Umfrage: Die Spielewelt braucht mehr...
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- Bolschewiki
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Humor ist doch auch eine Emotion. Find ich jedenfalls. (€: "Humor" in dem Sinne natürlich nicht, aber eben "gute Laune", "Freude", was der halt so auslöst
...)
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Irgendwie scheint Emotion hier automatisch mit irgendwelchen rumheulenden twilight Videospielcharakteren in Verbindung gebracht zu werden
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Irgendwie scheint Emotion hier automatisch mit irgendwelchen rumheulenden twilight Videospielcharakteren in Verbindung gebracht zu werden
- MiSee
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Für mich stehen Ernsthaftigkeit, Emotionen und Anspruch gemeinsam an erster Stelle. Ich denke Gesellschaftskritik kann dann quasi von selbst daraus entwachsen, sprich sind Bedingungen dafür.
Mir fehlt noch ein Punkt, muss ich sagen. Interaktivität, und zwar im Sinne von Entscheidungen mit Konsequenzen. Das ist schließlich die Eigenschaft, die Spiele so unglaublich von den anderen Medien abheben kann.
Mir fehlt noch ein Punkt, muss ich sagen. Interaktivität, und zwar im Sinne von Entscheidungen mit Konsequenzen. Das ist schließlich die Eigenschaft, die Spiele so unglaublich von den anderen Medien abheben kann.
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johndoe964444
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Anspruch wäre mal nicht schlecht.
Die Demos von Darksiders und Dantes Inferno waren gut, konnten aber Ninja Gaiden vom Kampfsystem und vom Schwierigkeitsgrad nicht die Stirn bieten,
Gott sei dank gibts noch Bayonetta und God of War 3 wobei ich beim letzteren es nur vermute, da ich es nicht gespielt hab
Die Demos von Darksiders und Dantes Inferno waren gut, konnten aber Ninja Gaiden vom Kampfsystem und vom Schwierigkeitsgrad nicht die Stirn bieten,
Gott sei dank gibts noch Bayonetta und God of War 3 wobei ich beim letzteren es nur vermute, da ich es nicht gespielt hab
- matzab83
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tatACC hat geschrieben: Das größte was micht stört heute is das spiele meistens einfach nur noch auf den markt geworfen werden, teilweise total unfertig bzw man merkt das es einfach total gehetzt war am ende
Oder es sind nur total uninspirierte klone...
noch schlimemr sind uninspiriete klone die unfertig auf den markt geworfen werden
Dazu sage ich lieber nichts.
Ach was solls: Ich hasse auch solche Spiele. Wenn man schon klaut dann bitte so, dass man nicht das Gefühl hat es wurden nur Skins ausgetauscht. Eine Mischung aus vielen guten gemopsten Ideen, dies noch gut zusammengewürfelt und mit 'nem Fünkchen
tatACC hat geschrieben:
was mir mehr von den spielen wünsche ( in der masse) das spiele sowas wie ne seele haben wo man merkt das die entwickler das spiel gemacht haben weil sie bock zu hatten und nicht nur weil der puplisher sie zu dränge und das entwicklerteam 2 monate nur mit pizza und schlafsäcken im keller eingespert hat
Ja, damit hast du Recht. Ich wünsche mir auch mehr Spiele, bei denen man die Liebe der Entwickler zum Spiel selber regelrecht spürt.
tatACC hat geschrieben: bah, viel zu viel geschrieben -.-
Da muss ich dir zustimmen.
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panikdaemontool
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Mehr übertriebene, surreale Gewalt, welche durch ihre Animation sowohl Humor bietet, als auch das Tier in der Seele stillt...
Ich muss das schreiben, sonst zitieren diverse Politiker noch von dieser Webseite, dass Spieler auch auf Gewalt verzichten wollen.
Meiner Meinung nach ist alles, was den Realismus surreal macht, gut, jedenfalls so weit wie es gut umgesetzt wurde.
Und würden Hauptcharaktere echte Helden sein, die einen Interessieren, dann wäre das für mich auch schon genug Emotion.
Ich muss das schreiben, sonst zitieren diverse Politiker noch von dieser Webseite, dass Spieler auch auf Gewalt verzichten wollen.
Meiner Meinung nach ist alles, was den Realismus surreal macht, gut, jedenfalls so weit wie es gut umgesetzt wurde.
Und würden Hauptcharaktere echte Helden sein, die einen Interessieren, dann wäre das für mich auch schon genug Emotion.
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Judas Priester
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- MSentis
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Ich hab für Anspruch gestimmt, der Begriff ist so schön viel sagend.
Zum einen finde ich den Schwierigkeitsgrad der heutigen Spiele absolut unterirdisch. Wenn man die von heute mit denen von früher vergleicht, dann ist das alles viel zu weichgespült. Ich will gefordert werden, ich will intelligentere Gegner, mehr Taktik. Ich will keine "geh in Deckung und lass dich regenerieren"!
Des weiteren ist ja mit Anspruch auch gemeint, dass die Themen, die im Spiel behandelt werden, anspruchsvoller sein sollen. Da kann auch die Gesellschaftskritik mit gemeint sein, oder das man auch mal was mehr nackte Haut sieht. Aber bitte gescheit verpackt, ich will weder irgendwelche plumpen Botschaften auf dem Schirm, noch einen Porno haben, sondern das ganze, wie schon vorher erwähnt, "surrealer".
