CoD: Modern Warfare 2 - Terror-Mission-Trubel in Australien

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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Ich glaube dieser ganze Thread basiert auf einem Missverständnis.
Hier gibt es zwei Gruppen die aneinander vorbeireden.
IEP sagt , dass man sich inhaltlich mit den Medien die man konsumiert beschäftigen sollte.
Mr. Derb dagegen definiert Film und Spiel als Unterhaltung und will darüber nicht nachdenken. Das ist auch okay, aber das bedeutet nicht, dass andere Leute die das tun eine Doppelmoral oder ein Problem haben Realität und Spiel voneinander zu unterscheiden.
IEP redet hier nicht von Killerspielen, sondern davon sich mit Handlung und Aussage von Spielen und Film zu beschäftigen.
Aus dieser Überlegung heraus kann man sowohl zu dem Schluss kommen, das die diskutierte Mission geschmacklos , als auch das sie angebracht ist.
Einen Streit halte ich hier für unnötig.
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Wurmjunge
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Beitrag von Wurmjunge »

Die Call-of-Duty-Reihe war schon von Anfang an zu einem guten Teil ein Stück politisch rechtskonservativer Propaganda, was mich allerdings nicht davon abgehalten hat, das ganze mit dem Kauf der Spiele auch noch zu unterstützen. Die Idee, den Spieler in der Rolle eines Terroristen mit Maschienengewehr auf Massen von unbewaffneten fliehenden Menschen loszulassen, ist meiner Meinung nach nur eine logische Weiterentwicklung der bisherigen Szenarien. So kann man am besten zeigen, daß all die Terroristen nur schießwütige Irre sind, die aus reiner Zerstörungslust die ganze Welt mit Atomwaffen sprengen wollen und daß das einzige was man dagegen tun kann, ganz viele Bomben sind, die man diesen Verrückten vorsorglich auf die kümmerlichen Lehmhütten ballert.

Ich für meinen Teil finde das nicht viel weniger politisch korrekt, als das Erschießen von zehntausend Irakis, bloß weil die bewaffnet sind und sich nicht so ohne weiteres ergeben wollen.
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RVN0516
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Beitrag von RVN0516 »

nikopol hat geschrieben:Die Call-of-Duty-Reihe war schon von Anfang an zu einem guten Teil ein Stück politisch rechtskonservativer Propaganda, was mich allerdings nicht davon abgehalten hat, das ganze mit dem Kauf der Spiele auch noch zu unterstützen. Die Idee, den Spieler in der Rolle eines Terroristen mit Maschienengewehr auf Massen von unbewaffneten fliehenden Menschen loszulassen, ist meiner Meinung nach nur eine logische Weiterentwicklung der bisherigen Szenarien. So kann man am besten zeigen, daß all die Terroristen nur schießwütige Irre sind, die aus reiner Zerstörungslust die ganze Welt mit Atomwaffen sprengen wollen und daß das einzige was man dagegen tun kann, ganz viele Bomben sind, die man diesen Verrückten vorsorglich auf die kümmerlichen Lehmhütten ballert.

Ich für meinen Teil finde das nicht viel weniger politisch korrekt, als das Erschießen von zehntausend Irakis, bloß weil die bewaffnet sind und sich nicht so ohne weiteres ergeben wollen.

Hat bei dir die Call Of Duty Reihe mit Teil 4 angefangen oder was.
Rechtskonservative Propaganda?.
Wenn dann sind da patriotisch pro amerikanische Titel. In den ersten 3
Teilen und im 5ten tötet man Nazis ohne Ende.
Außerdem kannst du das Amerikanische Politsystem nicht mit unserem
vergleichen.Da gibt kein rechts oder linkspolitisch.
johndoe460366
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Beitrag von johndoe460366 »

RVN0516 hat geschrieben:Hat bei dir die Call Of Duty Reihe mit Teil 4 angefangen oder was.
Rechtskonservative Propaganda?.
Wenn dann sind da patriotisch pro amerikanische Titel. In den ersten 3
Teilen und im 5ten tötet man Nazis ohne Ende.
Außerdem kannst du das Amerikanische Politsystem nicht mit unserem
vergleichen.Da gibt kein rechts oder linkspolitisch.
Würdest du den angesprochenen Hurrapatriotismus nicht als Teil einer rechtskonservativen Propaganda bezeichnen? Wenn nicht, was dann?
Der Kampf gegen Nazis ist noch lange kein Freiticket für eine linksliberale Einstellung...
Abgesehen davon ist eine linke oder rechte Gesinnung keine Frage der Nation oder der politischen Zustände, beide Seiten existieren sehr wohl auch in den Staaten, auch wenn sie dort vielleicht andere Namen tragen.
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TempoPack
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Beitrag von TempoPack »

