gc-Eindruck: Dragon Age: Origins

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xaan
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Beitrag von xaan »

KeinName hat geschrieben:Aber ich verstehe immer noch nicht wo das Problem, mit dem Handbuuchstudium ist.
Ob das ein Problem ist oder nicht hängt natürlich auch zum Teil vom Geschmack des Spielers ab. Manche Leute mögen das halt.
Manche Leute stehn auch darauf an Lackschuhen zu lecken. Muss ich nicht verstehen. Jedem das seine.
KeinName hat geschrieben:Es muss ja schließlich auch nicht jedes Spiel aussehen wie ein aktueller Shooter.
Und genauso muss nicht jedes gute Spiel 100% selbsterklärend sein.
Aber ebenso wie gute Grafik ein gutes Spiel noch besser macht, so macht auch ein zugängliches Interface ein gutes Spiel noch besser.
KeinName hat geschrieben:Und ein Nostalgiker bin ich nun nicht unbedingt. Ich erkenne durchaus auch die Vorteile neuerer Spiele an. Aber gerade im Rollenspielbereich (dmait meine ich kein Action- oder Shooter-RPG) hat es lange keine deultichen Schritte nach vorne mehr gegeben.
Und bis auf Witcher kann ich das Genre schon recht gut beurteilen. Aber gerade bis auf diesen Titel habe ich hier noch nicht viel von RPGs gelesen, die selbsterklärend und komplex zugleich sein sollen und dabei aus der jüngeren Vergangenheit stammen.
Na möglicherweise ist Dragon Age ja dieser langersehnte Schritt nach vorn. In jedem Fall denke ich aber, dass das Loslösen von den festgefahrenen D20 Standards früherer Bioware-RPGs zwingend notwendig ist, um überhaupt die Möglichkeit zu haben, das Genre endlich mal einen Schritt weiterzubringen. Ob sie es schaffen steht auf einem anderen Blatt.
KeinName hat geschrieben:Als Nostalgiker würde ich übrigens eher die Leute ansehen, die immer noch Diablo II als das Nonplusultra der Hack`n`Slays ansehen aber das ist ein anderes Thema.
Man kann natürlich alles dessen Sternstunde längst vergangen ist nostalgisch betrachten.
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DaddelZeit
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Beitrag von DaddelZeit »

DnD ist nicht altbacken oder schlecht, es ist einfach sehr komplex und nicht mit The Witcher zu vergleichen, da The Witcher ein actionlastiges Spiel ist.

DnD ist virtualisiertes PnP hinter dem eine komplexe Mechanik besteht. Außerdem sind solche Spiele immerhin so schön, dass man die Attribute noch selbst entscheiden kann und nicht die Attribute, wie bei anderes Games, an der gewählten Klasse und der Ausrüstung festgemacht werden.

Ich hatte dir nicht unterstellt den perfekten Char bauen zu wollen, das tust du hier nur dauernd selbst, xaan.

Wer komplexe D20-Systeme mag, muss derartige Spiele nicht spielen und gut ist. Ein schlechtes System ist jedoch was ganz anderes. PnP-Systeme haben eine Jahre/Jahrzehntelange Entwicklung durchgemacht ((gut, DnD 4.0 missfällt mir irgendwie, besonders die vergessenen reiche >.< wo selbst die Spielwelt "vereinfacht" wird, nach diesem neuen Trend)) Dafür haben diese Systeme auch ungeahnte Möglichkeiten. Alleine aus über 10 Basisklassen und zig Prestigeklassen zu wählen und diese miteinander kombinieren zu können schafft schon unzählige Möglichkeiten. Die Talente, Fähigkeiten und Attribute tun ihr übriges. und zur Not gibt es Foren in denen man Ratschläge für Charakterskillung angucken kann. Wenn man ohnehin keinen Wert drauf legt spielt man das Spiel nicht oder zockt es halt unkomplizierter. Herje, als würde sich ein Arcade-Fussballspieler über die Komplexität von simulationsartigeren Fußballspielen aufregen. Es sind einfach zwei Paar Schuhe.

