Mit Credit Card Services sind die Kreditkartengesellschaften gemeint. Denen muss man bei Bezahlungen nunmal die Daten weiterleiten, um eine Zahlung zu autorisieren.Sabrehawk hat geschrieben: Gerade der LETZTE ABschnitt widerspricht der Einleitung von NON PERSONAL Identifying Information. Insbesondere der Teil üer "CREDIT CARD SERVICES".
PCs und Konsolen: Alles Spione?
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Re: Frechheit
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Mizzy
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1) Ubisoft hat ja bereits selbst zugegeben, dass sie solche Sache wie:
Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse ", Kreditkarteninformationen". Außerdem brauche man "für einige Tätigkeiten" noch "andere nicht persönliche Daten", wie Alter oder Geburtsdatum, Geschlecht, Wohnort und Postleitzahl, Spiel- und Plattformvorlieben, Informationen über genutzte Hardware und "andere spielbezogene Informationen".
sammeln. Dass dies nur die Spitze des Eisberges ist, ist ja wohl klar. Wer weiß was unter der Wasseroberfläche ist.
2) Ob du es glaubst oder nicht, aber für die Softwarehersteller ist die Computerbild Zeitschrift die wichtigste Computerzeitschrift überhaupt. Warum? Weil sie die AUFLAGENSTÄRKSTE ist. Niemand erreicht mit einer Zeitschrift mehr Leute. Ob sie die seriöste ist, interessiert die Hersteller nicht die Bohne, sondern wie viel Leute sich mit ihr informieren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Computer_Bild
3) Bei Uncharted 2 wurden 294 MByte Daten übertragen. Da brauchste nichts mehr entschlüsseln, um Bescheid zu wissen.
http://wdrblog.de/joergschieb/archives/ ... games.html
4) Dass du den Spiegel nicht ernst nimmst, also ich muss sagen dazu fällt mir nichts mehr ein. Es würde mich interessieren, welche Zeitungen du liest.
5) Danke, dass du mir nicht zutraust, zu unterscheiden, ob das Spiel sich updaten will oder einfach nur so ins Internet will. Das nehm ich dir jetzt persönlich, denn ich hatte ich extra geschrieben, dass es sich nicht um eine Aktualisierungsprüfung handelte.
Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse ", Kreditkarteninformationen". Außerdem brauche man "für einige Tätigkeiten" noch "andere nicht persönliche Daten", wie Alter oder Geburtsdatum, Geschlecht, Wohnort und Postleitzahl, Spiel- und Plattformvorlieben, Informationen über genutzte Hardware und "andere spielbezogene Informationen".
sammeln. Dass dies nur die Spitze des Eisberges ist, ist ja wohl klar. Wer weiß was unter der Wasseroberfläche ist.
2) Ob du es glaubst oder nicht, aber für die Softwarehersteller ist die Computerbild Zeitschrift die wichtigste Computerzeitschrift überhaupt. Warum? Weil sie die AUFLAGENSTÄRKSTE ist. Niemand erreicht mit einer Zeitschrift mehr Leute. Ob sie die seriöste ist, interessiert die Hersteller nicht die Bohne, sondern wie viel Leute sich mit ihr informieren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Computer_Bild
3) Bei Uncharted 2 wurden 294 MByte Daten übertragen. Da brauchste nichts mehr entschlüsseln, um Bescheid zu wissen.
http://wdrblog.de/joergschieb/archives/ ... games.html
4) Dass du den Spiegel nicht ernst nimmst, also ich muss sagen dazu fällt mir nichts mehr ein. Es würde mich interessieren, welche Zeitungen du liest.
5) Danke, dass du mir nicht zutraust, zu unterscheiden, ob das Spiel sich updaten will oder einfach nur so ins Internet will. Das nehm ich dir jetzt persönlich, denn ich hatte ich extra geschrieben, dass es sich nicht um eine Aktualisierungsprüfung handelte.
- Mindflare
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1) Von den genannten Daten hätte Ubi nur meine korrekte Mailadresse und ein Nutzungsprofil. Wir sollten auch aufhören PC und Konsolen zu vermischen. Beim PC kann man per Firewall alles konfigurieren. Nur bei Konsolen ist es je nach Router schwieriger. Da ist aber nichts enthalten, was die Basis des Eisberges sein könnte.
2) Ist das die Bildzeitung nicht auch? Trotz dieser Relevanz ist es aber den meisten Frimen trotzdem egal. Da wird es beid er CBS ähnlich sein.
3) Dann erleuchte mich! Ich habe keine Lust auf implizierte Anschuldigungen ohne Basis.
