Modern Warfare 2: Keine Demo vor Verkaufsstart

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Lege Artis
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Beitrag von Lege Artis »

die unteren stehen für den multiplayer ^^
otothegoglu
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Beitrag von otothegoglu »

Lege Artis hat geschrieben:die unteren stehen für den multiplayer ^^
Ich seh aber keine Drecks-Camper und Balance-Probleme! :lol:
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McWar
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Beitrag von McWar »

Lege Artis hat geschrieben:die unteren stehen für den multiplayer ^^

Humor besitzt Du ja, nur schade, dass der zum Kaschieren verwendet wird. :wink:


@hydro-skunk_420: Ist mir mittlerweile klar geworden.......... Open-World für/um jeden Preis. :roll:

@otothegoglu: Ob das am Spiel liegt oder an persönlichen Gewichtsproblemen, läßt sich hier wohl nicht ermitteln. Das Campen betrifft natürlich nur CoD......... ist schon klar. :lol:
Nanimonai
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Beitrag von Nanimonai »

Wieso gibt es eigentlich so viele Menschen, die so viel Energie dafür aufbringen, sich über Spiele aufzuregen, die ihnen nicht gefallen?
Ist mir ein absolutes Rätsel.
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McWar
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Beitrag von McWar »

Nanimonai hat geschrieben:Wieso gibt es eigentlich so viele Menschen, die so viel Energie dafür aufbringen, sich über Spiele aufzuregen, die ihnen nicht gefallen?
Ist mir ein absolutes Rätsel.

Gruppendynamik, in der Gruppe/Masse bin ich stärker, fühle mich sicherer und durch andere bestätigt. In negativer Form auch unter Mobbing bekannt.

Die Motivationsgründe können ganz unterschiedlich sein.
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johndoe869725
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Beitrag von johndoe869725 »

Nanimonai hat geschrieben:Wieso gibt es eigentlich so viele Menschen, die so viel Energie dafür aufbringen, sich über Spiele aufzuregen, die ihnen nicht gefallen?
Ist mir ein absolutes Rätsel.
Spaß. Weil du dich darauf verlassen kannst, dass die Fanboys sofort aus der Haut fahren.

Soziale Verantwortung. Weil irgendwer muss den Kindern ja mal die Augen öffnen.

Neugier? Weil sie einfach wissen wollen, wie man das Spiel gut finden kann (wobei das bei CoD nicht sonderlich spannend ist).

Fanatismus. Weil.... naja, das bedarf wohl keiner Erklärung.
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McWar
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Beitrag von McWar »

4P|TGfkaTRichter hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:Wieso gibt es eigentlich so viele Menschen, die so viel Energie dafür aufbringen, sich über Spiele aufzuregen, die ihnen nicht gefallen?
Ist mir ein absolutes Rätsel.
Spaß. Weil du dich darauf verlassen kannst, dass die Fanboys sofort aus der Haut fahren.

Soziale Verantwortung. Weil irgendwer muss den Kindern ja mal die Augen öffnen.

Neugier? Weil sie einfach wissen wollen, wie man das Spiel gut finden kann (wobei das bei CoD nicht sonderlich spannend ist).

Fanatismus. Weil.... naja, das bedarf wohl keiner Erklärung.

Der Reifeprozess bei einigen Menschen doch etwas länger braucht.
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hydro skunk 420
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Beitrag von hydro skunk 420 »

McWar hat geschrieben:@hydro-skunk_420: Ist mir mittlerweile klar geworden.......... Open-World für/um jeden Preis. :roll:
Hey, ich habe nur das Rätsel gelöst und damit nicht auch automatisch meine Meinung kundgetan.^^

Ich würde mal sagen: Bleib einfach mal locker. Ich freue mich ebenfalls auf MW2, insb. auf den SP. Er wird gut inszeniert sein und für Unterhaltung sorgen, aber auf der anderen Seite muß man auch klar die Schwächen des Spiels eingestehen, weswegen ich nicht verstehe, warum du dich gegen die Kritiker hier versuchst zu stämmen.
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McWar
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Beitrag von McWar »

hydro-skunk_420 hat geschrieben:
McWar hat geschrieben:@hydro-skunk_420: Ist mir mittlerweile klar geworden.......... Open-World für/um jeden Preis. :roll:
Hey, ich habe nur das Rätsel gelöst und damit nicht auch automatisch meine Meinung kundgetan.^^

Ich würde mal sagen: Bleib einfach mal locker. Ich freue mich ebenfalls auf MW2, insb. auf den SP. Er wird gut inszeniert sein und für Unterhaltung sorgen, aber auf der anderen Seite muß man auch klar die Schwächen des Spiels eingestehen, weswegen ich nicht verstehe, warum du dich gegen die Kritiker hier versuchst zu stämmen.

