Umfrage: Die Spielewelt braucht mehr...
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
- DarkAngelAlpha
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- DarkAngelAlpha
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Durch Emotionen der fiktiven Personen wird eine Handlung viel greifbarer,Predint hat geschrieben:wie kann man sich nur mehr Emotionen wünschen??
dadurch wird ein Spiel viel fesselnder
und man erinnert sich gerne an das Spiel,
weil man Freude, Liebe, Trauer und Ärger der spielenden Person erlebt und mitfühlt.
Es ist doch doof wenn Emotionen nicht rüber kommen oder zuwenig begeistern,
(GOW hat auch viele Emotionen, viel viel viel WUT
need mehr Emotionen !
- Asmilis
- Beiträge: 1105
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3 Sachen brauch die Spieleindustrie.
1. mehr Frauen. Ich habe so gut wie niemanden mit dem ich mich identifizieren möchte. Ein paar mehr Frauen wärn nicht schlecht. z.B. in Modern warfare 2 usw.
2. mehr Gesselschaftskritik. Grenzen die Filme und andere Medien schon längst gesprengt haben scheinen bei Spielen erneut verschlossen zu sein. Das Medium muss einfach mal mehr wagen um Anspruchsvollere Geschichten zu erzählen.
3. mehr Sex...
1. mehr Frauen. Ich habe so gut wie niemanden mit dem ich mich identifizieren möchte. Ein paar mehr Frauen wärn nicht schlecht. z.B. in Modern warfare 2 usw.
2. mehr Gesselschaftskritik. Grenzen die Filme und andere Medien schon längst gesprengt haben scheinen bei Spielen erneut verschlossen zu sein. Das Medium muss einfach mal mehr wagen um Anspruchsvollere Geschichten zu erzählen.
3. mehr Sex...
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Flip 360
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- Registriert: 09.03.2009 02:18
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Bin echt überrascht von dem Ergebnis und zugleich wirklich froh darüber. Die Richtung, die Spiele wie Mass Effect (1 und 2) und Heavy Rain eingeschlagen haben ist genau die Richtige. So kanns weiter gehen. So bringt man Gamer dazu sich stundenlang vor die Konsole oder den PC zu klemmen und völlig in das Gespielte einzutauchen. Weiter so!!!
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kollimator
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- Registriert: 03.04.2009 15:22
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Oje, neun Worte - einfach mal in den Raum geworfen und nun soll eins ausgesucht werden. Schwer kopflastige Spieler wie ich (meine Lieblingstitel sind Moorhuhn und Autobahnraser) grübeln jetzt natürlich erst mal darüber mit welchen Inhalten man diese Worte füllen könnte.
Fangen wir doch mit der Ernsthaftigkeit an. Ernst ist schon gut - ich mag keine witzelnden und dauergrinsenden Charaktere. Jede Figur in einem Spiel sollte zumindest ein psychologisches Trauma haben. Auch sollte es in einem Spiel dauernd regnen (keine Anspielung auf Schweren Regen), auf die Farben gelb, grün, orange, rosa und vor allem auf alles pastellige sollte verzichtet werden. Klar was ich meine? Also der ganz große Ernst des Lebens muß zu spüren sein, Krieg, Scheidung, Drogen, Mißbrauch, Verlust Verrat - es muß so ernst sein, daß ein Hartz-IV-Empfänger dazu am Monatsende sagt: Im Vergleich dazu ist mein Leben wie aufm Ponyhof..... Uh, das wär wirklich sehr ernst. Also vielleicht doch nicht ganz so ernst. Halt einfach ernster als Super Mario Brothers und weniger ernst als Reich-Ranicki.
Photorealismus muß sein. Also mal mindestens. Wenns draußen nicht photorealistisch ist, dann verlaß ich gar nicht erst das Haus. Ihr ganzen PS3-XBox360-Wii-PC-Fanboy-Heulsusen-Jammerlappen! Ich hab mir jetzt ein Holodeck geholt. Da spiel ich mit Kate Mulgrew face-to-face Schach. Da stinkt Full-HD, Natal, Move, schüttel an meinem Bäumchen Baby echt mal gegen ab.