4) Ich habe lernen müssen, dass es nicht gut ist, wenn man immer nur einer Quelle glaubt. Generell kann jedes Magazin einen Denkanstoß geben, den man abe rnoch anders Prüfen sollte. Internet sei dank, geht das ja auch schnell. Bei Spiegel fließt mir in den Berichten zu viel Meinungsmache mit ein. Die Themen sind schon weitestgehend korrekt behandelt, aber eben zu einseitig.
5) Du brauchst da ncihts persönlich nehmen, weil du den Teil falsch aufgefasst hast. Du musst einfach, wie ich unter (1) schrieb, zwischen PC und Konsole trennen. Beim ersteren kann man ja locker gegensteuern. Bei Konsolen hingegen fehlen einfach die Daten, um die man sich Sorgen machen muss. Dass Nutzungsstatistiken erstellt werden bestreitet ja niemand, man akzeptiert das ja explizit.
2) Ist das die Bildzeitung nicht auch? Trotz dieser Relevanz ist es aber den meisten Frimen trotzdem egal. Da wird es beid er CBS ähnlich sein.
3) Dann erleuchte mich! Ich habe keine Lust auf implizierte Anschuldigungen ohne Basis.
4) Ich habe lernen müssen, dass es nicht gut ist, wenn man immer nur einer Quelle glaubt. Generell kann jedes Magazin einen Denkanstoß geben, den man abe rnoch anders Prüfen sollte. Internet sei dank, geht das ja auch schnell. Bei Spiegel fließt mir in den Berichten zu viel Meinungsmache mit ein. Die Themen sind schon weitestgehend korrekt behandelt, aber eben zu einseitig.
5) Du brauchst da ncihts persönlich nehmen, weil du den Teil falsch aufgefasst hast. Du musst einfach, wie ich unter (1) schrieb, zwischen PC und Konsole trennen. Beim ersteren kann man ja locker gegensteuern. Bei Konsolen hingegen fehlen einfach die Daten, um die man sich Sorgen machen muss. Dass Nutzungsstatistiken erstellt werden bestreitet ja niemand, man akzeptiert das ja explizit.
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johndoe974369
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Nicht wirklich. Der unerlaubten Übermittlung von persönlichen Daten stehen immer noch die Datenschutzgesetze entgegen, auch wenn einige Firmen es dabei nicht ganz so eng sehen.Alking hat geschrieben:Mein Lieber, das ist ja ein richtig naives Posting.
Es ist für jede seriöse Firma der absolute GAU, wenn bekannt wird, dass persönliche Daten unerlaubt gesammelt werden. Das bedeutet, dass sie das entweder nicht tun oder die Erlaubnis sich vorher einholen.
Ich kann mich nicht erinnern, dass ich irgendwelcher Datensammlung über meine PS3 zugestimmt habe. Insofern dürfte Sony oder im aktuellen Fall bei mir Bethesta (weil ich grad Fallout 3 zocke) von mir nicht mehr als das wissen, was ich persönlich freigegeben habe für das PSN beispielsweise.
Wenn sich also nun herausstellt, dass tatsächlich persönliche Daten unerlaubt übermittelt werden, DANN mache ich mir Sorgen. Aber ich werde nicht wegen ein paar Datenpaketen verrückt, stelle einen dicken Fragenkatalog auf (nur aufgrund von Datentransfer) und stelle die Firmen erstmal in die "du bist böse"-Ecke. Und genau das macht die CBS gerade. Sie haben nichts in der Hand, tun aber erstmal so als hätten sie was Handfestes. Eine seriöse Zeitung hätte das erstmal nicht publik gemacht, sondern hätte direkt den Kontakt zu den Firmen gesucht und da nachgefragt. Was die CBS macht, ist reine Panikmache, das konnte die BILD schon immer am besten.
Nachtrag:
Ich hab jetzt erstmal den verlinkten Beitrag auf der CBS Seite gelesen. Hab schön gelacht.
Ich BITTE euch:
Das würde einen dauerhaften Datenstrom bedeuten! Ohne Unterbrechung! Und das ist garantiert nicht der Fall, wie auch die Statistik der Datenübertragung meines Routers zeigt.PCs und Konsolen übertragen pausenlos Daten an Hersteller
Herrlich, so richtig schön Angst schüren. Oh mein Gott, mein Sohn hat gestern 5h ein Killerspiel gespielt, ist das da drüben nicht schon die GSG9?Doch die Datensammelwut kann auch ernste Konsequenzen haben. Wenn zum Beispiel über einen Spieler bekannt wird, dass er sich häufig mit Ego-Shootern und Gewaltspielen beschäftigt, könnte dieser nur aufgrund seines Hobbys unter Umständen in ein falsches Licht gerückt werden.
