4P|Bodo hat geschrieben:
Natürlich kommt es auf die Umsetzung an, das ist immer so. Aber der große Unterschied ist, dass es die Typen von Supernatural nicht wirklich gab. Wenn man ganz im Bereich der Fiktion bleibt, ist dagegen nichts zu sagen, aber hier wird der tatsächlich existierende Ripper als dürftiger Aufhänger genommen.
Gruß,
4P|Bodo
Achso Jack gabs also ?
Kannst du uns auch über Dracula aufklären ?
Jack the Ripper basiert genauso auf Erzählungen wie all die anderen Vorstadt-Killer, denn merchandising Artikel verkaufen sich gut ...
Und du solltest vielleicht mal ein Buch lesen. Jack the Ripper ist das Pseudonym eines real existierenden Serienmörders aus dem Jahr 1888.
steamx hat geschrieben:Und danach Jahr Jack the Stripper! (Den gibt es übrigens wirklich bzw gab...wahrscheinlich)
Bin mal gespannt was sich von den Gerüchten demnächst bewahrheitet und inwiefern es um DEN Jack geht
nur das der nette Herr Stripper(dessen wahre Identität nie bekannt wurde da er nie gefasst wurde und die Polizei die Namen der drei Verdächtigen nie bekannt gegeben hat) 1964 mordete.
Hmm naja is doch nur ein Spiel und jeder mit einem funken Allgemeinbildung weiß, dass Jack the Ripper nunmal ein "böser" Killer war. Wenn ich mir jetz eine fiktive geschichte dazu ausdenke, die ihn als verkannten Helden hinstellt..bitte! Warum denn nicht? Das is zumindest eine Interessantere Story als z.B. bei Manhunt etc. Ach und über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten.
achso...über jack the ripper regt sich die feine spielerbelegschaft auf,aber spiele wie Hitman,in denen man einen Auftragsmörder spielt...is natürlich klasse... achja..manhunt und co werden auch durchgewunken..wunderbest...oooooh und was is mit den kriegsspielen?... interessiert nich?..guuuuut.. meine fresse... jah man spielt jack the ripper und?... alle die moralische bedenken haben,brauchen das spiel ja nich kaufen ^^..und auf wiedersehen,pussies
Cadeyrn hat geschrieben:achso...über jack the ripper regt sich die feine spielerbelegschaft auf,aber spiele wie Hitman,in denen man einen Auftragsmörder spielt...is natürlich klasse... achja..manhunt und co werden auch durchgewunken..wunderbest...oooooh und was is mit den kriegsspielen?... interessiert nich?..guuuuut.. meine fresse... jah man spielt jack the ripper und?... alle die moralische bedenken haben,brauchen das spiel ja nich kaufen ^^..und auf wiedersehen,pussies
Zwischen fiktiven und realen Personen kannst du aber schon noch unterscheiden oder?
Also ich hab das hier jetzt den tag fein verfolgt was ihr sagt. Ich finde es genauso wenig schlimm wie call of duty wo in der hubschraubermission die sich auch freuen das man die bodenziele ummäht oder assassins creed wo leute um ihr leben betteln (oder hitman) pff auch wenn die npcs namen haben sind sie für mich nicht echt... ich verstehs nich was ihr euch so aufregt. Ob es nun um "reale" figuren des 20jahrhunderts sich dreht (oder 19te... dazwischen davor usw.) dann müsste man sich auch über spiele wie stronghold aufregen oder napoelon was bald kommt wo nahmhafte leute ganze völker platt machen... egal wie toll die da beschrieben werden allein die kreuzzüge waren um einiges heftiger als Jack von daher .... regt euch ab.
grundsätzlich ist die Story-Idee an sich überhaupt nicht schlecht und die negative Kritik bisher ziemlich überzogen.
In "Call of Duty" beispielsweise wird auch wahllos rumgemetzelt, darüber regt sich hier kaum einer auf. Aber das ist die typische Denkweise vieler Menschen heutzutage. Krieg wird hingenommen und glorifiziert, dabei ist es nichts weiter als ein perverser Massenmord, oftmals aus Gier, vor allem wenn er von Industrienationen ausgeht. Wenn nun aber eine einzelne Person ein paar Menschen ermordet, wird direkt von einem Skandal gesprochen.
Es ist halt immer wieder das Gleiche: Einzelschicksale berühren die Menschen mehr als Massen. Wenn ein Haufen toter Zivilisten in Folge von Bombenangriffen dargestellt werden, schüttelt die Mehrheit vielleicht mit dem Kopf. Wird aber das Bild eines einzelnen Opfers gezeigt, fließen Tränen.
Und ja, natürlich ist es ein Unterschied, ob fiktionale oder reale Person. Klar, Jack the Ripper war real...doch genauso real sind die Soldaten in "Call of Duty" (vielleicht nicht mehr in den "Modern Warfare"-Teilen, da diese mehr an Action-Filmen, als an Kriegssimulation erinnern), nur dass hier vielleicht Namen geändert wurden. Doch im Grunde ist es dasselbe.
Also eigentlich bin ich ja ein Fan von solchen Spieleideen(also nicht das Mörder Nachspielen Dingens,sondern das die Tatsachen anders abliefen als gedacht).Aber hier geht man wohl eindeutig zu weit.Immerhin hat Jack the Ripper seine Opfer grausam abgeschlachtet und dann ausgeweidet.Kann mir schwer vorstellen wie die das erklären wollen
Crewmate hat geschrieben:Das ganze funzt auch bei Musik von "Schockrockern" oder Filmen.
