EA - Über Kundenbindung und Marketing
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- 4P|BOT2
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EA - Über Kundenbindung und Marketing
John Schappert, Chief Operating Officer bei <STRONG>Electronic Arts</STRONG>, hielt auf dem 'Dice Summit' in Las Vegas einen EA - Über Kundenbindung und Marketing
- knockerhoma
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Wirklich gute Spiele
Sollten wirklcih gute Spiele nicht von sich aus ins Auge stechen.
Ist nur so ne überlegung.
Ist nur so ne überlegung.
-
Royale
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Also
Ich glaub nicht wirklich, dass dieser Social Networking kram etwas nützt.
Ich benutze zwar sehr oft Facebook und kenne auch sehr viele Leute, die das tun, aber niemand würde dort in diesen Firmen oder Markenprofilen tätig werden.
Das scheint ein neuer Trend zu sein, alles "social" zu machen, letztendes seh ich darin aber keinen Nutzen.
Ich benutze zwar sehr oft Facebook und kenne auch sehr viele Leute, die das tun, aber niemand würde dort in diesen Firmen oder Markenprofilen tätig werden.
Das scheint ein neuer Trend zu sein, alles "social" zu machen, letztendes seh ich darin aber keinen Nutzen.
Zahlreiche Beispiele haben bereits gezeigt, wie gute Spiele wegen mangelndem Marketing kläglich scheitern können.knockerhoma hat geschrieben:Sollten wirklcih gute Spiele nicht von sich aus ins Auge stechen.
Ist nur so ne überlegung.
- HanFred
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- HPM Renegade
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och
Schon wieder was mit DLC

-
Ari32
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Marketing
zu Marketing, gehören für mich auch Testversionen von Spielen. Auf dieser Linie versagt ihr ja. Die Kunden sind nicht eure Betatester, ich möchte für 60€ ein fertiges Produkt, Software ist das einzige wenige was keinen Garantie oder Gewährleistungsrecht unterliegt so wie ein anderes Produkt. uvm...
- DHAmoKK
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Moin
Korrekturlesen scheint bei EA wohl keiner nötig zu haben:
Er fügte hinzu, dass die Firmen viel mehr Freiheiten dem Kunden überlassen müssten, zum Beispiel in der Form von der Möglichkeit zum Gebrauchtverkauf (keine Onlineaktivierungen)und weiteren Betreuung des Spiels durch Addons (Stichwort "Kostenfrei"), denn gerade hier hätte sich EA weiter etablieren sollen.
Korrekturlesen scheint bei EA wohl keiner nötig zu haben:
Er soll wohl heißen:Er fügte hinzu, dass die Firmen vielmehr Langzeitbeziehungen zum Kunden aufbauen müssten, zum Beispiel in der Form von Download-Content (DLC) oder weiteren Online-Inhalten (Stichwort "Social Networking") und gerade hier würde sich EA weiter etablieren wollen.
Er fügte hinzu, dass die Firmen viel mehr Freiheiten dem Kunden überlassen müssten, zum Beispiel in der Form von der Möglichkeit zum Gebrauchtverkauf (keine Onlineaktivierungen)und weiteren Betreuung des Spiels durch Addons (Stichwort "Kostenfrei"), denn gerade hier hätte sich EA weiter etablieren sollen.
- crewmate
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- Registriert: 29.05.2007 15:16
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Unter Kundenbindung verstehe ich anhaltend hohe Qualität abliefern und "Volksnähe".
Kontakt halten über Blogs, Vlogs und Studioeigene Foren.
ICO hätte sich häufiger verkaufen müssen als Final FantasyX.
Shadow of the Collosus hätte God of War wegputzen müssen.
Little King story hätte NSMB die Leviten lesen sollen.
Die Dreamcast hätte die PS2 überleben müssen.
Spieler sollten 3DRelams mit Duke Nukem Forever sndlich den Ficker zeigen.
Niemand sollte Hunger leiden.
So sollte die Welt sein.
Kontakt halten über Blogs, Vlogs und Studioeigene Foren.
Beyond good and Evil, Psychonauts...Royale hat geschrieben:Zahlreiche Beispiele haben bereits gezeigt, wie gute Spiele wegen mangelndem Marketing kläglich scheitern können.knockerhoma hat geschrieben:Sollten wirklcih gute Spiele nicht von sich aus ins Auge stechen.
Ist nur so ne überlegung.
ICO hätte sich häufiger verkaufen müssen als Final FantasyX.
Shadow of the Collosus hätte God of War wegputzen müssen.
Little King story hätte NSMB die Leviten lesen sollen.
Die Dreamcast hätte die PS2 überleben müssen.
Spieler sollten 3DRelams mit Duke Nukem Forever sndlich den Ficker zeigen.
Niemand sollte Hunger leiden.
So sollte die Welt sein.
Zuletzt geändert von crewmate am 21.02.2010 14:46, insgesamt 4-mal geändert.
- HanFred
- Beiträge: 5330
- Registriert: 09.12.2009 10:55
- Persönliche Nachricht:
Re: Marketing
warum sollte software nicht der gewährleistungspflicht unterliegen? meines wissens unterscheidet sie sich dahingehend nicht von sachen oder dienstleistungen.Ari32 hat geschrieben:... Software ist das einzige wenige was keinen Garantie oder Gewährleistungsrecht unterliegt so wie ein anderes Produkt. uvm...
-
n!cker
- Beiträge: 609
- Registriert: 23.08.2003 15:22
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...
vielleicht verkaufen sich me 2 auch deswegen besser, weil es auf diesen beschissenen securom-kopierschutz und auch sonstige einschränkungen wie nur eine begrenzte anzahl an installationen, verzichtet. ich werde mir den vorgänger leider niemals für pc kaufen, da ich mich davor über den absolut kundenfeindlichen kopierschutz und seine folgen informiert habe.
und was diese download-contents betrifft:
"Social" Networking kann man das ja wohl nicht nennen...