Das versuche ich nicht, nur wie kann man ein Spiel aufgrund von Vermutungen dermaßen stigmatisieren ? Zumal keiner der Betroffenen das Game komplett durchgespielt hat.
Nanimonai
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Beitrag von Nanimonai »

McWar hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:Wieso gibt es eigentlich so viele Menschen, die so viel Energie dafür aufbringen, sich über Spiele aufzuregen, die ihnen nicht gefallen?
Ist mir ein absolutes Rätsel.

Gruppendynamik, in der Gruppe/Masse bin ich stärker, fühle mich sicherer und durch andere bestätigt. In negativer Form auch unter Mobbing bekannt.

Die Motivationsgründe können ganz unterschiedlich sein.
Jein.
Wäre es einer Gruppendynamik zu schulden, müsste dieses Phänomen auch bei Musik auftreten, ich kenne allerdings sehr wenige Musikforen, in denen sich Leute aufregen, wie beschissen das neue Album von XY ist (bzw. es im Vorfeld schon niedermachen, ohne es gehört zu haben).
Mobbing ist hier der eindeutig falsche (und auch viel zu starke, aber leider inflationär gebrauchte) Ausdruck.
Das mit der eigenen Bestätigung ist nachvollziehbar.

Psychologisch gesehen geht es vermutlich eher in die Richtung Fantum, also so, wie man es auch bei Fußballvereinen kennt.
Sagt jemand etwas negatives über den eigenen Verein, fühlt man sich seltsamerweise persönlich gekränkt (das erklärt die Fanboys und Verfechter bei Spielen oder Computer-/Videospielmarken) und wettert demnach auch persönlicher und direkter gegen die "Konkurrenten".
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hydro skunk 420
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Beitrag von hydro skunk 420 »

McWar hat geschrieben:
hydro-skunk_420 hat geschrieben:
McWar hat geschrieben:@hydro-skunk_420: Ist mir mittlerweile klar geworden.......... Open-World für/um jeden Preis. :roll:
Hey, ich habe nur das Rätsel gelöst und damit nicht auch automatisch meine Meinung kundgetan.^^

Ich würde mal sagen: Bleib einfach mal locker. Ich freue mich ebenfalls auf MW2, insb. auf den SP. Er wird gut inszeniert sein und für Unterhaltung sorgen, aber auf der anderen Seite muß man auch klar die Schwächen des Spiels eingestehen, weswegen ich nicht verstehe, warum du dich gegen die Kritiker hier versuchst zu stämmen.

Das versuche ich nicht, nur wie kann man ein Spiel aufgrund von Vermutungen dermaßen stigmatisieren ? Zumal keiner der Betroffenen das Game komplett durchgespielt hat.
Nunja, vieles wird nahezu unverändert bleiben (Gameplay), weswegen man durchaus schon auf was Handfestes als Kritik zurückgreifen kann. :wink:
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johndoe869725
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Beitrag von johndoe869725 »

Nanimonai hat geschrieben:
Psychologisch gesehen geht es vermutlich eher in die Richtung Fantum, also so, wie man es auch bei Fußballvereinen kennt.
Sagt jemand etwas negatives über den eigenen Verein, fühlt man sich seltsamerweise persönlich gekränkt (das erklärt die Fanboys und Verfechter bei Spielen oder Computer-/Videospielmarken) und wettert demnach auch persönlicher und direkter gegen die "Konkurrenten".
Da könntest du recht haben. Als hier die ersten lockeren Äußerungen gegen CoD fielen, hat McWar sofort gegen Crysis gewettert (das er wohl als Konkurrenten sieht), ohne dass auch nur der geringste Bezug dazu hergestellt war. Ja doch, das passt.
Nanimonai
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Beitrag von Nanimonai »

4P|TGfkaTRichter hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:Wieso gibt es eigentlich so viele Menschen, die so viel Energie dafür aufbringen, sich über Spiele aufzuregen, die ihnen nicht gefallen?
Ist mir ein absolutes Rätsel.
Spaß. Weil du dich darauf verlassen kannst, dass die Fanboys sofort aus der Haut fahren.

Soziale Verantwortung. Weil irgendwer muss den Kindern ja mal die Augen öffnen.