Ich sehe hier auch 4Players in der Pflicht, solche "Berichte" der CBS nicht einfach zu kopieren. Denn gerade die BILD und alle anderen BILDverwandten Zeitschriften sind nicht gerade durch wahrheitsgemäße Berichterstattung berühmt geworden, wie der Bildblog beweist. Sehr oft mussten dann alle Medien, die Bildberichte kopierten, ebenfalls einen Rückzieher machen.
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Mizzy
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Mindflare hat geschrieben:1) Von den genannten Daten hätte Ubi nur meine korrekte Mailadresse und ein Nutzungsprofil. Wir sollten auch aufhören PC und Konsolen zu vermischen. Beim PC kann man per Firewall alles konfigurieren. Nur bei Konsolen ist es je nach Router schwieriger. Da ist aber nichts enthalten, was die Basis des Eisberges sein könnte.
2) Ist das die Bildzeitung nicht auch? Trotz dieser Relevanz ist es aber den meisten Frimen trotzdem egal. Da wird es beid er CBS ähnlich sein.
3) Dann erleuchte mich! Ich habe keine Lust auf implizierte Anschuldigungen ohne Basis.
4) Ich habe lernen müssen, dass es nicht gut ist, wenn man immer nur einer Quelle glaubt. Generell kann jedes Magazin einen Denkanstoß geben, den man abe rnoch anders Prüfen sollte. Internet sei dank, geht das ja auch schnell. Bei Spiegel fließt mir in den Berichten zu viel Meinungsmache mit ein. Die Themen sind schon weitestgehend korrekt behandelt, aber eben zu einseitig.
5) Du brauchst da ncihts persönlich nehmen, weil du den Teil falsch aufgefasst hast. Du musst einfach, wie ich unter (1) schrieb, zwischen PC und Konsole trennen. Beim ersteren kann man ja locker gegensteuern. Bei Konsolen hingegen fehlen einfach die Daten, um die man sich Sorgen machen muss. Dass Nutzungsstatistiken erstellt werden bestreitet ja niemand, man akzeptiert das ja explizit.
Tja dann steuer mal mit deiner Firewall bei Spielen wie Siedler 7, Assassins Creed 2 (legal) dagegen. Der Spielspaß wird sich in Grenzen halten.
Ich finde es reichlich naiv zu denken, dass die Spielehersteller unschuldig wie Lämmer sind und nur das Beste für den Spieler wollen. Jeder will irgendwie Daten sammeln, selbst der Staat über die Vorratsdatenspeicherung. Nur die braven Spielehersteller natürlich nicht. Es sind die letzten Kämpfer der Datenschutzbastion. Wahrscheinlich brauchen sie die Onlineverbindung nur, um den Spieler vor anderen Datenklauern zu beschützen.
Was solls, ich gebs auf und lass euch in eurer Traumwelt.
Ein schönes Leben noch
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johndoe974369
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Ich finde es reichlich naiv zu denken, dass die Spielehersteller unschuldig wie Lämmer sind und nur das Beste für den Spieler wollen. Jeder will irgendwie Daten sammeln, selbst der Staat über die Vorratsdatenspeicherung. Nur die braven Spielehersteller natürlich nicht. Es sind die letzten Kämpfer der Datenschutzbastion. Wahrscheinlich brauchen sie die Onlineverbindung nur, um den Spieler vor anderen Datenklauern zu beschützen.
Also, niemand ist unschuldig. Die Frage ist, wo die Toleranzgrenze liegt.
Ich behaupte auch mal, dass 4Players gegen aktuelles Datenschutzgesetz verstößt, in dem es die IPs der Besucher loggt (z.B. im Apache Log). Falls das nicht so ist, dann entschuldige ich mich hiermit sofort. (Btw: Hey, 4P, meine Erlaubnis habt ihr, ich find euch cool
Laut aktueller Rechtssprechung verstößt bereits die Speicherung von IPs gegen den Datenschutz, da mit dieser und der Information vom Provider direkt auf eine Person geschlossen werden kann. Die c't hat letztens dazu einen netten Bericht gebracht. OK, wo kein Kläger, da kein Richter. Einige Provider beginnen jedoch schon, die IPs zu anonymisieren.
Es ist also überhaupt nicht möglich, nichts zu speichern/zu übertragen und Service am Kunden zu bieten und dazu zähle ich auch die Kontakte an den Hersteller. Ich freue mich, wenn ich ein Spiel starte und das mir sagt, dass es ein Update gibt. Das spart mir die manuelle Suche und dafür geb ich gern meine IP heraus. Wenn ich das nicht wöllte, hätte ich die PS3 nicht ans Netz angeschlossen.
Solange also die CBS nicht wirklich beweist, dass die "pausenlosen" Datenströme irgendwelche persönlichen Daten beinhalten, deren Übermittlung ich nicht zugestimmt habe, ist das alles nur Gewäsch. Sie geben sich ja nichtmal Mühe, die Daten zu entschlüsseln, sie machen lieber einen öffentlichwirksamen Fragenkatalog und schicken ihn mal eben an alle Firmen. Das soll seriös sein?
