gc-Eindruck: Dragon Age: Origins
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- 4P|BOT2
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gc-Eindruck: Dragon Age: Origins
Das ist hart: Das Messer kracht nach kurzem Flug mit Schmackes in den Hinterkopf. Der Priester fällt wie ein nasser Sack zu Boden, wurde feige von hinten ermordet. In Star Wars: Knights of the Old Republic , mit seinem klaren Moralsystem, wäre das eine böse Tat gewesen und man hätte sich als Täter einige Punkte für die Seite der dunklen Macht verdient. In <B>Dragon Age<B> gc-Eindruck: Dragon Age: Origins
- Kaipiranha
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Kommentar
Ich konnte auf der GC09 auch einige Zeit Dragon Age auf dem PC antesten. Da es meine erste Anlaufstation war und, im Gegensatz zu einigen Konkurrenten, viele Anspielstationen zur Verfügung standen, konnte ich einige Zeit testen. Ich habe einen Magier gespielt und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Atmosphäre ist sehr gut gelungen, die Dialoge waren sehr gut vertont und das Gameplay stimmt. Wer die Tutorial-Videos kennt, dem brauch man nicht mehr zu sagen, dass das Spiel klasse wird, aber allen anderen kann ich es nochmal versichern. Kann's kaum erwarten bis zum Release!
- Shenhulibu
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- Beam02
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Re: Kommentar
An welchem Stand genau konnte man Dragon Age eigentlich finden?Kaipiranha hat geschrieben:Ich konnte auf der GC09 auch einige Zeit Dragon Age auf dem PC antesten.
Wir haben gestern die ganze Messe abgesucht, aber scheinbar sind wir dran vorbeigelaufen.
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KeinName
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Re: Kommentar
Das müsste am EA-Stand gewesen sein und wie so vieles anderes auch in einem abgesperrten Bereich, da USK18.beam 02 hat geschrieben:An welchem Stand genau konnte man Dragon Age eigentlich finden?Kaipiranha hat geschrieben:Ich konnte auf der GC09 auch einige Zeit Dragon Age auf dem PC antesten.
Wir haben gestern die ganze Messe abgesucht, aber scheinbar sind wir dran vorbeigelaufen.
Aber mal eine Frage @ Jörg:
"[...]die endlich ohne D&D-Regelwerk auftritt[...]
Was ist so toll daran, dass das Spiel nicht auf das D&D-Regelwerk setzt?
Ich sehe das eher als Nachteil, die aktuellen großen Rollenspiele bekommen doch ein immer eintönigeres, einfaches Kampfsystem und meiner Meinung nach können Punkte wie das Moralsystem und die Story das nicht wirklich ausgleichen.
Baldurs Gate z. B. basierte doch auch auf dem D&D Regelwerk und es ist immer noch eines der besten Rollenspiele überhaupt.
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xaan
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Re: Kommentar
Ich bin zwar nicht Jörg, aber ich hab trotzdem ne Meinung dazu.KeinName hat geschrieben:"[...]die endlich ohne D&D-Regelwerk auftritt[...]
Was ist so toll daran, dass das Spiel nicht auf das D&D-Regelwerk setzt?
Ich sehe das eher als Nachteil, die aktuellen großen Rollenspiele bekommen doch ein immer eintönigeres, einfaches Kampfsystem und meiner Meinung nach können Punkte wie das Moralsystem und die Story das nicht wirklich ausgleichen.
Baldurs Gate z. B. basierte doch auch auf dem D&D Regelwerk und es ist immer noch eines der besten Rollenspiele überhaupt.
D&D ist nicht für PC gemacht und so gut Bioware das in den letzten Spielen auch hinbekommen hat, irgendwie wirkt es immer etwas aufgesetzt.
Und nicht zu vergessen finde ich D&D einfach unkomfortabel. Gewisse Feats kann man nur nehmen, wenn der CHar Vorraussetzungen erfüllt. Die muss man aber schon von der Charerstellung ab planen, sonst erfüllt man sie nie. Nimm zum Beispiel einen Krieger. Bei der Erstellung könnte man sich denken ... "hmm, er braucht Str, er braucht Konst, aber Int? Nich so wichtig. Lass ich auf 10".
Und dann findet man aber mitten im Spiel nach 5 Stunden plötzlich raus, dass es ja den SKill WIrbelwind gibt und man den gerne hätte. Tja, aber Wirbelwind erfordert Int 13. Neue Attributspunkte gibts alle Jubeljahre. Wer das also nicht vorher gewusst hat, der guckt nun ganz schön in die Röhre.
