Joachim Herrmann über "Killerspiele"
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Outerheaven
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Was würde bei einem Verbot denn passieren?
Gesetz den Fall das ein Verbot kommen sollte (was ich als absolut unwahrscheinlich annehme, da gerad jetzt in der "heißen" Wahlkampf-Phase, niemand schnell zum Populismus greift ;da ja alle Mitbürger dies sofort durchschauen würden und gerade die ältere Wählerschaft, die auch wählen geht, eine unendlich Medienkompetenz besitzt) was würde geschehen:
- Viele Mitbürger würde es quasi verboten bzw. erschwert werden ihren Stress in einem Computerspiel ab zu reagieren.
Diese fehlende "Dampf-Ablassung" würde sich natürlich nicht in einer Kessel-Explosion entladen, neine hier kann man solche Analogien natürlich nicht anwenden... daraus entsteht wie aus heiterem Himmel Friede, Freude, Eierkuchen.
- Natürlich würden sofort alle Gewalttaten spürbar zurück gehen. Da ja keiner mehr ein Bedürfnis empfindet seinen Dampf abzulassen s.o.. Und Vorbilder für Gewalttaten existieren sonst auf unserer Welt nicht, nur auf der Rückseite des Mondes, ein Glück das wir diese nicht sehen können.
- Vor allem würden viele Jugendliche entdecken das man sich viel besser mit kostenlosen Angeboten die von der Stadt/ Land/ Bund bereitgestellt werden beschäftigen kann. Ich werde in meiner Stadt gerade davon erschlagen nur bin ich vom ganzen "Rumgeballer" viel zu verblendet dies Dinge zu sehen. Apropos: Kürzungen in diesen Bereichen ist ja alles nur Einbildung und das ein Verbot gewisse Kosten mit sich bringen würde und zusätzlichen Verwaltungsaufwand, das ist doch alles Humbuck. Dieses Geld würde doch sicherlich überhaupt nichts im Bereich Jugendarbeit und Bildung bringen.
- Ist natürlich viel besser sich dann mit Alkohol und Drogen "voll zu machen", als sich mit dem virtuellen Tötungsaktionen die Zeit zu vertreiben, vor allem da dabei unzählige empfindungsfähige Polygone und Raytracing Objekte aufs jämmerliche verrecken. Wobei keinem Spieler klar sein sollte das sich reale Menschen ja in keinster Weise von virtuellen Menschen unterscheiden und auch alle virtuellen Erkenntnisse 1 zu 1 auf die reale Welt übertragen werden. (Wenn ich zur Arbeit will und ich keine Auto habe, hupt meine Fahrgemeinschaft auch immer 2 mal, ist ja klar).
So bleibt man dem kriminellen Milieu natürlich so weit entfernt wie das Logische Denken dem Politiker. Von Gewalt ganz zu schweigen.
- Ohne brutale Computerspiele würde sich natürlich jeder Jugendliche sofort mit Hausaufgaben und dem Beruflichem Vorwärtskommen/ Karriereplänen beschäftigen, da ja ausreichend Perspektiven in unserem Land existieren und auch ausgiebig in Bildung und Freizeitangeboten investiert wird. Andere Ablenkungen gehen gegen Null.
- Natürlich würden dann auch die ganzen Massenschlägereinen auf LAN-Partys (öffentliches Spielen kann man ja mit einem Verbot vergessen... ich sach nur "Killerspiele-Club") wegfallen, jeder weiß doch das es auf einem Fußballplatz wesentlich besinnlicher und freundschaftlicher zu geht.
- Eltern würden sich natürlich sofort viel mehr um ihre Kinder kümmern und sie vor allen "negativen" Elementen besser beschützen können, da es ja unmöglich war sich mit Computerspielen zu befassen oder sich darüber schlau zu machen. Gerade auch weil sich ja der/die Computer/ Konsole sich so weit weg vom Elternhaus befindet.
Zeit würde in Chrono-Partikeln vom Himmel fallen und jeder hätte auf einmal statt 24h, 48h am Tag zu Verfügung und wäre dann auch bereit sich um seine Brut ausgiebig zu kümmern. (Geld entsteht übrigins aus der Verwendung von Chrono-Partikeln mit aktiver unterstützung von der Schaffung von weiteren Verboten... Problem gelöst.)
