spielbares märchen? das spiel hatte kaum eine handlung, was natürlich dem blöden open-world-system geschuldet war. sands of time war da um längen unterhaltsamer und spannender. generell passt meiner meinung nach open-world nur in spiele die dafür auch wirklich geschaffen sind, wie z.b. GTA4, Red Dead Redemption, etc.SoSchautsAus hat geschrieben:Es stimmt zwar, dass PoP sich in der Hinsicht nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat. Aber zur Verteidigung des Spiels muss ich anmerken, dass offensichtlich der künstlerische Aspekt im Vordergrund stand. Wie ein spielbares Märchen. Jedenfalls wurde ich bei PoP wesentlich angenehmer für die spielerische Monotonie entschädigt als zB bei Assassins Creed.
Ubisoft: Der Hardcore-Spagat
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
-
abandoned
- Beiträge: 701
- Registriert: 06.06.2003 17:44
- Persönliche Nachricht:
-
[Shadow_Man]
- Beiträge: 2218
- Registriert: 11.12.2009 03:17
- Persönliche Nachricht:
Die Spielebranche hat sich das Problem doch selbst geschaffen. Durch die vielen seichten Spiele in den letzten Jahren wuchsen neue Computerspieler doch gleich mit dem simplen Kram auf und heulen heute rum, wenn sie ihren Kopf mal ein wenig anstrengen müssen. Hätten die denen gleich richtige Spiele gegeben, dann wäre das auch heute nicht so.
Denn mein Eindruck ist immer: Lässt du einen Neueinsteiger mit diesen simplen Spielen anfangen, dann will er auch in Zukunft nur diesen simplen Kram. Fängt dagegen jemand gleich mit den Hardcorespielen an, dann will er auch in Zukunft herausfordernde Spiele.
Wie gesagt, die neue Spielergeneration wurde ja mit dem seichten Kram überschüttet und ist daher bei mehr gleich hoffnungslos überfordert.
Denn mein Eindruck ist immer: Lässt du einen Neueinsteiger mit diesen simplen Spielen anfangen, dann will er auch in Zukunft nur diesen simplen Kram. Fängt dagegen jemand gleich mit den Hardcorespielen an, dann will er auch in Zukunft herausfordernde Spiele.
Wie gesagt, die neue Spielergeneration wurde ja mit dem seichten Kram überschüttet und ist daher bei mehr gleich hoffnungslos überfordert.
- Asmilis
- Beiträge: 1105
- Registriert: 23.01.2008 21:16
- Persönliche Nachricht:
Bionic Commando, die ganzen Sandboxtitel wie Just Cause2, Stalker, Crysis. Taktikshooter, die meisten RollenspieleMisterFlames hat geschrieben:Und die ständigen Abstürze durch DRM tragen auch noch zum Schwierigkeitsgrad bei.![]()
Spaß bei seite. Mir fällt auch erstmal kein "Hardcore" Game von Ubisoft ein, deshalb verstehe ich irgendwie nicht, warum unbedingt Ubisoft dieses Thema durchkaut.
Ubisoft legt in ihren Spielen meiner Meinung nach sehr viel Wert darauf, auch diejenigen anzusprechen, die sogut wie nie spielen, oder beim spielen nicht wirklich nachdenken wollen/können.
Viele Online spiele sind vieleicht von Natur aus "Hardcore", weil man sich mit gleichen Mitteln (mit Ausnahmen) mit anderen Messen muss.
Aber welches Spiel ist denn überhaupt noch "Hardcore"?
Ich denke da in erster Linie an kleinere Spiele, wie Little Fighter 2. Also oft Spiele, die in Richtung Arcade gehen. Auch Spiele mit offenen Ende haben potenzial, Hardcore-Spieler wirklich anzusprechen (ich bin da vor kurzer Zeit über Space Rangers 2 gestolpert)
Bei den großen Titeln sind es eigentlich nur Strategiespiele. Aber davon auch nur die wenigsten, wie Civ4. (viel mehr fallen mir da nicht ein.)
