@ Topic: auch ich halte Spiele lieber in Händen,deshalb war ich nie ein Fan von Steam.
PS3: Vorerst kein kompletter Download-Dienst geplant
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Mit der Grafik ist das so eine Sache.ZB kann man jetzt noch nicht sagen,dass der PC bessere Grafik zustande bringt ( vorausgesetzt gute und überteuerte Hardware ) als zB die PS3.Denn ihre Hardware wurde noch nicht vollends ausgenutzt und Spiele wie Killzone 2 zeigen da schon,in welche Richtung es geht.Meistens leigt es immer am Entwickler,wie gut die Grafik wird.
( ich bin Multiplattformer btw )
@ Topic: auch ich halte Spiele lieber in Händen,deshalb war ich nie ein Fan von Steam.
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- vienna.tanzbaer
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mint
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Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Ich sage nur, das man Spiele spielt, weil es einem Spaß macht und gut tut (was wiederum verschiedene Ursachen wie Entspannung, Ablenkung etc. hat). Zu sagen, das Grafik für den Spielspaß eine deutlich geringere Rolle spielt als Gameplay (z.b. ist Super Mario deutlich spaßiger als (x-beliebiger-3d-gute-grafik-aber-sonst-liebloser-müll-shooter-mit-30er-wertung)).No Cars Go hat geschrieben:mint hat geschrieben:Ihr seit doch solche Grafiknutten.. In jedem Thread geht es darum ob Konsolen oder PC-Grafik besser ist. Die Grafik eines Spiels hat einen absolut geminderten Stellenwert. Was zählt ist das Gameplay, die Spannung, die Story, der Spaß! Und den hat man nur, wenn man nicht vorm Spielen neue Hardware-komponenten kaufen muss, sein Windows defragmentieren muss, nach irgendwelchen Fehlermeldungen googlen muss und - was weiß ich, was bei mir und allen die ich kenne eben regelmäßig am PC passierte.Master Obolon hat geschrieben: Bei weitem überrundet haben passt eher.
Wer so grafikgeil ist kann direkt seinen Computer herunterfahren und in den Wald gehen, mal tief einatmen und in vollen Zügen die Wunder der Natur mit allen Sinnen aufnehmen. Das klingt nämlich besser als True HD, hat nicht nur '5.1', sondern 'unendlich.unendlich', eine unendliche Auflösung und unendlich Farbtiefe.
Ich kann ein absolut fotorealistisches Spiel haben, aber wenn das Gameplay mist ist, wenn keine Story drin ist und mir die Charaktere nicht gefallen - WEG DAMIT! Dagegen kann mich ein kleines 2D-Pixelbrei-SuperMario, mit seinen banalsten aller VisualFX, für Stunden in seinen freudenvollen Bann ziehen! Denn das Gameplay stimmt, denn es ist lustig, denn es funktioniert mit einem kleinen Schalter oben am GameBoy Classic (oder, wenn doch nicht, einmal in das ROM pusten).
Bei einem Spiel geht es immer darum, in die Spielwelt einzutauchen, sie zu erleben, neue Dinge zu erfahren und damit Spaß zu haben. Die Grafik spielt dafür kaum eine Rolle. Sie ist einfach nur ein Pseudo-Argument, welches völlig überbewertet wird, nicht nur in Fachzeitschriften, auch bei den Zockern selber, wie ich es hier leider immer wieder bei 4P sehe.
Denkt einfach mal an euch selber, welchen Spaß ihr auch mit non-FullHD Games hattet.
Liebe Grüße und auf inhaltlich bessere Spiele,
mint. mit pepper.
Ok, Mr. Grafik-is-nix. Es gab auch mal Leute, die wollten lieber weiter ihr Pferd benutzen und kein Auto kaufen. Es gibt auch die Amishen, die meinen, Elektrizität sei Gift. Und es gibt selbst die, die sich fragen, wie jemand lieber zocken anstatt lesen kann.