Neugier? Weil sie einfach wissen wollen, wie man das Spiel gut finden kann (wobei das bei CoD nicht sonderlich spannend ist).

Fanatismus. Weil.... naja, das bedarf wohl keiner Erklärung.
Das mit dem Fantum habe ich ja eben schon angesprochen und ich denke, diese Kategorie brauchen wir nicht zu öffnen, denn sowohl die Stänkerer als auch die Verteidiger sind gleichermaßen "Fanboys", also schiesst man sich mit dieser Aussage nur ins eigene Bein, wenn man nicht zu dieser Gruppe gehören will.

Spaß reicht nicht als Argument, Spaß muss begründet sein (warum macht es Spaß?)

Soziale Verantwortung, um Kindern die Augen zu öffnen... no, not really, nicht in Sachen Kunst und Geschmack.
Du kannst niemanden die Augen öffnen "Sieh doch ein, wie Scheisse Tokio Hotel ist!", wenn jemand diese Band toll findet. Ebenso wirst du nie einen Leverkusen Fan mit Argumenten dazu kriegen, Hamburg Fan zu werden.
Und das hat auch mit sozialer Verantwortung nicht mal im Entferntesten was zu tun.

Dennoch danke für den Input.
Nanimonai
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Beitrag von Nanimonai »

4P|TGfkaTRichter hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:
Psychologisch gesehen geht es vermutlich eher in die Richtung Fantum, also so, wie man es auch bei Fußballvereinen kennt.
Sagt jemand etwas negatives über den eigenen Verein, fühlt man sich seltsamerweise persönlich gekränkt (das erklärt die Fanboys und Verfechter bei Spielen oder Computer-/Videospielmarken) und wettert demnach auch persönlicher und direkter gegen die "Konkurrenten".
Da könntest du recht haben. Als hier die ersten lockeren Äußerungen gegen CoD fielen, hat McWar sofort gegen Crysis gewettert (das er wohl als Konkurrenten sieht), ohne dass auch nur der geringste Bezug dazu hergestellt war. Ja doch, das passt.
Ja so in etwa. Und du als CoD-Gegner gehst in eine ähnliche Richtung, weil du lieber die Vorzüge anderer Spiele propagieren willst (auch wenn du in diesem Thread noch keine direkt genannt hast).
Also so ganz rausnehmen aus dieser Geschichte kann sich wohl niemand hier.

Ich sehe mich ja ebenso "genötigt", meine positive Meinung zu CoD zu untermauern, wenn dieses Spiel schlecht gemacht wird...
hängt wohl damit zusammen, dass sich niemand gerne schlechten Geschmack unterstellen lässt, ohne diesen zu rechtfertigen.
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McWar
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Beitrag von McWar »

Nanimonai hat geschrieben:
McWar hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:Wieso gibt es eigentlich so viele Menschen, die so viel Energie dafür aufbringen, sich über Spiele aufzuregen, die ihnen nicht gefallen?
Ist mir ein absolutes Rätsel.

Gruppendynamik, in der Gruppe/Masse bin ich stärker, fühle mich sicherer und durch andere bestätigt. In negativer Form auch unter Mobbing bekannt.

Die Motivationsgründe können ganz unterschiedlich sein.
Jein.
Wäre es einer Gruppendynamik zu schulden, müsste dieses Phänomen auch bei Musik auftreten, ich kenne allerdings sehr wenige Musikforen, in denen sich Leute aufregen, wie beschissen das neue Album von XY ist (bzw. es im Vorfeld schon niedermachen, ohne es gehört zu haben).
Mobbing ist hier der eindeutig falsche (und auch viel zu starke, aber leider inflationär gebrauchte) Ausdruck.
Das mit der eigenen Bestätigung ist nachvollziehbar.

Psychologisch gesehen geht es vermutlich eher in die Richtung Fantum, also so, wie man es auch bei Fußballvereinen kennt.
Sagt jemand etwas negatives über den eigenen Verein, fühlt man sich seltsamerweise persönlich gekränkt (das erklärt die Fanboys und Verfechter bei Spielen oder Computer-/Videospielmarken) und wettert demnach auch persönlicher und direkter gegen die "Konkurrenten".

Gruppendynamik ist unabhängig von Medien, Religionen oder diversen Fan-Ausrichtungen. Treten in diesen aber natürlich auch auf. Ob sich ein derartiges Verhalten auch direkt in Musik-Foren abspielt, kann ich nicht beurteilen.