Wie Hostel, das nichts weiter ist als ein Soft-Snuff-Porn fürs Mainstreamkino.
Die Menschen, die während der Probeaufführung den Saal verlassen haben, taten das eher,
weil sie ihre Zeit mit gehaltvollern und spaßigern Filmen verbingen können,
zum Bespiel Dario Argento Filmen
Hmmm hab noch nichts von ihm gesehen, aber soweit ich weiß hat er die letzten Jahre überwiegend Schrott gemacht. Hab mal gehört die Sachen von 1975-90 sollen sehr sehenswert sein, kannst du da was empfehlen?
Grüße!
EDIT: Achja zum Spiel wollt ich ja auch was schreiben^^ Hab selten so nen Schwachsinn gehört, wobei, wie jemand anderes hier schon geschrieben hat, wärs genial wenn sich zum Schluss heraustellt das der Protagonist wahnsinnig ist. Na da des aber vermutlich nicht der Fall sein wird, können sich meine zukünftigen Enkel ja schon auf Titel wie Holocaust Manager 3.0 freuen! Oder Flugsimulator: WTC Edition.
Wobei an dem was Crazy Dark gesagt hat ist ne ganze Menge dran, sollte man vielleicht mal drüber nachdenken... Abgesehen davon ist der Plan wohl aufgegangen, vier Seiten Diskussion über nen Titel, dessen Existenz bei anderer Überschrift der News wohl fast niemandem hier bewusst gewesen wäre...
Mir ging es in den letzten Posts garnicht mehr ums Spiel "The Ripper" an sich. Wie schon geschrieben wurde, weiß man ja noch garnicht
genau wie die Geschichte am Ende aussehen wird und und in wiefern das Spiel nachher mit den wahren Begebenheiten übereinstimmt.
Ich bezog mich mehr auf das Spielkonzept an sich.
Also ein Spiel, in denen man reale Morde wahrheitsgemäß nachspielen könnte! Egal ob jetzt "The Ripper" "The Peter Ripper" oder "The Franz Ripper" !
Solange ein Spiel definitiv fiktiv bleib habe ich kein Problem damit.
Es gibt genug Spiele die aus zerhacken und verstümmeln bestehen.
Ein Spiel wie Manhunt oder Hitman ist immer noch erfundener Kram, nicht vergessen! Natürlich sind die "Morde" nicht gerade kinderfreundlich ABER FIKTIV!
Ich denke über eine ganz andere Sache nach, jetzt mal rein hypothetisch:
Stellt euch vor es würde tatsächlich ein Spiel rauskommen in dem man einen realen Mord detailgetreu nachspielen könnte.
Dann wäre eine Grenze in der Unterhaltungsbranche überschritten die ich als sehr fragwürdig empfinde. Leute die sich so ein Spiel holen wissen meist was Sie erwartet.
Sie wissen vor dem Spiel was geschehen wird. Sie wissen, dass sie einen einen Mord begehen werden der so oder so ähnlich tatsächlich stattgefunden hat.
Wenn das so wäre, hätte man in meinen Augen tatsächlich ein sogenanntes "Killerspiel".
Versteht mich nicht falsch. Ich hasse den Begriff! Aber in so einem Fall würde ich ein Spiel so bezeichnen.
In meinen Augen, wäre so ein Spiel etwas total anderes als würde man ein Spiel spielen wo man weiß das alles nur erfunden ist.
Vielleicht sehen die "Morde" in anderen Spielen auch realistisch aus, oder vielleicht "metzelt" man virtuelle Soldaten ab.
Man weiß aber nicht was geschehen wird bevor man das Spiel anmacht, weil die Story erfunden ist.
Nochmal: Ich rede NICHT von Brutalität in Spielen. Auch NICHT davon ob ein einzelner Mord schlimmer ist als ein Massenmord. )Diese beiden Dinge finde ich im REALEN Leben gleichbedeutend tragisch!)
Ich rede hier von Fiktion und wahren Begebenheiten. Meine Meinung ist und bleibt, dass Morde als wahre Begebenheit nichts in einem Computerspiel zu suchen hat.
Ob "The Ripper" so eines wird, oder nur ein Game wird in dem man mal wieder nur Vampire oder Dämonen bekämpft, bleibt abzuwarten.
doc123 hat geschrieben:jo, ich gedenke heute noch an die 300 toten spartaner.. war nur ne fiktion und comic von frank miller? damn
Ähm die Schlacht bei den Thermopylen gab es wirklich.Der Film nimmst zwar nicht genau,basiert aber auf wahren Begebenheiten
Hmm achso gut wusste zwar wie wichtig damals dieses mit der Kinderaussortierung war wie usw. aber das es 300 gab najut.. wumpe... da beim ripper keine der echten opfer genannt wird (denk ich mal) sollte sich keiner da angepisst fühlen sonst wäre ja auch FROM HELL der skandal film da man zeigt wie der ripper den es wohl gab leute tötet... und am ende noch für land und krone... höchst skandalös... nich? hmm gut aber son spiel schon? alles klar bitte alle counter strike spieler aufhören und gedenkt der opfer aller spezialeinheiten ... danke... so ein plünsch den ihr hier macht.
ich errinnere auch gerne noch an dieses strange game wo man als scharfschütze kennedy töten konnte glaube das das sogar recht übel gezeigt wurde mit hirnspritzer ... glaube das wäre so ein punkt weil es schon an einer realenfigur ausgeübt wird das wäre so als wenn man seinen chef in 3d nachbaut und dann den zermetzelt.. ich denke das sind eher so spiele wo man mit dem kopf schütteln darf ...