"Killerspiele": Mehr Verbote gefordert

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Infi88
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Beitrag von Infi88 »

hat der VOlltrottel Christian Pfeifer diesen PDF TExt verfasst ? Naja ich denke diese ganze Diskussion ist mehr als erbärmlich, hat schonmal jemand untersucht welche folgen es hat wenn man nur noch gekünselte Pfosten im Fernsehn sieht, J.B. Kerner z.B. ?
Nosferatu Lzf
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Beitrag von Nosferatu Lzf »

Es is doch ein Witz diese sogenanten Experten habe warscheinlich ausser in den Ladenregalen und einige Ausschnitte im T.V. noch nie ein "Killerspiel" gesehen.....

Allerdings is es einfach die Schuld für sowas bei den Computerspielen und der Musik zu suchen da sich hier viel leichter was unternehmen lässt...

Was mich nur wundert is das bis jetzt noch keine "Experten" aufgefallen is das die meisten Amokläufe in einer bestimmten Region in Deutschland passiert sind und auch nur an Gymnasien...
Kann es also sein das das Schulsystem in dieser Region eine gans entscheidende Rolle spielt???
Es ist zwar schön das diese Region in der Pisastudie deutschlandweit sehr gut Abschließt aber zu welchem Preis??

Ich spreche hier extra nich aus welche region ich meine befasst euch einfach mal mit dem Thema dann fällt es schnell auf...
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Erynhir
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Beitrag von Erynhir »

Welche Region? Bayern, Thüringen, NRW oder Badem-Wüttenberg?

Da besteht doch kein Zusammenhang...
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GoreFutzy
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Beitrag von GoreFutzy »

In der Politik gehts auch nicht um Wahrheit, sondern um Glaubwürdigkeit!

Die CDU hat ja schon ordentlich Stimmen verloren, bald werden es auch nicht mehr viele sein. Ich mach mir da ehrlich gesagt keine Sorgen. Das ist nur eine Frage der Zeit, bis die Leute wegsterben, die nicht mit Digitalisierung aufgewachsen sind.
Also meine vorhandenen Spiele werden sie mir sicher nicht wegnehmen.^^
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blackeagle2k3
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Beitrag von blackeagle2k3 »

Die einzigen Experten sind Zocker wie wir... und wie schon 1000* gesagt es sollte einfach keine USK geben bzw höchstens für eltern die dan sagen können ob es gut für ihr kind ist...

Auch wen ich absolut nicht an religion in irgenteiner form glaube aber wie unser mathe lehrer der auch religions lehrer ist gesagt hat "Die meisten eltern schaun nur noch auf ihren eigenen erfolg die kinder sind nur ein mittel zum zweck und dadurch kümmern sich die eltern nicht mehr drum" ausnahmsweise musste ich ihm recht geben....

Weil heutzutage schaun viele eltern einfach nicht mehr auf ihr kind...manche werden Nazis oder laufen amok....(ja ich stecke amok läufer und nazis in einen Topf)

Also schiebt man brav die last auf die Politiker und die schieben es auf irgentein sünden Bock...tja heute sind es ausländer und killer spiele morgen sind es was auch immer....Man sucht ja die schuld nie bei sich selber!

Ein Hoch auf die Anarchy....wär disskutieren will darf mich gerne per PN anschreiben ich lese hier nicht so oft im Forum....
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diehenne
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Beitrag von diehenne »

deadman11 hat geschrieben:anhand vieler kommentare hier, kann man eindeutig sehen, dass "killerspieleverbote" nicht weit genug gehen! ich fordere internetverbote/generelles pcverbot für diverse dumpfbacken. wie man das umsetzt - interessiert mich nich! :lol:
haha
Und anhand Deines Kommentares, kann man eindeutig sehen, dass zumindest eine Gummizelle zu wenig bewohnt ist.
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BetaSword
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Beitrag von BetaSword »

Ist das schon wieder eine Form, Erwachsene wie mich zu bevormunden?
Hmm, da gibt es doch eine Partei, die realistischer an Videospiele herangeht - Blackbeard war einer, Ruffy ist einer, Guybrush Threepwood ist einer, und Captain Hook ist auch einer.....
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Erynhir hat geschrieben:Welche Region? Bayern, Thüringen, NRW oder Badem-Wüttenberg?