Emotionen, tja, Emotionen fänd ich jetzt wirklich mal gut. Die Welt, die Galaxie oder gleich das ganze Universum zu retten - das löst bei mir keine Emotionen aus. Aber als Tali sagte: "Ich wünschte meine Freunde könnten das sehen. Ich wünschte Shepard wäre hier." Da hat es mich wirklich geschüttelt. Da hab ich mir eine Sekunde gewünscht ich wäre Shepard und hätte bei ihr sein können. Erinnert ihr euch als man mit Vyse auf der kleinen unbewohnten Insel landet? Oder als Aika sagte, sie wolle keinen Vyse-Zapfen (Skies of Arcadia)? Wie toll waren die stimmungsvollen Welten von Wanda and Colossus oder Okami? Oder Metal Gear Solid - nicht die spielbaren Filme - ich mein das auf der PS. Ja, da waren echte Emotionen. Meine Freundin saß neben mir und sagte: Du kannst jetzt nicht aufhören zu spielen, ich will wissen ob die "Rothaarige" mit Snake zusammenkommt. Glaubwürdige Charaktere, die machen Emotionen aus - lustige, traurige, ernste, verrückte, liebenswerte, bösartige... - alles toll, nur man muß es ihnen abnhemen.
Gewalt - Barbie... mit Lederbiki... und ner Breitaxt... direkt über mir... ...tschuldigung, ich war kurz abgelenkt. Gewalt nach Maß heißt die Devise. Schlägereien in einer Golfsimulation finde ich unangemessen, aber innem Kriegsspiel muß es schon ordentlich krachen. Ne Gatling ist mir persönlich auch lieber als ne Zwille. Nur passen sollte es eben. Gewalt kann ein Stilmittel sein, Gewalt kann Laune machen und das Mütchen kühlen. Gewalt kann auch sinnvoll sein. Nur Gewalt der Gewalt wegen, das sollten wir Gesocks wie Orks, Terroristen und Aliens überlassen. Für zarte Spielernaturen is das doch nix.
Am wichtigsten ist natürlich der Anspruch. Besonders für Promoter und Stand-up-Comedians. Die müssen die Leute schon ansprechen. Womit ist nur die Frage? Hesse soll ja Anspruch haben. Ich finde weder seinen Stil noch seine Stories (y´s?) ansprechend. Faust hat auch Anspruch. Auch wenn Goethe hier eher ein Fantasy-Buch in Reimen geschrieben hat. Aber vielleicht hab ichs nur nicht kapiert. Kennt ihr den Film Limits of Control von Jim Jarmusch? Der hat mächtig Anspruch und sogar Preise bekommen. Ich fand ihn aber todlangweilig und unsinnig. Bin vielleicht zu anspruchslos. Ich seh mir gern das philosophische Quartett an, außerdem les ich gern Bücher von Durkheim, Popper, Grillparzer und Adorno - aber da kann man schlecht Spiele draus machen. Ich weiß auch nicht.
Friedensbotschaften? Mahatma hat mal irgendwas in diese Richtung gesagt. Wie ging das noch? Es gibt keinen Weg zum Frieden. Frieden ist der Weg. Zumindest sinngemäß. Und jetzt schaut man sich mal die ganzen Spiele an. Da gehts drum Kriege zu gewinnen, Sieger zu sein, die anderen zu übertrumpfen. Machen wir also nicht lächerlich. Schon bei Mensch ärgere dich nicht gehts darum sein eigenes Häuschen voll zu bekommen und die anderen Spieler rauszuschmeißen. Wer in Spielen Friedensbotschaften will, der sollte zeigen, daß man am Krieg scheitert und dieser eben kein Mittel ist um irgendetwas zu erreichen. Das wär doch mal eine Friedensbotschaft. Ob sie jedoch wahr ist? Das bleibt noch zu klären.