Bei Dragon Age könnte aber im besten Fall für beide was drin sein, für die Hardliner natürlich bissl weniger als bei DnD. Abwarten und Tee trinken
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Spaßbremse
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Beitrag von Spaßbremse »

ganjagohan hat geschrieben: Wer komplexe D20-Systeme mag, muss derartige Spiele nicht spielen und gut ist. Ein schlechtes System ist jedoch was ganz anderes. PnP-Systeme haben eine Jahre/Jahrzehntelange Entwicklung durchgemacht ((gut, DnD 4.0 missfällt mir irgendwie, besonders die vergessenen reiche >.< wo selbst die Spielwelt "vereinfacht" wird, nach diesem neuen Trend)) Dafür haben diese Systeme auch ungeahnte Möglichkeiten. Alleine aus über 10 Basisklassen und zig Prestigeklassen zu wählen und diese miteinander kombinieren zu können schafft schon unzählige Möglichkeiten. Die Talente, Fähigkeiten und Attribute tun ihr übriges. und zur Not gibt es Foren in denen man Ratschläge für Charakterskillung angucken kann. Wenn man ohnehin keinen Wert drauf legt spielt man das Spiel nicht oder zockt es halt unkomplizierter. Herje, als würde sich ein Arcade-Fussballspieler über die Komplexität von simulationsartigeren Fußballspielen aufregen. Es sind einfach zwei Paar Schuhe.
100% Zustimmung.

Btw., The Witcher gefiel mir auch sehr gut, aber es hat -spieltechnisch gesehen- einen ganz anderen Anspruch als NWN.

Und um auf DA:O zurück zu kommen. Ich gehe schwer davon aus, dass BioWare die Spielmechanik sehr einfach gehalten hat.
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Rickenbacker
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Beitrag von Rickenbacker »

Als Nostalgiker würde ich übrigens eher die Leute ansehen, die immer noch Diablo II als das Nonplusultra der Hack`n`Slays ansehen aber das ist ein anderes Thema.
Watt, Diablo 2 ist immer noch ungeschlagen, vieleicht nicht mehr in Sachen grafik, aber ansonsten, welches HacknSlay soll da bitte ran kommen ?
Das gillt zumindest für die Leute die solche Games über einen längeren Zeitraum Online zocken, für Gelegenheits Slayer gab es sicherlich altenativen.

Ob Dragon Age jetzt die Offenbahrung wird, bleibt abzuwarten, ich habe mich auch eher als Anhänger der älteren RPGS angesehen, konnte aber z.b mit Drakensang nichts anfangen, trotz komplexer Charakter entwicklung, waren Story und Quests für mich so extrem öde, dass ich nach einigen Stunden aufgehört habe.
The Witcher hatte gute Ansätze, aber auch da wollte der Funke nicht wirklich überspringen.
Einzig Mass Effect konnte mich dank der Story ein wenig fesseln, leider waren die Story Gespräche und Videos aber auch das einzig wirklich gute an dem Game.

Ich hoffe das Dragon Age endlich mal wieder ein RPG ist, was mich wieder richtig in seinen Bann zieht, seit Vampire Bloodlines und Gothic 2 ist jetzt schon wirklich genug Zeit vergangen. =)
xaan
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Beitrag von xaan »

ganjagohan hat geschrieben:DnD ist nicht altbacken oder schlecht, es ist einfach sehr komplex und nicht mit The Witcher zu vergleichen, da The Witcher ein actionlastiges Spiel ist.

DnD ist virtualisiertes PnP hinter dem eine komplexe Mechanik besteht. Außerdem sind solche Spiele immerhin so schön, dass man die Attribute noch selbst entscheiden kann und nicht die Attribute, wie bei anderes Games, an der gewählten Klasse und der Ausrüstung festgemacht werden.
Ich sag ja nicht, dass D&D selbst schlecht ist. Ich sag nur, dass es für Computerspiele ungeeignet ist, weil es den Spieler dazu zwingt, sich völlig ausserhalb des Spiels mit der Charakterplanung zu beschäftigen. Jedes Spiel das dem Spieler das Spielen des eigentlichen Spiels hinderlich macht, ist in meinen Augen nie so gut wie eines bei dem das nicht der Fall ist.

