Allgemein: Halo für das Vaterland spielen?
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Allgemein: Halo für das Vaterland spielen?
<P>Wenn heute ein Soldat aus Europa oder Nordamerika in den Kampf zieht, ist er mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Spielen aufgewachsen. Dazu gehören natürlich auch Titel im Stil von Medal of Honor oder SOCOM. Aber wie realistisch ist das Bild, welches derartige Spiele vom Krieg zeichnen? Ein <A href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/co ... 02437.html" target=_blank>Artikel</A> der gestrigen Washington Post geht dieser Frage nach und hat verschiedene Soldaten zu ihren Erfahrungen befragt.</P><P>"Ich habe mich wie in einem großen Videospiel gefühlt. Es hat mich nicht einmal gestört, zurück zu schießen. Es war ein natürlicher Instinkt. Bumm! Bumm! Bumm! Bumm!", beschreibt z.B. der 29-jährige Pionier Sinque Swales seine einjährige Erfahrung im Irak. "Die Rebellen haben von der gegenüber liegenden Seite der Brücke gefeuert [...] Wir haben Luftunterstützung von einem Hubschrauber angefordert [...] Ich konnte gar nicht glauben, dass ich das sehe. Es war wie in 'Halo'. Es wirkte nicht einmal echt, aber das war es."</P><P>Konteradmiral Fred Lewis, der für die National Training System Association verantwortlich ist, beschreibt es mit den folgenden Worten: "Es hat einen großen Wandel in der Art und Weise gegeben, wie wir uns auf den Krieg vorbereiten und die Soldaten, welche wir heute trainieren, sind jene Kinder, die mit dem Gameboy aufgewachsen sind. Wir trainieren natürlich auch im Feld, aber Simulationen zu nutzen ist nicht nur natürlich, sondern auch notwendig."</P><P>"Die Technologie der Spiele hat eine Revolution in der Kunst der Kriegsführung hervorgerufen", behauptet der ehemalige Befehlshaber David Bartlett und fügt in Bezug auf den weiter oben zitierten Swales hinzu: "Als für ihn die Zeit kam, seine Waffe abzufeuern, war er bereit. Und er war vor allem dazu fähig, es zu tun. Seine Erfahrungen, die er bis zu diesem Zeitpunkt mit seinem Training und dem Spielen von u.a. 'Halo' gesammelt hatte, ermöglichten ihm das."</P><P>Bartlett zeichnet übrigens für die Militär-MOD 'Marine Doom' verantwortlich. Und er begründet den Nutzen der Spiele damit, dass heutige Soldaten nicht wie ihre Vorfahren erst alles über Waffen und Gefechts-Situationen lernen müssen, sondern bereits über eine gewisse Kampf-Erfahrung verfügen.</P><br><br>Hier geht es zur News: <a href="http://www.4players.de/rendersite.php?L ... wsid=50581" target="_blank">Allgemein: Halo für das Vaterland spielen?</a>
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mistertwister
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ich bin ein marine
lol.dann kann mich ja auch ohne bedenken in irak schicken...
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johndoe359545
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Evin
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esahrets0
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- Nick68
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Evin hat geschrieben:Pfuuu... mal wieder ein ziemlich großer, dampfender Haufen Kacke den ich da seh... O__O
Erstaunlich... ich spiele seit zig Jahren Egoshooter hab aber keine Ahnung von Waffen oder Gefechtssituationen...
Irgendjemand sollte den Rekruten aber sagen dass es kein Quicksave im Irak gibt.
Aber gut zu wissen: wenn die Ami-Soldaten demnächst dauernd seitlich springend durch die Gegend ballern, haben sie zu viel Counter-Strike oder Halo gezockt.
Dummerweise bringt das im Real-Life-Kampf nicht viel.
- P1et
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Einfach nur Traurig!!!
Ich weiss nicht bin ziemlich Enttäuscht sowas zu lesen! Die Politiker sagen doch immer die Zocker könnten Realität und Spiele nicht mehr auseinanderhalten wo ich doch immer dachte die ticken nicht ganz richtig. Aber wenn ich dass so lese dass die Amerikanischen Soldaten den Krieg immer noch als \"Kunst\" oder einen großen \"Spielplatz\" zum austoben sehen, dann wird mir persönlich schlecht, wo doch so viele Leute vor allem Zivilisten, Frauen und Kinder, in solchen Kriegen unnötig sterben!!!
- Max Headroom
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GAME OVER - No Credits Left
@P1et:
Ich liebe diese kritische Sichtweise, denn neben dem \"Cursor-drauf-und-abdrücken\" Menthalität eines Computer-Spielers darf man die \"echte\" Welt draussen mit den normalsterblichen Kindern, die morgens zur Schule gehen, damit sie abends durch einen Selbstmörder mit Bombengürtel in Stücke gerissen werden, nicht vergessen.
Wenn ein Amerikaner als Soldat in *diesen* Krieg zieht, dann darf er schonmal vorher sein Testament machen, denn weder bekommt er einige Münzen für die Continues mitgeliefert noch darf er auf eine Eintragung in die High-Score Liste rechnen.
Gut, es existieren die Medallien (Medal of Honor: Allied... (^,-)) und \"Ehrungen\" mit Gewehrsalven bei der Ankunft, doch ich weiss nicht, ob er weiter \"spielt\", wenn er zusieht wie sein Freund 2 Meter vor ihm durch einen Schuss in den Hinterkopf umkippt. Keine Witze mehr, kein Geplapper vor dem Schlafengehen. Nur noch Blutspritzer an den Händen und das Bild eines Freundes, der vor seinen Augen den letzten Atemzug genommen hat.
Krieg - der *echte* - ist Mord. Kein Wenn und kein Aber. Es geht im Krieg nicht darum, Punkte zu machen. Das Militär ist eine totbringende Waffe. Allerdings weiss ich nicht, ob das Militär *dies* den Soldaten eintrichtert oder ob die Soldaten selbst klug genug sind, dies zu erkennen. Denn in den bekannten Fällen (Vietnam, Desert Storm) haben genug Veteranen gezeigt, was für ein Leiden sie selbst \"nach Hause\" getragen haben. Und wenn man aus diesen Fällen nichts lernt, dann gute Nacht.
Andererseits ist die PR-Maschine nicht zu verachten. Die US-Streitkräfte haben Probleme, neue Rekruten zu bekommen. Das ist Fakt.
Wenn man nun den Krieg als \"Telespiel\", als \"Halo Deluxe\" darstellt, dann dürfte man mit der Zustimmung von Joystick-liebenden rechnen können. Schliesslich ist doch nichts toller, als das man seine geliebte Granaten \"in echt\" sehen darf und ... man wird auch noch bezahlt - bzw. das Studium wird finanziert - wenn man ein bisserl Fadenkreuz-Menthalität mitbringt. Wo wird dies im echtem Leben sonst wo geboten ? In der Schule haben die Lehrer was dagegen, wenn man 4 Stunden am Tag in Halo Matches verbringt. Hier \"wirbt\" noch ein Soldat, das der Krieg wirklich \"Spass\" macht.
Komischerweise hört man von ein oder zwei \"Spielkinder\". Alles negative wird aber dabei weggeblendet, wie wir wissen. Ähnlich den bekannten ungesendeten Bildern mit den Hallen voller Särgen unter Nationalflagge. Sowas trübt die Moral, sowas schädigt das Militär - und somit dem Staat.
Tatsache ist... die zukünftigen Rekruten SIND Computerspieler. Aber ob wirklich jeglicher Halo Geneisser auch ein potenzieller Soldat ist ? Mein Rekord ist das Luftgewehr im Schützenverein gewesen. 2 Monate lang... zu einer Zeit, wo das SuperNES gerade das Licht der Welt erblickt hatte und ein Taktik-Shooter noch \"Ikari Warriors\" hiess (^_^).
Und obwohl ich gerade Splinter Cell 3 hinter mir habe und mich durch die Missionen von SWAT 4 schlängele, habe ich nicht das bedürfnis, mir von einem Vorgesetzten vorschreiben zu lassen, wo ich schiessen und wo ich sterben darf. Und dieser Menthalität sind in USA eine ganze Menge. Die spielen liebend gerne Online, aber lassen sich nicht gerne Offline in Kriesengebiete schicken.
@purchaser:
Wenn die Kriegsführung, zumindest die Strategie dazu, \"Kunst\" ist, dann sind WarCraft und C&C-Spieler seit langer Zeit wahre Künstler.
Aber dies zeigt deutlich, das \"Militärexperten\" von ihrer Sache ziemlich überzeugt sind und sich wohl kaum durch Leichensäcke zu Pazifisten umstimmen lassen werden. In meinen Augen \"Fundamentalisten\" im Namen des Staates. -.-
Bleibt nur zu hoffen, dass Ferrari in Zukunft eine ähnliche Aktion starten wird. Dann wird ein Schumacher vorne stehen, mit Joypad, und der Rennstall erklärt, das heutige Need for Speed und DTM Spieler die einzigst wahre Zukunft des Rennsports darstellen. Oder noch besser... Lufthansa erklärt, das Spieler von Ace Combat die besseren Piloten sein werden. Oder ...