Fazit: Super Aktion ich bin voll und ganz der Meinung von Herrn Herrmann, der sich augenscheinlich um die Tiefe der Problematik bewusst ist und die Dinge dort bekämpft wo sie entstehen, nähmlich an der Wurzel. Von Symptom-Bekämpfung und Populismus keine Spur (hat er mir selber ja bestätigt und so einem netten Herren der so eine Kompetenz an den Tag legt, muss man doch glauben).
Unsere Freiheiten als Bürger dieses Landes würde dadurch nur gestärkt, von Bevormundung keine Spur.
Vielen herzlichen Dank Herr Herrman, Aufwiedersehen ich muss mich nun leider verabschieden, da mein Schiff ablegt.
Vielen Dank, an die Leser meiner recht kurzen Abhandlung.
ps. Wer Ironie findet darf sie behalten...
- Viele Mitbürger würde es quasi verboten bzw. erschwert werden ihren Stress in einem Computerspiel ab zu reagieren.
Diese fehlende "Dampf-Ablassung" würde sich natürlich nicht in einer Kessel-Explosion entladen, neine hier kann man solche Analogien natürlich nicht anwenden... daraus entsteht wie aus heiterem Himmel Friede, Freude, Eierkuchen.
- Natürlich würden sofort alle Gewalttaten spürbar zurück gehen. Da ja keiner mehr ein Bedürfnis empfindet seinen Dampf abzulassen s.o.. Und Vorbilder für Gewalttaten existieren sonst auf unserer Welt nicht, nur auf der Rückseite des Mondes, ein Glück das wir diese nicht sehen können.
- Vor allem würden viele Jugendliche entdecken das man sich viel besser mit kostenlosen Angeboten die von der Stadt/ Land/ Bund bereitgestellt werden beschäftigen kann. Ich werde in meiner Stadt gerade davon erschlagen nur bin ich vom ganzen "Rumgeballer" viel zu verblendet dies Dinge zu sehen. Apropos: Kürzungen in diesen Bereichen ist ja alles nur Einbildung und das ein Verbot gewisse Kosten mit sich bringen würde und zusätzlichen Verwaltungsaufwand, das ist doch alles Humbuck. Dieses Geld würde doch sicherlich überhaupt nichts im Bereich Jugendarbeit und Bildung bringen.
- Ist natürlich viel besser sich dann mit Alkohol und Drogen "voll zu machen", als sich mit dem virtuellen Tötungsaktionen die Zeit zu vertreiben, vor allem da dabei unzählige empfindungsfähige Polygone und Raytracing Objekte aufs jämmerliche verrecken. Wobei keinem Spieler klar sein sollte das sich reale Menschen ja in keinster Weise von virtuellen Menschen unterscheiden und auch alle virtuellen Erkenntnisse 1 zu 1 auf die reale Welt übertragen werden. (Wenn ich zur Arbeit will und ich keine Auto habe, hupt meine Fahrgemeinschaft auch immer 2 mal, ist ja klar).
So bleibt man dem kriminellen Milieu natürlich so weit entfernt wie das Logische Denken dem Politiker. Von Gewalt ganz zu schweigen.
- Ohne brutale Computerspiele würde sich natürlich jeder Jugendliche sofort mit Hausaufgaben und dem Beruflichem Vorwärtskommen/ Karriereplänen beschäftigen, da ja ausreichend Perspektiven in unserem Land existieren und auch ausgiebig in Bildung und Freizeitangeboten investiert wird. Andere Ablenkungen gehen gegen Null.
- Natürlich würden dann auch die ganzen Massenschlägereinen auf LAN-Partys (öffentliches Spielen kann man ja mit einem Verbot vergessen... ich sach nur "Killerspiele-Club") wegfallen, jeder weiß doch das es auf einem Fußballplatz wesentlich besinnlicher und freundschaftlicher zu geht.
- Eltern würden sich natürlich sofort viel mehr um ihre Kinder kümmern und sie vor allen "negativen" Elementen besser beschützen können, da es ja unmöglich war sich mit Computerspielen zu befassen oder sich darüber schlau zu machen. Gerade auch weil sich ja der/die Computer/ Konsole sich so weit weg vom Elternhaus befindet.