Welches Spiel? Wann wurden die Daten verschickt? Hat der Nutzer dem zugestimmt? Das sind Fakten, die hier fehlen. Es ist nicht das erste Mal, dass die BILD Fakten verdreht und vollkommen falsch darstellt.Ausnahme: Beim Hersteller Electronic Arts ließ sich bei einem Spiel nachweisen, dass persönliche Daten zusammen mit der weltweit identifizierbaren Adresse des Computers an den Hersteller geschickt werden.
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FPRobber
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Versteh nicht was da auspoiniert werden könnte. Meine Kontonummer, Passwörter und co hab ich doch nicht auf meiner PS3 gespeichert. Ich bin mir relativ sicher dass das ein ähnliches System wie Valves ist das meiner Meinung nach echt super ist. Da sehen die sofort wenn an irgendeiner Stelle im Spiel fast alle Spieler sterben und können beim nächsten Patch dort vielleicht ein Medikit platzieren oder zumindest im Nachfolger/DLC aus den Fehlern lernen.
Also mich können die ruhig "ausspionieren" solange keine echten persönlichen Daten geschickt werden. Und nein, wie lang ich für einen Headshot anzielen muss oder wie lang ich schon spiele sind keine persönlichen Daten.
Also mich können die ruhig "ausspionieren" solange keine echten persönlichen Daten geschickt werden. Und nein, wie lang ich für einen Headshot anzielen muss oder wie lang ich schon spiele sind keine persönlichen Daten.
- Mindflare
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Du springst schon wieder zu einem anderen Thema. Hier geht es um persönliche Daten, die auf Konsolen heimlich gesammelt werden.Mizzy hat geschrieben: Tja dann steuer mal mit deiner Firewall bei Spielen wie Siedler 7, Assassins Creed 2 (legal) dagegen. Der Spielspaß wird sich in Grenzen halten.
Ich finde es reichlich naiv zu denken, dass die Spielehersteller unschuldig wie Lämmer sind und nur das Beste für den Spieler wollen. Jeder will irgendwie Daten sammeln, selbst der Staat über die Vorratsdatenspeicherung. Nur die braven Spielehersteller natürlich nicht. Es sind die letzten Kämpfer der Datenschutzbastion. Wahrscheinlich brauchen sie die Onlineverbindung nur, um den Spieler vor anderen Datenklauern zu beschützen.
Was solls, ich gebs auf und lass euch in eurer Traumwelt.
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Wenn Ubi auf dem PC in ihrer Datenschutzerklärung schreibt, was gemacht wird, ist das komplett was anderes. Auch darüber kann man sicherlich kritisch diskutieren. Dies ist übrigens ebenfalls ein Grund, wieso ich deen Kopierschutz von denen ablehne.
- bruchstein
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Es geht die überhaupt nichts an warum ,wann ich ein game zocke, oder wie ich im Internett surfeoder was auch immer..... wenn die was wissen wollen sollen sie fragen....
und hier gehts nicht um irgendwelche kontodaten, hier gehts um viel mehr.... da wird beständig an dem induvidium gekratzt...die werten die daten ja aus....und die sind gigantisch.....und die probleme entstehen hinterher wenn sie ihre ergebnisse auswerten... dann wird uns irgendsoein lauwarmes massentaugliches fades produkt präsentiert mit dem viel geld zu machen ist, weil es das einzigste ist.....
Die vielfalt wird zu einem nichts schrumpfen....
Und wer so eine gigantische datensammlung,statistiken etc hat, der wird über kurz oder lang darüber nachdenken ,was man damit alles mache kann.
Weitergeben, verkaufen an andere Firmen ist warscheinlich nur eine von vielen Möglichkeiten....
Und der einzelne, also wir, zieht immer die Arschkarte
Und wissen ist Macht......ich hoffe die ersticken an ihrem Datenmüll
und hier gehts nicht um irgendwelche kontodaten, hier gehts um viel mehr.... da wird beständig an dem induvidium gekratzt...die werten die daten ja aus....und die sind gigantisch.....und die probleme entstehen hinterher wenn sie ihre ergebnisse auswerten... dann wird uns irgendsoein lauwarmes massentaugliches fades produkt präsentiert mit dem viel geld zu machen ist, weil es das einzigste ist.....
Die vielfalt wird zu einem nichts schrumpfen....
Und wer so eine gigantische datensammlung,statistiken etc hat, der wird über kurz oder lang darüber nachdenken ,was man damit alles mache kann.
Weitergeben, verkaufen an andere Firmen ist warscheinlich nur eine von vielen Möglichkeiten....
