Beyond Good & Evil 2: Noch in Arbeit!
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MikeRoweSoft
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Boooooaaahh
sehr gut, nachdem ich die Nachricht gelesen hatte das die Arbeiten eingestellt wurden ist erstmal für mich ne kleine Welt zerplatzt 
Der erste Teil war meiner Meinung nach sehr gut, war sehr viel liebe drinne und so :wink:
Hoffe beim 2. Teil wirds mind. genau so gut gemacht
Der erste Teil war meiner Meinung nach sehr gut, war sehr viel liebe drinne und so :wink:
Hoffe beim 2. Teil wirds mind. genau so gut gemacht
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KnuP
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Natürlich,Ubisoft arbeitet an einer Fortsetzung eines Spieles das eher ein Verkaufsflop war und wird keine grundlegenden Änderungen vornehmen nur damit das alte Spielgefühl erhalten bleibt.
Träumt weiter (oder US schwimmt inzwischen im Geld um es sich leisten zu können ein paar Nostalgiker glücklich zu machen).
Die haben damals bei den Ankündigungen zu BG&E2 schon damit gedroht das Ganze "Massenmarkttauglicher" zu gestalten.
Träumt weiter (oder US schwimmt inzwischen im Geld um es sich leisten zu können ein paar Nostalgiker glücklich zu machen).
Die haben damals bei den Ankündigungen zu BG&E2 schon damit gedroht das Ganze "Massenmarkttauglicher" zu gestalten.
- Bloody Sn0w
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johndoe478604#4
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- KleinerMrDerb
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Sowas habe ich nach der Sands of Time und den alten Rainbow Six teilen auch behauptet aber gut, dass ich nicht Blind die neuen Teile gekauft habe denn was ist aus diesen Serien geworden ist sieht man ja!!!The Cosen One hat geschrieben:![]()
![]()
:party: Der Trailer war einfach so verdammt geil. Eins der wenigen Spiele, die blind zum Release gekauft werden
- Damidias
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Ich freue mich auf den neuen Teil. Selbst mit neuem Spielgefühl, selbst, wenn es Massenmarkttauglicher sein sollte. Meinetwegen kann es sogar so einfach sein, dass ich es mit einer Hand spielen kann, verdammt, sorgt nur wieder für eine gute Atmosphäre und Story plus ein paar bewegende Momente, UbiSoft.
- KleinerMrDerb
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Damidias hat geschrieben:Ich freue mich auf den neuen Teil. Selbst mit neuem Spielgefühl, selbst, wenn es Massenmarkttauglicher sein sollte. Meinetwegen kann es sogar so einfach sein, dass ich es mit einer Hand spielen kann, verdammt, sorgt nur wieder für eine gute Atmosphäre und Story plus ein paar bewegende Momente, UbiSoft.
Naja mit gut aussehendem und atmospherischem Massenscheiss kennt sich Ubisoft bestens aus !
Und ich frag mich dann immer wer sowas kauft aber bei solchen Aussagen bleibt mir einfach alles im Halse stecken
- Damidias
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Gerade der erste Teil hat sich aber aus der Masse herausgehoben... und auch wenn es nicht immer so aussieht, aber selbst mit dem neuen Prince of Persia, Assasins Creed und sogar mit Tom "Lol US military Rulez" Clancy's EndWar hat sich Ubi durch neue Konzepte (grafischer und spielerischer Natur) sehr über den üblichen "Massenscheiß" hinausgehoben.
Gleiches erhoffe ich mir eben auch für Beyond Good and Evil 2. Ich hab das Spiel nicht wegen dem Knöpfchendrücken gespielt. Ich spiel überhaupt keine Spiele wegen irgendwelcher Skills oder der Herausforderung. Ich spiele wegen Stories, Musik, Atmosphäre, Enstpannung und... "Flow", wenn man es so nennen mag.
Scheiße, meinetwegen könnte UbiSoft auch einen interaktiven Film oder ein 2.D Point and Click - Adventure mit handgezeichneten Grafiken aus dem Ding machen... wäre mir egal, solange eine ähnlich coole Story wie im ersten Teil erzählt werden würde.
Andererseits... soll keine Beleidigung sein, aber ich glaube, dass diejenigen, die hohe Schwierigkeitsgrade fordern, weiter daran Schuld sein werden, dass Spiele nicht den kulturellen Stellenwert erreichen, den sie verdienen.
Also... her mit meinem supereinfachen Beyond Good and Evil 2!
Gleiches erhoffe ich mir eben auch für Beyond Good and Evil 2. Ich hab das Spiel nicht wegen dem Knöpfchendrücken gespielt. Ich spiel überhaupt keine Spiele wegen irgendwelcher Skills oder der Herausforderung. Ich spiele wegen Stories, Musik, Atmosphäre, Enstpannung und... "Flow", wenn man es so nennen mag.
Scheiße, meinetwegen könnte UbiSoft auch einen interaktiven Film oder ein 2.D Point and Click - Adventure mit handgezeichneten Grafiken aus dem Ding machen... wäre mir egal, solange eine ähnlich coole Story wie im ersten Teil erzählt werden würde.
Andererseits... soll keine Beleidigung sein, aber ich glaube, dass diejenigen, die hohe Schwierigkeitsgrade fordern, weiter daran Schuld sein werden, dass Spiele nicht den kulturellen Stellenwert erreichen, den sie verdienen.
Also... her mit meinem supereinfachen Beyond Good and Evil 2!
- L'amore finisce mai
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- KleinerMrDerb
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der kulturelle Stellenwert der Videospiele liegt aktuell bei WiiSports und WiiFit.Damidias hat geschrieben:Andererseits... soll keine Beleidigung sein, aber ich glaube, dass diejenigen, die hohe Schwierigkeitsgrade fordern, weiter daran Schuld sein werden, dass Spiele nicht den kulturellen Stellenwert erreichen, den sie verdienen.
Alles andere sind Killerspiele!
Die allgemeinheit wird ihre Meinung durch das senken des Schwierigkeitsgrades sicherlich nicht ändern!
Warum sollten denn ausgerechnet Spiele wie Assassins Creed oder PoP in irgend einer Art und weiße ein Aushängeschild für die Videospiele sein?
Diese Spiele zeigen Grafisch etwas aber sicherlich nichts was auch nur im Ansatz den stellenwert der Videospiele erhöht!
- Damidias
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Das stimmt nicht ganz - WiiSports und WiiFit haben lediglich das Ansehen von Videospielen erhöht, nicht ihren kulturellen Stellenwert in der Öffentlichkeit. Im Gegenteil - es sind immer noch "Spiele", und mit "Spielen" verbindet der unbedarfte Laie immer noch "Kinderkram" und dieser ist nicht weit entfernt vom Term "Spielzeug".
Genau dieses Ansehen haben Spiele in unserer Gesellschaft und auch aus diesem Grund heraus werden sie in ihrer jetzigen Form niemals den Olymp der anderen Medien (Literatur, Film, Musik, etc.) erklimmen. Außerhalb der Szene, wohlgemerkt. Innerhalb gibt es rühmliche Ausnahmen; Spiele, die Dinge anders machen als ihre Artgenossen.
Und somit komme ich gleich zu deiner Frage: natürlich erhöhen die genannten UbiSoft - Titel auf keinerlei Weise das Ansehen von Videospielen bei normalsterblichen Nicht - Spielern. Aber, im Gegensatz zu vielen anderen lieblosen Industrieprodukten, setzen sie diesen auch nicht herab. Innerhalb der Szene sorgen diese Titel und insbesondere PoP für Flamewars und ungläubiges "ach Spiele werden auch immer einfacher" - Gejammere, außerhalb der Szene freut sich bestimmt irgendwer, dass sein Kind mal nach der bunten Fantasy - Hüpferei und nicht nach dem grimmigen Söldner mit seinem Maschinengewehr greift.
Verstehst du, was ich meine? Gerade Assassins Creed und Prince of Persia, obwohl bei Weitem nicht perfekt, bringen ein wenig Abwechslung in die Szene. Beide warten mit coolen Kulissen sowie gelungener Präsentation auf und bieten solide Unterhaltung - alles, wonach ich bei einem Spiel verlange. Da ist es auch kein Verbrechen, wenn der Schwierigkeitsgrad dabei hinunter geht und vernachlässigt wird. In einem puren Unterhaltungsfilm stirbt der Held ja auch nicht.
Da ich gerade von Filmen spreche - PoP hat mich teilweise richtig gefreut, weil mich die Dialoge zwischen Elika und dem Prinzen an die Glanzzeiten des Buddy - Movies erinnert haben (Lethal Weapon). Beim Spielen passierte etwas, das heutzutage anscheinend krampfhaft in Spielen vermieden wird - ich musste lachen. Nicht unfreiwillig, sondern, weil tatsächlich Humor auftauchte. Gleichzeitig wünschte ich mir, mehrere meiner Mitmenschen könnten diesen Humor erfahren, der zwar nicht unbedingt der beste der Welt ist, aber mich wie gesagt an ein glorreiches Filmzeitalter erinnerte.
Und genau hier liegt der springende Punkt: damit man Stories, Humor und Erlebnisse mit anderen Menschen teilen kann, muss das Medium auch für Menschen mit einem niedrigen Skilllevel zugänglich sein. Als Beispiel könnte ich meine Eltern als die typischen Antigamer nehmen: beide lieben die für Buddy - Movies typischen Wortgefechte und würden auch PoP dafür lieben. Aber beide würden nicht sonderlich weit kommen, wenn überhaupt - denn selbst der unterirdisch niedrige Schwierigkeitsgrad ist zu hoch für ihre Fähigkeiten. Und dann weite das mal auf einen größeren Kreis aus: wie viele der alten "auserwählten, hochwohlgeborenen Elfenbeinturmbewohner", die bestimmen, was Kultur ist und was erstrebenswert ist, verkennen z.B. die Stories von Darwinia oder Psychonauts (bei weitem keine schweren Titel!), nur weil sie nicht über das erste Level hinauskommen und dann gefrustet aufhören und sagen, Spiele sind nichts weiter als Knöpfchendrückerei?
