Ubisoft soll seine Mühen lieber in fertige-bugfreie Spiele stecken.
Ebenso am Support von Spielen müssen sie kräftig arbeiten.
cu euch
Ubisoft: Neues Tool gegen Piraterie in Arbeit
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
- muselgrusel
- Beiträge: 490
- Registriert: 26.04.2007 16:56
- Persönliche Nachricht:
- johndoe869725
- Beiträge: 25900
- Registriert: 29.04.2007 03:08
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Ja, aber die hingen nicht mit den Datenträgern an sich zusammen. Übrigens hatten die ersten CD Spiele oft keinen Kopierschutz. Da war der Preis der Brenner und der Rohlinge Schutz genug.muselgrusel hat geschrieben:Gab es nicht im Diskettenzeitalter auch schon Kopierschutzmaßnahmen ?^^Pyoro-2 hat geschrieben:Dh du hast kein einziges PC game gekauft, seit es CDs gibt? Krass
- Pyoro-2
- Beiträge: 28311
- Registriert: 07.11.2008 17:54
- Persönliche Nachricht:
- muselgrusel
- Beiträge: 490
- Registriert: 26.04.2007 16:56
- Persönliche Nachricht:
-
Tarnsocke
- Beiträge: 16
- Registriert: 05.10.2007 01:53
- Persönliche Nachricht:
Ich habe schon viele Forenbeiträge in diversen Foren zu dem Thema Kopierschutz verfolgt.
Was sich da so herauskristallisiert hat ist:
1. Solange Kopierschutz nur über Software erfolgt, wird er immer ausgehebelt werden. Wahrscheinlich auch, sollte es zu irgendwelchen Hardwarelösungen kommen.
Aus dieser Perspektive ist ein Kopierschutz sinnlos, solange jeder an Cracks rankommt. Bzw die verfügbaren Plattformen um die Spiele komplett zu ziehen sind ja nicht wenig.
2. Kopierschutzsysteme sind entweder so einfach, dass sie leicht umgangen werden können, oder so hart, dass der ehrliche Käufer drangsaliert wird. Und wie ich aus vielen Threads entnehmen kann sind das wirklich die Kunden, die oft und/oder sogar regelmäßig Spiele kaufen. Quasi die Personengruppe, die die Haupteinnahmequelle der (Spiele)Industrie ist.
Generell befürworte ich ja Kopierschutz, da wie schon oft erwähnt, die Spieleentwickler auch was für Ihre Arbeit haben wollen. Und die Produktionskosten der Spiele gehen mitlerweile an die 100 Mio.-Marke (glaube ich).
Solang die ganzen Kopierschutzsysteme aber kaum eine Woche überleben ohne geknackt zu werden, und danach nur die ehrliche Käufer pisaken ist das eine frechheit.
Mal sehen was Ubisoft da zaubert.
-=EDIT=-
Auch n Hardware-Dongle wäre kein Garant für unknackbarkeit soweit ich weis. Ich erinnere mich an 3D Studio Max oder Steinberg oder sowas in der Richtung, was eig. auch einen gewollt hat, konnte jedoch umgangen werden (ist aber schon locker 10 Jahre her, dass ich das mal mitbekommen hab)
Was sich da so herauskristallisiert hat ist:
1. Solange Kopierschutz nur über Software erfolgt, wird er immer ausgehebelt werden. Wahrscheinlich auch, sollte es zu irgendwelchen Hardwarelösungen kommen.
Aus dieser Perspektive ist ein Kopierschutz sinnlos, solange jeder an Cracks rankommt. Bzw die verfügbaren Plattformen um die Spiele komplett zu ziehen sind ja nicht wenig.
2. Kopierschutzsysteme sind entweder so einfach, dass sie leicht umgangen werden können, oder so hart, dass der ehrliche Käufer drangsaliert wird. Und wie ich aus vielen Threads entnehmen kann sind das wirklich die Kunden, die oft und/oder sogar regelmäßig Spiele kaufen. Quasi die Personengruppe, die die Haupteinnahmequelle der (Spiele)Industrie ist.
Generell befürworte ich ja Kopierschutz, da wie schon oft erwähnt, die Spieleentwickler auch was für Ihre Arbeit haben wollen. Und die Produktionskosten der Spiele gehen mitlerweile an die 100 Mio.-Marke (glaube ich).
Solang die ganzen Kopierschutzsysteme aber kaum eine Woche überleben ohne geknackt zu werden, und danach nur die ehrliche Käufer pisaken ist das eine frechheit.
Mal sehen was Ubisoft da zaubert.
-=EDIT=-
Auch n Hardware-Dongle wäre kein Garant für unknackbarkeit soweit ich weis. Ich erinnere mich an 3D Studio Max oder Steinberg oder sowas in der Richtung, was eig. auch einen gewollt hat, konnte jedoch umgangen werden (ist aber schon locker 10 Jahre her, dass ich das mal mitbekommen hab)
- Petikon
- Beiträge: 22
- Registriert: 03.09.2008 13:45
- Persönliche Nachricht:
Es sieht fast so aus als ob sich Spieleindustrie und Spieler immer mehr von einander entfernen. Und in den Augen der Spieleindustrie sind die Spieler die Bösen, also ihre Haupteinnahmequelle (weil einzigste) verteufeln sie. Außerdem sollte sich die Industrie mal ein anderes Konzept verfolgen: Anstatt die unehrlichen Spieler zu bestrafen (und damit in letzter Zeit auch mehr und mehr die ehrlichen Käufer siehe GTA4), sollte sie sich bemühen die ehrlichen Käufer zu belohnen.
-
Tarnsocke
- Beiträge: 16
- Registriert: 05.10.2007 01:53
- Persönliche Nachricht:
Ja, das find ich n gutes konzept. Sei es durch Content den man im Internet beziehen kann, oder etwaige schmankerl die dem Spiel beiliegen.Petikon hat geschrieben:Außerdem sollte sich die Industrie mal ein anderes Konzept verfolgen: Anstatt die unehrlichen Spieler zu bestrafen (und damit in letzter Zeit auch mehr und mehr die ehrlichen Käufer siehe GTA4), sollte sie sich bemühen die ehrlichen Käufer zu belohnen.
Ich Plane zum Beispiel mir die SE Edition von Operation Flashpoint 2 zu holen, da da n Gutschein für ne eigene Hundemarke und n richtiger Helm dabei sind. Schlechtes Beispiel vllt, aber was solls