Und der einzelne, also wir, zieht immer die Arschkarte
Und wissen ist Macht......ich hoffe die ersticken an ihrem Datenmüll
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ZoDSmileyFiftyOne
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Re: Paranoia und Kartoffelsuppe
schwarzkopf hat geschrieben:Aha, die Playstation überträgt im "Stand by"-Betrieb große Datenmengen... Also wenn meine Konsole im "Stand-By" ist, so wird sie nichteinmal beim Router registriert, wie soll sie dann Daten senden? fährt Sony wohl mit dem Sonymobil durch meine Straße und lutscht die Konsole via Wlan und Satellit aus? Oder hat man da fälscherlicherweise die Freundeslisten anfragen als "regen Datenverkehr" bezeichnet?
Darüber hinaus: welche Art von Daten sollen denn bei einer Konsole relevant sein? Was ich spiele? sehen auch meine Freunde. Wo ich surfe? sieht Google und co. sowieso seit langen. Was ich für DVDs gucke? Was ich für Bilder speicher? Was ich für Musik höre? Oder will man mir ganz garstig meine Kreditkartendaten stipitzen? Obwohl die sind ja ohnehin im PSN registriert.
Naja da holt die CBS den Paranoia-Zug mal wieder aus dem Depot und 4Players springt mit auf... Zumal man nichtmal sagen kann, was für Daten übermittelt werden, aber hey wir können ja ersteinmal jeden einreden, dass man "ausspioniert" wird. Aber hey das wussten wir auch schon vorher und wenn man uns nicht mitteilen kann was übertragen wird, dann könnte man auch gleich ein Rezept für Kartoffelsuppe in den Newsbereich posten, das wäre in jedem Fall sinnvoller...
WORD!
Und die wären? Eines Tages stehen 2 Beamte von der Kripo vor meiner Tür und nehmen mich fest weil SONY ihnen übermittelt hat das ich gerne in einem Spiel Gliedmaßen abtrenne?...äääh ja...Glaubst du wirklich der Hersteller speichert jeden Schuss oder Schlag oder was weiß ich?...kommt ma runter leute echt...als ich den Artikel gelesen habe wusste ich anfangs nicht wofür die Abkürzung CBS stehen sollte...als ich bemerkt habe das das für die Computerbildspiele steht musste ich echt lachen...die Panikmache haben die echt so gut drauf wie ihre große SchwesterzeitungBrusher1 hat geschrieben:Mindflare hat Folgendes geschrieben:
Ich frage mich außerdem immer, was das für persönliche Daten sein sollen. Vielleicht meine Mediendaten? Who cares?
Sonstige relevanten Daten sind auf dem System nicht vermerkt (Alter, Name, Bankverbindung)
Ansonsten haben Sony und Co sowieso immer das vorliegen, was ich bei meinen Registrierungen angegeben habe. Ob es stimmt, ist mal offen *g*
@Ponte:
Danke für die Bestätigung mit dem Standby-Betrieb.
Es kann eben alles mögliche sein! z.B was und wie du spielst, stehst du auf extrem Brutale inhalte... ein Beispiel: Dir macht DeadSpace richtig viel Spaß und du trennst ständig von den Gegnern die Gliedmaßen ab usw. ... So könnte von dir ein Persönlichkeitsprofil erstellt werden. Die Konsequenzen kann man sich ja selbst ausmalen.
EDIT
Mindflare hat geschrieben: Ja und?
Meinst du, dann kommt das FBI und klingelt bei mir? Eher werden weitere Spiele mit "tactical dismemberment" entwickelt. Hätte ich an sowas Spaß, wäre mir das doch sehr recht!
Die Kripo steht auch nicht auf der Matte, wenn ich zuviel GTA4 zocke und in der nähe Autos geklaut wurden. Aber vielleicht wirbt mich die Bundeswehr an, weil ich in BF:BC 2 so überragend bin...
Zwei Dumme ein Gedanke ^^
- LASTBULLWORK
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- Registriert: 08.03.2010 21:09
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Verharmlosung+Desinteresse - Steilvorlage für den Datenklau
1. Die wahre Währung im Internet ist schon lange nicht mehr Geld sondern die von Nutzern in Naivität bekanntgegebenen oder von Konzernen/Unternehmen erschlichenen Daten. Nur die zählen.
2. Dass Unternehmen ihre Kunden im Unklaren lassen
- welche Daten genau erhoben werden
- wie oft sie erhoben werden
- wo sie gespeichert werden
- an wen sie weitergegeben werden
- usw.
ist ein Skandal und birgt enorme Risiken für die Nutzer, weil...
3. Die Vermengung von Informationen aus verschiedensten Quellen durch Zukauf oder Diebstahl das Erstellen komplexer Profile von Menschen ermöglicht, die u.a. die Vorausberechenbarkeit der Menschen drastisch erhöhen. Nur der Betroffene kennt diese Informationen nicht.
