Joachim Herrmann über "Killerspiele"

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FunkMasterT
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Beitrag von FunkMasterT »

Man kan den ganzen Brief eigentlich ganz gemütlich zusammen fassen:
Killerspiele sind böse.
Killerspieler sind auch böse.
Killerspieler haben keine angst davor,andere zu töten...

Ist sonst noch jemand aufgefallen,dass ALLE Amokläufer in irgendeiner Art Aussenseiter waren oder von anderen gemobbt wurden? Aber dieses Problem kan man natürlich nicht bewältigen.Dann müssen halt Spiele dran glauben...
Oh man,wie die ****** CDU/CSU (nicht nur) mir aufn Sack geht... (':zoff:')
Vandyre
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Beitrag von Vandyre »

ApfelSaftSchorle hat geschrieben:
Das Spielen derartiger Spiele, bei dem der Spieler handelnder Akteur ist und in eine mittlerweile fotorealistische virtuelle Welt eintaucht, unterscheidet sich hinsichtlich der schädlichen Auswirkungen dabei ganz deutlich vom bloßen passiven Betrachten vergleichbarer Filme.
Totaler Humbug. Die große Mehrheit der mittlerweile ausgewerteten Langzeitstudien bestätigt, dass sich Videospiele langfristig betrachtet genauso auf das Gehirn auswirken, wie Filme mit dem gleichen Gewaltanteil - wer also von einem Killerspieleverbot spricht, der muss auch "Killerfilme" in den Mund nehmen.
Und im Gegensatz zu Hermann habe ich mir das nicht etwa ausgedacht oder auf die Schnelle einen erzkonservativen und multimediafeindlichen "Experten" angefragt. Nachzulesen ist das hier, schwarz auf weiß:
Bei Computerspielen, so nahmen die Forscher zunächst an, könnte dieser Effekt noch viel deutlicher sein. Immerhin greift man selbst ein, feuert Schüsse mit einem Mausklick ab oder rammt ein Messer in die Brust des virtuellen Gegners. Doch die Studien konnten nicht belegen, dass aktiv gestaltete Spiele intensiver wirken als passiv konsumierte Filme.
http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw ... d=31892536
Der gute Herr Herrmann hat sich das auch nicht bloß ausgedacht. Es gibt ja ein paar eifrige Wissenschaftler, die ihn unterstützen: Er selber erwähnt ja Dr. Manfred Spitzer und wer kennt nicht unseren heiß geliebten Prof. Dr. Christian Pfeiffer. :wink:

Worauf ich aber eher eingehen wollte, ist die Tatsache, dass meiner Meinung nach ein großer Irrglaube herrscht: in Computerspielen wird der Spieler nicht aktiv!
Immerhin greift man selbst ein, feuert Schüsse mit einem Mausklick ab oder rammt ein Messer in die Brust des virtuellen Gegners.
Ich habe keine Waffe in der Hand, sondern eine Maus und eine Tastatur oder ein Gamepad. Und jeder wird mir zustimmen, dass man damit keinen erschießen kann. Der Spieler zielt auch nicht (wirklich). Er bewegt einen Punkt, mit der Maus, auf ein bestimmtes Ziel auf dem Monitor. Das einzig "aktive" ist, dass man eine Taste drückt (oder eben die Maus bewegt) und auf dem Bildschirm wird eine Aktion ausgeführt. Da ist, zumindest für mich, ein himmelweiter Unterschied.

Deswegen wundert es mich das Ergebnis dieser Studie nicht.

Btw, Spiele sind noch weit davon entfernt, realistisch zu sein.
Vinnie
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WOW!!

Beitrag von Vinnie »

WOW! Wie toll der doch auf die Fragen eingegangen ist :/
Also mal ehrlich: Wer wählt solche Politiker an die Macht? o.O Es hat bei mir schon nen Grund dass ich sie alle nit leiden kann und sobald ich darf die auch nit wählen werde...

Und zu seinen armen jungen Polizisten, die doch immer wieder "Opfer" von Gewalt werden: Hat man bei der Demo in Berlin gesehen, wie die die "Opfer" waren :/
Cooliogrey
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Killerspiele

Beitrag von Cooliogrey »

Ich finde auch das er viel zu einfach denkt. Man muss auch mal die hintergründe einer solchen Tat suchen wie z.b. schlechte Noten, man hat nichts im Leben erreicht ,geldprobleme und vll keine ausbildung.
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xoif
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Beitrag von xoif »