Da kauf ich ein Spiel zum Vollpreis und muss dann für weitere Extras nochmal extra zahlen? (beispielsweise dragon age:origins) Wenn EA das weiter ausbaut, dann kosten bald alle nebenquests was.
Ich finde es schrecklich wie die firmen zur zeit mit irgendwelchen pflichtanmeldungen und komischen programmen den spieler dazu zwingen wollen, sich an sie zu "binden" (z.B. Gta 4). Wenn das so weitergeht habe ich bald 10 kleine extraprogramme (steam) von allen möglichen Publishern und Herstellern auf meiner Platte, die auch noch im Hintergrund laufen nur um vielleicht 5 Spiele zu spielen...
Noch dazu kommt, dass kein Mensch weiss, wie sicher solche Datensammlungen sind. Wenn ich überall meine Emailadresse und vielleicht noch vertraulichere Daten hinterlassen muss, wer sagt mir, dass die Entwickler diese nicht weiterverkaufen, oder sie für andere Zwecke benützen?
Mir ist diese Entwicklung echt zuwider. ich werd mir keine spiele mehr kaufen, die irgendwelche extraprogramme oder spezialaktivierungen oder nen verkackten kopierschutz haben, bzw. vorraussetzen. Ich will das Game einfach nur installieren und spielen und dabei NICHT dauernd online sein müssen (ubisoft...)!!
So langsam wars das mit dem PC, der Trend geht ja klar zu den Konsolen hin. Und durch dieses ganze download-online-zeug wird der PC als Spielemedium auch immer uninteressanter für mich.
und was diese download-contents betrifft:
"Social" Networking kann man das ja wohl nicht nennen...
Da kauf ich ein Spiel zum Vollpreis und muss dann für weitere Extras nochmal extra zahlen? (beispielsweise dragon age:origins) Wenn EA das weiter ausbaut, dann kosten bald alle nebenquests was.
Ich finde es schrecklich wie die firmen zur zeit mit irgendwelchen pflichtanmeldungen und komischen programmen den spieler dazu zwingen wollen, sich an sie zu "binden" (z.B. Gta 4). Wenn das so weitergeht habe ich bald 10 kleine extraprogramme (steam) von allen möglichen Publishern und Herstellern auf meiner Platte, die auch noch im Hintergrund laufen nur um vielleicht 5 Spiele zu spielen...
Noch dazu kommt, dass kein Mensch weiss, wie sicher solche Datensammlungen sind. Wenn ich überall meine Emailadresse und vielleicht noch vertraulichere Daten hinterlassen muss, wer sagt mir, dass die Entwickler diese nicht weiterverkaufen, oder sie für andere Zwecke benützen?
Mir ist diese Entwicklung echt zuwider. ich werd mir keine spiele mehr kaufen, die irgendwelche extraprogramme oder spezialaktivierungen oder nen verkackten kopierschutz haben, bzw. vorraussetzen. Ich will das Game einfach nur installieren und spielen und dabei NICHT dauernd online sein müssen (ubisoft...)!!
So langsam wars das mit dem PC, der Trend geht ja klar zu den Konsolen hin. Und durch dieses ganze download-online-zeug wird der PC als Spielemedium auch immer uninteressanter für mich.
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nuwanda
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Kundenbindung?
Kundenbindung? Nunja.
Ich habe ja generell nichts gegen EA.
Jedoch finde ich, dass man Kunden schlecht binden kann, indem man DLC's zum Release veröffentlicht und zudem auch noch Genrewechsel in Spieleserien durchführt...
Ich habe ja generell nichts gegen EA.
Jedoch finde ich, dass man Kunden schlecht binden kann, indem man DLC's zum Release veröffentlicht und zudem auch noch Genrewechsel in Spieleserien durchführt...
Zuletzt geändert von nuwanda am 24.02.2010 23:37, insgesamt 2-mal geändert.
- johndoe869725
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Den Satz würde ich sogar noch extremer formulieren: "Gutes Marketing kann ein schlechtes Spiel zwar nicht besser, aber dennoch zu einem Erfolg werden lassen.""Gutes Marketing kann schlechte Spiele nicht besser machen, aber gute Spiele verdienen eine bessere Unterstützung/Vermarktung"
Ohne ein effektives Marketing kann man heutzutage eine Top Seller vergessen. CoD 2.06 hat beeindruckend gezeigt, wie viel Marketing bewegen kann.
- Jointorino
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EA
ich kanns kaum erwarten...und gerade hier würde sich EA weiter etablieren wollen.
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SingendeElch
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Re: Kundenbindung?
Genau darum geht es.bb94 hat geschrieben:Jedoch finde ich, dass man Kunden schlecht binden kann, indem man DLC's zum Release veröffentlicht
Marketing in dem hier beschriebenen Sinne sollte maximal kostenlos sein. (z.B. virales Marketing)
Die Leute mit DLC zu schröpfen und das ganze als Marketing zu verkaufen ist entweder dreist oder naiv.
Letzlich geht Kundenbindung aber nur über Qualität.
Nehmen wir Blizzard. Die sind mir nie durch besonders viel Marketing oder DLC's aufgefallen, aber deren Produkte waren qualitativ immer hochwertig und überzeugten durch eine hohe Langzeitmotivation.
EA soll lieber Marketingkosten sparen und dafür keine unfertigen Spiele mehr rausbringen.
So würde man Kunden erfolgreich binden.