Einfach intuitiv daruflosspielen ist anders.
Für jeden der keinen Spaß an Regelbüffeln hat ist D&D einfach ein Krampf.
Zudem geht mit D&D auch eine Lizenz von Wizards of the Coast einher. Die Lizenzgeber haben möglicherweise ein paar striktere Vorstellungen was in dem Spiel geht und was nicht. Erst recht wenn man nicht nur das Regelwerk sondern gleich die ganze Welt mitnimmt (z.B. Forgotten Realms mit der allseits bekannten Schwertküste). Plötzlich ist man festgelegt auf Monstertypen. Auf Ausrüstungskonventionen. Auf Hintergrundgeschichten von Völkern.
Aber was ist wenn man das gerne alles selber erfinden möchfte?
Echte künstlerische Gestaltungsfreiheit bleibt so auf der Strecke.
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KeinName
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Re: Kommentar
Baldurs Gate konnte man auch prima ohne Vorkenntnisse in D&D spielen.xaan hat geschrieben:Ich bin zwar nicht Jörg, aber ich hab trotzdem ne Meinung dazu.KeinName hat geschrieben:"[...]die endlich ohne D&D-Regelwerk auftritt[...]
Was ist so toll daran, dass das Spiel nicht auf das D&D-Regelwerk setzt?
Ich sehe das eher als Nachteil, die aktuellen großen Rollenspiele bekommen doch ein immer eintönigeres, einfaches Kampfsystem und meiner Meinung nach können Punkte wie das Moralsystem und die Story das nicht wirklich ausgleichen.
Baldurs Gate z. B. basierte doch auch auf dem D&D Regelwerk und es ist immer noch eines der besten Rollenspiele überhaupt.
D&D ist nicht für PC gemacht und so gut Bioware das in den letzten Spielen auch hinbekommen hat, irgendwie wirkt es immer etwas aufgesetzt.
Und nicht zu vergessen finde ich D&D einfach unkomfortabel. Gewisse Feats kann man nur nehmen, wenn der CHar Vorraussetzungen erfüllt. Die muss man aber schon von der Charerstellung ab planen, sonst erfüllt man sie nie. Nimm zum Beispiel einen Krieger. Bei der Erstellung könnte man sich denken ... "hmm, er braucht Str, er braucht Konst, aber Int? Nich so wichtig. Lass ich auf 10".
Und dann findet man aber mitten im Spiel nach 5 Stunden plötzlich raus, dass es ja den SKill WIrbelwind gibt und man den gerne hätte. Tja, aber Wirbelwind erfordert Int 13. Neue Attributspunkte gibts alle Jubeljahre. Wer das also nicht vorher gewusst hat, der guckt nun ganz schön in die Röhre.
Einfach intuitiv daruflosspielen ist anders.
Für jeden der keinen Spaß an Regelbüffeln hat ist D&D einfach ein Krampf.
Zudem geht mit D&D auch eine Lizenz von Wizards of the Coast einher. Die Lizenzgeber haben möglicherweise ein paar striktere Vorstellungen was in dem Spiel geht und was nicht. Erst recht wenn man nicht nur das Regelwerk sondern gleich die ganze Welt mitnimmt (z.B. Forgotten Realms mit der allseits bekannten Schwertküste). Plötzlich ist man festgelegt auf Monstertypen. Auf Ausrüstungskonventionen. Auf Hintergrundgeschichten von Völkern.
Aber was ist wenn man das gerne alles selber erfinden möchfte?
Echte künstlerische Gestaltungsfreiheit bleibt so auf der Strecke.
Und etwas Vorausplanung beim Charakter gehört bei einem (richtigen) Rollenspiel nunmal dazu.
Mir macht es z. B. keinen so großen Spaß mehr, wenn man in einem Rollenspiel ohne weiteres einen übermächtigen Charakter bekommen kann.
Aber mit dem Setting hast du schon recht, da ist man durch D&D schon gebunden aber das Kampfsystem hätte man ja auch ohne Lizenz so ähnlich umsetzen können, naja, sei es drum.
Ich bin halt eher ein Fan von Rollenspielen bei den man etwas nachdenken muss. Ich habe zwar auch ganz gerne Masseffect, Fallout, Oblivion usw. gespielt aber die sind doch alle irgendwie recht einfach und der Charakter hat keinen wirklich großen Einfluss. Ich finde, dass man gerade bei Rollenspielen stark den aktuellen Trend zu immer leichteren Main-Stream Spielen sieht. Früher wäre das, was bei Masseffect z. B. Hardcore ist ncihts besonderes.
