Der 4P-Kommentar: Call of Blutbad
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also zu der szene in dem flughafen kann ich nur sagen....wozu?ich mein was soll diese szene?was kommt denn als nächstes?darf ich im nächsten shooter zusehen wie man andere menschenrassen in eine kammer steckt und den knopf drückt ohne es verhindern zu können?was bitte soll dieser scheiss?
die sollen lieber mal qualitativ hochwertigere spiele produzieren anstatt diesen amerikanischen hollywood quatsch.ich habs langsam satt amerikanische einheiten zu sehen wie sie heldenhaft in einen krieg ziehen.
aber den allgemeinen mainstream lemmingen scheint das spiel ja zu gefallen.so traurig das auch sein mag.denn allein mit dieser szene kurbeln sie doch den verkauf ihrer minderwärtigen ware an.viele werden sagen boah cool die szene muss ich sehen und werden sich das spiel holen.eine merkwüdige verkaufsstrategie seitens iw. kann man nur hoffen das sich andere hersteller nicht ein beispiel an diesem müll nehmen.
die sollen lieber mal qualitativ hochwertigere spiele produzieren anstatt diesen amerikanischen hollywood quatsch.ich habs langsam satt amerikanische einheiten zu sehen wie sie heldenhaft in einen krieg ziehen.
aber den allgemeinen mainstream lemmingen scheint das spiel ja zu gefallen.so traurig das auch sein mag.denn allein mit dieser szene kurbeln sie doch den verkauf ihrer minderwärtigen ware an.viele werden sagen boah cool die szene muss ich sehen und werden sich das spiel holen.eine merkwüdige verkaufsstrategie seitens iw. kann man nur hoffen das sich andere hersteller nicht ein beispiel an diesem müll nehmen.
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Help
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LionBitch!
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Ich kann nicht verstehen, wie man die Flughafenszene nicht als verstörend empfinden kann. Nach Ansehen war ich erstmal geschockt und das nicht zu knapp! Dabei kann es auch nicht die Frage nach Dramaturgie sein, die letztendlich entscheidet ob diese Szene sinnvoll und gut ist oder nicht. Diese Szene ist pervers und ekelerregent,TOTAL egal ob der Spieler die Entscheidung hat die Terroristen zu erschießen oder nicht.
Stellt euch doch vor, ihr spielt in COD 2 eine amerikanische Undercover Einheit, die nur um überzeugend zu wirken eine Massenvernichtung von Juden aktiv begleitet. Dramatugie? Interessiert dann auch keinen mehr, dieses Beispiel verdeutlicht nur dass es gewissen Grenzen gibt. Angesichts der heutigen Terrorkriegs-Thematik finde ich es überaus unangebracht eine solche Szene derartig ausufernd und verherrlichend darzustellen.
Ich werde COD MW2 trotzdem spielen weil ich bisher von (fast) allen Teilen der Serie überzeugt war. Doch das ging eindeutig zu weit!
Stellt euch doch vor, ihr spielt in COD 2 eine amerikanische Undercover Einheit, die nur um überzeugend zu wirken eine Massenvernichtung von Juden aktiv begleitet. Dramatugie? Interessiert dann auch keinen mehr, dieses Beispiel verdeutlicht nur dass es gewissen Grenzen gibt. Angesichts der heutigen Terrorkriegs-Thematik finde ich es überaus unangebracht eine solche Szene derartig ausufernd und verherrlichend darzustellen.
Ich werde COD MW2 trotzdem spielen weil ich bisher von (fast) allen Teilen der Serie überzeugt war. Doch das ging eindeutig zu weit!
- wesii
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Ich habe nun noch ein paar mehr Kommentare gelesen, und viele sagen Call of Duty 4 wäre ein Kriegsspiel gewesen, welches Gewalt. das Schießen und den Krieg selbst propagiert und verherrlicht.
dem kann ich wirklich nicht zustimmen ganz im Gegenteil. Ich würde nicht so weit gehen, als dass ich es als Anti Kriegsspiel bezeichnen würde, aber es trägt viele Züge von einem. Und jeder der anderer Meinung ist, hat wohl das Ende nbicht gesehen. Dort wird nämlich ein Kniff angewanndt, der zwar einfach ist aber wirklich gut funktioniert hat.
Achtung Spoiler!
Es gibt 2 Storylines in dem Spiel und beide waren wirklich gut in Szene gesetzt.
