederbelebungsversuch ist in etwa wie ein zweiter Kopfschuss, um jemanden zu beleben, der am ersten schon gestorben ist.

Niemand hat was gegen einen guten Shooter mit Aliens und so (Wird auch mal Zeit nach dem AvP 3 Schrott).
Es ist das offensichtliche "LEUTE, X-COM!! FREUT EUCH! KAUFT! It's RIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIDGE RAAAAAAAAAAAACEEEEEEEEEEEERRRRRRRRR" was die meisten der X-COM TBS Spieler so nervt.

(Und während hier noch sowas verteidigt wird, geht nebenan CnC 4 baden, weil's halt nicht mehr CnC ist... Wobei der CnC Shooter ja auch so ein Negativbeispiel ist. Klar, es gibt immer Leute, denen ein Spiel gefällt, aber dass es keinen weiteren Teil gibt, sagt alles über den Erfolg. ;))

Hmm, da fällt mir ein: Ich hätte doch zu gerne gewußt, wie Star Craft Ghost geworden wäre...
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Pyoro-2
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Beitrag von Pyoro-2 »

CnC Renegade kam aber damals auch ganz bewusst nicht als "CnC 4", von daher kaum vergleichbar. Und für Ghost hätte natürlich das selbe gegolten ;)

Hier gilt einfach: ist der shooter erfolgreich, gibt's noch 'nen shooter. Ist der shooter nicht erfolgreich, landet die Marke irgendwo bei Take2 im tiefsten Aktenschrank und wird mit etwas Glück vielleicht in 27 Jahren beim großen srpg revival ausgegraben, falls es noch jemand findet. Oder vielleicht bei 'nem Take2 Konkurs irgendwo in Osten verkauft...muss ich jetzt hoffen, dass GTA5 floppt, um noch schnell wenigstens
'ne russische Produktion zu bekommen? Vielleicht im bundle mit JA3 ja dann... :ugly:

Versteh nicht, wie man nicht verstehen kann, dass man darüber nicht so happy ist ;) Wenn der Lieblingsfußballverein plötzlich nurnoch Hallenhalma spielt, ist's auch nicht gerade Grund zur Freude :(
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Mindflare
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Beitrag von Mindflare »

Starcraft Ghost wäre sicherlich gut geworden. Das Universum ist einfach spitze und wurde auch in (für ein RTS) überragender Weise präsentiert. Bei dem Perfektionismus von Blizzard wäre das alles auch angemessen umgesetzt worden. Die versprochenen Möglichkeiten waren ja nicht schlecht.

Mit X-COM verbinde ich ein gutes Spielsystem, mehr nicht. Setting und Story sind weitestgehen austauschbar, wenn ich mich da noch richtig erinnere.
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

Was die Serie ja deutlich bewiesen hat: Auf dem Land, unter Wasser, auf dem Mars, in einer seltsamen Stadt, in einer anderen Dimension - war alles vollkommen egal, solange man seine Mannen hegen und pflegen konnte. ;)
Also MIR war es egal. Halbwegs. Wenn's jetzt irgendwelche Aliens gegen Aliens gewesen wäre, hätte ich wohl auch keinen Draht gefunden. Menschen gegen Aliens sollte es schon sein.
Bei der UFO Serie war auch egal, wo genau die spielte. (Der Vergleich passt sogar mehr als man glaubt. UFO Aftershock war so buggy und X-Com 1 war auch nicht gerade ein Vorbild.)