Komm mir bloß nicht mit Story - wer eine wirklich fabelhafte, tiefschürfende Story haben will, liest nach wie vor ein Buch oder schaut sich einen Lynch-Film an. Bei Videospielen ist sowas de facto nur seeehr rudimentär präsent, also tu nicht so scheinheilig.
Ja, ich bin eine Technik-Nutte. Ich will geilen Sound und vor Bumpmaps zerberstende Grafik. Auf mich hatte das DX-10-Wasser aus Bioshock etwas künstlerisch hoch Anzügliches, so wie es auch liebevoll designte 2-D-16-Bit-Klassiker immer noch haben; es geht mir nicht um "Realismus", den ich auch in der Natur erleben könnte, sondern um visuelle Imposanz, die ich nur schwer bis gar nicht in meiner direkten Umgebung erleben kann. Das hast du nicht im Geringsten berücksichtigt.
Es muss ich eben beides entwickeln: Technik -und- Gameplay. Du verlangst ja gerade zu nach technischer Stagnation, nach Genügsamkeit in einer Branche, in der das völlig unangemessen ist. Obwohl ich eine Hippiegamer-Community selbst interessant finden würde...
Und was den PC angeht: Ich liebe es, die Kontrolle zu haben, ständig mit neuen Treibern und Patches tunen und die Performance noch anziehen zu können. Mir nicht vorschreiben lassen zu müssen, auf welchen Settings ich das Spiel fix zu spielen habe, weil die Konsole sonst abrauchen würde.
Eben nicht primtiv einlegen und spielen, und dabei nicht die geringste Ahnung haben, welche Bits und Bytes mir da gerad überhaupt die Illusion ermöglichen.
In bin selbst Entwickler und ich liebe Technik und den technischen Fortschritt und reite an der Spitze ihrer Welle! Es ist beschränkt zu behaupten, ich wäre gegen technischen Fortschritt, nur weil ich sage, das Grafik den Spielspaß nur gering definiert. Oder hasst du es, wenn Leute gut aussehen, nur weil du sagst, dass das äussere Erscheinen von Menschen für den Spaß den man mit ihnen hat, der nämlich aus ihrer inneren Persönlichkeit herrührt, eine untergeordnete Rolle spielt?
Und das man, wenn man eine gute Story haben will, statt einem Spiel lieber ein Buch genießen sollte, ist auch Nonsens. Spiele definieren sich über mehr äußere Faktoren als Bücher, die Outputs sind bei Spielen mehr als nur Buchstaben. Bei Büchern ist die Story wohl das non-plus-ultra Element, bei Spielen nur ein Teil-Element. Trotzdem spiele ich Spiele der Story wegen, und lese keine Bücher stattdessen, denn Spiele lassen mich eine Story auf eine andere Art erleben als Bücher (siehe die vielseitigen Outputs von Games)
Die visuelle Attraktivität und Ästhethik ist auch mir höchst wichtig, die hat aber nichts mit der Polygon-Anzahl zu tun, rein gar nichts, wie du auch sagtest - Mario kann genauso ästhetisch und künstlerisch sein wie ein fotorealistisches Spiel, vllt. sogar noch mehr, denn man hat bei Mario deutlich begrenztere Möglichkeiten.
Du meinst mir zu widersprechen und tust es gar nicht
Ein wichtiger Faktor bei Spielen ist - ganz richtig - die visuelle Imponanz. Und die bildet sich, wie auch du sagtest, nicht aus der Pixel-Zahl, sondern aus der Ästethik, dem Aufbau. So ist z.b. ein 2D-Klassiker imposant, oder ein Bioshock.
Aber in diesem 'Battle' hier im Thread vorhin und ständig in irgendwelchen Threads bei 4P geht es nicht um visuelle Imponanz und Ästhetik, sondern rein um möglichst realistische Grafik. 'Mein PC hat aba besser Shader mann' 'Quatsch meine PS3 hat viel höhere Auflösung' 'hÄÄ? son quatsch der PC schafft mehr als FullHD'..