Zeit würde in Chrono-Partikeln vom Himmel fallen und jeder hätte auf einmal statt 24h, 48h am Tag zu Verfügung und wäre dann auch bereit sich um seine Brut ausgiebig zu kümmern. (Geld entsteht übrigins aus der Verwendung von Chrono-Partikeln mit aktiver unterstützung von der Schaffung von weiteren Verboten... Problem gelöst.)
Fazit: Super Aktion ich bin voll und ganz der Meinung von Herrn Herrmann, der sich augenscheinlich um die Tiefe der Problematik bewusst ist und die Dinge dort bekämpft wo sie entstehen, nähmlich an der Wurzel. Von Symptom-Bekämpfung und Populismus keine Spur (hat er mir selber ja bestätigt und so einem netten Herren der so eine Kompetenz an den Tag legt, muss man doch glauben).
Unsere Freiheiten als Bürger dieses Landes würde dadurch nur gestärkt, von Bevormundung keine Spur.
Vielen herzlichen Dank Herr Herrman, Aufwiedersehen ich muss mich nun leider verabschieden, da mein Schiff ablegt.
Vielen Dank, an die Leser meiner recht kurzen Abhandlung.
ps. Wer Ironie findet darf sie behalten...
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gh0
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Hatten wir da nicht was vor Kurzem? Conan Bellic, der Barbar? Molotov und Axt und dann gleich mal Polizisten mit Schiessgewehren dazu (MP5 - und umpumpen da!)
Da haben wirs: TV (Conan der Barbar), Computer (GTA IV + CS) und die Gestapo (in 5 Min am Einsatzort mit schweren Waffen). Na, wenn das nicht mal nach einer Studie schreit.
Ergebnis: Zuviel TV + Computer + großartige Psychologen, die dem Jungen soviel helfen wie eine Axt gegen 2 MP5 = Ein sonniger Schultag in Ansbach.
In Afghanistan verteidigt unsere Bundeswehr übrigens immer noch Killerspielmäßig (de_dust + de_dust2) unser Land. Nur die verdammten Terroristen haben nen bekackten Speedhack. Legen ständig die Bombe.
Gott was liebe ich meine virtuelle Welt. Immer Action Trouble, Punishment!
Ach verdammt, war gar kein Spiel. War die Tagesschau. Na toll! Das ganze Leben ist ein Killerspiel!
Und zu guter Letzt machen Politiker nichts anderes als Lenken. http://www.youtube.com/watch?v=k898wPjQTAk
Mal ernst: Die Politiker sollten froh sein, dass die Jugend mehr ins virtuelle Leben abdriftet. Leichter zu kontrollieren.
Stellt euch vor, die Masse der dämlichen Kids fängt an nachzudenken! Um Gottes Willen! Dan entsteht vielleicht Germany's next Rote Armee Fraktion!
Da haben wirs: TV (Conan der Barbar), Computer (GTA IV + CS) und die Gestapo (in 5 Min am Einsatzort mit schweren Waffen). Na, wenn das nicht mal nach einer Studie schreit.
Ergebnis: Zuviel TV + Computer + großartige Psychologen, die dem Jungen soviel helfen wie eine Axt gegen 2 MP5 = Ein sonniger Schultag in Ansbach.
In Afghanistan verteidigt unsere Bundeswehr übrigens immer noch Killerspielmäßig (de_dust + de_dust2) unser Land. Nur die verdammten Terroristen haben nen bekackten Speedhack. Legen ständig die Bombe.
Gott was liebe ich meine virtuelle Welt. Immer Action Trouble, Punishment!
Ach verdammt, war gar kein Spiel. War die Tagesschau. Na toll! Das ganze Leben ist ein Killerspiel!
Und zu guter Letzt machen Politiker nichts anderes als Lenken. http://www.youtube.com/watch?v=k898wPjQTAk
Mal ernst: Die Politiker sollten froh sein, dass die Jugend mehr ins virtuelle Leben abdriftet. Leichter zu kontrollieren.
Stellt euch vor, die Masse der dämlichen Kids fängt an nachzudenken! Um Gottes Willen! Dan entsteht vielleicht Germany's next Rote Armee Fraktion!