Generell denke ich beim Thema "Hardcore"-Spiele an Spiele, die sich nicht ohne weiteres durchspielen lassen. Wobei die Gegner aber nicht einfach 50 mal mehr aushalten, als der Spieler.
Grüße
- Cuberde
- Beiträge: 60
- Registriert: 28.08.2009 20:55
- Persönliche Nachricht:
Hm, Dr. Kawashima z.B. ist ein einsteigerfreundliches Spiel, man muss sein Kopf dafür anstrengen und trotzdem war es bei vielen Spieleneueinsteigern sehr beliebt.[Shadow_Man] hat geschrieben:Die Spielebranche hat sich das Problem doch selbst geschaffen. Durch die vielen seichten Spiele in den letzten Jahren wuchsen neue Computerspieler doch gleich mit dem simplen Kram auf und heulen heute rum, wenn sie ihren Kopf mal ein wenig anstrengen müssen.
Was sind "richtige" Spiele?Hätten die denen gleich richtige Spiele gegeben, dann wäre das auch heute nicht so.
Die Titel die von ihren Fans heutzutage als "hardcore" bezeichnet werden, sind fast alle Action-Orgien und darin sehen manche Menschen einfach keinen Reiz für sich.
Bullshit. Womit hast du angefangen zu spielen?Denn mein Eindruck ist immer: Lässt du einen Neueinsteiger mit diesen simplen Spielen anfangen, dann will er auch in Zukunft nur diesen simplen Kram. Fängt dagegen jemand gleich mit den Hardcorespielen an, dann will er auch in Zukunft herausfordernde Spiele.
Ich persönlich mit Tetris und Super Mario Land, zwei sehr einsteigerfreundliche Titel, und habe heute trotzdem Titel wie Demon's Souls im Regal stehen.
@Asmilis:
Shooter sind in der Regel alles "Hardcore", sonst wären sie nicht so massentauglich.
Wisst wir was ich als Hardcore bezeiche?
Ikaruga alleine im 2Spieler-Modus auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad durchzuspielen ohne ein einziges Leben zu verlieren.
Wie man ein Spiel angeht kann Hardcore sein, aber Spiele selbst sind nie automatisch so einzustufen.
- GoreFutzy
- Beiträge: 4269
- Registriert: 05.09.2006 07:42
- Persönliche Nachricht:
Was...?News hat geschrieben:Ein Beispiel sei der Verzicht auf den Sprungknopf in Assassin's Creed gewesen, an dem er zuvor auch ein Jahr mitgearbeitet hatte, so Beland.
NEEEEIIIIIN......wie konntet ihr nur.
Das Einzige, was in diesem genialen Gameplay fehlte war ein Sprungknopf, ihr Pfeifen!
Ich will nicht immer bis zur Dachkante laufen, um abspringen zu können.
Das ist eine Einschränkung in meinen Augen. Beim AddOn dachte ich zuerst, der würde nachgereicht werden, aber es war nur ein Absprungbrett....welches dann vielleicht 20 Mal im Spiel vorkommt.
- paulisurfer
- Beiträge: 1583
- Registriert: 14.10.2006 18:40
- Persönliche Nachricht:
Re: .
altaschalta was der labert man

unternehmen wie ubisoft und auch activision sollen einfach nur pleite gehen damit das für immer eine lehre bleibt und andere unternehmen dem nicht folgen.das traurige ist bloß immer das selbst wenn so ein großes unternehmen pleite geht die obersten 20 angestellten absolut zufrieden damit sind was sie erreicht haben
edit:
und diese beispiele sind nur fortsetzungen bei denen man sowas halt sofort merkt.fans wurden schwer enttäuscht auf kosten des gewinns.stell dir mal vor deine lieblingsband würde jetzt ein auf pop machen und mit jedem hit in den charts landen nur um mehr kohle zu um sich zu scharren.vorrausgesetzt du steht nicht auf charts bzw pop :wink:
kenn keins von ubisoft das superhardcore ist,nicht mal eins das hardcore ist (außer silent hunter aber bei dem gibts auch nichts neues seit SH2...1 hab ich nie gespielt[oder das alte rainbow six,aber das ist geschichte...schon lange])der spinner von ubisoft hat geschrieben:Wir müssen aufhören damit, Spiele zu machen, die super-hardcore sind.