WIe ich schon schrieb, kanns ja durchaus Leute geben, die das gut finden. Es finden sich immer Leute, die kein Problem damit haben, dass die Grafik eines Spiels verwaschene Texturen und undetaillierte Models hat, weil sie das Spiel dahinter mögen. Trotzdem bekommt ein Spiel mit schlechter Grafik keine gute Grafikwertung. Und ein Spiel mit einer umständlichen, hinderlichen Spielmechanik kann dementsprechend auch keine gute Gameplaywertung bekommen.
Es ist das gute Recht eines jeden Spielers auch ein Spiel mit 70%-Wertung zu mögen. Aber man fordert doch keine hlhere Wertung nur weil man selbst über die Mängel hinwegsehen kann.
ganjagohan hat geschrieben:Ich hatte dir nicht unterstellt den perfekten Char bauen zu wollen, das tust du hier nur dauernd selbst, xaan.
Ahso. Dann war dein Hinweis, dass man ja nicht zwingend die Killermaschine bauen muss wohl nur einfach so eingestreut....

Spaßbremse hat geschrieben:Und um auf DA:O zurück zu kommen. Ich gehe schwer davon aus, dass BioWare die Spielmechanik sehr einfach gehalten hat.
Davon gehe ich auch aus. Zumindest verglichen mit D&D.
Verglichen mit Mass Effect oder von mir aus auch Drakensang dürfte es dann doch aber wieder einges komplexer (nicht komplizierter) sein.
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Spaßbremse
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Beitrag von Spaßbremse »

xaan hat geschrieben: Davon gehe ich auch aus. Zumindest verglichen mit D&D.
Verglichen mit Mass Effect oder von mir aus auch Drakensang dürfte es dann doch aber wieder einges komplexer (nicht komplizierter) sein.
Dir kann man es aber auch nicht recht machen, oder? :wink: :P

Mass Effect hat mir extrem gut gefallen, auch wenn die Spielmechanik *eigentlich* überhaupt nicht mein Ding war (viel zu shooterlastig).

Die Story und - vor allem - deren Inszenierung war jedoch grandios.

Drakensang dagegen hat mir als altem DSA Veteranen (PC & P&P) sehr viel Freude bereitet, obwohl das DSA Regelwerk doch sehr vereinfacht wurde. Dennoch weiß ich es zu schätzen, dass eine großartige Lizenz endlich wieder für den PC reaktiviert wurde.
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Skippofiler22
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Beitrag von Skippofiler22 »

Ich hoffe auch, dass das Regelwerk von Dragon Age sehr komplex und umfangreich wird undwie seine Vorgänger "Baldurs Gate 1 und 2" eine offene und hoch komplexe Rollenspielwelt bietet und nicht Gefahr läuft, ein fast lineares Rollenspiel, bei dem es fast nur auf Kampf anstatt auch auf etwas Handel und Besorgung von bestimmten Gütern in einer Stadt ankommt.
xaan
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Beitrag von xaan »

Spaßbremse hat geschrieben:
xaan hat geschrieben: Davon gehe ich auch aus. Zumindest verglichen mit D&D.
Verglichen mit Mass Effect oder von mir aus auch Drakensang dürfte es dann doch aber wieder einges komplexer (nicht komplizierter) sein.
Dir kann man es aber auch nicht recht machen, oder? :wink: :P
Das war nicht negativ gemeint als ich schrieb, es dürfte wohl komplexer sein als ME oder Drakensang ;)

Ich hab nix per se gegen Komplexität oder Anspruch bei einem Skillsystem. Nur etwas gegen unüberschaubare Kompliziertheit.
Jindrael
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Beitrag von Jindrael »

langhaariger bombenleger hat geschrieben: Und genau das ist ein Spielsystem mit Ecken und Kanten...
Das ist nicht schlechtes Spieldesign, das ist Spieldesign welches dir nicht gefällt. Und das ist ein bedeutender Unterschied. Und ich bin auch explizit darauf eingegangen:
langhaariger bombenleger hat geschrieben:Ja und? Dann kann dein Held den "Wirbelwind" halt nicht. Ein Spielsystem mit Ecken und Kanten, auf dem man nicht alles auf dem Präsentierteller bekommt... Es gibt doch 100.000 Weichspülspiele.
Das du das nicht magst, das ist ganz allein dein Ding, dass will dir niemand nehmen. Aber weder ist dieses D&D System objektiv mangelbehaftet noch muss ich es gutheissen das jemand will das Dragon Age glattgebügelt wird für Zombiezocker die ohne Radar und GPS garnichts mehr in einem Rollenspiel anzufangen wissen. Wie Titan Quest. Die Grafik war damals schon Scheisse.
hmm..."ein Spieldesign mit Ecken und Kanten" auf Deutsch ein Spieldesign mit Hindernissen.
Aber sollte bei einem RPG wirklich das Hindernis in der Charakterentwicklung stehen?!?!