So liefern Daten aus z.B. der Kooperation von Ubisoft mit Facebook und die über Google permanent erhobenen Daten in ihrer SUMME schon jetzt das nahezu komplette Anwender Abziehbild. Wer glaubt dass das Erheben der MAC-Adresse oder der IP-Adresse wäre harmlos übersieht, dass genau das die eindeutigen idents für Email-Adresse, Gaming, googlen, downloads usw sind.
4. Der Nutzer selbst hat kaum noch Möglichkeiten, die über ihn erhobenen Daten einzusehen geschweige denn deren Löschung zu verlangen. Das ist datenschutzrechtlich ebenso ein Skandal - und nichts anderes.
5. Wer eine Konsole online nutzt oder sich mit dubiosen Methoden wie Dauer-Online-Zwang bei Single Player Spielen anfreundet hat schon verloren. Er meint nur, es wäre harmlos, im Grunde ist er nicht besser dran als eine Ratte im Versuchslabor. Das hat nichts mit Matrix und Verschwörungstheorien zu tun sondern mit ganz nüchternen Geschäftsinteressen.
6. Das Bürger nicht besser gegen dieses Vorgehen geschützt werden ist die Basis für die nächste große Krise. Auf die Finanzkrise folgt die Datenkrise, wir sind im Grunde schon mitten drin. Die Folgen werden allerdings nochmal deutlich dramatischer sein, nicht nur, weil niemand, also weder der Nutzer noch die Unternehmen, die erhobenen Daten wirklich im Griff haben.
Der Mißbrauch ist vorprogrammiert, global und für die privaten Haushalte ausgesprochen schwerwiegend. Die ersten Opfer werden die sein, die glauben all das wäre Science Fiction.
Nichts ist sensibler als Daten.
Dagegen ist das Verschenken des Wohnungsschlüssels an einen Unbekannten Pipifax.
2. Dass Unternehmen ihre Kunden im Unklaren lassen
- welche Daten genau erhoben werden
- wie oft sie erhoben werden
- wo sie gespeichert werden
- an wen sie weitergegeben werden
- usw.
ist ein Skandal und birgt enorme Risiken für die Nutzer, weil...
3. Die Vermengung von Informationen aus verschiedensten Quellen durch Zukauf oder Diebstahl das Erstellen komplexer Profile von Menschen ermöglicht, die u.a. die Vorausberechenbarkeit der Menschen drastisch erhöhen. Nur der Betroffene kennt diese Informationen nicht.
So liefern Daten aus z.B. der Kooperation von Ubisoft mit Facebook und die über Google permanent erhobenen Daten in ihrer SUMME schon jetzt das nahezu komplette Anwender Abziehbild. Wer glaubt dass das Erheben der MAC-Adresse oder der IP-Adresse wäre harmlos übersieht, dass genau das die eindeutigen idents für Email-Adresse, Gaming, googlen, downloads usw sind.
4. Der Nutzer selbst hat kaum noch Möglichkeiten, die über ihn erhobenen Daten einzusehen geschweige denn deren Löschung zu verlangen. Das ist datenschutzrechtlich ebenso ein Skandal - und nichts anderes.
5. Wer eine Konsole online nutzt oder sich mit dubiosen Methoden wie Dauer-Online-Zwang bei Single Player Spielen anfreundet hat schon verloren. Er meint nur, es wäre harmlos, im Grunde ist er nicht besser dran als eine Ratte im Versuchslabor. Das hat nichts mit Matrix und Verschwörungstheorien zu tun sondern mit ganz nüchternen Geschäftsinteressen.
6. Das Bürger nicht besser gegen dieses Vorgehen geschützt werden ist die Basis für die nächste große Krise. Auf die Finanzkrise folgt die Datenkrise, wir sind im Grunde schon mitten drin. Die Folgen werden allerdings nochmal deutlich dramatischer sein, nicht nur, weil niemand, also weder der Nutzer noch die Unternehmen, die erhobenen Daten wirklich im Griff haben.
Der Mißbrauch ist vorprogrammiert, global und für die privaten Haushalte ausgesprochen schwerwiegend. Die ersten Opfer werden die sein, die glauben all das wäre Science Fiction.
Nichts ist sensibler als Daten.
Dagegen ist das Verschenken des Wohnungsschlüssels an einen Unbekannten Pipifax.
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johndoe974369
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Ich hab den Bericht mal im Zeitungsladen überflogen. Das fragliche Spiel, was die CBS erwähnt, ist FIFA 2010. Und wie ich es erwartet habe, passiert da nix, ohne dass der User es bestätigt. Oder gibt es hier FIFA 2010-Spieler, die etwas anderes beweisen können?