meint der das ernst,er will ein spiel das ALLE ansprichtder spinner von ubisoft hat geschrieben:Es ist also eine wirkliche Herausforderung die Balance zu finden, sodass dein Spiel alle anspricht.
selbstverständlichder spinner von ubisoft hat geschrieben:ch würde es lieben, wenn zehn Millionen, 60 Millionen Leute die Spiele spielen, die wir machen.
ja stimmt,die anderen SC waren ja die ultimativen thirdpersonshooterder spinner von ubisoft hat geschrieben:Bei SC: Conviction stehe nun nicht mehr das Schießen im Mittelpunkt
unternehmen wie ubisoft und auch activision sollen einfach nur pleite gehen damit das für immer eine lehre bleibt und andere unternehmen dem nicht folgen.das traurige ist bloß immer das selbst wenn so ein großes unternehmen pleite geht die obersten 20 angestellten absolut zufrieden damit sind was sie erreicht haben
edit:
@demon-chan versteh mich bitte nicht falsch,ich will dich nicht persönlich angreifen,aber seit wann spielst du spiele das du noch so eine meinung hast?das ist ja offensichtlich wohin die bevorzugung der "zugänglichkeit" seitens der publisher führt...operation flashpoint,rainbow six,colin mcrae,supreme commander,splinter cell,ghost recondemon-chan hat geschrieben:Was genau meinst du mit "Verwässerung"? Vielleicht versteh ich dich richtig:Hank Loose hat geschrieben:Zugänglichkeit bedeutet Verwässerung.
Zugänglichkeit hat in meinem Sprachgebrauch wenig bis nichts mit dem Schwierigkeitsgrad oder "dumbing down" (= Verwässerung?) von Spielen zu tun. Zugänglichkeit bedeutet für mich, dass die benötigten Spielinhalte (z.B. Interface und Storyerzählung) ausgereift sind und dem Spieler ingame (!) verständlich erklärt werden. Demon's Souls (DS) hat das beispielsweise ganz schlecht gemacht. Bei DS wird im Spiel nichts erklärt, das Handbuch ist ein schlechter Scherz und selbst mit Wiki-Erklärung bleiben elementar wichtige Spielinhalte wie Character Tendency und World Tendency sehr nebulös.
Wenn Spieleentwickler viel Wert darauf legen, dass der Spieleinstieg gut gelingt, ist ein Spiel für mich zugänglich. Blizzard ist hier für mich ein Paradebeispiel. Bei keinem Blizzardspiel hatte ich jemals eine externe Quelle benötigt, um spielwichtige Informationen zu erhalten - Diablo II bei einigen wenigen Character-Rechnern ausgenommen.
Zu viele Leute verwechseln leider "user friendliness" mit Vereinfachung der Spiele. Mir fallen die vielen fluchenden User in den Diablo III Foren ein, die sich über die Bestätigung der Einführung eines Auktionshauses echauffiert hatten. Diablo III würde für die "casuals", jeder könnte nun reich werden, keine Herausforderung mehr. Dabei war das alte Tradesystem einfach nur benutzerunfreundlich mit einer riesigen Einstiegsbarriere für neue Spieler. Mit einem gut umgesetzen Auktionshaus werden viel mehr Spieler im Handel partizipieren, was auch der vermeindlichen "Handels-Elite" zu Gute kommen wird, da mehr konsumiert und angeboten wird. Die Einführung des Auktionshauses ist mMn daher ein Gutes Beispiel für eine Verbesserung der Zugänglichkeit der Spielinhalte, die das Spiel bereichern, aber nicht "verwässern".