1. Als Marine bist du ca. 4 Stunden mit seinen Kompletten Kameraden verbracht. Sie haben coole Sprüche geschwungen und nach Munition gebrüllt. Eben das, was virtuelle Marines so machen. Danach fliegst du mit einem Helikopter über eine ziemlich große Stadt. Deine Kameraden haben immer noch ihre Sprüche und du hast Spaß am Spiel. Alles ist laut, Explosionen dröhnen aus den Boxen. Action pur. Doch dann die Atom Bombe. Eine große Explosion. Nun ist alles still. Du versucht noch die letzten Schritte zu humpeln, aber mit der Gewissheit, dass Alle deine mit coolen Sprüchen umwerfenden Kameraden tot sind. Dass Alle Menschen in dieser Stadt tot sind, und dass die Stadt, in der du dir eben noch einen heißen Kampf geliefert hast, ganz einfach nicht mehr da ist.
2. Auch hier bist du mit deinen coolen, immer ein Spruch auf den Lippen habende Kameraden unterwegs. Diese sind dir noch mehr ans Herz gewachsen als die Marines. Einer ein sympathischer Kumpel Typ, der dir alles am Anfang beigebracht hat. Der Boss der dir immer deine Anweisungen gegeben hat. Mit denen warst du bereits in Russland und hast dich über einen stinkenden Russen lustig gemacht. euch kann nichts aufhalten. Wirklich überhaupt Garnichts. Eine riesige Gegner Masse ist kein Problem. Ihr ballert euch gemütlich durch alles was sich euch in den Weg stellt. Der Krieg macht Spaß, niemand verletzt sich. Und wenn doch, ist das egal, du startest 5 Meter hinter dem Punkt wo du gestorben bist, und versuchst es nochmal.
An dem Punkt dachte ich nur eins: "So eine hirnlose Propaganda Scheiße" Doch das Ende hat mich eines besseren belehrt.
Du bist also auf der Suche nach dem Klischee behafteten miesen Russen. Auf einer Brücke fängt das letzte Feuergefecht an. Auf einmal erkennst du das irgendetwas nicht stimmt. "Hey verdammt die sind mir und meinem Team ja Zahlmäßig krass überlegen. Du siehst deine Partner vor dir. Plötzlich bekommst du einen Schuss ins Beim. Nichts kannst du mehr tun. Vor dir siehst du den Sprüche klopfenden Kumpel Typ, mit einem Kopfschuss exikutiert. Dein Boss versucht ihn noch zu erwischen, wird aber bei diesem Versuch selbst erschossen. Mit letzter Kraft hebst du deine Waffe, du zielst, du schießt, du triffst. In diesem Moment wird dir genau das Bewusst, was das Spiel vorher Scheibchenweise herunter geschnitten hat. Etwas elementares und einfaches. Was du aber während diesem Spiel fast vergessen hast:
Krieg tötet Menschen. Und das immer und überall. Irgendwo auf der Welt sitzt gerade einer da wie du im Spiel. Schwer verletzt und sieht seine Freunde erschossen auf dem Boden liegen. Du schämst dich und bist erschrocken darüber, wie du an so etwas Spaß haben konntest.
Ich weiß nicht ob die Entwickler genau darauf Spekuliert haben, aber mir erging es so. Diese 2 Szenen sind die einzigen nach denen ich jemals so empfand. In einem Spiel wohlgemerkt. Und damit sind auch alle kriegsverherrlichende Szenen im Spiel gerechtfertigt. Sie mussten ganz einfach sein um in dem Spieler so ein Gefühl auszulösen.
Ich hoffe ich konnte damit verdeutlichen, dass es eben nicht so kriegsverherrlichend ist, wie es manche darstellen.
dem kann ich wirklich nicht zustimmen ganz im Gegenteil. Ich würde nicht so weit gehen, als dass ich es als Anti Kriegsspiel bezeichnen würde, aber es trägt viele Züge von einem. Und jeder der anderer Meinung ist, hat wohl das Ende nbicht gesehen. Dort wird nämlich ein Kniff angewanndt, der zwar einfach ist aber wirklich gut funktioniert hat.
Achtung Spoiler!
Es gibt 2 Storylines in dem Spiel und beide waren wirklich gut in Szene gesetzt.
