@Sir Richfield
Du schreibst große Worte über ein Thema, von diesem Du überhaupt keine Ahnung hast!
Ohne das von dir verhasste Marketing, hättest Du heute nicht die Möglichkeit, deinen Nonsens auf einer Plattform wie 4Players.de zu hinterlassen.
Wenn eine Ente ein Ei legt, dann tut sie das still und zurückgezogen in einem Busch. Wenn jedoch ein Huhn ein Ei legt, so gackert es laut und flattert herum. Und der Erfolg? Die ganze Welt isst Hühnereier! - Henry Ford
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- Sir Richfield
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DEN Zusammenhang erläuter mir bitte! Du darfst auch Powerpoint benutzen!Zenith hat geschrieben:Ohne das von dir verhasste Marketing, hättest Du heute nicht die Möglichkeit, deinen Nonsens auf einer Plattform wie 4Players.de zu hinterlassen.
Bevor Du Dich verrennst, bitte ich Dich zu beachten, dass ich durchaus unterschieden habe zwischen "Eine Marke bekannt machen" und "Den Kunden aktiv verarschen".
Theoretisch bräuchten 4P und Konsorten das Marketing und die Testmuster nicht. Die könnten genausogut in den Laden gehen, das Spiel kaufen und dann testen. (Muss 4P ab und an auch...)
Dann hätten Online Publikationen auch einen enormen Vorteil gegenüber der Toter Baum Medien.
Das geht aber nicht, weil ein Spiel nur dann als "Erfolg" gilt, wenn es in den ersten paar Tagen sämtliche Verkaufsrekorde bricht. Nach einer Woche scheinen keinen mehr die Zahlen zu interessieren.
Statt auf langfristigen Erfolg wird auf schnelles Geld gezielt. Was auch ein Grund für die DLC Schwemme ist.
Gesetzt den Fall, die würde alle ihr gesamtes Marketing einstampfen, müßte da enorm umgedacht werden.
Das würde ich allerdings auch nicht für ideal halten. Ich finde es schon gut, dass mich u.a. 4P VORHER informieren können, bevor ich im Laden vor der Packung stehe.
Davon abgesehen reagiere ich nicht darauf, wenn man mir einfach die Kompetenz abspricht. Überzeuge mich mit Gegenargumenten oder Beispielen, sonst klingt das für mich so:
"Ich verstehe nicht wovon Du sprichst, deshalb kannst Du keine Ahnung haben." Ich bin gerne bereit, dem Marketing Respekt zu zollen, wenn mir jemand glaubhaft versichern kann, dass dadurch ein besseres Spiel programmiert wurde.
Bisher kenne ich aus Erfahrung nur grenzdumme Ideen aus dieser Etage...
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Natürlich braucht 4Players keine Testmuster, sondern könnte sich das Spiel nach erscheinen im Handel erwerben. Jedoch finanziert und lebt ein Online-Magazin wie 4Players.de ausschließlich über Online-Marketing!DEN Zusammenhang erläuter mir bitte! Du darfst auch Powerpoint benutzen!
Bevor Du Dich verrennst, bitte ich Dich zu beachten, dass ich durchaus unterschieden habe zwischen "Eine Marke bekannt machen" und "Den Kunden aktiv verarschen".
Theoretisch bräuchten 4P und Konsorten das Marketing und die Testmuster nicht. Die könnten genausogut in den Laden gehen, das Spiel kaufen und dann testen. (Muss 4P ab und an auch...)
Dann hätten Online Publikationen auch einen enormen Vorteil gegenüber dem Toten Baum Medien.
Im Footer findest Du eine schöne Rubrik Namens Mediadaten, diese sind öffentlich zugänglich und beinhalten mehr Informationen zu diesem Thema.
Im Entertainment-Bereich besteht innerhalb vom Produktzyklus eine sehr Kurze Einführungspahase. Es gilt vor dieser ersten Phase bereits durch Werbung und PR auf das Produkt aufmerksam zu machen.Das geht aber nicht, weil ein Spiel nur dann als "Erfolg" gilt, wenn es in den ersten paar Tagen sämtliche Verkaufsrekorde bricht. Nach einer Woche scheinen keinen mehr die Zahlen zu interessieren.
Versteh ich nicht! Ein zusätzlicher DLC steht doch für Langfristige Kundenbindung!Statt auf langfristigen Erfolg wird auf schnelles Geld gezielt. Was auch ein Grund für die DLC Schwemme ist.
Ohne Marketing, wird es nicht im Laden stehen! Marketing ist unabdingbar zum erreichen der Unternehmensziele!Gesetzt den Fall, die würde alle ihr gesamtes Marketing einstampfen, müßte da enorm umgedacht werden.
Das würde ich allerdings auch nicht für ideal halten. Ich finde es schon gut, dass mich u.a. 4P VORHER informieren können, bevor ich im Laden vor der Packung stehe.
