Ob das ein Problem ist oder nicht hängt natürlich auch zum Teil vom Geschmack des Spielers ab. Manche Leute mögen das halt.KeinName hat geschrieben:Aber ich verstehe immer noch nicht wo das Problem, mit dem Handbuuchstudium ist.
Manche Leute stehn auch darauf an Lackschuhen zu lecken. Muss ich nicht verstehen. Jedem das seine.
Aber ebenso wie gute Grafik ein gutes Spiel noch besser macht, so macht auch ein zugängliches Interface ein gutes Spiel noch besser.KeinName hat geschrieben:Es muss ja schließlich auch nicht jedes Spiel aussehen wie ein aktueller Shooter.
Und genauso muss nicht jedes gute Spiel 100% selbsterklärend sein.
Na möglicherweise ist Dragon Age ja dieser langersehnte Schritt nach vorn. In jedem Fall denke ich aber, dass das Loslösen von den festgefahrenen D20 Standards früherer Bioware-RPGs zwingend notwendig ist, um überhaupt die Möglichkeit zu haben, das Genre endlich mal einen Schritt weiterzubringen. Ob sie es schaffen steht auf einem anderen Blatt.KeinName hat geschrieben:Und ein Nostalgiker bin ich nun nicht unbedingt. Ich erkenne durchaus auch die Vorteile neuerer Spiele an. Aber gerade im Rollenspielbereich (dmait meine ich kein Action- oder Shooter-RPG) hat es lange keine deultichen Schritte nach vorne mehr gegeben.
Und bis auf Witcher kann ich das Genre schon recht gut beurteilen. Aber gerade bis auf diesen Titel habe ich hier noch nicht viel von RPGs gelesen, die selbsterklärend und komplex zugleich sein sollen und dabei aus der jüngeren Vergangenheit stammen.
Man kann natürlich alles dessen Sternstunde längst vergangen ist nostalgisch betrachten.KeinName hat geschrieben:Als Nostalgiker würde ich übrigens eher die Leute ansehen, die immer noch Diablo II als das Nonplusultra der Hack`n`Slays ansehen aber das ist ein anderes Thema.