Und das halte ich eben für absolut substanzloses, kindisches gestreite um noch nicht einmal für ein Spiel wichtige Faktoren.
Das du einen PC bevorzugst, weil du mehr persönliche Eingriffsmöglichkeiten hast, kann ich sehr gut verstehen - ich dagegen will, wenn ich spielen will, spielen, und das mit so wenig Aufwand wie möglich => Disc einlegen, los! Wenn ich entwickle, dann starte ich Xcode am Mac, Textmate, Cyberduck, den Terminal, eben meinen heiß geliebten Produktivitätsworkflow und starte durch.
Aber das sind alles persönliche Vorlieben und Dinge, und es lohnt nicht darüber weiter zu reden wo wir am Knackpunkt angelangt doch einer Meinung sind: Spiele definieren sich durch viele verschiedene Faktoren, u.a. die Optik. Deren Qualität liegt aber nicht in der Realitätnähe, sondern in der Ästhetik, der Imponanz, dem künstlerischen Einfallsreichtum begraben.
Ergo lohnt es nicht, und dies sei in diesem unangenehm langen Post nun die Message für alle Lesenden, sich ständig zu triezen wessen Konsole oder PC nun die bessere (in der Diskussion nämlich immer realitätstreuere) Grafik hat. Wenn man sich über Dinge streitet, dann wenigstens über einigermaßen Relevantes, wie den Sound einer Soundanlage. Aber nicht über so sinnlose Dinge. Derartige Posts zu lesen hat mich nämlich fast so viel Zeit bisher gekostet wie diesen Beitrag hier während ich Salat esse zu schreiben
Liebe Grüße, und ab jetzt nur noch versprochen ganz kurze und prägnante posts,
mint
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xaan
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Ach, immer dieses gerbauchtspieleargument.ThePlake0815 hat geschrieben:Eben, die ganzen Leute, die hier schreien Sony würde einen Super Trend verschlafen und sich massig Kohle entgehen lassen:
Die wenigsten, die ich kenne, kaufen sich Games über Steam, da diese (wie schon BloodyShinobi sagte) eben weitaus teurer sind, als gebraucht Spiele... Wenn Ihr gerne den überteuerten Preis in Europa bezahlt, dann schlagt zu, ich werde meine Games weiterhin zum Spottpreis in den USA beziehen...
Du kennst keinen, der Spiele online kauft. Ich kenne keinen, der Spiele gebraucht kauft.
Und wenn ich ein Spiel erstmal habe, dann isses meins und wird nicht mehr hergegeben. Ich verscherbel doch nicht meine Spielesammlung.
Vor allem aber habe ich Downloaddienste zu schätzen gelernt für kleine Indie-Spiele wie Castle Crashers, die sich garnicht finanzieren könnten wenn sie über einen großen Publisher laufen müssten.
Ich hab inzwischen absolut kein Problem auch "richtige" Spiele online zu kaufen. Ich hatte Spaß mit Sam & Max und ich werd mir auch die neuen Monkey Island Folgen über Steam kaufen.
Und wenn dadurch Publisher und Zwischenhändler umgangen werden und deshalb von meinem Kaufpreis mehr beim eigentlichen Entwickler ankommt, dann ists nochmal umso besser.
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giannilobo
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Ich kaufe auch recht viel gebraucht, weil in meinen Augen nicht einmal 10% der Spiele es wert sind in einer Sammlung aufgenommen zu werden. Der Gebrauchtpreis fällt glücklicherweise nicht alzu schnell, so kann ich es im Prinzip fast zum selben Preis wieder verkaufen. Auch zähle ich mich ebenfalls zu jenen die ein Spiel samt Booklet lieber in der Hand haben, grade dann wenn es zur Sammlung gehören soll.
Nee, nee die Entwicklung gefällt mir nicht.