Ich verstehe eigentlich die Aufregung nicht. Von einer rechtskonservativen Partei wie der CDU/CSU ist doch nichts anderes zu erwarten, als eine gegenüber neuen Dingen/Medien eher kritisch eingestellte Haltung. Dass die Politiker Killerspiele als einzigsten Grund für Amokläufe ansehen, wird zwar gerne behauptet, aber wie auch in diesem Brief hervorgeht, sieht man, dass dies nicht unbedingt der Fall ist. Es wird durchaus auch davon gesprochen andere Umstände zu ändern, was bleibt ist die persöhnliche Meinung zur Sucht/Gewaltthematik und dies sieht der eine halt liberaler und der andere halt konservativer. Versteht mich nicht falsch, ich bin auch gegen ein Killerspielverbot, aber trotzdem akzeptiere ich andere Meinungen und die Meinung von Herrmann finde ich hier nachvollziehbar erklärt.

Seine eigene Meinung kann man ja bei der bevorstehenden Wahl äußern.

Viele Leute sollten lieber einmal aufpassen, dass sie in ihrer Wortwahl und Argumentation nicht unter das Niveau der Killerspieldiskussion in den Medien fallen
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Caphalor
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Beitrag von Caphalor »

Muss mich ZippoXTC anschließen. Nachvollziehen kann ich sowieso, dass es für "außenstehende" befremdlich sein muss, wenn Leute Spaß dran haben, sich gegenseitig abzuknallen (und wenn es nur virtuell ist). Das heißt nicht, dass ich dem Herrn recht gebe. Besonders toll find ich das Fazit:
Gefordert sind wir alle, wenn es darum geht, eine humane Gesellschaft zu verwirklichen, die der Werteordnung des Grundgesetzes und damit in erster Linie der Würde des Menschen entspricht.
Und deswegen führen wir am besten eine Zensur ein, die erwachsenen mündigen Bürger vorschreibt, wie sie ihre Freizeit (nicht) zu gestalten haben. Soweit ich weiß, entspricht das ebenfalls nicht gerade der "Wertordnung des Grundgesetzes". So viel Freiheit für so wenig (vermutlich fiktive) Sicherheit aufzugeben ist einfach der falsche Weg.
Zuletzt geändert von Caphalor am 18.09.2009 22:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Der Wayne
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Beitrag von Der Wayne »

Vandyre hat geschrieben: Worauf ich aber eher eingehen wollte, ist die Tatsache, dass meiner Meinung nach ein großer Irrglaube herrscht: in Computerspielen wird der Spieler nicht aktiv!
Immerhin greift man selbst ein, feuert Schüsse mit einem Mausklick ab oder rammt ein Messer in die Brust des virtuellen Gegners.
Ich habe keine Waffe in der Hand, sondern eine Maus und eine Tastatur oder ein Gamepad. Und jeder wird mir zustimmen, dass man damit keinen erschießen kann. Der Spieler zielt auch nicht (wirklich). Er bewegt einen Punkt, mit der Maus, auf ein bestimmtes Ziel auf dem Monitor. Das einzig "aktive" ist, dass man eine Taste drückt (oder eben die Maus bewegt) und auf dem Bildschirm wird eine Aktion ausgeführt. Da ist, zumindest für mich, ein himmelweiter Unterschied.
Das ist glaube ich das ganz große Problem dieser eifrigen älteren Herrschaften in Machtpositionen. Wie man im letzten Absatz von Herrmanns Brief auch sieht: "Deshalb muss Gewalt geächtet werden, auch auf den heimischen Computern". Er meint offensichtlich die Ausübung von Gewalt; die findet am Computer aber schlicht nicht statt.
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Mindfre@k
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Re: WOW!!

Beitrag von Mindfre@k »

darcmerc hat geschrieben:WOW! Wie toll der doch auf die Fragen eingegangen ist :/
Also mal ehrlich: Wer wählt solche Politiker an die Macht? o.O Es hat bei mir schon nen Grund dass ich sie alle nit leiden kann und sobald ich darf die auch nit wählen werde...

Und zu seinen armen jungen Polizisten, die doch immer wieder "Opfer" von Gewalt werden: Hat man bei der Demo in Berlin gesehen, wie die die "Opfer" waren :/
Das ist ja das Problem...wer wählt die?...irgendwelche leute die keine ahnung haben XD
Da wähl ich lieber die SPD...auch wenn sie uns eventuell in einen 3.ten weltkrieg einheimsen und wir dann nach 1 - 2 jahren nur noch eine insel sind...wenigstens zensieren die nicht :x XD

und die polizisten...omg das nenn ich hier mal eiskalt berufsrisiko...die wissen ja worauf sie sich einlassen
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the curie-ous
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Beitrag von the curie-ous »

Zum Thema "Fasziantion der Gewalt":
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft ... 63120.html

Zum Thema Polizei:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0 ... 96,00.html
(Anmerkung von mir, auch mal die Forenbeiträge von ehemaligen Polizisten oder Bekannten/Verwandten von Polizisten durchlesen)

Wenn ein Land in regelmäßigen Abständen mehr und mehr Polizeidienststellen schließt, hat es doch eigentlich gar keine Polizisten die überfordert sind oder Opfer von Gewalt sein können.