Gesellschaftskritik ist wichtig. Außerdem kritisiert doch jeder gerne rum. Äh nein, das ist Lästern. Sollte man nicht verwechseln. Gesellschaftskritik ist mehr als nur zu sagen was man scheiße findet. Sie ist vielmehr ein Aufzeigen von Fehlern und Schwächen, von Errungenschaften und positiven Entwicklungen und deren analytischem Vergleich. Gut isses auch wenn man dann noch ein paar konstruktive Ideen in Petto hat. Und das innerhalb des jeweiligen sozialen, politischen Systems von dem man spricht und seinen Akteuren. Dabei kann man leicht in Fallen schlittern. Vorurteile, Fehlinformationen, Unwissenheit - eine gefährliche Sache. Die Gesellschaftskritik gehört zur Kust dazu. Wollen Spieleentwickler Kust schaffen, werden sie sich auch in der Gesellschaftskritik üben müssen. Und was das für uns Spieler bedeutet dürfte wohl klar sein. Wir müssen unseren Kopf einschalten - wach, kritisch und selbstreflexiv müssen wir dann spielen. Ein gute Sache wäre das, eine wichtige Sache. Tja, wers mag.
Fuchtelakrobatik brauch ich nich. Andere mögens vielleicht. Ich mags nich. Aber das hier ist mein Text. Deshalb gilt an dieser Stelle: Buuuhhh! Geh doch fort. Hau ab, du stinkst.
Bleibt noch der Sex. Barbie... im Lederbikini... mit ner Breitaxt... direkt über mir... ... tschuldigung, ich war schon wieder abgelenkt. Sex - finde ich - is was feines. Er macht Spaß und nicht dick. Aber in Spielen? Also jetzt mal Butter bei die Fische. Wenn ich Sex will dann sollte ich mich entweder darum kümmern eine/n Parter/in zu finden oder ich organisier ein paar richtige Pornos. Was davon ich mache überlaß ich eurer Phantasie. Was immer ihr jetzt gerade denkt. Vergeßt nicht: Es ist in eurem Kopf, nicht in meinem - hehe. Was mir in Spielen fehlt ist kein Sex sondern Erotik. Echte, spannende, flimmernde, glaubwürdige Erotik. Ich will sehen wie sich Charaktere glaubwürdig ineinander verlieben oder glaubwürdig scharf aufeinander werden. Das braucht für mich gute Texte, gute Sprecher, gute Charakterentwicklung und gute Umgebungen.
So, neun Wörter, bissi was geschrieben, wenig gesagt. Welches nehm ich nun? Ich würfels einfach aus. Fuchtelakrobatik fliegt raus, ich kann also einen W8 nehmen. Moment, ich such einen schönen raus... rot, schwarz marmoriert mit blauen Zahlen. Das is doch schick. Also live jetzt. Rein mit dem Ding in den Würfelbecher und:
7, sieben ist Gesellschaftskritik. Uff, das wird anstrengend.
Dann werd ich das jetzt mal anklicken. Schönen abend wünsch ich euch noch. Spielt weiter.
Fangen wir doch mit der Ernsthaftigkeit an. Ernst ist schon gut - ich mag keine witzelnden und dauergrinsenden Charaktere. Jede Figur in einem Spiel sollte zumindest ein psychologisches Trauma haben. Auch sollte es in einem Spiel dauernd regnen (keine Anspielung auf Schweren Regen), auf die Farben gelb, grün, orange, rosa und vor allem auf alles pastellige sollte verzichtet werden. Klar was ich meine? Also der ganz große Ernst des Lebens muß zu spüren sein, Krieg, Scheidung, Drogen, Mißbrauch, Verlust Verrat - es muß so ernst sein, daß ein Hartz-IV-Empfänger dazu am Monatsende sagt: Im Vergleich dazu ist mein Leben wie aufm Ponyhof..... Uh, das wär wirklich sehr ernst. Also vielleicht doch nicht ganz so ernst. Halt einfach ernster als Super Mario Brothers und weniger ernst als Reich-Ranicki.