1. Als Marine bist du ca. 4 Stunden mit seinen Kompletten Kameraden verbracht. Sie haben coole Sprüche geschwungen und nach Munition gebrüllt. Eben das, was virtuelle Marines so machen. Danach fliegst du mit einem Helikopter über eine ziemlich große Stadt. Deine Kameraden haben immer noch ihre Sprüche und du hast Spaß am Spiel. Alles ist laut, Explosionen dröhnen aus den Boxen. Action pur. Doch dann die Atom Bombe. Eine große Explosion. Nun ist alles still. Du versucht noch die letzten Schritte zu humpeln, aber mit der Gewissheit, dass Alle deine mit coolen Sprüchen umwerfenden Kameraden tot sind. Dass Alle Menschen in dieser Stadt tot sind, und dass die Stadt, in der du dir eben noch einen heißen Kampf geliefert hast, ganz einfach nicht mehr da ist.
2. Auch hier bist du mit deinen coolen, immer ein Spruch auf den Lippen habende Kameraden unterwegs. Diese sind dir noch mehr ans Herz gewachsen als die Marines. Einer ein sympathischer Kumpel Typ, der dir alles am Anfang beigebracht hat. Der Boss der dir immer deine Anweisungen gegeben hat. Mit denen warst du bereits in Russland und hast dich über einen stinkenden Russen lustig gemacht. euch kann nichts aufhalten. Wirklich überhaupt Garnichts. Eine riesige Gegner Masse ist kein Problem. Ihr ballert euch gemütlich durch alles was sich euch in den Weg stellt. Der Krieg macht Spaß, niemand verletzt sich. Und wenn doch, ist das egal, du startest 5 Meter hinter dem Punkt wo du gestorben bist, und versuchst es nochmal.
An dem Punkt dachte ich nur eins: "So eine hirnlose Propaganda Scheiße" Doch das Ende hat mich eines besseren belehrt.
Du bist also auf der Suche nach dem Klischee behafteten miesen Russen. Auf einer Brücke fängt das letzte Feuergefecht an. Auf einmal erkennst du das irgendetwas nicht stimmt. "Hey verdammt die sind mir und meinem Team ja Zahlmäßig krass überlegen. Du siehst deine Partner vor dir. Plötzlich bekommst du einen Schuss ins Beim. Nichts kannst du mehr tun. Vor dir siehst du den Sprüche klopfenden Kumpel Typ, mit einem Kopfschuss exikutiert. Dein Boss versucht ihn noch zu erwischen, wird aber bei diesem Versuch selbst erschossen. Mit letzter Kraft hebst du deine Waffe, du zielst, du schießt, du triffst. In diesem Moment wird dir genau das Bewusst, was das Spiel vorher Scheibchenweise herunter geschnitten hat. Etwas elementares und einfaches. Was du aber während diesem Spiel fast vergessen hast:
Krieg tötet Menschen. Und das immer und überall. Irgendwo auf der Welt sitzt gerade einer da wie du im Spiel. Schwer verletzt und sieht seine Freunde erschossen auf dem Boden liegen. Du schämst dich und bist erschrocken darüber, wie du an so etwas Spaß haben konntest.
Ich weiß nicht ob die Entwickler genau darauf Spekuliert haben, aber mir erging es so. Diese 2 Szenen sind die einzigen nach denen ich jemals so empfand. In einem Spiel wohlgemerkt. Und damit sind auch alle kriegsverherrlichende Szenen im Spiel gerechtfertigt. Sie mussten ganz einfach sein um in dem Spieler so ein Gefühl auszulösen.
Ich hoffe ich konnte damit verdeutlichen, dass es eben nicht so kriegsverherrlichend ist, wie es manche darstellen.
Zuletzt geändert von wesii am 09.11.2009 14:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Help
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Es würde genügen, wenn du zuerst der Spielebranche den Rücken kehren würdest, damit solche Spiele erst gar keinen Absatz finden.ZappesBPD hat geschrieben:Ich schäme mich als Mensch dafür, dass so viele Leute wegen dieser Szene so rumspinnen.
Ich kehre dieser Menschheit den Rücken!
Um mal den Bogen zu Anti-Kriegsfilmen zu bekommen: Es gibt keine "Anti"-Filme. Wer schon mal bei BUND war, dürfte mitbekommen haben, dass Filme alla Platoon, Hamburger Hill, Soldat James Ryan den Krieg erst richtig "interessant" machen, ums milde auszudrücken. Lässt man sich von Jugendlichen (trotz Altersbeschränkung) erzählen, wie sie denn solche Filme fanden, kommt meist das Wort "geil".wesii hat geschrieben:Ich würde nicht so weit gehen, als dass ich es als Anti Kriegsspiel bezeichnen würde, aber es trägt viele Züge von einem.