Aber ich schweife ab.
Im Grunde hast du ja Recht, es kommt halt auf die Wünsche und Erwartungen an und da ist aktuell wohl kaum noch ein richtiges Rollenspiel gewünscht, bei dem die Charakterentwicklung schon mehr Zeit in Anspruch nehmen kann als ein durchnittlicher Shooter
- rezman
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Re: Kommentar
Früher hat man mal handbücher gelesen, und sich mit der welt hauseinader gesetzt.. heute treibt man von einem spiel zum nächsten.. langweilig ..xaan hat geschrieben:KeinName hat geschrieben:"[...]die endlich ohne D&D-Regelwerk auftritt[...]
Und dann findet man aber mitten im Spiel nach 5 Stunden plötzlich raus, dass es ja den SKill WIrbelwind gibt und man den gerne hätte. Tja, aber Wirbelwind erfordert Int 13. Neue Attributspunkte gibts alle Jubeljahre. Wer das also nicht vorher gewusst hat, der guckt nun ganz schön in die Röhre.
Einfach intuitiv daruflosspielen ist anders.
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DE_Aracos
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Re: Kommentar
War zwar nur am Fachbesuchertag da, aber ich denke die Stände haben sich seitdem nicht geändert :pbeam 02 hat geschrieben:An welchem Stand genau konnte man Dragon Age eigentlich finden?Kaipiranha hat geschrieben:Ich konnte auf der GC09 auch einige Zeit Dragon Age auf dem PC antesten.
Wir haben gestern die ganze Messe abgesucht, aber scheinbar sind wir dran vorbeigelaufen.
Das war in der Ecke beim EA Stand, Halle weiss ich nicht mehr.
Der gleiche "Stand" beeinhaltete auch C&C4, ME 2, Brütal Legend etc...
War direkt rechts von der Bühne.
Dem Spiel selber stehe ich allerdings eher skeptisch gegenüber da es sich irgendwie noch nicht richtig gepolished angefühlt hat (vor allem im Vergleich zu ME 2), das mit dem "Choice 2.0" unterschreibe ich jedoch blind.
Fazit:
Choice 2.0 macht Lust auf mehr, das allgemeine Gefühl des Spieles (Dynamik, Spielfluß etc.) wirkte jedoch noch nicht ausgereift.
- johndoe869725
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Dieses Choice 2.0 klingt eigentlich genau nach den Entscheidungen, die einem der Witcher schon 2007 abverlangt hat.
Was D&D angeht: So genial Baldurs Gate 2 auch war, man merkte damals doch schon, dass P&P Regeln sich schlecht 1 zu 1 für PC Spiele umsetzen lassen, als Inspirationsquelle und Vorlage taugen sie aber allemal.
Was D&D angeht: So genial Baldurs Gate 2 auch war, man merkte damals doch schon, dass P&P Regeln sich schlecht 1 zu 1 für PC Spiele umsetzen lassen, als Inspirationsquelle und Vorlage taugen sie aber allemal.
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xaan
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Re: Kommentar
Aber auch nur weil das D&D Regelwerk extrem gekürtzt umgesetzt wurde. Zudem wurde da ja noch das alte AD&D 2 verwendet, das es heute garnicht mehr gibt.KeinName hat geschrieben:Baldurs Gate konnte man auch prima ohne Vorkenntnisse in D&D spielen.
Es macht einen Unterschied ob man sich während des Spielens für unterschiedliche Schwerpunkte entscheiden kann, oder ob man schon vor dem Spielen alles genau durchplanen muss, damit man dann während des Spielens schon bescheid weiß, wann man welche Fähigkeit nehmen muss um am Ende auch die richtigen Vorraussetzungen zu erfüllen.KeinName hat geschrieben:Und etwas Vorausplanung beim Charakter gehört bei einem (richtigen) Rollenspiel nunmal dazu.
Mir macht es z. B. keinen so großen Spaß mehr, wenn man in einem Rollenspiel ohne weiteres einen übermächtigen Charakter bekommen kann.
Ersteres ist imo ok. Das gehört, wie du schon richtig sagst, zu einem RPG dazu.
Letzteres nicht. Das ist Gängelei des Spielers nur um ein starres, nie für PC-Spiele gedachtes Regelwerk umzusetzen.
Eh, sorry, aber das ist doch einfach Anachronistisch. Ich will das Spiel spielen und nicht vorher 3 Stunden die Regeln studieren müssen. Wenn ich was lernen will, kann ich mir sinnvollere Sachen vorstellen.rezman hat geschrieben:Früher hat man mal handbücher gelesen, und sich mit der welt hauseinader gesetzt.. heute treibt man von einem spiel zum nächsten.. langweilig ..