-=Max Headroom=- - Der Virus der Gesellschaft
(..)Die Politiker sagen doch immer die Zocker könnten Realität und Spiele nicht mehr auseinanderhalten wo ich doch immer dachte die ticken nicht ganz richtig. Aber wenn ich dass so lese dass die Amerikanischen Soldaten den Krieg immer noch als \"Kunst\" oder einen großen \"Spielplatz\" zum austoben sehen, dann wird mir persönlich schlecht, wo doch so viele Leute vor allem Zivilisten, Frauen und Kinder, in solchen Kriegen unnötig sterben!!!
Ich liebe diese kritische Sichtweise, denn neben dem \"Cursor-drauf-und-abdrücken\" Menthalität eines Computer-Spielers darf man die \"echte\" Welt draussen mit den normalsterblichen Kindern, die morgens zur Schule gehen, damit sie abends durch einen Selbstmörder mit Bombengürtel in Stücke gerissen werden, nicht vergessen.
Wenn ein Amerikaner als Soldat in *diesen* Krieg zieht, dann darf er schonmal vorher sein Testament machen, denn weder bekommt er einige Münzen für die Continues mitgeliefert noch darf er auf eine Eintragung in die High-Score Liste rechnen.
Gut, es existieren die Medallien (Medal of Honor: Allied... (^,-)) und \"Ehrungen\" mit Gewehrsalven bei der Ankunft, doch ich weiss nicht, ob er weiter \"spielt\", wenn er zusieht wie sein Freund 2 Meter vor ihm durch einen Schuss in den Hinterkopf umkippt. Keine Witze mehr, kein Geplapper vor dem Schlafengehen. Nur noch Blutspritzer an den Händen und das Bild eines Freundes, der vor seinen Augen den letzten Atemzug genommen hat.
Krieg - der *echte* - ist Mord. Kein Wenn und kein Aber. Es geht im Krieg nicht darum, Punkte zu machen. Das Militär ist eine totbringende Waffe. Allerdings weiss ich nicht, ob das Militär *dies* den Soldaten eintrichtert oder ob die Soldaten selbst klug genug sind, dies zu erkennen. Denn in den bekannten Fällen (Vietnam, Desert Storm) haben genug Veteranen gezeigt, was für ein Leiden sie selbst \"nach Hause\" getragen haben. Und wenn man aus diesen Fällen nichts lernt, dann gute Nacht.
Andererseits ist die PR-Maschine nicht zu verachten. Die US-Streitkräfte haben Probleme, neue Rekruten zu bekommen. Das ist Fakt.
Wenn man nun den Krieg als \"Telespiel\", als \"Halo Deluxe\" darstellt, dann dürfte man mit der Zustimmung von Joystick-liebenden rechnen können. Schliesslich ist doch nichts toller, als das man seine geliebte Granaten \"in echt\" sehen darf und ... man wird auch noch bezahlt - bzw. das Studium wird finanziert - wenn man ein bisserl Fadenkreuz-Menthalität mitbringt. Wo wird dies im echtem Leben sonst wo geboten ? In der Schule haben die Lehrer was dagegen, wenn man 4 Stunden am Tag in Halo Matches verbringt. Hier \"wirbt\" noch ein Soldat, das der Krieg wirklich \"Spass\" macht.
Komischerweise hört man von ein oder zwei \"Spielkinder\". Alles negative wird aber dabei weggeblendet, wie wir wissen. Ähnlich den bekannten ungesendeten Bildern mit den Hallen voller Särgen unter Nationalflagge. Sowas trübt die Moral, sowas schädigt das Militär - und somit dem Staat.
Tatsache ist... die zukünftigen Rekruten SIND Computerspieler. Aber ob wirklich jeglicher Halo Geneisser auch ein potenzieller Soldat ist ? Mein Rekord ist das Luftgewehr im Schützenverein gewesen. 2 Monate lang... zu einer Zeit, wo das SuperNES gerade das Licht der Welt erblickt hatte und ein Taktik-Shooter noch \"Ikari Warriors\" hiess (^_^).
Und obwohl ich gerade Splinter Cell 3 hinter mir habe und mich durch die Missionen von SWAT 4 schlängele, habe ich nicht das bedürfnis, mir von einem Vorgesetzten vorschreiben zu lassen, wo ich schiessen und wo ich sterben darf. Und dieser Menthalität sind in USA eine ganze Menge. Die spielen liebend gerne Online, aber lassen sich nicht gerne Offline in Kriesengebiete schicken.
@purchaser:
\"... eine Revolution in der Kunst der Kriegsführung...\"
Da wird einem schlecht!