- Wulgaru
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Naja, alle Filme die Gewalt enthalten, werden von einer bestimmten Gruppe, außerhalb ihrer Aussage "geil" gefunden.
Letztendlich genügt es aber nicht nur Marines, die vorher lustige kriegsgeile Tunichtgute waren, sterben zu lassen (wurde oben als Beispiel angeführt).
Das ist im Grunde nur schlimm für den Zuschauer, ideologisch passiert ihnen nur etwas, was sie auch anderen Menschen zufügen wollten, überspitzt gesagt.
James Ryan ist zum Beispiel ein Film, der nur von der Eröffnungsszene lebt. Wenn man sich einmal die Handlung ansieht, was diese "Helden" nach dem D-Day machen und warum...im Grunde Kriegs- und Heldenverherrlichung auch wenn es ihnen schlimm ergeht.
Sterben allein reicht nicht, die Ideologie die hinter dem Zustand Krieg selbst steht, muss in Frage gestellt bzw. zerstört werden. Das kann ein WK2 Film aus alliierter Sicht im Grunde gar nicht leisten.
Ein gutes Beispiel hierfür wäre die Originalversion der Brücke (nicht das unselige Remake von Pro 7) aus den 50ern.
Letztendlich genügt es aber nicht nur Marines, die vorher lustige kriegsgeile Tunichtgute waren, sterben zu lassen (wurde oben als Beispiel angeführt).
Das ist im Grunde nur schlimm für den Zuschauer, ideologisch passiert ihnen nur etwas, was sie auch anderen Menschen zufügen wollten, überspitzt gesagt.
James Ryan ist zum Beispiel ein Film, der nur von der Eröffnungsszene lebt. Wenn man sich einmal die Handlung ansieht, was diese "Helden" nach dem D-Day machen und warum...im Grunde Kriegs- und Heldenverherrlichung auch wenn es ihnen schlimm ergeht.
Sterben allein reicht nicht, die Ideologie die hinter dem Zustand Krieg selbst steht, muss in Frage gestellt bzw. zerstört werden. Das kann ein WK2 Film aus alliierter Sicht im Grunde gar nicht leisten.
Ein gutes Beispiel hierfür wäre die Originalversion der Brücke (nicht das unselige Remake von Pro 7) aus den 50ern.
- Zappes
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Warum sollte ich? Ich habe nicht das geringste Problem mit solchen Sachen. Sogar dann, wenn ich mit dem konkreten Fall ein Problem hätte, würde ich mir nicht anmaßen, gleich nach Verboten zu schreien und den gesunden Volkszorn über alles auszukippen, was mir nicht gefällt.Help hat geschrieben:Es würde genügen, wenn du zuerst der Spielebranche den Rücken kehren würdest, damit solche Spiele erst gar keinen Absatz finden.ZappesBPD hat geschrieben:Ich schäme mich als Mensch dafür, dass so viele Leute wegen dieser Szene so rumspinnen.
Ich kehre dieser Menschheit den Rücken!
Wenn die, die hier wegen diesem Quark so ausrasten, sich mal in der Horror-Abteilung ihrer Videothek oder in gewissen Abschnitten eines Buchladens rumtreiben würden, müssten sie den ganzen Tag verzweifelt gegen die bösen, bösen, bösen Medien kämpfen, die es da draußen gibt. Komm, meldet Euch alle bei den Aktionisten aus Winnenden an, die suchen Leute wie Euch, die ein möglichst kontraststarkes Weltbild haben und ganz genau wissen, was gut oder böse und krank oder gesund ist.
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Help
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Du bist ja selbst nichts besser! Du glaubst, dass solche Spiele frei verfügbar sein sollen und damit kannst du dich - wie jeder andere - an die "gut oder böse" Diskussion beteiligen. Glaube nicht, dass du mit "keiner Meinung" keine Meinung vertrittst!ZappesBPD hat geschrieben:Komm, meldet Euch alle bei den Aktionisten aus Winnenden an, die suchen Leute wie Euch, die ein möglichst kontraststarkes Weltbild haben und ganz genau wissen, was gut oder böse und krank oder gesund ist.