Da besteht doch kein Zusammenhang...
Es ist doch eher südwärts zu beobachten, das war damit gemeint glaube ich.
Was das über Süddeutsche aussagt würde aber in Regionalrassistische Pöbeleien ausarten, deswegen lass ich Flensburger Jung das mal :wink: .
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muselgrusel
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Beitrag von muselgrusel »

Wulgaru hat geschrieben: Außerdem...was sind das für schwachsinnige Beispiele.
Ob Lehrer gestresst sind hat etwas damit zu tun, wie gut sie generell mit Kindern klarkommen und wie ernst sie ihren Beruf nehmen, natürlich haben wir Lehrermangel, aber das liegt zum Beispiel auch daran, dass nicht genug Leute Lehrer werden wollen und nicht nur am fehlendem Geld im Bildungswesen.
Eigentlich liegt es sogar nur daran, dass die Herren Politiker Experten, das Geld aus dem Bildungswesen herausziehen,
und es z.B. in so arme Unternehmen wie E.on stecken ;)
Ich meine, welcher Mensch will denn heute noch Lehrer werden? Bei dem Aufwand und dem Lohn? Auch ist es kein
Wunder, dass die Lehrer immer gestresster werden, nun, wo es immer mehr Schüler pro Lehrer, und sowelche
Intelligenten Sachen wie: "Abi nach 12 Jahren, wir werden das schon irgendwie schaffen, auch wenn kein Schweineine Ahnung hat" eingeführt werden.
Und die Privatschulkosten, können weiterhin von den Steuern abgesetzt werden. Super Bürgerverdummungssystem,
welches uns hier gebaut wird, oder denkst du ernsthaft, dass die Politiker wollen, dass das Volk intelligenter wird? Wohnt
nur weiter in euer kleinen Pommeswelt.
Wulgaru hat geschrieben: Eltern arbeiten übrigens seit Urzeiten und überall auf der Welt dafür ihren Kindern eine bessere Zukunft zu erschaffen. Inwiefern ist das ein Fehler?
Willst du das die Politik das denken für dich übernimmt? Darauf läuft die Verbesserung der von dir kritisierten Missstände nämlich hinaus.
Dieses System ist scheiße? Nenn mir erst einmal ein besseres sowohl aktuell als auch historisch gesehen.
Fuck man, in Schweden hauts hin, obwohl die da im Durchschnitt mehr Kinder haben, woran könnte das wohl liegen :O?
Vielleicht an der besseren Unterstützung von Familien, besserer Unterstützung der Schulen, besserer Unterstützung der Kinder? Bestimmt nicht ;)
Vielleicht solltest du mal überlegen, woher denn die Unlust der Eltern kommt? Überfordert? Finanzprobleme? Arbeitslos? Perspektivlosigkeit?
Früher (teils auch heute) gab(gibt) es Omas im Haus, die mit geholfen haben die Kinder zu erziehen. Heute ist es der Fernseher und dort sind
Kinder der offenen meist rein gewinnorientierten Marktwirtschaft ausgeliefert. Oder willst du mir sagen, dass Super RTL größtenteils bildet?

Wulgaru hat geschrieben: Wer so elementar kritisiert muss auch meiner Meinung
nach in der Lage sein eine Alternative anzubieten...(achja wenn jetzt Kommunismus von dir kommt, betrachte diese Diskussion für mich als abgeschlossen :wink: )
Kennst du Anarchismus :D

Wulgaru hat geschrieben: Unser System hat Fehler und es gibt vieles zu verbessern und auch viele Ansichten wie das denn ginge, aber hör mir bitte mit diesem "alles ist scheiße" auf. Das ist nämlich keine Kritik sondern einfach nur destruktiv.
Er hat aber im großen und ganzen schon recht, das System wie es zurzeit ist, bzw wohin es denn läuft, ist großer Mist. Es gibt meiner Meinung
nach nur noch wenige gute, und mehr negative Aspekte. Vielleicht sollte man es nicht so krass ausdrücken, aber es ist (bzw es läuft darauf zu) definitiv nicht gut (zu werden) ;)
Liamissimo
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Beitrag von Liamissimo »

ich bin echt gesapnnt was die machen wenn wirklich mal alle Spiele ab 18 oder indziert sind und jmd. läuft Amok? Vllt. isses dann der Gen Mais? Ne aber im Ernst, sollen sie doch alles ab 18 machen. Ich spiele auch auf der Xbox ab und zu die Dead Space Demo (:P) oder Just Cause oder was auch imemr und habe noch nie jemanden geschlagen aus böser Absicht :) Nunja, auf jedenfall würde es dann glaube ich echte Proteste geben :/
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