Wenn die Kriegsführung, zumindest die Strategie dazu, \"Kunst\" ist, dann sind WarCraft und C&C-Spieler seit langer Zeit wahre Künstler.
Aber dies zeigt deutlich, das \"Militärexperten\" von ihrer Sache ziemlich überzeugt sind und sich wohl kaum durch Leichensäcke zu Pazifisten umstimmen lassen werden. In meinen Augen \"Fundamentalisten\" im Namen des Staates. -.-
Bleibt nur zu hoffen, dass Ferrari in Zukunft eine ähnliche Aktion starten wird. Dann wird ein Schumacher vorne stehen, mit Joypad, und der Rennstall erklärt, das heutige Need for Speed und DTM Spieler die einzigst wahre Zukunft des Rennsports darstellen. Oder noch besser... Lufthansa erklärt, das Spieler von Ace Combat die besseren Piloten sein werden. Oder ...
-=Max Headroom=- - Der Virus der Gesellschaft
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johndoe-freename-84417
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°_°
Das einzige was ich in sachen \"Krieg und Kriegspiele\"
gut finden würde, wäre:
Wenn man schlicht und ergreifend den spiess umdrehen würde. Anstatt blut und vernichtung im reallife zu verüben sollten die länder sich doch besser online die kills zustecken.
ok jetzt werden 100% noch einige kommentare kommen die das eben gesagte total runter macht
aber wenn man sich noch einige sachen zusätzlich überlegen würde wäre es viel... ich sag jetz mal vorsichtig \"friedlicher\"
mfg. Mr.Braun
----------------------------------
alles dünscht
gut finden würde, wäre:
Wenn man schlicht und ergreifend den spiess umdrehen würde. Anstatt blut und vernichtung im reallife zu verüben sollten die länder sich doch besser online die kills zustecken.
ok jetzt werden 100% noch einige kommentare kommen die das eben gesagte total runter macht
aber wenn man sich noch einige sachen zusätzlich überlegen würde wäre es viel... ich sag jetz mal vorsichtig \"friedlicher\"
mfg. Mr.Braun
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:-))
@Mr.Braun:
Kein Scherz... genau DAS ist auch meine Meinung ! Wir leben im *einundzwangigstem* (21.) Jahrhundert. Zweitausend Jahren, nachdem der letzte Mensch das Meer teilte und sein Kollege barfuss drüber lief. Über viertausend Jahre, nach dem Fall von Großkolonien. In einem Zeitalter, in der Satelliten unsere Erde umkreisen und die Menschen durch medizinische Errungenschaften Herr über viele Krankheiten wurden.
Aber was haben unsere grossen \"Denker und Lenker\" der Nation vor ? Waffengeschäfte, Terriotirialkämpfe und Präemptivschläge. Wir sind eigentlich kein deut besser als die Urzeitmenschen. Nur benutzen wir keine Keulen mehr, wir drohen mit Bleispritzen, Crusie Missiles und Nuklearwaffen.
Obwohl die Technik schon lange da ist, um komplexe Kriegsszenarien komplett im Rechner \"leben\" zu lassen, sind reale Menschen am Abzug einfach \"präsenter\". Und warum sollte ein Staat, ein Planet, von dieser Ur-Methode (\"Keule drauf und fertig!\") abweichen ? Klappte doch jahrtausende lang ganz gut... solange man die besseren Waffen hatte (^,-).
Nun wirbt man mit \"Telespiele\" für etwas, was eigentlich wahrlich veraltet ist. Nämlich dem realem abballern von Leben. Wir alle können problemlos stundenlang im LAN Köpfe abballern, Menschen erstechen und Blut spritzen lassen. Diese \"Kaltherzigkeit\" will man für das Militär nutzen. In meinen Augen der falsche Weg. Aber bei DER Masse an Spieler, findet das Militär sicherlich den einen oder anderen Deppen, der statt in der Schule mit der Pumpgun abok zu laufen, dann an der Front mit einer M4A1 in Uniform ballern darf.
Naja... kein Wunder, das die Aliens einen Bogen um uns machen und sich lieber auf dem Saturn amüsieren. Die Lebewesen auf diesen blauen Ball haben alle was an der Klatsche (^,-). Die \"Killerspiele\" Kinder denken über friedfertige Lösungen von Konflikte nach, und die machtvolle Elite der Erde terrorisiert mit \"nicht virtuellen\" Bomben die Nationen.