CoD ist ja recht eindeutig aus einem eher konstervativen lager.
vllt in den ersten teilen nicht so ausgeprägt wie in neuen aber
das zumindest die neuen auch propaganda zwecken dienen,
lässt sich wohl kaum abstreiten
Übrigens gibts in der USA auch politische Richtungen
Die haben da auch kommunisten und ökos genau wie bei uns
bloß haben dir halt nur zwei parteien und nicht mehr
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EZR
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Beitrag von EZR »

Es gibt mehr als zwei Parteien in den USA. Nur dominieren eben die beiden großen Parteien die politische Landschaft. Und Kommunisten und das, was man hier als "Öko" versteht, wird man mit Sicherheit nicht in den beiden großen Parteien finden...
johndoe553505
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Beitrag von johndoe553505 »

KleinerMrDerb hat geschrieben:
Mhh ich wusste garnicht, dass ein paar Pixelmänchen für mich gestorben sind :roll:

Anscheind können viele hier wirklich nicht zwischen Spiel und Realität unterscheiden und ein CoD will primär einfach nur Unterhalten und nicht zum Nachdenken anregen!

Wie schon gesagt führt GENAU diese Einstellung zur Killerspiel Diskussion!
Meine Aussage war eher auf die Kriegsfilme bezogen, was ich auch mit dem Satz "In einem alten CoD mit mäßiger Grafik fällt das schwerer" erklärt habe...aber lesen ist ja nicht jedermanns Stärke.

KleinerMrDerb hat geschrieben: Mord für die der Freiheit sollte natürlich IMMER Honoriert werden :roll:
Die Amis haben einen sinnlosen Krieg angefangen und jetzt sollen wir unsere Jungs dafür verheizen?
Du hast echt die Ahnung :!:
Mehr als du wie es mir scheint. 9/11 war ja ne Witznummer die man einfach ignorieren sollte. Genauso wie die Anschläge in London, Madrid, usw.
Alles Aktionen die man lässig ignorieren sollte. :roll:
Und jetzt komm mir ja nicht mit dieser "9/11 was an inside job" Masche...diese ganzen VerschwörungsTHEORETIKER mit ihren Märchengeschichten sind aufgeblasene wichtigtuer die das Massensterben unschuldiger Menschen dazu ausnutzen um Aufmerksamkeit für ihre Anti-Regierungs-Kindergartenclubs zu erringen oder einfach ein zu langweiliges Leben haben.
Und wie unmenschlich gerade Frauen und kleine Mädchen unter den Taliban behandelt wurden, davon will ich garnicht erst anfangen...is ja eh alles dummes Geschwätz und hätte ruhig so bleiben können...sinnloser Krieg jaja so ignorante Leute wie du die mit ihrem fetten Arsch auf sicherem Boden sitzen und nur ihr Maul weit aufreißen können aber selbst nix zur Verbesserung der Welt beitragen, die haben wir besonders gern... :?
Onekles hat geschrieben:In der Tat, ich würde es zumindest mal mit Dialog versuchen. In keinem Fall würde ich grundlos einen Angriffskrieg starten, wie das die Herren aus den USA und Europa getan haben. Man sieht ja auch, wie toll sie da Frieden gebracht haben. Echt klasse. *thumbs up*

Gibt es denn ernsthaft Leute, die glauben, dass man mit Kommunikation keine Probleme lösen kann?
Grundlos? No comment...bzw.: Siehe oben.
Und ja du hast Recht. So ironisch das auch gemeint war, hast du Recht. Die Lage hat sich definitiv verbessert seit unsere Leute dort sind. Davor gab es 30 Jahre Bürgerkrieg und wie gesagt wurden Frauen und Mädchen menschenverachtend behandelt. Gerade zweiteres ist seit dem Sturz der Taliban nicht mehr der Fall. Mädchen dürfen zur Schule, Frauen dürfen ärztlich behandelt werden (Ganz Recht, das durften sie vorher nicht. Die waren bei jeder noch so leicht heilbaren Krankheit dem Tode geweiht, weil es dem Arzt verboten war sie anzufassen. Medizinische Behandlung war kaum gegeben.) und es kam sogar, zumindest zu einem guten Ansatz davon und wegweisend für die Zukunft, zu Wahlen. Du hast Recht. Dank unseren Leuten gehts den Menschen dort mit Sicherheit schon um einiges besser als vorher. ;)