Photorealismus muß sein. Also mal mindestens. Wenns draußen nicht photorealistisch ist, dann verlaß ich gar nicht erst das Haus. Ihr ganzen PS3-XBox360-Wii-PC-Fanboy-Heulsusen-Jammerlappen! Ich hab mir jetzt ein Holodeck geholt. Da spiel ich mit Kate Mulgrew face-to-face Schach. Da stinkt Full-HD, Natal, Move, schüttel an meinem Bäumchen Baby echt mal gegen ab.
Emotionen, tja, Emotionen fänd ich jetzt wirklich mal gut. Die Welt, die Galaxie oder gleich das ganze Universum zu retten - das löst bei mir keine Emotionen aus. Aber als Tali sagte: "Ich wünschte meine Freunde könnten das sehen. Ich wünschte Shepard wäre hier." Da hat es mich wirklich geschüttelt. Da hab ich mir eine Sekunde gewünscht ich wäre Shepard und hätte bei ihr sein können. Erinnert ihr euch als man mit Vyse auf der kleinen unbewohnten Insel landet? Oder als Aika sagte, sie wolle keinen Vyse-Zapfen (Skies of Arcadia)? Wie toll waren die stimmungsvollen Welten von Wanda and Colossus oder Okami? Oder Metal Gear Solid - nicht die spielbaren Filme - ich mein das auf der PS. Ja, da waren echte Emotionen. Meine Freundin saß neben mir und sagte: Du kannst jetzt nicht aufhören zu spielen, ich will wissen ob die "Rothaarige" mit Snake zusammenkommt. Glaubwürdige Charaktere, die machen Emotionen aus - lustige, traurige, ernste, verrückte, liebenswerte, bösartige... - alles toll, nur man muß es ihnen abnhemen.
Gewalt - Barbie... mit Lederbiki... und ner Breitaxt... direkt über mir... ...tschuldigung, ich war kurz abgelenkt. Gewalt nach Maß heißt die Devise. Schlägereien in einer Golfsimulation finde ich unangemessen, aber innem Kriegsspiel muß es schon ordentlich krachen. Ne Gatling ist mir persönlich auch lieber als ne Zwille. Nur passen sollte es eben. Gewalt kann ein Stilmittel sein, Gewalt kann Laune machen und das Mütchen kühlen. Gewalt kann auch sinnvoll sein. Nur Gewalt der Gewalt wegen, das sollten wir Gesocks wie Orks, Terroristen und Aliens überlassen. Für zarte Spielernaturen is das doch nix.
Am wichtigsten ist natürlich der Anspruch. Besonders für Promoter und Stand-up-Comedians. Die müssen die Leute schon ansprechen. Womit ist nur die Frage? Hesse soll ja Anspruch haben. Ich finde weder seinen Stil noch seine Stories (y´s?) ansprechend. Faust hat auch Anspruch. Auch wenn Goethe hier eher ein Fantasy-Buch in Reimen geschrieben hat. Aber vielleicht hab ichs nur nicht kapiert. Kennt ihr den Film Limits of Control von Jim Jarmusch? Der hat mächtig Anspruch und sogar Preise bekommen. Ich fand ihn aber todlangweilig und unsinnig. Bin vielleicht zu anspruchslos. Ich seh mir gern das philosophische Quartett an, außerdem les ich gern Bücher von Durkheim, Popper, Grillparzer und Adorno - aber da kann man schlecht Spiele draus machen. Ich weiß auch nicht.