Verständlich, würde ich auch nicht!Davon abgesehen reagiere ich nicht darauf, wenn man mir einfach die Kompetenz abspricht.
Ganz einfach Spiel x benötigt ein Produktionsbudget in Höhe von 20 Mio. Euro (Beispielhaft) um den gewollten Qualitätsstandard entsprechen zu können. Für diese Kosten muss der Publisher in Vorleistung gehen um die gewünschte Qualität sichern zu können. Jedoch geht der Publisher nur in Vorleistung, wenn vom Marketing die aussage getroffen wird, das dass Spiel durch Marketingmaßnahmen in der Lage ist, das Investierte Geld wieder einzuholen. Wenn das Spiel nicht in der Lage ist (z.B. durch unzureichende Bewerbung), die Ziele zu erreichen, wird das Budget für die Entwicklung den erwarteten Einnahmen angepasst.Überzeuge mich mit Gegenargumenten oder Beispielen, sonst klingt das für mich so:
"Ich verstehe nicht wovon Du sprichst, deshalb kannst Du keine Ahnung haben." Ich bin gerne bereit, dem Marketing Respekt zu zollen, wenn mir jemand glaubhaft versichern kann, dass dadurch ein besseres Spiel programmiert wurde.
Bisher kenne ich aus Erfahrung nur grenzdumme Ideen aus dieser Etage...
D.h. die Produktqualität leitet bei unzureichender Marketingmaßnahme!
Oder auch: Du hättest nie diesen Qualitätstandard, wenn nicht das gehasste Marketing wäre!
- Sir Richfield
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Point taken - ohne Werbung könnte es solche Angebote nicht für den Benutzer kostenfrei geben.Zenith hat geschrieben:Natürlich braucht 4Players keine Testmuster, sondern könnte sich das Spiel nach erscheinen im Handel erwerben. Jedoch finanziert und lebt ein Online-Magazin wie 4Players.de ausschließlich über Online-Marketing! Im Footer findest Du eine schöne Rubrik Namens Mediadaten, diese sind öffentlich zugänglich und beinhalten mehr Informationen zu diesem Thema.
Ja - natürlich. Habe nicht das Gegenteil behauptet.Im Entertainment-Bereich besteht innerhalb vom Produktzyklus eine sehr Kurze Einführungspahase. Es gilt vor dieser ersten Phase bereits durch Werbung und PR auf das Produkt aufmerksam zu machen.
Nö - Qualitativ gute Produkte und guter Support (Patches, Communitypflege) steht für gute Kundenbindung.Versteh ich nicht! Ein zusätzlicher DLC steht doch für Langfristige Kundenbindung!
Bzw. stand mal. Die Zeiten ändern sich, da muss ich durch. Die blödsinnigen Autovergleiche kennen wir auch alle. Ich warte nur auf den Tag, an dem man auch die Patches bezahlen muss.
Ich stehe dem DLC indifferent gegenüber. Bisher habe ich ihn nicht gebraucht. Bisher hat er mich aber auch noch nicht so genervt wie bei Dragon Age: Origins. Muss ich im Einzelfall entscheiden. Wie damals bei der Oblivion Pferdedecke... Bisher gibt's nur wenig DLC bei den ich denke, dass er das Geld wert war. Ich fühle mich da eher abgeschreckt, denn gebunden.
Ja und das ist ja mein Problem damit! Die Unternehmensziele werden immer realitätsfremder und deshalb muss eine Abteilung, die vom Produkt nix versteht es richten.Ohne Marketing, wird es nicht im Laden stehen! Marketing ist unabdingbar zum erreichen der Unternehmensziele!
Ich sag's noch mal - ich habe nicht gesagt, AC/B soll die Abteilung völlig einstampfen - ich fand nur das Verhältnis (1/4 Spiel, 3/4 Marketing) völlig pervers. Gerade weil das Spiel an sich eher enttäuschend ausfällt. Less marketing und mehr Kundenorientiert arbeiten wäre hier deutlich besser gewesen. - Für den Kunden.
Und "wir" unterstützen das auch noch, indem wir wie die Lemminge in den Laden stürzen um als erster... im Forum sagen zu können die Kampagne ist zu kurz...
Und so nötig ist ein riesen Marketingbudget nicht - guck Dir Torchlight an. Steht irgendwo in den Top 20 der Steam Verkäufe. Kam völlig ohne Hype, ohne Skandale, ohne TV Werbung aus. (Obschon man das nicht wirklich vergleichen kann, so wie ich das sehe hat Runic keinen großen Publisher im Nacken...)
Sagen wir mal um überhaupt realisiert werden zu können. Auch wenn man es nicht glaubt, aber Entwickler leben von mehr als Cola udn Pizza, richtig.Ganz einfach Spiel x benötigt ein Produktionsbudget in Höhe von 20 Mio. Euro (Beispielhaft) um den gewollten Qualitätsstandard entsprechen zu können.