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piotrmike
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Verstehe auch nicht wie man sie über sowas AUFREGEN KANN!!! ab 22°° läuft SAW im TV und keiner regt sich auf! ohhh mein gott !!!! verbietet PRO7 !!!!! jetzt schneiden sich alle die füße ab!!! ohhh man.....wenns einen nicht gefällt soll er es nicht spielen, fertig!!! und wie schon mal geschrieben... die leute die damit ein problem haben sollten mal nachdenken ob sie wissen was VIRTUELL(von mir aus auch bücher und medien) und was REAL ist!!! Anscheinend nicht weils sonst würde sie nicht so ein GESCHISS drum machen!!! es gibt viel krassere spiele auf den markt, jeder der sowas nicht mag spielt das nicht und fertig (ich mag auch keine horror filme schauen sie deshalb nicht und rege mich net künstlich drüber auf das in solchen filmen blut und gedärme zu sehen sind - JEDEM das SEINE) diese ständigen beschwerden.... "das spiel wär super wenn nicht so viel blut fliesen würde" usw,... geht mir sowas auf den SACK!!!
ps. komischerweise ist das vorwiegen in DE so .... die meisten anderen länder haben kein problem damit! nein hier in DE wird alles zensiert und verboten.....man mus ja die "DUMMEN" leute schützen
wie schon mal geschrieben -> wenn demnächst in DE 10 leute nacheinander von der TREPPE fallen, werden in ganz DE treppen verboten und alle gebäude umgebaut, weil man ja die MASSE schützen muss!!!
ps. komischerweise ist das vorwiegen in DE so .... die meisten anderen länder haben kein problem damit! nein hier in DE wird alles zensiert und verboten.....man mus ja die "DUMMEN" leute schützen
wie schon mal geschrieben -> wenn demnächst in DE 10 leute nacheinander von der TREPPE fallen, werden in ganz DE treppen verboten und alle gebäude umgebaut, weil man ja die MASSE schützen muss!!!
Zuletzt geändert von piotrmike am 09.11.2009 09:11, insgesamt 1-mal geändert.
- Wulgaru
- Beiträge: 29391
- Registriert: 18.03.2009 12:51
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Es ist mir völlig egal was Leute und Allgemeinheit denken.
Mich regen Filme wie Hostel auf, mich regen solche Spiele bzw. Missionen auf.
Punkt. Aus.
Wenn die Gesellschaft eine Doppelmoral hat, gilt das noch lange nicht für jedes einzelne Mitglied dieser Gesellschaft.
Ihr betrachtet dieses "Doppelmoralargument" als eine Art Ko-Schlag innerhalb dieser Diskussion. Fakt ist aber, das ihr euch dahinter versteckt, damit ihr euch selber nicht inhaltlich mit solchem Dreck auseinandersetzen müsst. Denn die Gesellschaft toleriert es für euch ja teilweise, also muss es gut sein, überspitzt gesagt.
Mich regen Filme wie Hostel auf, mich regen solche Spiele bzw. Missionen auf.
Punkt. Aus.
Wenn die Gesellschaft eine Doppelmoral hat, gilt das noch lange nicht für jedes einzelne Mitglied dieser Gesellschaft.
Ihr betrachtet dieses "Doppelmoralargument" als eine Art Ko-Schlag innerhalb dieser Diskussion. Fakt ist aber, das ihr euch dahinter versteckt, damit ihr euch selber nicht inhaltlich mit solchem Dreck auseinandersetzen müsst. Denn die Gesellschaft toleriert es für euch ja teilweise, also muss es gut sein, überspitzt gesagt.
- Kr0n0s
- Beiträge: 317
- Registriert: 10.12.2008 21:56
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Ich verstehe das Problem bei dieser Szene nicht. Ich stehe eher auf hartgesottene Sachen und mich interessieren Dinge wie Moral nicht, schon gar nicht bei Spielen.
Wer ein Problem damit hat soll die Stelle einfach überspringen, aber zu sagen sie sei unnötig finde ich falsch da es durchaus Leute gibt, die die Szene stimmig bzw. abwechslungsreich zum ganzen heutigen Einheitsbrei finden. Vielleicht sind die Menschen einfach zu weichgespült, ich bin es jedenfalls nicht.