@muselgrusel

Ach Gottchen, das ist ja fast 2 Wochen her das ich diese Diskussion hatte.
Wir können darüber gerne noch diskutieren wenn du Lust hast :wink: .
Ich war in meiner Argumentationskette damals eigentlich noch nicht fertig, allerdings war die Reaktion meines "Kontrahenten" in dieser Sache mehr als fragwürdig (vor allem seine Ansichten zur Gleichberechtigung, wenn du sie dir einmal durchlesen magst)und unlogisch. Daher habe ich das damals versanden lassen, da ich keinen Sinn darin sehe gegen Fundamentalismus anzureden.
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muselgrusel
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Beitrag von muselgrusel »

Ich hätte gar nicht gedacht, dass du noch antwortest, aber schön, wenn du dich auf eine Diskussion einlassen würdest, würde ich das begrüßen ;)
Ja, ich habe es mir jetzt nicht 2-3 mal intensiv durchgelesen, aber auch deinen angesprochenen Fundamentalismus (wenn man es denn krass ausdrücken mag) entdeckt.
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Janatacker
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Beitrag von Janatacker »

Ich finde es einfach nur schrecklich ... Vielleicht gibt es ein paar Kinder , denen es an die Psyche geht aber , muss das den direckt verboten werden ? !!! IN GANZ DEUTSCHLAND !!!
Der Verbot ist momentan schon sehr schlimm ...
Einige der geilsten Games sind nicht nach deutschland gekommen , wenn dan geschnitten das geht mir gewaltig auf die Nerven , in Österreich zum Beispiel , da finde ich es gut geregelt !
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

@muselgrusel

So sofern ichs noch zusammen kriege, war der Anlass das mein vorheriger Diskussionspartner zum einen die Politik für alle Missstände der Gesellschaft verantwortlich machte zum anderen das System des Geldes.
Den ersten Punkt versuchte er an unseren zerrütteten Familien und miesem Bildungssystem zu belegen...zum 2. Punkt wurde eine unabhängige "Geldregulierungsbehörde" gefordert die das "System des Geldes" aufbricht.
Soweit richtig?
Gut dann gehts los.

Zunächst muss ich grundsätzlich sagen, das ich es für einen Fehler halte der Politik überhaupt soviel Macht und Kompetenz zuzugestehen, dass sie in unsere elementaren privaten Lebensbereiche wie zum Beispiel Erziehung eingreifen darf (es sei denn wir haben es mit Straftaten und dergleichen zu tun). Politik ist nämlich (zum Glück) nicht so mächtig in alle Lebensbereiche eingreifen zu können und daher auch nicht für alles verantwortlich zu machen.

So, nächster Punkt Bildung, da gehe ich jetzt auch mal auf dich ein :wink:
Ich bin der Meinung das es überhaupt nichts bringen würde sagen wir mal...den Bildungsetat von heute auf Morgen zu verfünffachen. Natürlich ist zu wenig Geld im System, was aber tatsächlich der Grund für die Missstände ist, ist meiner Meinung nach das System selber.
Da ich gerade das zweifelhafte Privileg genieße aus erster Hand zu erfahren, wie die Lehrpläne und Zentralprüfungen des Landes Hedwig Holzbein erstellt werden, bin ich über dieses System nahezu entsetzt.

Die Zukunft unserer Kinder wird hier von politischen Ideologien (sei es links oder rechts) befeuert, die zuständigen Beamten verfahren im Grunde nach Gutdünken (und das nicht mal böswillig, es hat einfach keiner einen Master-Plan) und das ist nur die Spitze des Eisberges.
Dann haben wir noch das zweifelhafte Ausbildungssystem des Lehramtes.
Wenn irgendein Lehrer seine Prüfung hängend und Würgen mit 4,0 abschließt (das ist schlecht und im Grunde ein Mitleidsdienst), darf er für den Rest seines Berufslebens Lehrer "spielen", hat also die Möglichkeit Jahrzehntelang Kindern nichts beizubringen.
Das ist in keinem anderem Beruf so und das finde ich nicht richtig, zumal keine Partei in diese Richtung etwas zu unternehmen gedenkt...den Geldhahn aufdrehen reicht da leider nicht.

Zum Thema Erziehung:
Jap stimm ich mit dir überein. Skandinavien ist da ein Vorbild dem wir nacheifern sollten. NoGo war eben dieses: "Frau-am-Herd" Zeugs :wink:
Zur Geldpolitik habe ich ja bereits auf die EZB verwiesen.
Wenn wir ernsthaft zur Systemfrage kommen...nun ja...es ist kein Problem ein bisschen utopisch zu sein wenn man Verbesserungen fordert, nur so nähert man sich in der Mitte den Pragmatikern an und kann gemeinsam Reformen erarbeiten...aber wenn man die Systemfrage stellt, braucht man einen konstruktiven Alternativvorschlag.
Gestern war zum Beispiel die Juso-Vorsitzende bei Harald Schmidt die ähnliches fordert. Sie nennt es einen Demokratischen Sozialismus, Wirtschaft soll zukünftig demokratisch funktionieren. Das hört sich super an, aber leider kann weder sie noch jemand anders erklären wie das funktionieren soll. Und ganz ehrlich ein Land in dem 80 Millionen Menschen leben sollte nicht zur Experimentierküche gemacht werden.

