Tim Schafers nostalgischer Rückblick
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- 4P|BOT2
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Tim Schafers nostalgischer Rückblick
Seit 20 Jahren ist Tim Schafer (<EM>Grim Fandango</EM>, <B>Psychonauts<B> Tim Schafers nostalgischer Rückblick
- Nerix
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kein titel...
Lustiger Typ, den hätte ich auch eingestellt, vorallem das mit der gehackten Version seines Lieblingsspiels war nicht schlecht 
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robhappy21
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- sYntiq
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Es war jahrelang so dass man im Kreativbereich mit "typischen" Bewerbungen keine Chance hatte und sich schon etwas Aussergewöhnliches einfallen lassen musste. Seitdem in dem Bereich aber grösstenteils die Leute das Sagen haben die eigentlich nichts mit Spielen etc. am Hut haben, ist es bewerbungsmässig leider "etwas" trockener geworden.Pyoro-2 hat geschrieben:Dass das funktioniert hat, kaum zu fassen
- Kajetan
- Beiträge: 27139
- Registriert: 13.04.2004 10:26
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Geht aber immer noch ... kenne (entfernt) einen Leveldesigner, der den Text seines Bewerbungsschreibens und die Inhalte des Lebenslaufes interaktiv in einem Beispiellevel versteckt hatte. Nach der Einstellung hat man ihn aber dann doch gebeten, alle Unterlagen in traditioneller Form nachzureichen, damit die Personalabteilung glücklich wirdsYntiq hat geschrieben:Es war jahrelang so dass man im Kreativbereich mit "typischen" Bewerbungen keine Chance hatte und sich schon etwas Aussergewöhnliches einfallen lassen musste. Seitdem in dem Bereich aber grösstenteils die Leute das Sagen haben die eigentlich nichts mit Spielen etc. am Hut haben, ist es bewerbungsmässig leider "etwas" trockener geworden.
- DdCno1
- Beiträge: 3884
- Registriert: 19.04.2009 04:09
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Schöne Geschichte! Das fiktive Textadventure finde ich besonders gelungen.
Zum Thema Bewerbung fällt mir auch noch etwas witziges ein: Meine Schulklasse war vor ein paar Jahren (dank guter Connections) in einem DAX-Konzern eingeladen. Der Geschäftsführer einer zu diesem Komzern gehörenden Firma führte uns herum, zeigte uns beispielsweise die Produktentwicklung und ließ uns hinter einige der Produkte ausprobieren.
Am Ende durfte munter gefragt werden und wir wollten wissen, wie er denn in das Unternehme gefunde habe.
Er erzählte uns, grinsend, von dem Tag seines Bewerbungsgespräches vor mehr als 30 Jahren: Er hatte damals gerade seine Ausbildung abgeschlossen und hoffte auf einen Job. Mit seinem rostigen, Öllachen hinterlassenden Mofa parkte er dreisterweise genau auf dem Parkplatz des damaligen Geschäftsführers der Firma. Es kam noch besser: Er war mehr als eine Stunde zu früh und sagt am Empfang auch noch, er habe einen "Termin" mit dem Geschäftsführer, freilich ohne in seinen jungen Jahren auszusehen wie ein Geschäftspartner des Unternehmens.
Im anschließenden Bewerbungsgespräch (bei dem der Geschäftsführer zugegen war) wurden all diese Dinge schon zu Beginn angesprochen, weswegen er, da er sich so oder so keine großen Chancen mehr erhoffte, in die Offensive ging. So antwortete er auf die Frage, warum er sich beworben habe mit "Weil ich auf Ihrem Stuhl sitzen möchte!".
Er erwartete achtkantig rausgeworfen zu werden, doch stattdessen war man von ihm sehr beeindruckt und stellte ihn ein.
Allerdings wies er uns, die ungläubig staunten, danach mehrfach darauf hin, soetwas bitte NIE selbst auszuprobieren...
Werd's wahrscheinlich trotzdem irgendwann in einer "hab ja eh keine Chance"-Situation versuchen...
Zum Thema Bewerbung fällt mir auch noch etwas witziges ein: Meine Schulklasse war vor ein paar Jahren (dank guter Connections) in einem DAX-Konzern eingeladen. Der Geschäftsführer einer zu diesem Komzern gehörenden Firma führte uns herum, zeigte uns beispielsweise die Produktentwicklung und ließ uns hinter einige der Produkte ausprobieren.
Am Ende durfte munter gefragt werden und wir wollten wissen, wie er denn in das Unternehme gefunde habe.
Er erzählte uns, grinsend, von dem Tag seines Bewerbungsgespräches vor mehr als 30 Jahren: Er hatte damals gerade seine Ausbildung abgeschlossen und hoffte auf einen Job. Mit seinem rostigen, Öllachen hinterlassenden Mofa parkte er dreisterweise genau auf dem Parkplatz des damaligen Geschäftsführers der Firma. Es kam noch besser: Er war mehr als eine Stunde zu früh und sagt am Empfang auch noch, er habe einen "Termin" mit dem Geschäftsführer, freilich ohne in seinen jungen Jahren auszusehen wie ein Geschäftspartner des Unternehmens.
Im anschließenden Bewerbungsgespräch (bei dem der Geschäftsführer zugegen war) wurden all diese Dinge schon zu Beginn angesprochen, weswegen er, da er sich so oder so keine großen Chancen mehr erhoffte, in die Offensive ging. So antwortete er auf die Frage, warum er sich beworben habe mit "Weil ich auf Ihrem Stuhl sitzen möchte!".
Er erwartete achtkantig rausgeworfen zu werden, doch stattdessen war man von ihm sehr beeindruckt und stellte ihn ein.
Allerdings wies er uns, die ungläubig staunten, danach mehrfach darauf hin, soetwas bitte NIE selbst auszuprobieren...
Werd's wahrscheinlich trotzdem irgendwann in einer "hab ja eh keine Chance"-Situation versuchen...