Die CBS stellt die Rechtmäßigkeit der Datensammlung in Frage, allerdings passiert da nichts ohne dass der Kunde informiert ist oder wird.
Alles andere, wie die Datenübertragung im Standby Betrieb wird nur überflogen, da ist nichts handfestes zu erkennen. Ein schickes Foto aus dem Testlabor, zu sehen ist ein Mitarbeiter an einer PS3 und Wireshark auf dem PC und das wars.
Also wie so oft: ein Sturm im Wasserglas. Ein typischer Panikmachebericht. Kriegt euch deswegen nicht in die Wolle
Nachtrag:
Weil ichs grad im letzten Beitrag über mir gelesen habe, ganz kurz etwas zur Datensammelwut von Firmen. Ich kann da mitreden, da ich so ziemlich genau seit 10 Jahren in einer Firma bin, die ebenfalls Nutzerdaten nutzt und legal sammelt. Und wir sind auch eine Softwarefirma, nur machen wir keine Spiele sondern Anwendersoftware.
Es ist tatsächlich so, dass persönliche Daten die Währung von heute darstellen und mehr wert sind, also einfach nur der Preis einer Software. Wichtig ist, dass die Datensammlung absolut legal ist.
Außerdem sind persönliche Daten vor allem sehr wichtig für den Dienst am Kunden. Unser Klientel sind größtenteils keine Kinder, sondern Erwachsene. Es ist für diese Leute viel einfacher, wenn sie sich auf unserer Webseite einloggen und sofort Unterstützung für ihre gekauften Produkte finden, anstatt sich durch 100 Artikel zu klicken. Das ist ein Grund, warum wir möchten, dass die Leute ihre Software registrieren.
Für uns als Firma ist es recht unwichtig, ob Hans Meier Produkt A nutzt oder Fritz Otto Produkt B. Wichtig ist nur, dass wir statistisch sehen können, wie erfolgreich das Produkt A oder B ist. Bei solchen Datensammlungen geht es praktisch nie um den Einzelnen, sondern immer um die Gesamtheit. Da sitzt keiner und wertet im Einzelnen aus was Jörg Luibl gestern um 22 Uhr gespielt hat.
Bitte vergesst nicht, dass Firmen nicht gegen euch sind, sondern immer versuchen, eine Gewinnmaximierung zu erreichen. Das geschieht auch, indem sie nicht sehr erfolgreiche Produkte zurückfahren und die erfolgreicheren Produkte forcieren und verbessern. Bei 4P wird sicher auch regelmäßig geprüft, welche Rubriken besonders gut ankommen und welche nicht. Hier wird das sogar noch für die "Kunden" in diese Erfolge verpackt (was ich übrigens recht cool finde).
Wie gesagt, die Welt ist nicht so schrecklich, aber viele kennen ihre Rechte nicht. Wenn ihr wissen wollt, was Firmen über euch gespeichert haben, schreibt sie an. Ihr werdet Antwort bekommen.
Die CBS stellt die Rechtmäßigkeit der Datensammlung in Frage, allerdings passiert da nichts ohne dass der Kunde informiert ist oder wird.
Alles andere, wie die Datenübertragung im Standby Betrieb wird nur überflogen, da ist nichts handfestes zu erkennen. Ein schickes Foto aus dem Testlabor, zu sehen ist ein Mitarbeiter an einer PS3 und Wireshark auf dem PC und das wars.
Also wie so oft: ein Sturm im Wasserglas. Ein typischer Panikmachebericht. Kriegt euch deswegen nicht in die Wolle
Nachtrag:
Weil ichs grad im letzten Beitrag über mir gelesen habe, ganz kurz etwas zur Datensammelwut von Firmen. Ich kann da mitreden, da ich so ziemlich genau seit 10 Jahren in einer Firma bin, die ebenfalls Nutzerdaten nutzt und legal sammelt. Und wir sind auch eine Softwarefirma, nur machen wir keine Spiele sondern Anwendersoftware.
Es ist tatsächlich so, dass persönliche Daten die Währung von heute darstellen und mehr wert sind, also einfach nur der Preis einer Software. Wichtig ist, dass die Datensammlung absolut legal ist.
Außerdem sind persönliche Daten vor allem sehr wichtig für den Dienst am Kunden. Unser Klientel sind größtenteils keine Kinder, sondern Erwachsene. Es ist für diese Leute viel einfacher, wenn sie sich auf unserer Webseite einloggen und sofort Unterstützung für ihre gekauften Produkte finden, anstatt sich durch 100 Artikel zu klicken. Das ist ein Grund, warum wir möchten, dass die Leute ihre Software registrieren.