Wer ein Problem damit hat soll die Stelle einfach überspringen, aber zu sagen sie sei unnötig finde ich falsch da es durchaus Leute gibt, die die Szene stimmig bzw. abwechslungsreich zum ganzen heutigen Einheitsbrei finden. Vielleicht sind die Menschen einfach zu weichgespült, ich bin es jedenfalls nicht.
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Vandyre
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Im Gegensatz zu den "Gewaltspiel"-Befürwortern wie du oder ZappesBPD sind die "Gewaltspiel"-Gegner schon einen Schritt weiter. Was ich hier so im Forum gelesen habe, sprechen die Befürworter immer noch von kausalen Zusammenhängen. Natürlich gibt es diese nicht! Aber selbst die meisten Gegner sind schon auf die Idee gekommen, dass eine kausale Beziehung zwischen Spielen und Amokläufen (um mal ein Beispiel zu nennen) totaler Quark ist.piotrmike hat geschrieben:Verstehe auch nicht wie man sie über sowas AUFREGEN KANN!!! ab 22°° läuft SAW im TV und keiner regt sich auf! ohhh mein gott !!!! verbietet PRO7 !!!!! jetzt schneiden sich alle die füße ab!!! ohhh man.....wenns einen nicht gefällt soll er es nicht spielen, fertig!!! und wie schon mal geschrieben... die leute die damit ein problem haben sollten mal nachdenken ob sie wissen was VIRTUELL(von mir aus auch bücher und medien) und was REAL ist!!! Anscheinend nicht weils sonst würde sie nicht so ein GESCHISS drum machen!!! es gibt viel krassere spiele auf den markt, jeder der sowas nicht mag spielt das nicht und fertig (ich mag auch keine horror filme schauen sie deshalb nicht und rege mich net künstlich drüber auf das in solchen filmen blut und gedärme zu sehen sind - JEDEM das SEINE) diese ständigen beschwerden.... "das spiel wär super wenn nicht so viel blut fliesen würde" usw,... geht mir sowas auf den SACK!!!
Also kommt mal von eurem hohen Kausal-Pferd runter und versucht es mal unter dem Stichwort Korrelation zwischen Spiel und Gewalt. Ich sehe schon wie die ersten wieder aufspringen und "Zensurbefürworter" schreien. Aber das ist ja überhaupt nicht mein Anliegen. Nur wer behauptet, es gäbe gar keinen Transfer von virtueller zu realer Welt und umgekehrt verschließt in meinen Augen vor der Realität. Allein die Tatsache, dass euch eine Szene gefällt oder missfällt, dass ihr Spaß am Spiel habt oder euch über eine Szene ärgert ist eine Transferleistung.
Ich kann Wulgaru nur zustimmen:
Solche Kommentare wie die von dir oder eben schon angesprochenen Zappes (es gibt ja mehr als euch beiden) sind für mich auch ein Grund, warum es Spiele wohl derzeit nicht schaffen, aus den Kinderschuhen rauszuwachsen.Ihr betrachtet dieses "Doppelmoralargument" als eine Art Ko-Schlag innerhalb dieser Diskussion. Fakt ist aber, das ihr euch dahinter versteckt, damit ihr euch selber nicht inhaltlich mit solchem Dreck auseinandersetzen müsst.
Natürlich kann euch keiner dazu zwingen, über Szenen im Spiel nachzudenken. Es ist auch für mich nicht zwingend negativ, wenn Leute Spaß an solchen Spielen haben oder nicht darüber nachdenken wollen. Aber es völlig zu negieren ist in meinen Augen naiv.
PS. Bevor du solche Behauptungen aufstellst, solltest du erstmal die Richtigkeit prüfen. Es ist nämlich ganz und gar nicht so, dass wir nur in Deutschland damit Probleme hätten. Es gibt auch nicht nur in Deutschland eine Gewaltdiskussion. Aber schön die Augen verschließen, damit man sich nicht damit auseinandersetzen muss. Alle Gewaltspiel-Gegner sind nämlich B Ö S E ! :wink:piotrmike hat geschrieben:ps. komischerweise ist das vorwiegen in DE so .... die meisten anderen länder haben kein problem damit! nein hier in DE wird alles zensiert und verboten.....man mus ja die "DUMMEN" leute schützen
wie schon mal geschrieben -> wenn demnächst in DE 10 leute nacheinander von der TREPPE fallen, werden in ganz DE treppen verboten und alle gebäude umgebaut, weil man ja die MASSE schützen muss!!!