und diese beispiele sind nur fortsetzungen bei denen man sowas halt sofort merkt.fans wurden schwer enttäuscht auf kosten des gewinns.stell dir mal vor deine lieblingsband würde jetzt ein auf pop machen und mit jedem hit in den charts landen nur um mehr kohle zu um sich zu scharren.vorrausgesetzt du steht nicht auf charts bzw pop :wink:
- Mindflare
- Beiträge: 3744
- Registriert: 26.09.2008 10:13
- Persönliche Nachricht:
Dei Argument steht und fällt erneut mit der Beteiligungsstruktur der Unternehmen. Ich zweifle ja nicht an, dass die von dir genannten Probleme auf den Aktienmärkten bestehen können. Ich frage mich immer nur, woher alle "wissen", wie die Besitzverhältnisse im Fall von Ubisoft geregelt sind. Ich denke, dass da neben ein paar Investoren doch eher Leute vom Fach (bzw. andere Studios) Anteile halten.Terminator10 hat geschrieben: für die analyse der marktbedingungen sind doch nicht die aktionäre zuständig. sondern die jeweiligen mitarbeiter der unternehmen. die aktionäre haben davon keine ahnung. was meinst du warum aktionäre der hypo-real-estate anlagen im 6 stelligen bereich verloren haben? weil der vorstandsvorsitzende auf der aktionärsversammlung den leuten die heile welt vorgespielt hat. dafür gibts genug beispiele. ich kanns nur nochmal sagen: der großteil der aktionäre die das unternehmen finanzieren hat von der eigentlichen materie keine ahnung und ist nicht am täglichen geschäftsleben beteiligt.
Außerdem ist jeder Aktionär, der nicht die Marktbedingungen analysiert nichts anderes als ein Glücksspieler. Dummheit gehört nunmal bestraft. Betrug/Manipulation der Führungsorgane kann man dabei natürlich nicht ausschließen.
- blackeagle2k3
- Beiträge: 189
- Registriert: 07.04.2009 15:51
- Persönliche Nachricht:
was erwartet ihr bitte?
Spiele sollen tolleriert werden aber es soll nur Hardcore gamler geben...
klar ich seh es auch ein ich bin auch ein langjähriger zocker und viele spiele sind für einfach nur noch als scheiße zu bewerten...
klar steht der gewinn dahinter...versucht mal so geht zu euerm scheff und fragt ihn warum er unbedingt einen gewinn will?
oder am besten ihr arbeitet für lau...
Heutzutage will einfach jeder entwickler sein und dan kommt so was wie spreng simulator traktor simulator raus... wen ihr versteht.....
Naja und die DRM und co geschichten sind zu einem verständlich und dumm
Alles wird geknackt früher oder später...aber naja... was soll man tun... boykotieren bringt auch nichts...
Sobald es im geschäft liegt hat der Publisher gewinn gemacht!...
Spiele sollen tolleriert werden aber es soll nur Hardcore gamler geben...
klar ich seh es auch ein ich bin auch ein langjähriger zocker und viele spiele sind für einfach nur noch als scheiße zu bewerten...
klar steht der gewinn dahinter...versucht mal so geht zu euerm scheff und fragt ihn warum er unbedingt einen gewinn will?
oder am besten ihr arbeitet für lau...
Heutzutage will einfach jeder entwickler sein und dan kommt so was wie spreng simulator traktor simulator raus... wen ihr versteht.....
Naja und die DRM und co geschichten sind zu einem verständlich und dumm
Alles wird geknackt früher oder später...aber naja... was soll man tun... boykotieren bringt auch nichts...
Sobald es im geschäft liegt hat der Publisher gewinn gemacht!...
- Mindflare
- Beiträge: 3744
- Registriert: 26.09.2008 10:13
- Persönliche Nachricht:
Ich verstehe, warum solche Spiele gemacht werden. Sie verkaufen sich immerhin. Was ich nie verstehen werde ist, dass irgendwer diesen Schund gut findet.blackeagle2k3 hat geschrieben: Heutzutage will einfach jeder entwickler sein und dan kommt so was wie spreng simulator traktor simulator raus... wen ihr versteht.....
-
Sgt.Fenix
- Beiträge: 92
- Registriert: 16.02.2010 19:07
- Persönliche Nachricht:
-
Kruginator
- Beiträge: 3
- Registriert: 25.10.2007 16:20
- Persönliche Nachricht:
Es kommt ja eigentlich nicht drauf an, ob das Spiel jetzt Hardcore oder nicht ist, sondern dadrauf ob das Spiel Spaß macht oder nicht bzw ob man sich nach dem Spiel so fühlt als hätte man was geleistet.