Zum Brief:

Als ich die Zeilen über die verschiedenen Spielgenre las und ich im Hinerkopf noch grob die Herrmannschen Äußerungen hab, wollte ich meinen Augen nicht trauen, bis es mir dann schlagartig in den Sinn kam: Chefs LASSEN schreiben. Wer sich da wie lange mit den einzelnen Fachbegriffen und deren Zusammenhänge auseinandergesetzt hat und das so überzeugend in den Brief setzen konnte, dem muß ich ein Respekt aussprechen; ihr Schlawiner hättet mich fast dazu gebracht mich vielleicht FÜR die CDU/CSU am Wahlsonntag zu entscheiden.
Zum Glück kam dann gleich der nächste Absatz, der mich in meine gewohnte Enttäuschungshaltung bezüglich kompetenter (noch) regierender Politiker zurückwarf.


Bei den letzten beiden Sätzen hätte ich fast vergessen, daß ich noch meine Blumen gießen muß:

"Der Staat allein kann mit Verboten oder durch Erziehung zu Medienkompetenz in den Schulen nur einen Teil beitragen. Gefordert sind wir alle, wenn es darum geht, eine humane Gesellschaft zu verwirklichen, die der Werteordnung des Grundgesetzes und damit in erster Linie der Würde des Menschen entspricht."

Wie dreist muß man als Politiker sein, um so eine Aussage machen zu können; eine Gesellschaft verwirklichen im Sinne der Werteordnung des Grundgesetzes, es aber als gewählter Führer eines Volkes versuchen eine Gemeinschaft durch Beschneidung der Grundgesetze und Verbote zum Wohlstand zu führen.
Und von Leuten die mich mit Verbrechern und ähnlichem gleichsetzen, aufgrund meines Hobbies fühle ich mich persönlich angegriffen und in meiner Würde auf das schlimmste verletzt.
Xgamer93
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Beitrag von Xgamer93 »

ganz klar mehr worte als antworten also viel geschrieben um nix zu sagen aber eins sollte man ganz klar sagen in österreich gibt es keine zensur oder verbote von spielen und gibt es in österreich etwa große unterschiede NEIN!

ich kann zwar erst nächste wahl wählen aber momentan würde meine entscheidung definitif nicht auf CSU fallen. einige ideeen der piraten partei finde ich gut aber die haben keinerlei pläne zu wirtschafts krise oder umweltschutzt also muss ich mir mal eie genauere meinung zu den einzelnen parteien bilden
johndoe818235
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Beitrag von johndoe818235 »

das härteste jugendschutzgesetz das ich kenne...
und sie wollen es noch härter.
hier wird einfach an den falschen stellen gearbeitet.
gibt viel mehr probleme mit denen sie sich beschäftigen sollten.
schade.
einfach nur schade...
Termix
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Beitrag von Termix »

Ich habe neulich einen Walt Disney-Film geguckt.
Dieser Film hieß Bolt - Ein Hund für alle Fälle.
Ich fand ihn ziemlich gut und niedlich.
Danach schaltete ich die Menschenvernichtungsmaschine namens Wii an.
Ich legte den Menschen "Just Jack" in die Konsole.
Danach nahm ich meine eiserne Faust und aktivierte die in meinen Arm integrierte Kettensäge um ein paar Menschen zu schlachten.
Ich fühlte nichts, als das warme Blut meiner Widersacher direkt aus dem Fernseher in mein Gesicht spritzte......... ähm moment irgendwas stimmt hier nicht, es ist niemand gestorben? alle krassen kombos umsonst?


Mal ehrlich was dieser "Politiker" dort niedergeschrieben hat ist extrem witzig.
Märchenstunde Teil
1: Fotorealistische Welten - Klar, Spiele wie Crysis haben gute ->GRAFIK<- aber von Fotorealismus zu reden wäre mehr als übertrieben.