(es sei denn ich kauf mir ne knüppelharte, ultrarealistische Simulation.)
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KeinName
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Re: Kommentar
Es muss ja auch nicht alles wirklich zu 100% umgesetzt werden aber bei einigen entscheidenden Punkten sollte man schon dabei bleiben.xaan hat geschrieben:Aber auch nur weil das D&D Regelwerk extrem gekürtzt umgesetzt wurde. Zudem wurde da ja noch das alte AD&D 2 verwendet, das es heute garnicht mehr gibt.KeinName hat geschrieben:Baldurs Gate konnte man auch prima ohne Vorkenntnisse in D&D spielen.
Übrigen wurden bei Baldurs Gate 2 und besonders bei Thron des Bhaal die Regeln auch schon modifiziert und es kam nicht mehr einen reines AD&D 2 zum Einsatz.
Das Kampfsystem, so wie es umgesetzt wurde, war z. B. eines der besten in einem Rollenspiel, da es sich flüssig spielte aber trotzdem quasi rundenbasierend war und ausgewürfelt wurde. Auch bei KOTOR war das noch so ähnlich aber leider wurde es mit der Zeit immer Action-orientierter.
So kompliziert, wie du es hier darstellst, war es doch gar nicht im Spiel.xaan hat geschrieben:Es macht einen Unterschied ob man sich während des Spielens für unterschiedliche Schwerpunkte entscheiden kann, oder ob man schon vor dem Spielen alles genau durchplanen muss, damit man dann während des Spielens schon bescheid weiß, wann man welche Fähigkeit nehmen muss um am Ende auch die richtigen Vorraussetzungen zu erfüllen.KeinName hat geschrieben:Und etwas Vorausplanung beim Charakter gehört bei einem (richtigen) Rollenspiel nunmal dazu.
Mir macht es z. B. keinen so großen Spaß mehr, wenn man in einem Rollenspiel ohne weiteres einen übermächtigen Charakter bekommen kann.
Ersteres ist imo ok. Das gehört, wie du schon richtig sagst, zu einem RPG dazu.
Letzteres nicht. Das ist Gängelei des Spielers nur um ein starres, nie für PC-Spiele gedachtes Regelwerk umzusetzen..
Und mal grundsätzlich wer einen bestimmten Charakter spielt und irgendwelche Standard-Werte nutzt, ist doch sleber schuld.
Nur weil es heute möglichst schnell gehen muss und man für jeden Mist belohnt werden soll und deswegen mit Aufwertungen zugschmissen wird, ist das noch lange nicht der optimale Weg.
So extrem sehe ich es auch nicht aber ein Handbuch ist schon dazu da um es zu benutzen.xaan hat geschrieben:Eh, sorry, aber das ist doch einfach Anachronistisch. Ich will das Spiel spielen und nicht vorher 3 Stunden die Regeln studieren müssen. Wenn ich was lernen will, kann ich mir sinnvollere Sachen vorstellen.rezman hat geschrieben:Früher hat man mal handbücher gelesen, und sich mit der welt hauseinader gesetzt.. heute treibt man von einem spiel zum nächsten.. langweilig ..
(es sei denn ich kauf mir ne knüppelharte, ultrarealistische Simulation.)
Wenn ich mal fragen darf, welches Rollenpiel siehst du momentan als das beste an, das intuitiv ist aber trotzdem über eine gute Spieltiefe verfügt?
- johndoe869725
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@ KeinName
Die schwindende Bedeutung von Handbüchern ist eine der wichtigsten Errungenschaften der Spielewelt in den letzten zehn Jahren. Handbücher sind schön und ich lese sie gerne, aber ein gutes Spiel sollte seine Mechaniken dem Spieler während des Spiels beibringen und es zusätzlich noch möglich machen, diese jederzeit nachzulesen. Der Witcher macht dies sehr gut, auch Drakensang (das ein sehr komplexes Charaktersystem hat) macht das sehr ordentlich.
Die schwindende Bedeutung von Handbüchern ist eine der wichtigsten Errungenschaften der Spielewelt in den letzten zehn Jahren. Handbücher sind schön und ich lese sie gerne, aber ein gutes Spiel sollte seine Mechaniken dem Spieler während des Spiels beibringen und es zusätzlich noch möglich machen, diese jederzeit nachzulesen. Der Witcher macht dies sehr gut, auch Drakensang (das ein sehr komplexes Charaktersystem hat) macht das sehr ordentlich.