Ich fand z.B. das Crysis ein geniales Spiel war, es hat viel Spaß gemacht und es ist auch eins der wenigen Spiele, dass ich mehrmals durchgespielt haben, als ich allerdings einen Tag nach dem Kauf schon den Abspann sah, dachte ich mir "das kanns doch nicht gewesen sein", denn das war kein offenes Ende mehr das war der Schrei nach einer Fortsetzung, sowas vermiest einem das ganze Spiel.
Und wer wissen will wie man die Veränderung von "Hardcore" zu "Mainstream" gut hinbekommt und sowohl Hardcore Zocker und Casuals anspricht, der soll sich mal die Zelda Reihe anschaun.
Wenn ich heute mal wieder Ocarina of Time zocke sterb ich im Spielverlauf n paar mal und es gab einige Stellen, an denen ich ohne Lösungstipp nicht weiter gekommen bin, allerdings Twilight Princess, also das aktuelle Zelda, hab ich hinbekommen ohne wirklich irgendwo festzusitzen und zu sterben, es hat aber trotzdem Spaß gemacht.
Wenn man ein Beispiel für wie es nicht laufen sollte haben will schaut sich Supreme Commander an. Teil 1 nicht wirklich für Casuals aber das beste und einzig wirkliche STRATEGIEspiel das ich seit langem gespielt hab^^. (alles andere ist Taktik
)
Teil 2 will man sich bei C&C3 abgucken (schnelle, kurze Gefechte) und deshalb schmeißt man alle Einheiten und alle Tech Stufen raus und behält 5 einheiten und erfindet noch n paar Supereinheiten dazu. Die (im ersten Teil) bahnbrechende Zoomfunktion wird auf drängen der Fans beibehalten, allerdings auch gleichzeitig sinnlos gemacht, da die Karten von 81x81 auf 10x10 oder 20x20 gekürzt werden.
Ich behaupte einfach mal, dass selbst Casuals so ein Spiel nicht wirklich zufriedenstellt.
Ich fand z.B. das Crysis ein geniales Spiel war, es hat viel Spaß gemacht und es ist auch eins der wenigen Spiele, dass ich mehrmals durchgespielt haben, als ich allerdings einen Tag nach dem Kauf schon den Abspann sah, dachte ich mir "das kanns doch nicht gewesen sein", denn das war kein offenes Ende mehr das war der Schrei nach einer Fortsetzung, sowas vermiest einem das ganze Spiel.
Und wer wissen will wie man die Veränderung von "Hardcore" zu "Mainstream" gut hinbekommt und sowohl Hardcore Zocker und Casuals anspricht, der soll sich mal die Zelda Reihe anschaun.
Wenn ich heute mal wieder Ocarina of Time zocke sterb ich im Spielverlauf n paar mal und es gab einige Stellen, an denen ich ohne Lösungstipp nicht weiter gekommen bin, allerdings Twilight Princess, also das aktuelle Zelda, hab ich hinbekommen ohne wirklich irgendwo festzusitzen und zu sterben, es hat aber trotzdem Spaß gemacht.
Wenn man ein Beispiel für wie es nicht laufen sollte haben will schaut sich Supreme Commander an. Teil 1 nicht wirklich für Casuals aber das beste und einzig wirkliche STRATEGIEspiel das ich seit langem gespielt hab^^. (alles andere ist Taktik
Teil 2 will man sich bei C&C3 abgucken (schnelle, kurze Gefechte) und deshalb schmeißt man alle Einheiten und alle Tech Stufen raus und behält 5 einheiten und erfindet noch n paar Supereinheiten dazu. Die (im ersten Teil) bahnbrechende Zoomfunktion wird auf drängen der Fans beibehalten, allerdings auch gleichzeitig sinnlos gemacht, da die Karten von 81x81 auf 10x10 oder 20x20 gekürzt werden.
Ich behaupte einfach mal, dass selbst Casuals so ein Spiel nicht wirklich zufriedenstellt.