2: Aktive Gewalt regt eher zum "Ausprobieren" an als passive Gewalt?
http://www.focus.de/kultur/medien/bilds ... 62570.html

3: Studien die LANGZEITSCHÄDEN durch Killerspiele belegen? Nicht vorhanden.
Eventuell hat der ein oder andere ja mal das fiese Tötungsbrettspiel "Mensch ärger dich nicht" gespielt und dort hat jemand vielleicht mal laut aufgeschrien, als er kurz vorm Ziel eliminiert wurde, solche gewalttätigen Wutausbrüche werden natürlich verschwiegen.
Rassistische Äußerungen beim Rauswurf einer gelben Spielfigur bleiben ebenfalls besser unerwähnt.
Allerdings habe ich noch nie gehört "Person X ist Amok gelaufen und hat vorher Mensch ärger dich nicht gespielt und verloren" - komisch.

4: Killerspiele verschaffen Kenntnisse über und vor allem Zugang zu Waffen. Einmal R im Spiel drücken und schon liegt eine großkalibrige Waffe direkt auf dem Schreibtisch.

5: Alle gewalttätigen Demonstranten sind Killerspieler, die nur dort sind um Polizisten in Gefahr zu bringen.

6: Killerspieler sind die einzig wahren Verbrecher. Drogenbosse, Mörder, Motorradbandenkriege, <insert schlimme Tat here>, etc. sind harmlos dagegen.

7: Wir wollen keine Zensur, wir wollen die Jugend und die Erwachsenen vor Gewalt schützen. Wenn illegale Killerspiele importiert werden gehts ab nach Guantanamo Bay, aka Wyk auf Föhr.

8: Alle Spieler wählen CDU/CSU.
Vielleicht ist mein Schreiben doch Anlass für Sie, über die Problematik noch einmal nachzudenken. Wir wollen keine Gesellschaft, in der Gewalt zur Selbstverständlichkeit wird. Deshalb muss Gewalt geächtet werden, auch auf den heimischen Computern. Der Staat allein kann mit Verboten oder durch Erziehung zu Medienkompetenz in den Schulen nur einen Teil beitragen. Gefordert sind wir alle, wenn es darum geht, eine humane Gesellschaft zu verwirklichen, die der Werteordnung des Grundgesetzes und damit in erster Linie der Würde des Menschen entspricht.
Ja eine Gesellschaft ohne Gewalt würde sicherlich tadellos funktionieren.
Sie fordern allen Ernstes ein Verbot von "Killerspielen" und keines für Schusswaffen? Selbst wenn einer von 10 Millionen "Killerspielern" einen Menschen tötet wäre das eine verdammt niedrige Quote im Vergleich zu "Strassenschlägern", die oft wehrlose Menschen erpressen, berauben oder gar tot schlagen. Das viele "Killerspieler" ohne Schusswaffen gar nichts ausrichten könnten, weil sie körperlich gar nicht in der Lage dazu wären jemanden zu töten ist natürlich auch vollkommen irrelevant. Ich bin mal gespannt wie Sie nach einem Killerspiele-Verbot Amokläufe oder andere Tötungen mit Schusswaffen erklären wollen.
Am besten wäre es, wenn Sie auch noch ein Sandsackverbot fordern, immerhin wird dort auch Gewalt praktiziert. Ich persönlich sehe keinen Grund warum man seinen Stress nicht in einem Spiel oder an einem Sandsack abbauen dürfen sollte.
Mal ehrlich, was haben Sie eigentlich gegen Sandsäcke?
psyemi
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Beitrag von psyemi »

Termix hat geschrieben:
4: Killerspiele verschaffen Kenntnisse über und vor allem Zugang zu Waffen. Einmal R im Spiel drücken und schon liegt eine großkalibrige Waffe direkt auf dem Schreibtisch.
wenn es nur danach geht sollte man ganz schnell die bundeswehr verbieten, verschafft kenntnisse über und vorallem zugang zu waffen. echten waffen die töten.

zu dem neuen amoklauf... bin ganz klar für den VERBOT von BAUMÄRKTE.
waffen aller art werden da öffentlich ausgestellt und sogar beworben.
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RPG-Gamer
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Beitrag von RPG-Gamer »

Ich habe auch schon vor laengerer zeit an den Herrmann geschrieben und exakt dieselbe Antwort bekommen.Darauf das es ja schon Amoklauefe gab bevor es videospiele zb gab wurde natuerlch nicht eingegangen
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xionlloyd
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Beitrag von xionlloyd »

Wenn ich von Arcade-Games, Beat'em Ups, Shoot'em Ups, Racern, von Ego- oder 3rd-Personen-Shootern sprechen würde, würde mich außerhalb einer relativ kleinen Gruppe von Eingeweihten kaum jemand verstehen.
Genau und dann müssten die Menschen ja mal über ihren Polylux-Tellerrand hinaus schauen und sich selbst ein Bild machen, sich selbst eine Meinung bilden und sich mal selbst informieren. Das kann ja nicht sein . . . :roll: