Also ich weiß nicht, wie es mit den normalen Tickets gehandhabt wurde - mit den Fachbesucher-, Presse-, und Austellerausweisen durfte man definitiv alle VRS/VRR-Verkehrmittel nutzen.Vergleicht mal Messetickets in Köln mit denen hier bei uns, die Bahnkarte is meist enthalten
gamescom-Fazit: Im Westen nichts Neues
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- Spunior
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Ares101
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Okey das war dumm ausgedrückt. Das die Bahnkarte enthalten ist war seperat gemeint. Der eigendlich Vergleich betraf eher die Preise im allgemeinen die in Berlin um einiges niedriger als beispielsweise in Köln sind. Wir haben nicht umsonst unser Motto "Arm aber sexy" :wink: Soviel Infastruktur für diese niedrigen Preise locken einfach. Dazu kommt noch die hohe Toleranz und Akzeptanzschwelle, sowie unsere relativ Junge Bevölkerung welche ja das hauptsächle Besucherspektrum abdecken würden.
Abseits davon glaube ich trotzdem nicht das die Veranstaltung sich mal in Berlin wird blicken lassen.
Abseits davon glaube ich trotzdem nicht das die Veranstaltung sich mal in Berlin wird blicken lassen.
- KingDingeLing87
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- Radioactivegirl
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Naja ganz "kahl" war die Kölner Innenstadt ja auch nicht. Auf dem Neumarkt waren noch einige Stände u.A. von Sony, sowie ne riesige Pipe auf der Abends noch Skateshows gezeigt wurden.
Zudem sind in der Innenstadt im Rahmenprogramm der Gamescom ja auch noch diverse Bands aufgetreten und ein "Eröffnungskonzert" mit z.B. den Toten Hosen und Ska-p hat auch stattgefunden.
Die großen Knaller und Neuheiten wurden nicht präsentiert, aber ich glaub ebenfalls auch nicht, dass das je passieren wird. Tokyo und LA werden wohl immer attraktiver bleiben. Nichtsdestotrotz können wir uns doch freuen, dass immerhin eine der größten Game Conventions hier in Deutschland ist.
Was mich ziemlich gestört hat, war dass es kein übersichtliches Programm gab...oder von mir aus ein unübersichtliches...wenigstens irgendeins!
Meistens hat man dann am nächsten Tag in der gratis Zeitung am Eingang gelesen, dass am Tag vorher irgendein Promi, an irgendeinem Stand war, irgendein toller Wettberwerb oder ein interessantes Interview stattgefunden hat, ne gute Band aufgetreten ist...usw
Ein Programm was an welchen Ständen los ist wäre wirklich sehr hilfreich gewesen. So hat man ständig Dinge verpasst, weil man einfach nichts davon wusste.
Die Wartezeiten waren teilweise auch heftig. Da verzichte ich dann aufs Diabolo 3 anspielen, bevor ich mich da 4,5 Stunden anstelle (hab zumindest gehört, es soll mitunter so lange gedauert haben), aber ob man so einfach was dran ändern kann?
Die Preise für Essen&Getränke waren natürlich hoch, aber das ist ja meistens bei Conventions oder Festivals so, weil die Gastronomen ja auch irgendwie die teuren Standkosten ausgleichen müssen, zur Not kann man ja auch zum Essen eben das Messegelände verlassen, oder sich selbst was mitbringen, das fand ich jetzt halb so wild.
Es gab auf jeden Fall ordentlich Werbegeschenke die verteilt, oder geschmissen wurden. Ich werde 7/8 der Sachen zwar eh nicht tragen, weil sie einfach viel zu groß und unförmig sind, aber der gute Wille zählt.
Wobei son paar Girlieshirts ja auch nett gewesen wären.
Ich fands insgesamt allerdings sehr gelungen. Ich war alle Tage dort und hatte so auch genug Zeit mir alles anzusehen, oder Games anzuspielen (Schade, dass ME2 nicht invert spielbar war).
Alle Games die mich vorneweg interessiert hatten, waren auch vertreten und ich hab mich sehr über Gratis Drinks, Poster und diverse Gewinnspiele/Wettbewerbe gefreut. Die Atmosphäre hat mir gut gefallen, auch wenn an der Pipe immer viiiiel zu wenig Applaus war.
Größter Kritikpunkt bleibt nur der Mangel an einer Programmübersicht
Zudem sind in der Innenstadt im Rahmenprogramm der Gamescom ja auch noch diverse Bands aufgetreten und ein "Eröffnungskonzert" mit z.B. den Toten Hosen und Ska-p hat auch stattgefunden.
Die großen Knaller und Neuheiten wurden nicht präsentiert, aber ich glaub ebenfalls auch nicht, dass das je passieren wird. Tokyo und LA werden wohl immer attraktiver bleiben. Nichtsdestotrotz können wir uns doch freuen, dass immerhin eine der größten Game Conventions hier in Deutschland ist.
Was mich ziemlich gestört hat, war dass es kein übersichtliches Programm gab...oder von mir aus ein unübersichtliches...wenigstens irgendeins!
Meistens hat man dann am nächsten Tag in der gratis Zeitung am Eingang gelesen, dass am Tag vorher irgendein Promi, an irgendeinem Stand war, irgendein toller Wettberwerb oder ein interessantes Interview stattgefunden hat, ne gute Band aufgetreten ist...usw
Ein Programm was an welchen Ständen los ist wäre wirklich sehr hilfreich gewesen. So hat man ständig Dinge verpasst, weil man einfach nichts davon wusste.
Die Wartezeiten waren teilweise auch heftig. Da verzichte ich dann aufs Diabolo 3 anspielen, bevor ich mich da 4,5 Stunden anstelle (hab zumindest gehört, es soll mitunter so lange gedauert haben), aber ob man so einfach was dran ändern kann?
Die Preise für Essen&Getränke waren natürlich hoch, aber das ist ja meistens bei Conventions oder Festivals so, weil die Gastronomen ja auch irgendwie die teuren Standkosten ausgleichen müssen, zur Not kann man ja auch zum Essen eben das Messegelände verlassen, oder sich selbst was mitbringen, das fand ich jetzt halb so wild.
Es gab auf jeden Fall ordentlich Werbegeschenke die verteilt, oder geschmissen wurden. Ich werde 7/8 der Sachen zwar eh nicht tragen, weil sie einfach viel zu groß und unförmig sind, aber der gute Wille zählt.
Wobei son paar Girlieshirts ja auch nett gewesen wären.
Ich fands insgesamt allerdings sehr gelungen. Ich war alle Tage dort und hatte so auch genug Zeit mir alles anzusehen, oder Games anzuspielen (Schade, dass ME2 nicht invert spielbar war).
Alle Games die mich vorneweg interessiert hatten, waren auch vertreten und ich hab mich sehr über Gratis Drinks, Poster und diverse Gewinnspiele/Wettbewerbe gefreut. Die Atmosphäre hat mir gut gefallen, auch wenn an der Pipe immer viiiiel zu wenig Applaus war.
Größter Kritikpunkt bleibt nur der Mangel an einer Programmübersicht
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carbo
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