Friedensbotschaften? Mahatma hat mal irgendwas in diese Richtung gesagt. Wie ging das noch? Es gibt keinen Weg zum Frieden. Frieden ist der Weg. Zumindest sinngemäß. Und jetzt schaut man sich mal die ganzen Spiele an. Da gehts drum Kriege zu gewinnen, Sieger zu sein, die anderen zu übertrumpfen. Machen wir also nicht lächerlich. Schon bei Mensch ärgere dich nicht gehts darum sein eigenes Häuschen voll zu bekommen und die anderen Spieler rauszuschmeißen. Wer in Spielen Friedensbotschaften will, der sollte zeigen, daß man am Krieg scheitert und dieser eben kein Mittel ist um irgendetwas zu erreichen. Das wär doch mal eine Friedensbotschaft. Ob sie jedoch wahr ist? Das bleibt noch zu klären.
Gesellschaftskritik ist wichtig. Außerdem kritisiert doch jeder gerne rum. Äh nein, das ist Lästern. Sollte man nicht verwechseln. Gesellschaftskritik ist mehr als nur zu sagen was man scheiße findet. Sie ist vielmehr ein Aufzeigen von Fehlern und Schwächen, von Errungenschaften und positiven Entwicklungen und deren analytischem Vergleich. Gut isses auch wenn man dann noch ein paar konstruktive Ideen in Petto hat. Und das innerhalb des jeweiligen sozialen, politischen Systems von dem man spricht und seinen Akteuren. Dabei kann man leicht in Fallen schlittern. Vorurteile, Fehlinformationen, Unwissenheit - eine gefährliche Sache. Die Gesellschaftskritik gehört zur Kust dazu. Wollen Spieleentwickler Kust schaffen, werden sie sich auch in der Gesellschaftskritik üben müssen. Und was das für uns Spieler bedeutet dürfte wohl klar sein. Wir müssen unseren Kopf einschalten - wach, kritisch und selbstreflexiv müssen wir dann spielen. Ein gute Sache wäre das, eine wichtige Sache. Tja, wers mag.
Fuchtelakrobatik brauch ich nich. Andere mögens vielleicht. Ich mags nich. Aber das hier ist mein Text. Deshalb gilt an dieser Stelle: Buuuhhh! Geh doch fort. Hau ab, du stinkst.
Bleibt noch der Sex. Barbie... im Lederbikini... mit ner Breitaxt... direkt über mir... ... tschuldigung, ich war schon wieder abgelenkt. Sex - finde ich - is was feines. Er macht Spaß und nicht dick. Aber in Spielen? Also jetzt mal Butter bei die Fische. Wenn ich Sex will dann sollte ich mich entweder darum kümmern eine/n Parter/in zu finden oder ich organisier ein paar richtige Pornos. Was davon ich mache überlaß ich eurer Phantasie. Was immer ihr jetzt gerade denkt. Vergeßt nicht: Es ist in eurem Kopf, nicht in meinem - hehe. Was mir in Spielen fehlt ist kein Sex sondern Erotik. Echte, spannende, flimmernde, glaubwürdige Erotik. Ich will sehen wie sich Charaktere glaubwürdig ineinander verlieben oder glaubwürdig scharf aufeinander werden. Das braucht für mich gute Texte, gute Sprecher, gute Charakterentwicklung und gute Umgebungen.
So, neun Wörter, bissi was geschrieben, wenig gesagt. Welches nehm ich nun? Ich würfels einfach aus. Fuchtelakrobatik fliegt raus, ich kann also einen W8 nehmen. Moment, ich such einen schönen raus... rot, schwarz marmoriert mit blauen Zahlen. Das is doch schick. Also live jetzt. Rein mit dem Ding in den Würfelbecher und:
7, sieben ist Gesellschaftskritik. Uff, das wird anstrengend.
Dann werd ich das jetzt mal anklicken. Schönen abend wünsch ich euch noch. Spielt weiter.
- Faxenmacher
- Beiträge: 66
- Registriert: 19.02.2010 20:50
- Persönliche Nachricht:
@kollimator
*lach* sehr schön geschrieben, ja du hast recht wichtig ist alles! Man muss es nur glaubwürdig verpacken dann ist der Erfolg gesichert!
Auswählen würde ich alle oder keines, so ist's halt! Entweder oder!