Spiele sollen sozial sein, oder? Dann gehört auch die Auseinandersetzung über die Spiele dazu, aber solange sich nur Szenemitglieder wegen Spielen auseinandersetzen (so wie wir hier gerade
), ist unser Lieblingshobby auch nicht wirklich sozial. Sozial - und dann auch wirklich gesellschaftlich anerkannt - ist es, wenn ich mit nahezu jedem Menschen der Welt über ein Spiel reden kann, ohne dass er mich als Nerd abtut.
Tut mir leid, wenn ich mich da gerade etwas hineinsteigere, aber ich glaube, das ist der Grund, warum dieses Hobby weiterhin eine relativ (im Gegensatz zu anderen Medien betrachtet) kleine Szene bleiben wird.
PS: um eventuellen Anschuldigungen zuvor zu kommen: ich bin kein Ubi - Fanboy. Die Kerle haben die Siedler - Reihe in die Scheiße geritten. DAS ist ein Verbrechen.
Genau dieses Ansehen haben Spiele in unserer Gesellschaft und auch aus diesem Grund heraus werden sie in ihrer jetzigen Form niemals den Olymp der anderen Medien (Literatur, Film, Musik, etc.) erklimmen. Außerhalb der Szene, wohlgemerkt. Innerhalb gibt es rühmliche Ausnahmen; Spiele, die Dinge anders machen als ihre Artgenossen.
Und somit komme ich gleich zu deiner Frage: natürlich erhöhen die genannten UbiSoft - Titel auf keinerlei Weise das Ansehen von Videospielen bei normalsterblichen Nicht - Spielern. Aber, im Gegensatz zu vielen anderen lieblosen Industrieprodukten, setzen sie diesen auch nicht herab. Innerhalb der Szene sorgen diese Titel und insbesondere PoP für Flamewars und ungläubiges "ach Spiele werden auch immer einfacher" - Gejammere, außerhalb der Szene freut sich bestimmt irgendwer, dass sein Kind mal nach der bunten Fantasy - Hüpferei und nicht nach dem grimmigen Söldner mit seinem Maschinengewehr greift.
Verstehst du, was ich meine? Gerade Assassins Creed und Prince of Persia, obwohl bei Weitem nicht perfekt, bringen ein wenig Abwechslung in die Szene. Beide warten mit coolen Kulissen sowie gelungener Präsentation auf und bieten solide Unterhaltung - alles, wonach ich bei einem Spiel verlange. Da ist es auch kein Verbrechen, wenn der Schwierigkeitsgrad dabei hinunter geht und vernachlässigt wird. In einem puren Unterhaltungsfilm stirbt der Held ja auch nicht.
Da ich gerade von Filmen spreche - PoP hat mich teilweise richtig gefreut, weil mich die Dialoge zwischen Elika und dem Prinzen an die Glanzzeiten des Buddy - Movies erinnert haben (Lethal Weapon). Beim Spielen passierte etwas, das heutzutage anscheinend krampfhaft in Spielen vermieden wird - ich musste lachen. Nicht unfreiwillig, sondern, weil tatsächlich Humor auftauchte. Gleichzeitig wünschte ich mir, mehrere meiner Mitmenschen könnten diesen Humor erfahren, der zwar nicht unbedingt der beste der Welt ist, aber mich wie gesagt an ein glorreiches Filmzeitalter erinnerte.
Und genau hier liegt der springende Punkt: damit man Stories, Humor und Erlebnisse mit anderen Menschen teilen kann, muss das Medium auch für Menschen mit einem niedrigen Skilllevel zugänglich sein. Als Beispiel könnte ich meine Eltern als die typischen Antigamer nehmen: beide lieben die für Buddy - Movies typischen Wortgefechte und würden auch PoP dafür lieben. Aber beide würden nicht sonderlich weit kommen, wenn überhaupt - denn selbst der unterirdisch niedrige Schwierigkeitsgrad ist zu hoch für ihre Fähigkeiten. Und dann weite das mal auf einen größeren Kreis aus: wie viele der alten "auserwählten, hochwohlgeborenen Elfenbeinturmbewohner", die bestimmen, was Kultur ist und was erstrebenswert ist, verkennen z.B. die Stories von Darwinia oder Psychonauts (bei weitem keine schweren Titel!), nur weil sie nicht über das erste Level hinauskommen und dann gefrustet aufhören und sagen, Spiele sind nichts weiter als Knöpfchendrückerei?
Spiele sollen sozial sein, oder? Dann gehört auch die Auseinandersetzung über die Spiele dazu, aber solange sich nur Szenemitglieder wegen Spielen auseinandersetzen (so wie wir hier gerade
Tut mir leid, wenn ich mich da gerade etwas hineinsteigere, aber ich glaube, das ist der Grund, warum dieses Hobby weiterhin eine relativ (im Gegensatz zu anderen Medien betrachtet) kleine Szene bleiben wird.
PS: um eventuellen Anschuldigungen zuvor zu kommen: ich bin kein Ubi - Fanboy. Die Kerle haben die Siedler - Reihe in die Scheiße geritten. DAS ist ein Verbrechen.