Für uns als Firma ist es recht unwichtig, ob Hans Meier Produkt A nutzt oder Fritz Otto Produkt B. Wichtig ist nur, dass wir statistisch sehen können, wie erfolgreich das Produkt A oder B ist. Bei solchen Datensammlungen geht es praktisch nie um den Einzelnen, sondern immer um die Gesamtheit. Da sitzt keiner und wertet im Einzelnen aus was Jörg Luibl gestern um 22 Uhr gespielt hat.
Bitte vergesst nicht, dass Firmen nicht gegen euch sind, sondern immer versuchen, eine Gewinnmaximierung zu erreichen. Das geschieht auch, indem sie nicht sehr erfolgreiche Produkte zurückfahren und die erfolgreicheren Produkte forcieren und verbessern. Bei 4P wird sicher auch regelmäßig geprüft, welche Rubriken besonders gut ankommen und welche nicht. Hier wird das sogar noch für die "Kunden" in diese Erfolge verpackt (was ich übrigens recht cool finde).
Das ist nicht richtig. Du kannst als Kunde jederzeit umfangreiche Auskunft über die über dich gespeicherten Daten verlangen. Meine Erfahrung, selbst mit halbillegalen Adresssammlern, sind da rein positiv.2. Dass Unternehmen ihre Kunden im Unklaren lassen
- welche Daten genau erhoben werden
- wie oft sie erhoben werden
- wo sie gespeichert werden
- an wen sie weitergegeben werden
- usw.
ist ein Skandal und birgt enorme Risiken für die Nutzer, weil...
Definitiv FALSCH! Ein kurzer Brief oder eine Email muss ausreichen, deine Daten sehen zu können und auch löschen zu können. Jede Firma hat einen Datenschutzbeauftragten, der ist dafür zuständig. Wenn da was nicht geht, schreibst du sofort eine Etage höher: http://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutzbeauftragter4. Der Nutzer selbst hat kaum noch Möglichkeiten, die über ihn erhobenen Daten einzusehen geschweige denn deren Löschung zu verlangen. Das ist datenschutzrechtlich ebenso ein Skandal - und nichts anderes.
Wie gesagt, die Welt ist nicht so schrecklich, aber viele kennen ihre Rechte nicht. Wenn ihr wissen wollt, was Firmen über euch gespeichert haben, schreibt sie an. Ihr werdet Antwort bekommen.
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das ist ja das problem ,die behauptungen wir werten nur statistisch aus welches produkt läuft u welches nicht,usw.
das ich nicht lache.... die wollen viel mehr informationen,..... geben uns aber nur die minnimalsten Informationen....
Und ich sage es nochmal, das erste was verschwinden wird ist die vielfalt an guten Sachen,
es wird immer mehr massentaugliches fades Schrottzeug geben, und das nicht nur bei den Games....weil sie immer besser die grenzen kennen, ab wann der protest so gross wird, das daraus ein wirtschaftlicher schaden entsteht
Und das (Daten sammeln , verwerten u deren anwendungsmöglichkeiten) ist ein sektor, der ständig erweitert wird. und ganz sicher nicht für uns einzelne sondern für die gewinnmaximierung der Firma und wenn möglich der ausbau einer monopolstellung
@Tango warrior du bist blauäugig... entweder ist deine firma ne brave deutsche mittelständische firma, oder du bist in einem grossen weltweit aggierenden FIRMENGEFLECHT, dort aber nur ein kleines licht
das ich nicht lache.... die wollen viel mehr informationen,..... geben uns aber nur die minnimalsten Informationen....
Und ich sage es nochmal, das erste was verschwinden wird ist die vielfalt an guten Sachen,
es wird immer mehr massentaugliches fades Schrottzeug geben, und das nicht nur bei den Games....weil sie immer besser die grenzen kennen, ab wann der protest so gross wird, das daraus ein wirtschaftlicher schaden entsteht
Und das (Daten sammeln , verwerten u deren anwendungsmöglichkeiten) ist ein sektor, der ständig erweitert wird. und ganz sicher nicht für uns einzelne sondern für die gewinnmaximierung der Firma und wenn möglich der ausbau einer monopolstellung
@Tango warrior du bist blauäugig... entweder ist deine firma ne brave deutsche mittelständische firma, oder du bist in einem grossen weltweit aggierenden FIRMENGEFLECHT, dort aber nur ein kleines licht
Zuletzt geändert von bruchstein am 11.04.2010 10:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Egal wie groß die Firma ist, das geltende Recht ist nuneinmal das unsrige, wenn das Produkt hier vertrieben wird. Ich bezweifle nicht, dass mit unseren Daten gearbeitet wird. Aber ich bin mir nahezu sicher, dass dies im gesetzlichen Rahmen geschieht. Nicht, weil Konzerne so nett sind, sondern weil etwas anderes einfach zu teuer für sie wäre, wenn es herauskommt.