Ich denke keiner will (okay vllt nicht keiner) das wir ein RPG geliefert bekommen was man mit geschlossenen Augen und dem Rücken zur Tastatur durchzocken kann, aber bitte man kann wirklich verlangen das ein Spiel intuitiv bedienbar ist.

Oder vllt sollte man bei solchen Spielen mit "Ecken und Kanten" einfach auf die Verpackung schreiben: "Ohne grundlegende Kenntnisse vom D&D Regelwerk, haben sie keine Möglichkeit ihren Charakter so zu formen wie es IHNEN gefällt!" (dann würde ich das gut heißen)

Aber mal ehrlich es geht in einem RPG darum seinen Charakter nach seinen eigenen Vorstellungen zu formen, wenn das aber vorraussetzt das ich am Anfang des Spiels mir nen DIN A4 Blatt nehmen MUSS und mir den genauen Weg, wann ich was skille, aufschreiben MUSS um eine Fertigkeit zu bekommen, die nicht einmal übermäßig stark sein muss(von mir aus könnte man auch als Beispiel ein besonderes Tanz-Emote nehmen), kann ich auch gleich nen P&P RPG spielen.
Und wenn es aufsowas hinausläuft kann ich da nicht mehr von "Ecken und Kanten" reden sondern auch nur von "schlechtem" Spieldesign, denn das Spiel nimmt dir Entscheidungen ab oder besser gesagt du begehst unbewusst Entscheidungen, die bestimmte Wege DEINES Charakters sperren.
Entscheidungen in der Charakterentwicklung sind wichtig aber bitte lasst uns die Entscheidungen doch einfach während des spielens treffen nicht vorher.

So mal an die Hersteller (auch wenns keiner von denen liest), JA für komplexe Charakterentwicklung, JA für hohen Schwierigkeitsgrad wo man auch mal knobbeln muss wie man das jetzt machen soll aber NEIN für Spielmechaniken die ein Spiel künstlich erschweren.
Man kann auch ein komplexes Charaktersystem entwerfen, was intuitiv bedienbar ist und kein stundenlanges planen vorraussetzt.

So nochmal für die TL;DR Fraktion:
Charaktersystem komplex JA / vorher mit Zettel planen NEIN.

mfg,
Jin
johndoe824834
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Beitrag von johndoe824834 »

Man kann auch ein komplexes Charaktersystem entwerfen, was intuitiv bedienbar ist und kein stundenlanges planen vorraussetzt.


So nochmal für die TL;DR Fraktion:
Charaktersystem komplex JA / vorher mit Zettel planen NEIN.

Genau so sind Neverwinter Nights oder Baldurs Gate aufgebaut.
Wobei NwN noch nen ganzen Tick einfacher ist.

Man hat zwar viele möglichkeiten , brauch aber meiner Meinung nach keine vorbereitung.Außerdem sind da fast immer Hilfen zu den einzelnen Talenten etc.

Der anspruch ist aber so weit gesunken das ein 08/15 System angenommen wird , siehe Mass Effect.

Schlechtestes Charsystem aller Zeiten , null auswahl....man kommt
sich vor wie ein 6 Jähriger.
johndoe706070
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Beitrag von johndoe706070 »

ist den mittlerweile bekannt ob es auch die CE in Europa (oder halt Deutschland) geben wird?
xaan
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Beitrag von xaan »

White Wolf_1986 hat geschrieben:Genau so sind Neverwinter Nights oder Baldurs Gate aufgebaut.
Wobei NwN noch nen ganzen Tick einfacher ist.