- PerfectEnemy
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- Registriert: 13.10.2006 17:32
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Ich habe mir gar nicht die Mühe gemacht den Mist zu lesen. Da es von einem Politiker stammt ist der Wahrheitsgehalt gleich Null. Ich kanns langsam nicht mehr hören. Killerspiele sind schuld an Amokläufen, das die Polarkappen schmelzen, Umweltverschmutzung usw.
Hat diese Knalltüte im Leben je eine echte Waffe abgefeuert? Ich denke nicht. Weder funktioniert das mit einer Maus, Tastatur oder einem gamepad. Ich geh davon aus das mindestens 75% der Personen die sogenannte "Killerspiele" (was ein beklopptes Wort) spielen ohne Vorkenntnisse aus der Bundeswehr oder dem Schützenverein nicht schaffen würden eine Waffe zu laden geschweige denn abzufeuern. Aber natürlich einfach linker Mausklick und schon fällt der gegenüber tot um. Die sind doch nicht ganz dicht.
Wie mich das mittlerweile ankotzt alles wird schon bis zum geht nicht mehr zensiert und die verlangen allen ernstes härtere Verbote. Ich komm mir jetzt schon mit 27 wie ein Schwerverbrecher vor wenn ich mir im Ausland (Schweiz,UK usw ihr kennt die Länder
) Spiele kaufen muss.
Die deutsche Wirtschaft unterstützen ist ja nicht so wichtig. Scheiss einfach auf die verlorenen Einnahmen durch die ganzen Zensierungen. Haben die Firmen halt Pech gehabt.
Ich bin für ein Verbot von Politikern. Können nix und bringen uns nix. Sind also völlig nutzlos.
Habe mir gerade jetzt neulich die UK Version von Red Faction Guerilla geholt da es natürlich zensiert werden musste. Warum weiss ich nicht es spritzt kaum Blut und der Grinder ist ein Witz. Die Sägeblätter bleiben nur für ein paar Sekunden stecken. Hatte ja ganz vergessen das es im Handel eine Waffe gibt die Sägeblätter verschiesst.
Ich unterstütze weiter die Schweiz und UK denn Deutschland will mein Geld ja nicht haben.
Hat diese Knalltüte im Leben je eine echte Waffe abgefeuert? Ich denke nicht. Weder funktioniert das mit einer Maus, Tastatur oder einem gamepad. Ich geh davon aus das mindestens 75% der Personen die sogenannte "Killerspiele" (was ein beklopptes Wort) spielen ohne Vorkenntnisse aus der Bundeswehr oder dem Schützenverein nicht schaffen würden eine Waffe zu laden geschweige denn abzufeuern. Aber natürlich einfach linker Mausklick und schon fällt der gegenüber tot um. Die sind doch nicht ganz dicht.
Wie mich das mittlerweile ankotzt alles wird schon bis zum geht nicht mehr zensiert und die verlangen allen ernstes härtere Verbote. Ich komm mir jetzt schon mit 27 wie ein Schwerverbrecher vor wenn ich mir im Ausland (Schweiz,UK usw ihr kennt die Länder
Die deutsche Wirtschaft unterstützen ist ja nicht so wichtig. Scheiss einfach auf die verlorenen Einnahmen durch die ganzen Zensierungen. Haben die Firmen halt Pech gehabt.
Ich bin für ein Verbot von Politikern. Können nix und bringen uns nix. Sind also völlig nutzlos.
Habe mir gerade jetzt neulich die UK Version von Red Faction Guerilla geholt da es natürlich zensiert werden musste. Warum weiss ich nicht es spritzt kaum Blut und der Grinder ist ein Witz. Die Sägeblätter bleiben nur für ein paar Sekunden stecken. Hatte ja ganz vergessen das es im Handel eine Waffe gibt die Sägeblätter verschiesst.
Ich unterstütze weiter die Schweiz und UK denn Deutschland will mein Geld ja nicht haben.