Zu deiner Frage: Ja diese Leute gibt es. Das sind dann die, die im Namen ihres Allah Flugzeuge und Türme fliegen oder sich selbst inmitten von Menschenmassen in die Luft sprengen.
otothegoglu hat geschrieben:Ach...wir sind wirklich frei?! - werde ich von den Herren & Damen Politikern gehört?! o_ _O
Wir sind "freier" die meisten anderen Menschen auf dieser Welt. Wir sind nur zu verwöhnt um zu erkennen, wie gut wir es eigentlich haben und dankbar dafür sein sollten.
otothegoglu hat geschrieben:Und ja verdammt:
Ich werde mit Genuss diese Zivilisten erschiessen mit einem riesengroßen breiten Grinsen in der Fresse
Das ist sehr schön für dich.


Und was hat das ganze mit dem Thema zu tun? Nichts. Also Kinder pssst.
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W.Sobchak
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Beitrag von W.Sobchak »

Also solche Missionen werfen schon die Frage auf: Soll man wirklich alles zeigen und tun.
Die zynischen Bemerkungen nach dem Motto: Sind doch nur virtuelle Menschen oder "MW2 is a fantasy Action Game" halte ich durchaus für fragwürdig. Ebenso wie das Argument, dass man in spielen wie GTA 4 auch Zivilisten töten kann. Jedoch ist dies dort a) kein Spielziel und b) wird durch die Polizei sanktioniert.
Auch Entwickler haben mMn für ihr Produkt eine gewisse Verantwortung und ein Mindestmaß an gutem Geschmack (Moral?) sollte man nicht unterschreiten.
Jedoch halte ich dies von Activision nur für folgerichtig, nach der Flugzeug-Mission in Teil 1. Dort war man dem Geschehen entrückt und wusste nicht wen man da abschießt. Wie weit ist dann der Schritt Zivilisten abzuknallen?

P.S. MW ist natürlich äußerst patriotisch. Internationale Teams bestehen aus USA und GB. Der altbekannte Gegner ist Russland.
Man will schlicht keine brisanten Themen und Orte einbauen, um die Amerikaner nicht abzuschrecken. Wieso kein Vietnam, kein Irak? Wieso keine spielbaren Franzosen oder Spanier? Die USA wollen schlicht immer in ihrer eigenen Suppe schwimmen.
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Wurmjunge
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Beitrag von Wurmjunge »

RVN0516 hat geschrieben: Hat bei dir die Call Of Duty Reihe mit Teil 4 angefangen oder was.
Rechtskonservative Propaganda?.
Wenn dann sind da patriotisch pro amerikanische Titel. In den ersten 3
Teilen und im 5ten tötet man Nazis ohne Ende.
Außerdem kannst du das Amerikanische Politsystem nicht mit unserem
vergleichen.Da gibt kein rechts oder linkspolitisch.

Ich fand schon CoD 1 voll mit schwerverdaulichem Hurrapatriotismus, bzw. MoHAA und die filmischen Vorlagen davor. Wenn ich von "rechtskonservativ" rede, meine ich den politischen Flügel, der sich in jeder marktwirtschaftlich orientierten Demokratie ganz von alleine bildet, nämlich den der Industrielobbyisten, welche im Kriegsfalle die Ersten sind, die an Selbigem verdienen.
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W.Sobchak
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Beitrag von W.Sobchak »

Nun ich verstehe unter Patriotismus vor allem Chauvinismus und eine äußerst unkritische Haltung gegenüber bzw. Auseinandersetzung mit den Handlungen des eigenen Landes bzw. dessen Regierung.
Dies sehe ich in Spielen wie CoD, vor allem in MW, aber nicht nur dort schon als gegeben.
otothegoglu
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Beitrag von otothegoglu »

Meisterdieb1412 hat geschrieben:
otothegoglu hat geschrieben:Ach...wir sind wirklich frei?! - werde ich von den Herren & Damen Politikern gehört?! o_ _O
Wir sind "freier" die meisten anderen Menschen auf dieser Welt. Wir sind nur zu verwöhnt um zu erkennen, wie gut wir es eigentlich haben und dankbar dafür sein sollten.
Wie alles im Leben ist dies relativ. Ich gehe arbeiten und zahle Steuern, aber von "meinem" Geld sehe ich relativ selten etwas - und dafür soll ich dankbar sein?! Soll ich für die StVO dankbar sein, dass Fahrschulen arschteuer geworden sind?!
otothegoglu hat geschrieben:Und ja verdammt:
Ich werde mit Genuss diese Zivilisten erschiessen mit einem riesengroßen breiten Grinsen in der Fresse
Das ist sehr schön für dich.
Und was hat das ganze mit dem Thema zu tun? Nichts. Also Kinder pssst.
Und was hat dein kindischer Beitrag mit dem Thema zu tun im Gegensatz zu meinem, in der ich MEINE PERSÖNLICHE Meinung poste, wenn auch ein wenig extremistisch? :roll:

Auf andere mit dem Finger zeigen, obwohl man nicht auf sich selbst zeigen kann...:lol:
Jupp Schnitzel
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Beitrag von Jupp Schnitzel »

W.Sobchak hat geschrieben:Ebenso wie das Argument, dass man in spielen wie GTA 4 auch Zivilisten töten kann. Jedoch ist dies dort a) kein Spielziel und b) wird durch die Polizei sanktioniert.

zu b)
die man dann auch schlachtet :roll:
56er
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Beitrag von 56er »


BeitragVerfasst am: 02 Nov 2009 14:07 Titel:
Ich glaube dieser ganze Thread basiert auf einem Missverständnis.
Hier gibt es zwei Gruppen die aneinander vorbeireden.
IEP sagt , dass man sich inhaltlich mit den Medien die man konsumiert beschäftigen sollte.
Mr. Derb dagegen definiert Film und Spiel als Unterhaltung und will darüber nicht nachdenken. Das ist auch okay, aber das bedeutet nicht, dass andere Leute die das tun eine Doppelmoral oder ein Problem haben Realität und Spiel voneinander zu unterscheiden.
IEP redet hier nicht von Killerspielen, sondern davon sich mit Handlung und Aussage von Spielen und Film zu beschäftigen.
Aus dieser Überlegung heraus kann man sowohl zu dem Schluss kommen, das die diskutierte Mission geschmacklos , als auch das sie angebracht ist.
Einen Streit halte ich hier für unnötig.
Bin ganz deiner Meinung.

BeitragVerfasst am: 02 Nov 2009 15:15 Titel:
KleinerMrDerb hat Folgendes geschrieben:


Mhh ich wusste garnicht, dass ein paar Pixelmänchen für mich gestorben sind Rolling Eyes

Anscheind können viele hier wirklich nicht zwischen Spiel und Realität unterscheiden und ein CoD will primär einfach nur Unterhalten und nicht zum Nachdenken anregen!

Wie schon gesagt führt GENAU diese Einstellung zur Killerspiel Diskussion!


Meine Aussage war eher auf die Kriegsfilme bezogen, was ich auch mit dem Satz "In einem alten CoD mit mäßiger Grafik fällt das schwerer" erklärt habe...aber lesen ist ja nicht jedermanns Stärke.
Wie kannst erwarten, das jmd. wie er solche Comments überhaupt verstehen? Er liest es eh nur zur hälfte druch um dann los zu bashen, ohne je einen Film wie z.B. Jarhead gesehen zu haben.
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muecke-the-lietz
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Beitrag von muecke-the-lietz »

bitte nicht jarhead in die diskussion werfen...der film stammt, auch wenn kaum zu glauben, aus dem rechten, also dem konservativen lager.
unterhaltungsmedien mit dem kernthema krieg rieben immer die emotionen auf, das zeigt zumindestens, dass wir noch nicht abgestumpft sind, von all der realen gewalt um uns herum.

aber ansonsten sehe ich das wie so oft, wie wulgaru...
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PabloCHILE
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Beitrag von PabloCHILE »

zumindest können wir ALLE ob für oder gegen dargestellte Gewalt noch unsere Demokratie genießen bitte nicht wieder bashen (Leyen ,Schäuble) den im großen und ganzem können wir uns doch hier im Forum so zu ziemlich allem schreiben die einen sind halt ein wenig aufgeregter als Andere wer nun was ist bleibt jedem selbst überlassen ich jedenfalls binn froh das man in De sich nicht unbedingt jedesmal umdrehen muss wenn man über brisante Themen schreibt ob es dabei um Gewalt in Games geht oder Politik so genug fürs erste

ps: achso ja ,die besagte Szene/Level werde ich auf jedenfall spielen und den ein oder Anderen dabei ganz sicher killen :angst:
Zuletzt geändert von PabloCHILE am 02.11.2009 20:13, insgesamt 1-mal geändert.