Das Leben wird auch nicht in Kategorien serviert, man bekommt das volle Buffet! Wer zuviel nimmt geht abkotzen, wer in Maßen konsumiert und kombiniert wird einigermaßen zufrieden raus kommen!
*lach* sehr schön geschrieben, ja du hast recht wichtig ist alles! Man muss es nur glaubwürdig verpacken dann ist der Erfolg gesichert!
Auswählen würde ich alle oder keines, so ist's halt! Entweder oder!
Das Leben wird auch nicht in Kategorien serviert, man bekommt das volle Buffet! Wer zuviel nimmt geht abkotzen, wer in Maßen konsumiert und kombiniert wird einigermaßen zufrieden raus kommen!
- Jesterdance
- Beiträge: 269
- Registriert: 22.07.2008 19:11
- Persönliche Nachricht:
Ich hab Anspruch genommen... und mit Anspruch fände ich auch in gewisser Weise "Bildung" nicht übel. Wäre nicht übel, wenn man in Spielen auch etwas seine grauen Zellen anstrengen müsste. Bevor man irgendwann so Anspruchslos wird und in einem Spiel vor einer Konsole steht und ein Foto eines Froschs auftaucht und der PC fragt "Welches Tier ist das? A: Frosch B: Ente" und wenn man gewinnt, kriegt man einen SEAT.
-
Minando
- Beiträge: 1361
- Registriert: 15.05.2009 17:44
- Persönliche Nachricht:
Bei den Umfrage- Punkten kann ich nichts auswählen, das gibts alles bereits in Hülle und Fülle da draussen .
Was ich mir als bereits TOTAL übersättigter Gewohnheitszocker und -nörgler wünschen würde wäre die Weiterentwicklung der Onlinerollenspiele.
Blizzard ist da mit der Phasing- Technologie schon auf einem guten Weg, aber ich glaube und hoffe dass da noch mehr drin ist.
Was ich mir als bereits TOTAL übersättigter Gewohnheitszocker und -nörgler wünschen würde wäre die Weiterentwicklung der Onlinerollenspiele.
Blizzard ist da mit der Phasing- Technologie schon auf einem guten Weg, aber ich glaube und hoffe dass da noch mehr drin ist.
- Mauricius
- Beiträge: 5349
- Registriert: 11.07.2008 11:36
- Persönliche Nachricht:
Also mehr Sex wäre für mich das Ende.
Ich spiele doch genau deshalb abends Videospiele, damit ich nicht mit meiner Freundin schlafen muss.
Daher bevorzuge ich auch Games ohne freies Speichern.
"Kann jetzt nicht, muss zum Speicherpunkt, die Rendersequenz lässt sich nicht überspringen..."
Wenn es da jetzt plötzlich auch ständig Sex gibt... ich geb doch keine 60 Euro dafür aus, da kann ich die Konsole ja gleich auslassen.
[x] weniger freies Speichern
Ich spiele doch genau deshalb abends Videospiele, damit ich nicht mit meiner Freundin schlafen muss.
Daher bevorzuge ich auch Games ohne freies Speichern.
"Kann jetzt nicht, muss zum Speicherpunkt, die Rendersequenz lässt sich nicht überspringen..."
Wenn es da jetzt plötzlich auch ständig Sex gibt... ich geb doch keine 60 Euro dafür aus, da kann ich die Konsole ja gleich auslassen.
[x] weniger freies Speichern
- Mauricius
- Beiträge: 5349
- Registriert: 11.07.2008 11:36
- Persönliche Nachricht:
Nö, das muss bei mir schon alles so bleiben, schließlich ist es ja doch wichtig zu wissen, dass man könnte.Minando hat geschrieben:Hey Mauricius, wollen wir tauschen ?
Mein treues Weib ist solch irdischen Dingen weniger zugewand - und ich könnte endlich die peinlichen Bildchen im geheimen Pfui-Ordner löschen.
Mach mal ein Angebot^^