Man hat zwar viele möglichkeiten , brauch aber meiner Meinung nach keine vorbereitung.Außerdem sind da fast immer Hilfen zu den einzelnen Talenten etc.
Sorry, aber das ist nicht wahr. NWN legt einem sogar zusätzlich Steine in den Weg indem es nur Feats anzeigt für die man die Vorraussetzungen erfüllt. Unter Umständen erfährt man also niemals von der Existenz bestimmter Feats und Skillvarianten. Es sei denn man probiert exzessiv rum oder studiert eben das Handbuch.
White Wolf_1986 hat geschrieben:Der anspruch ist aber so weit gesunken das ein 08/15 System angenommen wird , siehe Mass Effect.

Schlechtestes Charsystem aller Zeiten , null auswahl....man kommt
sich vor wie ein 6 Jähriger.
Mass Effect ist ein Shooter-RPG Mix. Der Eigentlich RP-Anteil ergibt sich über die getroffenen Entscheidungen im Umgang mit den NPCs. Imo ohnehin der Teil eines RPGs, der erheblich wichtiger ist als das Skillsystem.

stabel hat geschrieben:ist den mittlerweile bekannt ob es auch die CE in Europa (oder halt Deutschland) geben wird?
Klar wirds die geben. Amazon hat sie inzwischen auch gelistet. Ich tippe andere Versandhändler ziehen auch nach bzw. haben schon.
johndoe706070
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Beitrag von johndoe706070 »

xaan hat geschrieben:
stabel hat geschrieben:ist den mittlerweile bekannt ob es auch die CE in Europa (oder halt Deutschland) geben wird?
Klar wirds die geben. Amazon hat sie inzwischen auch gelistet. Ich tippe andere Versandhändler ziehen auch nach bzw. haben schon.
jo, aber leider nur die PC Version (ok, ich hätte auch exakter Fragen sollen)
Wie siehts mit der PS3 CE in Europa aus? :)
xaan
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Beitrag von xaan »

stabel hat geschrieben:jo, aber leider nur die PC Version (ok, ich hätte auch exakter Fragen sollen)
Wie siehts mit der PS3 CE in Europa aus? :)
Ach, sorry. An die Konsolenversionen hab ich garnicht gedacht.

Also Spielegrotte führt sie aufgelistet als AT Import.
http://www.spielegrotte.de/index.php?Su ... sk=0&xy=se
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TiggerDeluxe
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Beitrag von TiggerDeluxe »

Geb ich halt auch mal meinen Senf ab...

Ich kann bei der Diskussion beide Seiten verstehen.

Bei BG1 und 2 hat man ja den Vorteil, dass man nur bei seinem Charakter ins Klo greifen konnte (wie von mir wundervoll vorgeführt - ich musste ja auch unbedingt ein Magier sein...eine Klasse die man in den unteren Stufen (ohne Party) absolut vergessen kann).
Das wurde bei BG wundervoll durch die NPCs ausgeglichen - so lernte man auch für den nächsten Durchgang andere Rassen/Klassen kennen.

Ergo wars für mich egal, dass mein Character die Hälfte des Spiels eigentlich nur "Balast" für die Truppe war...


Als ich dann IWD 1+2 gespielt habe, wusste ich genau was ich bei der Char Erschaffung mache - ich hab jeweils einen ganzen Tag nur mit der Erstellung der Truppe verbracht. Und dann waren die Spiele fast schon zu leicht ;)



Und was will ich jetzt damit sagen?

-) BG 1 und 2 haben durch den starken Fokus auf die gesamte Truppe Fehlgriffe bei der Charaktererstellung ausgeglichen - in solchen Spielen habe ich kein Problem mit einem nicht perfekten Char zu spielen - der hat immerhin auch seine Stärken, allfällige (zu stark ausgeprägte ;) Schwächen werden ja von der restlichen Truppe kompensiert

-) NWN war zu vergessen, wenn man den Charakter nicht genau geplant hat - für mich eine unglaublich öde Angelegenheit. Denn entweder ich plane im Voraus, was beim ersten Spielen IMHO unmöglich ist (ja, man kann lt. DnD Regeln planen, wie diese sich aber dann konkret in einem Computerspiel auswirken, ist zum Teil immer wieder überraschend...) oder ich quäle mich mit einem verhauten Char durchs Spiel - öd!



So long