Zu Anspruch gehört meines Erachtens auch, dass die Spiele erwachsener werden. Ich denk da gerne an ME2: man befindet sich im schlimmsten Teil der Galaxis und das schlimmste Wort, was man hört, ist "Fuck". Nichtmal ein "Shit" oder so... also bitte, überall sind Söldner, Soldaten, Verbrecher und so weiter und so fort, und keiner flucht von denen? Ja, sehr glaubwürdig... Aber ist halt wie mit dem Sex bzw. der nackten Haut: man möchte nichts zeigen, denn sonst würde man sich ja die Blöße geben, dass das Spiel ein anderes Publikum ansprechen soll. Würde halt schlechte Publicity geben... Moment, klingt irgendwie, als sollten mehr Innovationen dabei sein!
Eigentlich hat jeder Punkt in der Umfrage seine Berechtigung (außer dieser Animationspunkt, da sich mir nicht erschließt, was damit gemeint sein soll): Emotionen wären nicht schlecht, denn die einzige Stelle, die mich jemals in einem Spiel berührt hat, war damals in FF VII als Aerith gestorben ist und Cloud sie den See herab gelassen hat. Wobei so etwas auch schon wieder zum Anspruch gehört. Lange Rede, kurzer Sinn: die Spiele könnten von allem was gebrauchen, und alles lässt sich wieder zum Metapunkt: Innovation zusammenfassen.
Das Problem an der Sache ist wiederum, dass Dinge wie Emotionen, Anspruch und dergleichen wohl eher ein Publikum ansprechen würde, die wesentlich älter sind, als die Masse der Spieler ist. Und somit wiederum würde sich weniger Geld verdienen lassen. Da ich nicht zu den jungen Spielern gehöre, frage ich mich, ob diese so etwas auch gerne spielen würden, oder ob sie denn dann doch lieber etwas mit mehr Action nehmen würden, die dann zu Kosten des Anspruchs ins Spiel geriet. Spiele wie CoD zeigen ja, dass sich anspruchslose Action sehr gut verkauft, dafür dürfte der durchschnittliche Spieler wesentlich jünger sein.
Und wenn die Anspruchslosigkeit wirtschaftlicher ist, ist auch klar, was auf lange Sicht im Spiel zu finden sein wird :>
Zum einen finde ich den Schwierigkeitsgrad der heutigen Spiele absolut unterirdisch. Wenn man die von heute mit denen von früher vergleicht, dann ist das alles viel zu weichgespült. Ich will gefordert werden, ich will intelligentere Gegner, mehr Taktik. Ich will keine "geh in Deckung und lass dich regenerieren"!
Des weiteren ist ja mit Anspruch auch gemeint, dass die Themen, die im Spiel behandelt werden, anspruchsvoller sein sollen. Da kann auch die Gesellschaftskritik mit gemeint sein, oder das man auch mal was mehr nackte Haut sieht. Aber bitte gescheit verpackt, ich will weder irgendwelche plumpen Botschaften auf dem Schirm, noch einen Porno haben, sondern das ganze, wie schon vorher erwähnt, "surrealer".
Zu Anspruch gehört meines Erachtens auch, dass die Spiele erwachsener werden. Ich denk da gerne an ME2: man befindet sich im schlimmsten Teil der Galaxis und das schlimmste Wort, was man hört, ist "Fuck". Nichtmal ein "Shit" oder so... also bitte, überall sind Söldner, Soldaten, Verbrecher und so weiter und so fort, und keiner flucht von denen? Ja, sehr glaubwürdig... Aber ist halt wie mit dem Sex bzw. der nackten Haut: man möchte nichts zeigen, denn sonst würde man sich ja die Blöße geben, dass das Spiel ein anderes Publikum ansprechen soll. Würde halt schlechte Publicity geben... Moment, klingt irgendwie, als sollten mehr Innovationen dabei sein!
Eigentlich hat jeder Punkt in der Umfrage seine Berechtigung (außer dieser Animationspunkt, da sich mir nicht erschließt, was damit gemeint sein soll): Emotionen wären nicht schlecht, denn die einzige Stelle, die mich jemals in einem Spiel berührt hat, war damals in FF VII als Aerith gestorben ist und Cloud sie den See herab gelassen hat. Wobei so etwas auch schon wieder zum Anspruch gehört. Lange Rede, kurzer Sinn: die Spiele könnten von allem was gebrauchen, und alles lässt sich wieder zum Metapunkt: Innovation zusammenfassen.
Das Problem an der Sache ist wiederum, dass Dinge wie Emotionen, Anspruch und dergleichen wohl eher ein Publikum ansprechen würde, die wesentlich älter sind, als die Masse der Spieler ist. Und somit wiederum würde sich weniger Geld verdienen lassen. Da ich nicht zu den jungen Spielern gehöre, frage ich mich, ob diese so etwas auch gerne spielen würden, oder ob sie denn dann doch lieber etwas mit mehr Action nehmen würden, die dann zu Kosten des Anspruchs ins Spiel geriet. Spiele wie CoD zeigen ja, dass sich anspruchslose Action sehr gut verkauft, dafür dürfte der durchschnittliche Spieler wesentlich jünger sein.
Und wenn die Anspruchslosigkeit wirtschaftlicher ist, ist auch klar, was auf lange Sicht im Spiel zu finden sein wird :>
- Original-Gamer
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