Ich bin sicherlich kein Pazifist, denn ich zocke gerne Command & Conquer und Ego-Shooter. Allerdings würde mich wirklich interessieren, ob große Militär-Taktiker und Oberbefehlshaber unseres Landes bzw. anderer Nationen genauso gut virtuell Spielen können, wie sie Kriege planen. Eigentlich wäre dies für sie reizvoller, denn man kann ohne Blick auf Resourcen gnadenlos seine Taktiken planen, üben und im (fairem) Wettkampf gegen andere perfektionieren. Im Sport klappt es ja ganz gut. Im neuem e-Sport zeigt sich dies ebenfalls. Wieso aber ist einem Land die sündhaft teure Panzer-Division \"lieber\" als eine gut ausgerüstete LAN-Division ?
Bleibt nur zu hoffen, das der 3. Weltkrieg wirklich virtuell stattfinden wird. Ansonsten hat Albert Einstein vollkommen Recht als er sagte, er wisse nich t wie im 3. Weltkrieg gekämpft werde. Aber der 4. Weltkrieg wären wieder Keulen die angesagtesten Waffen.
Naja, nun schweife ich immer mehr ab. In jedem von uns steckt eben ein kleiner Philosoph (^_^)
-=MAX HEADROOM=- - Der Virus der Gesellschaft
Kein Scherz... genau DAS ist auch meine Meinung ! Wir leben im *einundzwangigstem* (21.) Jahrhundert. Zweitausend Jahren, nachdem der letzte Mensch das Meer teilte und sein Kollege barfuss drüber lief. Über viertausend Jahre, nach dem Fall von Großkolonien. In einem Zeitalter, in der Satelliten unsere Erde umkreisen und die Menschen durch medizinische Errungenschaften Herr über viele Krankheiten wurden.
Aber was haben unsere grossen \"Denker und Lenker\" der Nation vor ? Waffengeschäfte, Terriotirialkämpfe und Präemptivschläge. Wir sind eigentlich kein deut besser als die Urzeitmenschen. Nur benutzen wir keine Keulen mehr, wir drohen mit Bleispritzen, Crusie Missiles und Nuklearwaffen.
Obwohl die Technik schon lange da ist, um komplexe Kriegsszenarien komplett im Rechner \"leben\" zu lassen, sind reale Menschen am Abzug einfach \"präsenter\". Und warum sollte ein Staat, ein Planet, von dieser Ur-Methode (\"Keule drauf und fertig!\") abweichen ? Klappte doch jahrtausende lang ganz gut... solange man die besseren Waffen hatte (^,-).
Nun wirbt man mit \"Telespiele\" für etwas, was eigentlich wahrlich veraltet ist. Nämlich dem realem abballern von Leben. Wir alle können problemlos stundenlang im LAN Köpfe abballern, Menschen erstechen und Blut spritzen lassen. Diese \"Kaltherzigkeit\" will man für das Militär nutzen. In meinen Augen der falsche Weg. Aber bei DER Masse an Spieler, findet das Militär sicherlich den einen oder anderen Deppen, der statt in der Schule mit der Pumpgun abok zu laufen, dann an der Front mit einer M4A1 in Uniform ballern darf.
Naja... kein Wunder, das die Aliens einen Bogen um uns machen und sich lieber auf dem Saturn amüsieren. Die Lebewesen auf diesen blauen Ball haben alle was an der Klatsche (^,-). Die \"Killerspiele\" Kinder denken über friedfertige Lösungen von Konflikte nach, und die machtvolle Elite der Erde terrorisiert mit \"nicht virtuellen\" Bomben die Nationen.
Ich bin sicherlich kein Pazifist, denn ich zocke gerne Command & Conquer und Ego-Shooter. Allerdings würde mich wirklich interessieren, ob große Militär-Taktiker und Oberbefehlshaber unseres Landes bzw. anderer Nationen genauso gut virtuell Spielen können, wie sie Kriege planen. Eigentlich wäre dies für sie reizvoller, denn man kann ohne Blick auf Resourcen gnadenlos seine Taktiken planen, üben und im (fairem) Wettkampf gegen andere perfektionieren. Im Sport klappt es ja ganz gut. Im neuem e-Sport zeigt sich dies ebenfalls. Wieso aber ist einem Land die sündhaft teure Panzer-Division \"lieber\" als eine gut ausgerüstete LAN-Division ?
Bleibt nur zu hoffen, das der 3. Weltkrieg wirklich virtuell stattfinden wird. Ansonsten hat Albert Einstein vollkommen Recht als er sagte, er wisse nich t wie im 3. Weltkrieg gekämpft werde. Aber der 4. Weltkrieg wären wieder Keulen die angesagtesten Waffen.
Naja, nun schweife ich immer mehr ab. In jedem von uns steckt eben ein kleiner Philosoph (^_^)
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