- MØnd©LØud
- Beiträge: 1482
- Registriert: 15.02.2009 16:45
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es gibt studien das ,,Killerspieler" sehr wohl von realer und spielrischer gewalt unterscheiden können,für uns ist das nur ein spiel in einer fiktiven welt die rein garnichts mit der unseren zutun hat,sonst wäre hier schon anarchie wenn wir das nicht könnten,klar ich find es nicht gut wenn 12 jährige GTA IV oder der gleichen spielen, denn ältere haben ein größeres maß an selbst beherrschung und selbst einschätzung, bei usk 18 spielen müsste es so sein wie mit alkohol oder zigaretten,kontrollen mit ausweiß,dafür fordere ich ungeschittene versionen,und wenn nicht kann man es ja immer noch als kunst deklarieren, was es ja im grunde genommen auch ist :wink:
- Meleemaru
- Beiträge: 372
- Registriert: 14.03.2008 20:52
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Der Brief ist sowasvon...nicht überraschend und langweilig, falsch, schlecht, starrsinning und eine einzige riesige Verkehrung der Tatsachen.
Ich spiel seit ich 6 bin (bin 20, also 14Jahre nun) schon, und hab in meinem Leben noch nie (!) auch nur annähernd was mit Gewalt zu tun gehabt - nichtmal ne kleine Schlägerrei. Diplomatie ftw! O_o
Man sollte ihm doch mal Spiele wie Battlefield oder CS schicken. Dann noch nen Satz auf die Verpackung schreiben: Mindestens 50 Stunden spielen, sich drauf einlassen, Meinung bilden, und zum Abschluss gibts nen 1on1 gegen mich und noch nen Fazit von ihnen.
(Dabei spiel ich nichts von beidem, würd mich aber dafür mal n bisschen skillen in den Games, nur für dieses 1on1 und das Fazit!!
)
EDIT:
Ausserdem brauchts keine Studie zu dem Thema, ehrlich. Jeder Mensch reagiert anders auf dinge, und wirklich der großteil der Gamer (spätestens ab nem gewissen alter) SPIELT ein Spiel. Ein Spiel hat rein garnix mit der Realität zu tun, ausser das es mir Spaß bereitet und mein Hobby ist. Es geht nicht darum das man wem umbringt, es geht um den Skill, die Community, den Sport, die Geschichte im Spiel. Das Szenario ist trotzdem natürlich wichtig, denn hey, das ganze dient einfach nur dazu das ich mich mehr "im Spiel" fühle - genau im SPIEL. Wer will denn bitte Pappmännchen abballern?! Kann ja ganz witzig sein, aber das passt einfach nicht. Warum genau, müsste ich jetz n bisschen drüber nachdenken. Aber hey, is früh, ich bin müde und geh jetzt pennen.
Die grausame rechtschreibung...bedankt euch bei der Uhrzeit.
EDIT²: Vielleicht seh ich das auch so weil ich an sich ein recht gelassender Mensch bin und Spiele an sich nicht so ernst nehme ~ aber trotzdem isses mein großes Hobby. Die einen haben Autos, ich hab Games! :3
Ich spiel seit ich 6 bin (bin 20, also 14Jahre nun) schon, und hab in meinem Leben noch nie (!) auch nur annähernd was mit Gewalt zu tun gehabt - nichtmal ne kleine Schlägerrei. Diplomatie ftw! O_o
Man sollte ihm doch mal Spiele wie Battlefield oder CS schicken. Dann noch nen Satz auf die Verpackung schreiben: Mindestens 50 Stunden spielen, sich drauf einlassen, Meinung bilden, und zum Abschluss gibts nen 1on1 gegen mich und noch nen Fazit von ihnen.
(Dabei spiel ich nichts von beidem, würd mich aber dafür mal n bisschen skillen in den Games, nur für dieses 1on1 und das Fazit!!
EDIT:
Ausserdem brauchts keine Studie zu dem Thema, ehrlich. Jeder Mensch reagiert anders auf dinge, und wirklich der großteil der Gamer (spätestens ab nem gewissen alter) SPIELT ein Spiel. Ein Spiel hat rein garnix mit der Realität zu tun, ausser das es mir Spaß bereitet und mein Hobby ist. Es geht nicht darum das man wem umbringt, es geht um den Skill, die Community, den Sport, die Geschichte im Spiel. Das Szenario ist trotzdem natürlich wichtig, denn hey, das ganze dient einfach nur dazu das ich mich mehr "im Spiel" fühle - genau im SPIEL. Wer will denn bitte Pappmännchen abballern?! Kann ja ganz witzig sein, aber das passt einfach nicht. Warum genau, müsste ich jetz n bisschen drüber nachdenken. Aber hey, is früh, ich bin müde und geh jetzt pennen.
Die grausame rechtschreibung...bedankt euch bei der Uhrzeit.
EDIT²: Vielleicht seh ich das auch so weil ich an sich ein recht gelassender Mensch bin und Spiele an sich nicht so ernst nehme ~ aber trotzdem isses mein großes Hobby. Die einen haben Autos, ich hab Games! :3
- Sarrus MacMannus
- Beiträge: 1533
- Registriert: 12.04.2009 18:14
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Nee is klar, kein Populismus. Das ist reine Zensur, wer was anderes behauptet kann gleich wieder ne Mauer um sein Haus bauen.
Wenn ich mir nur mal die USA anschaue, die Altersgrenzen sind dort viel lockerer (und die spielen wohlgemerkt auch noch unzensiert), aber da gibbets auch keine höhere Zahl von Amokläufen. Hier wird ein zwischenmenschliches Drama instrumentalisiert, und wer den Joachim oder seine Kollegen aus diesen Gründen unterstützt versucht nur seinen A. aus der sozialen Verantwortung zu ziehen.[/i]
Wenn auch nur ein Bruchteil der Spieler die Spiele ernst nehmen würde, wär' eine Regierung jedweder Art unmöglich, weil sie sich gegenseitig das Hirn rausblasen.
(Wenn die Direktheit jemanden stört entschuldige ich mich, aber es IST nunmal so)
Wenn ich mir nur mal die USA anschaue, die Altersgrenzen sind dort viel lockerer (und die spielen wohlgemerkt auch noch unzensiert), aber da gibbets auch keine höhere Zahl von Amokläufen. Hier wird ein zwischenmenschliches Drama instrumentalisiert, und wer den Joachim oder seine Kollegen aus diesen Gründen unterstützt versucht nur seinen A. aus der sozialen Verantwortung zu ziehen.[/i]
Wenn auch nur ein Bruchteil der Spieler die Spiele ernst nehmen würde, wär' eine Regierung jedweder Art unmöglich, weil sie sich gegenseitig das Hirn rausblasen.
(Wenn die Direktheit jemanden stört entschuldige ich mich, aber es IST nunmal so)
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Koda2420
- Beiträge: 4
- Registriert: 01.01.2008 17:44
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da sieht mans mal wieder...
Zwischenzeitlich gibt es zahlreiche Untersuchungen anerkannter Wissenschaftler aus der Medienwirkungsforschung und den Neurowissenschaften,wonach die Gewaltbereitschaft steigt und die Fähigkeit sinkt, Mitleid zu empfinden, je intensiver jemand gewalthaltige Computerspiele spielt.
Ich spiele jetzt schon seit einiger Zeit, und hab auch schon einige Spiele die nicht für mein Alter geeignet sind gespielt!
Und was soll ich sagen... ich empfinde durchaus Mitleid, teilweise sogar zu viel!
Zwischenzeitlich gibt es zahlreiche Untersuchungen anerkannter Wissenschaftler aus der Medienwirkungsforschung und den Neurowissenschaften,wonach die Gewaltbereitschaft steigt und die Fähigkeit sinkt, Mitleid zu empfinden, je intensiver jemand gewalthaltige Computerspiele spielt.
Ich spiele jetzt schon seit einiger Zeit, und hab auch schon einige Spiele die nicht für mein Alter geeignet sind gespielt!
Und was soll ich sagen... ich empfinde durchaus Mitleid, teilweise sogar zu viel!
- GuybrushThreepwood
- Beiträge: 90
- Registriert: 12.05.2009 18:56
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Das mit den Killerspielen hab ich nie verstanden und werd ich auch nie verstehen. Es sollte einmal eine Studie geben, die aufzeigt, wieviele Menschen solche Spiele spielen und wieviele davon ihre Mitschüler umbringen oder Leute in der U-Bahn zu Tode prügeln. Heutzutage hat doch so gut wie jeder Jugendliche solche Spiele zu Hause. Man könnte auch sagen, "Diese bösen Turnschuhe! Der Täter in Ansbach hatte Turnschuhe und der in der U-Bahn auch! Die müssen verboten werden!".
So ein Verhalten hat andere Gründe. Meistens ist es einfach das Umfeld oder die Eltern, denen Ihre Kinder egal sind und die sich damit rausreden, dass doch die Schule die Erziehung übernehmen soll.
So ein Verhalten hat andere Gründe. Meistens ist es einfach das Umfeld oder die Eltern, denen Ihre Kinder egal sind und die sich damit rausreden, dass doch die Schule die Erziehung übernehmen soll.
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b0genlampe
- Beiträge: 33
- Registriert: 06.10.2006 20:28
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Man kann der gesamten Debatte auch sprachanalytisch zu Leibe rücken und ihre grundsätzlich falsche Perspektive herausstellen. Denn bei dem Begriff "Killerspiel" handelt es sich um das, was man in der Philosophie einen Kategorienfehler nennt, also die falsche Verbindung zweier Termini aus unterschiedlichen Bereichen. Die Folge ist die Erschaffung eines Pseudoproblems, das letztlich nur auf der initialen Begriffsverwirrung beruht und sich bei deren Wegfall in Luft auflösen würde.
Mit anderen Worten: Wenn man vernünftigerweise darin übereinkäme, daß es etwas derartiges wie ein "Killerspiel" gar nicht gibt und auch nicht geben kann, würde sich die gesamte Debatte in Luft auflösen. Solange allerdings die Lobby der Spieler – wenn man von einer solchen überhaupt reden kann – immer wieder auf das falsche Konzept eingeht und es dadurch indirekt bestätigt, werden die Mühlen dieser Auseinandersetzung fröhlich weiter mahlen. Daß dabei nichts herauskommen kann, muß angesichts der kategorialen Fehlleistung, die überhaupt erst zu dem Begriff geführt hat, indessen nicht verwundern.
Mit anderen Worten: Wenn man vernünftigerweise darin übereinkäme, daß es etwas derartiges wie ein "Killerspiel" gar nicht gibt und auch nicht geben kann, würde sich die gesamte Debatte in Luft auflösen. Solange allerdings die Lobby der Spieler – wenn man von einer solchen überhaupt reden kann – immer wieder auf das falsche Konzept eingeht und es dadurch indirekt bestätigt, werden die Mühlen dieser Auseinandersetzung fröhlich weiter mahlen. Daß dabei nichts herauskommen kann, muß angesichts der kategorialen Fehlleistung, die überhaupt erst zu dem Begriff geführt hat, indessen nicht verwundern.
- icejack80
- Beiträge: 34
- Registriert: 04.05.2007 18:43
- Persönliche Nachricht:
ich kann euch in diesem zusammenhang nur http://vdvc.de/uber-uns/verbandsinfo/ wärmstens ans herz legen. meldet euch an, macht mit und helft was zu bewegen!
- IsaacFromSpace
- Beiträge: 287
- Registriert: 05.04.2009 11:36
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Re: Was würde bei einem Verbot denn passieren?
Outerheaven hat geschrieben:Gesetz den Fall das ein Verbot kommen sollte (was ich als absolut unwahrscheinlich annehme, da gerad jetzt in der "heißen" Wahlkampf-Phase, niemand schnell zum Populismus greift ;da ja alle Mitbürger dies sofort durchschauen würden und gerade die ältere Wählerschaft, die auch wählen geht, eine unendlich Medienkompetenz besitzt) was würde geschehen:
- Viele Mitbürger würde es quasi verboten bzw. erschwert werden ihren Stress in einem Computerspiel ab zu reagieren.
Diese fehlende "Dampf-Ablassung" würde sich natürlich nicht in einer Kessel-Explosion entladen, neine hier kann man solche Analogien natürlich nicht anwenden... daraus entsteht wie aus heiterem Himmel Friede, Freude, Eierkuchen.
- Natürlich würden sofort alle Gewalttaten spürbar zurück gehen. Da ja keiner mehr ein Bedürfnis empfindet seinen Dampf abzulassen s.o.. Und Vorbilder für Gewalttaten existieren sonst auf unserer Welt nicht, nur auf der Rückseite des Mondes, ein Glück das wir diese nicht sehen können.
- Vor allem würden viele Jugendliche entdecken das man sich viel besser mit kostenlosen Angeboten die von der Stadt/ Land/ Bund bereitgestellt werden beschäftigen kann. Ich werde in meiner Stadt gerade davon erschlagen nur bin ich vom ganzen "Rumgeballer" viel zu verblendet dies Dinge zu sehen. Apropos: Kürzungen in diesen Bereichen ist ja alles nur Einbildung und das ein Verbot gewisse Kosten mit sich bringen würde und zusätzlichen Verwaltungsaufwand, das ist doch alles Humbuck. Dieses Geld würde doch sicherlich überhaupt nichts im Bereich Jugendarbeit und Bildung bringen.
- Ist natürlich viel besser sich dann mit Alkohol und Drogen "voll zu machen", als sich mit dem virtuellen Tötungsaktionen die Zeit zu vertreiben, vor allem da dabei unzählige empfindungsfähige Polygone und Raytracing Objekte aufs jämmerliche verrecken. Wobei keinem Spieler klar sein sollte das sich reale Menschen ja in keinster Weise von virtuellen Menschen unterscheiden und auch alle virtuellen Erkenntnisse 1 zu 1 auf die reale Welt übertragen werden. (Wenn ich zur Arbeit will und ich keine Auto habe, hupt meine Fahrgemeinschaft auch immer 2 mal, ist ja klar).
So bleibt man dem kriminellen Milieu natürlich so weit entfernt wie das Logische Denken dem Politiker. Von Gewalt ganz zu schweigen.
- Ohne brutale Computerspiele würde sich natürlich jeder Jugendliche sofort mit Hausaufgaben und dem Beruflichem Vorwärtskommen/ Karriereplänen beschäftigen, da ja ausreichend Perspektiven in unserem Land existieren und auch ausgiebig in Bildung und Freizeitangeboten investiert wird. Andere Ablenkungen gehen gegen Null.
- Natürlich würden dann auch die ganzen Massenschlägereinen auf LAN-Partys (öffentliches Spielen kann man ja mit einem Verbot vergessen... ich sach nur "Killerspiele-Club") wegfallen, jeder weiß doch das es auf einem Fußballplatz wesentlich besinnlicher und freundschaftlicher zu geht.
- Eltern würden sich natürlich sofort viel mehr um ihre Kinder kümmern und sie vor allen "negativen" Elementen besser beschützen können, da es ja unmöglich war sich mit Computerspielen zu befassen oder sich darüber schlau zu machen. Gerade auch weil sich ja der/die Computer/ Konsole sich so weit weg vom Elternhaus befindet.
Zeit würde in Chrono-Partikeln vom Himmel fallen und jeder hätte auf einmal statt 24h, 48h am Tag zu Verfügung und wäre dann auch bereit sich um seine Brut ausgiebig zu kümmern. (Geld entsteht übrigins aus der Verwendung von Chrono-Partikeln mit aktiver unterstützung von der Schaffung von weiteren Verboten... Problem gelöst.)
Fazit: Super Aktion ich bin voll und ganz der Meinung von Herrn Herrmann, der sich augenscheinlich um die Tiefe der Problematik bewusst ist und die Dinge dort bekämpft wo sie entstehen, nähmlich an der Wurzel. Von Symptom-Bekämpfung und Populismus keine Spur (hat er mir selber ja bestätigt und so einem netten Herren der so eine Kompetenz an den Tag legt, muss man doch glauben).
Unsere Freiheiten als Bürger dieses Landes würde dadurch nur gestärkt, von Bevormundung keine Spur.
Vielen herzlichen Dank Herr Herrman, Aufwiedersehen ich muss mich nun leider verabschieden, da mein Schiff ablegt.
Vielen Dank, an die Leser meiner recht kurzen Abhandlung.
ps. Wer Ironie findet darf sie behalten...
/ signed
Danke, sehr nett geschrieben
@Topic:
Also ich spiele seitdem ich ja circa. 8 Jahre alt bin und ich habe noch nie,, wirklich noch nie eine Schlägerei oder etwasähnliches erlebt. Im Gegensatz zu jeder Menge anderer Leute die ich kenn die höchstens mal irgendwelche Porno-Spielchen spielen ... (okay die sind auch schon überfordert wenn man ihn ein Pad in die Hand drückt und sie Tetris spielen sollen).
Ich hab meine Wahlentscheidung auch schon vorher getroffen, aber dies bestätigt sie noch mal mehr.
http://www.youtube.com/watch?v=ZLsJyfN0ICU
-
Methabolica
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