Nicht ganz. Für diese Kosten wird ein Publisher gesucht, der in Vorleistung gehen kann, denn die Entwickler haben selten die Resourcen um mal eben zwei Jahre was coden zu können. Da sind wir noch nicht bei Qualität. Da geht's noch um die pure Existenz des Spiels.Für diese Kosten muss der Publisher in Vorleistung gehen um die gewünschte Qualität sichern zu können.
Nein, der geht in Vorleistung, wenn seine Marktanalysten ihm sagen "Weihnachten in zwei Jahren wird das Spiel garantiert der Knaller!!"Jedoch geht der Publisher nur in Vorleistung, wenn vom Marketing die aussage getroffen wird, das dass Spiel durch Marketingmaßnahmen in der Lage ist, das Investierte Geld wieder einzuholen.
Jain... Der Publisher und der Entwickler gehen einen Vertrag ein, der meist dem Entwickler die Sorgen nimmt, wo das Geld her kommt, aber auch die Freiheit und die Rechte am eigenen Produkt nimmt. Der Publisher braucht ja Sicherheiten für das Geld.Wenn das Spiel nicht in der Lage ist (z.B. durch unzureichende Bewerbung), die Ziele zu erreichen, wird das Budget für die Entwicklung den erwarteten Einnahmen angepasst.
Wenn der Release in die Nähe rückt, läuft das Marketing an, immerhin kann man sich eine Kampagne und sonstige Werbung nicht aus den Rippen schneiden. Die Jungs gehen also los, gucken sich an, was die Coder da gemacht haben und überlegen sich, wie man das den Massen beibringt.
Da kommen dann oft lustige Dinge zustande, die dem Resultat eher schaden, aber das ist jetzt mal nebensächlich.
Kurz vor Release fällt dem Publisher dann mal ein, zu gucken, was die Jungs denn da so gemacht haben.
Meist ist es in der Natur der Sache, dass die Entwickler nicht fertig sind (werden die NIE!
Jetzt hat der Publisher mehrere Möglichkeiten: Den Termin verschieben und mehr Geld in die Entwicklung stecken. Die early adoptoren, Fanbois und whatnot kreischen rum, das Presswerk ist sickig, die schöne Kampagne geht ins Leere, Krise.
Den Entwicklern sagen, sie sollen gefälligst das Programm ans Laufen kriegen und dem Marketing ein wenig mehr Geld geben, damit die das jetzt so RICHTIG hochhypen. Wenn den Idio - den Kunden erst in einer Woche auffällt, dass das Spiel kaputt ist - egal, hauptsache die Kohle ist Termingerecht wieder drin.
Du kannst ja nicht im Nachhinein das Budget für die Entwicklung anpassen. Das Geld ist ja bereits weg. Der Publisher geht ja in Vorkasse.
Du kannst Dich eigentlich (wenns schief geht) nur noch entscheiden, wem Du mehr Geld gibst. Der Idealfall ist natürlich BEIDEN Geld zu geben und das Marketing damit beauftragen dem Kunden vernünftig zu erklären, warum es noch was länger dauert.
Das Marketing ist aber die kurzfristig "günstigere" Alternative.
Das Marketing wird halt oft genutzt, um ein im Grunde verkorkstes Programm noch an den Mann zu kriegen.
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carbo
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Sir Richfield: Schreib mal weniger. Das liest doch kein Schwein....
Es wird genügend Leute geben die dafür noch Geld zahlen. Absolut lächerlich. Ich hoff Activision fällt mal so dermaßen auf die Schnauze und hört endlich auf das was die Gamer wollen.
Und warum Cod mehr gekostet hat ist ja wohl auch logisch: Steam ist halt auch nicht kostenlos. Das Geld was vorher die Serverhoster bekommen haben fließt halt nun an Activision mit ihrem miesen IWnet. Der eine Cheffe hat ja gemeint das die Leute sich mit Ihrer Brieftasche beschweren, naja wenn er meint. Die sind einfach absolut Geldgeil und leben in ihrer eigenen Welt. Ne Abstimmung für Dedis Server mit über 200 000 Unterzeichnern wird da einfach übersehen...
Es wird genügend Leute geben die dafür noch Geld zahlen. Absolut lächerlich. Ich hoff Activision fällt mal so dermaßen auf die Schnauze und hört endlich auf das was die Gamer wollen.
Und warum Cod mehr gekostet hat ist ja wohl auch logisch: Steam ist halt auch nicht kostenlos. Das Geld was vorher die Serverhoster bekommen haben fließt halt nun an Activision mit ihrem miesen IWnet. Der eine Cheffe hat ja gemeint das die Leute sich mit Ihrer Brieftasche beschweren, naja wenn er meint. Die sind einfach absolut Geldgeil und leben in ihrer eigenen Welt. Ne Abstimmung für Dedis Server mit über 200 000 Unterzeichnern wird da einfach übersehen...