- ColdFever
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DU beklagst das "Rumspinnen"?ZappesBPD hat geschrieben:Ich schäme mich als Mensch dafür, dass so viele Leute wegen dieser Szene so rumspinnen. Ich kehre dieser Menschheit den Rücken!
DU beklagst das "Aufregen"?piotrmike hat geschrieben:Verstehe nicht wie man sich über sowas AUFREGEN KANN!!! ... ohhh mein gott !!!! ... ohhh man.....wenns einen nicht gefällt soll er es nicht spielen, fertig!!!
Möglicherweise trifft die virtuelle Massenerschießung von Zivilisten genau den Geschmack vieler Leuten, die mangels eigenem Erfolg so viel Frustration in ihrem Leben angestaut haben, dass sie der Gesellschaft am liebsten den Rücken kehren oder diese gar pulverisieren möchten. Da die Schere zwischen Gewinnern und Verlierern in unserer Ellenbogengesellschaft immer weiter auseinander klafft, wird der Markt für Gewaltspiele zum Ausleben unterdrückter Aggressionen immer größer. So sehr ich jeden verstehen kann, der auf den eiskalten Kapitalismus mit seinen monströsen Folgen eine Riesenwut im Bauch hat, so sehr würde ich doch empfehlen, diese Wut besser in andere Kanäle zu leiten, beispielsweise in den Sport. Nehmt den Kampf auf - aber zuerst mit Euch selbst. Statt bei Schundspielen die geistige und körperliche Gesundheit noch tiefer in den Abrund zu reiten, geht lieber in den Sportclub und baut Euren Körper und Eure sozialen Fähigkeiten wieder auf. Dann braucht Ihr irgendwann keine Gewaltspiele für Loser mehr, um Euch stark zu fühlen.
- Zappes
- Beiträge: 2532
- Registriert: 09.12.2008 23:15
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Ah, wunderbar - mittlerweile bin ich kein Zensurgegner mehr, sondern ein "Gewaltspiel-Befürworter". Wenn der argumentative Trick nicht so alt wie die Idee der Diktatur selbst wäre, könnte ich eventuell beeindruckt sein. So bin ich es nicht.
Zur Erklärung: Die Argumentation, dass jemand "Gewaltspiele" befürwortet, weil er sich gegen das hysterische Verteufeln einer Spielszene nebst der üblichen unreflektierten Verbotsforderungen ausspricht, ist dämlich. Die direkt nachfolgend hergestellte Korrelation zwischen "Gewaltspiel" und Gewalt sowie der Versuch, den Zensurablehner damit als Freund realer Gewalt zu diskreditieren, sind dämlich auf Bild-Niveau. Und ganz nebenbei kommt dann noch ein Angriff auf mich persönlich heraus, den ich normalerweise nicht lustig finden würde, in diesem Zirkusumfeld hier kann ich allerdings ganz gut darüber lächeln.
Liebe Leser, fallt nicht darauf herein, wenn jemand Euch mit so plumpen Tricks klar machen will, dass jeder, der keine umfassenden Verbote irgendwelcher Darstellungen fordert, automatisch die dargestellten Dinge in der Realität verteidigen würde. Lasst Euch lieber von Leuten verarschen, die rhetorisch etwas geschickter sind.
Zur Erklärung: Die Argumentation, dass jemand "Gewaltspiele" befürwortet, weil er sich gegen das hysterische Verteufeln einer Spielszene nebst der üblichen unreflektierten Verbotsforderungen ausspricht, ist dämlich. Die direkt nachfolgend hergestellte Korrelation zwischen "Gewaltspiel" und Gewalt sowie der Versuch, den Zensurablehner damit als Freund realer Gewalt zu diskreditieren, sind dämlich auf Bild-Niveau. Und ganz nebenbei kommt dann noch ein Angriff auf mich persönlich heraus, den ich normalerweise nicht lustig finden würde, in diesem Zirkusumfeld hier kann ich allerdings ganz gut darüber lächeln.
Liebe Leser, fallt nicht darauf herein, wenn jemand Euch mit so plumpen Tricks klar machen will, dass jeder, der keine umfassenden Verbote irgendwelcher Darstellungen fordert, automatisch die dargestellten Dinge in der Realität verteidigen würde. Lasst Euch lieber von Leuten verarschen, die rhetorisch etwas geschickter sind.