So genug gefaselt, du bist dran :D
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muselgrusel
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Beitrag von muselgrusel »

Gut, dass es eine "unabhängige Geldregulierungsbehörde" schon gibt, sollte man glaube ich nach der 9. (?) Klasse wissen. Aber er hat insofern recht, dass wir ein
mieses Bildungssystem haben (in der Form wie es jetzt ! ist) ist wohl unbestritten, denn wieviel besser es in Ländern, mit elternentlastenden und sozialkompetenzen
fördernden Schulen klappt, beweist nicht nur Pisa ;) (Mal Japan und Südkorea aussen vor)

Du findest also, dass Schulen nicht erziehen sollen? Das jedenfalls lese ich aus dem was du da schreibst, und finde es grundlegend falsch. Denn Schulen müssen erziehen und
bilden, und das tun sie doch sowieso, ob sie es denn nun wollen oder nicht. Oder willst du mir erzählen, dass z.B. die Erfahrungen in der Schule, das Verhalten der Lehrer/innen
und was und wie die Schüler den Stoff lernen nicht erzieht??

Ich stimme dir da 100%ig zu, es kann nicht einfach nur eine Erhöhung der zur Verfügung stehenden Geldmenge geben. Dadurch werden wohl die kleinsten Probleme gelöst. Man
muss das Geld auch noch in die richtigen Richtungen lenken, damit das Geld etwas bewirken kann.
Meiner Meinung nach, sollte mehr in die Ausbildung der Lehrer (vor allem in pädagogischer Hinsicht) und vor allem in die Unterstützung der Schüler ! investiert werden.

Wenn man nun natürlich das ganze System in Frage stellt, wäre eine Komplettsanierung von Nöten.
-> Kompetenzen der Länder einschränken
-> 6 Jahre Grundschule
-> Bis zur 10. Klasse wieder gemeinsame Klassen
-> Und dann erst weitere Splittung
-> und das Bundesweit (1. Punkt)
-> Ganztagsschule in den ersten Jahren, und dort kostenloses Essen
-> Möglicherweise wirklich gut ausgebildete "Helfer" an den Schulen, die z.B. Schülern bei Hausaufgaben, aber auch bei Problemen helfen könnten
-> Entlastung der Lehrer (fällt mit dem eben genannten Punkt zusammen)
-> Bessere einheitlichere (bundesweite) Bezahlung

Teuer aufjedenfall, aber ich denke der Nutzen würde enorm sein (Finnland).


Natürlich wird die Schule, wie auch alles andere, was von der Politik bestimmt wird, von politischen Ideologien "befeuert". Nur ob z.B. die Politik der CDU (hinsichtlich Gesamtschulen in
Niedersachsen) nun für die Allgemeinheit wirklich gut ist, sei mal dahin gestellt. Und ob sich dahinter nicht doch ein Master-Plan versteckt, ist bedenklich.
Ja, ich gebe dir recht, die Lehrpläne sollten mal überdacht und überarbeitet werden, meine derzeitigen Themen für das Abi ('11) sind aber meiner Meinung nach, nicht schlecht gewählt.
Möglicherweise könnte man in der Hinsicht, einen "Nachtest" nach z.B. 20 Jahren machen, und/oder dem einfach entgegen wirken, und Lehrer halt auf verpflichtende Weiterbildungskurse schicken
(was ja auch schon geschieht (aber oft wohl nicht verpflichtend)).



Zur Systemfrage:

Es kann sowieso kein perfektes "System" geben, da kein Mensch perfekt ist, und sich so nie jeder Mensch perfekt in das System eingliedern kann. So wird es immer zu Konflikten kommen,
und das System wird halt nicht perfekt sein :P
Zu der Frage wie man das System verbessern könnte, habe ich allerdings schon ein paar Ideen, die aber wohl nicht zu realisieren sind, da es zu viele Menschen in viel zu vielen hohen Positionen
gibt, die einfach viel zu egoistisch sind ;)


P.S. Tut mir leid, dass meine Antwort so spät kommt, hatte am Wochenende nicht die Zeit zu antworten...