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Du meinst, ich würde dir zu widersprechen meinen, obwohl ich's gar nicht tue. Dabei war ich prinzipiell gar nicht gegen deine Kernmeinung, ich fand nur deine Argumentation zu einseitigmint hat geschrieben:Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Ich sage nur, das man Spiele spielt, weil es einem Spaß macht und gut tut (was wiederum verschiedene Ursachen wie Entspannung, Ablenkung etc. hat). Zu sagen, das Grafik für den Spielspaß eine deutlich geringere Rolle spielt als Gameplay (z.b. ist Super Mario deutlich spaßiger als (x-beliebiger-3d-gute-grafik-aber-sonst-liebloser-müll-shooter-mit-30er-wertung)).No Cars Go hat geschrieben:mint hat geschrieben: Ihr seit doch solche Grafiknutten.. In jedem Thread geht es darum ob Konsolen oder PC-Grafik besser ist. Die Grafik eines Spiels hat einen absolut geminderten Stellenwert. Was zählt ist das Gameplay, die Spannung, die Story, der Spaß! Und den hat man nur, wenn man nicht vorm Spielen neue Hardware-komponenten kaufen muss, sein Windows defragmentieren muss, nach irgendwelchen Fehlermeldungen googlen muss und - was weiß ich, was bei mir und allen die ich kenne eben regelmäßig am PC passierte.
Wer so grafikgeil ist kann direkt seinen Computer herunterfahren und in den Wald gehen, mal tief einatmen und in vollen Zügen die Wunder der Natur mit allen Sinnen aufnehmen. Das klingt nämlich besser als True HD, hat nicht nur '5.1', sondern 'unendlich.unendlich', eine unendliche Auflösung und unendlich Farbtiefe.
Ich kann ein absolut fotorealistisches Spiel haben, aber wenn das Gameplay mist ist, wenn keine Story drin ist und mir die Charaktere nicht gefallen - WEG DAMIT! Dagegen kann mich ein kleines 2D-Pixelbrei-SuperMario, mit seinen banalsten aller VisualFX, für Stunden in seinen freudenvollen Bann ziehen! Denn das Gameplay stimmt, denn es ist lustig, denn es funktioniert mit einem kleinen Schalter oben am GameBoy Classic (oder, wenn doch nicht, einmal in das ROM pusten).
Bei einem Spiel geht es immer darum, in die Spielwelt einzutauchen, sie zu erleben, neue Dinge zu erfahren und damit Spaß zu haben. Die Grafik spielt dafür kaum eine Rolle. Sie ist einfach nur ein Pseudo-Argument, welches völlig überbewertet wird, nicht nur in Fachzeitschriften, auch bei den Zockern selber, wie ich es hier leider immer wieder bei 4P sehe.
Denkt einfach mal an euch selber, welchen Spaß ihr auch mit non-FullHD Games hattet.
Liebe Grüße und auf inhaltlich bessere Spiele,
mint. mit pepper.
Ok, Mr. Grafik-is-nix. Es gab auch mal Leute, die wollten lieber weiter ihr Pferd benutzen und kein Auto kaufen. Es gibt auch die Amishen, die meinen, Elektrizität sei Gift. Und es gibt selbst die, die sich fragen, wie jemand lieber zocken anstatt lesen kann.
Komm mir bloß nicht mit Story - wer eine wirklich fabelhafte, tiefschürfende Story haben will, liest nach wie vor ein Buch oder schaut sich einen Lynch-Film an. Bei Videospielen ist sowas de facto nur seeehr rudimentär präsent, also tu nicht so scheinheilig.
Ja, ich bin eine Technik-Nutte. Ich will geilen Sound und vor Bumpmaps zerberstende Grafik. Auf mich hatte das DX-10-Wasser aus Bioshock etwas künstlerisch hoch Anzügliches, so wie es auch liebevoll designte 2-D-16-Bit-Klassiker immer noch haben; es geht mir nicht um "Realismus", den ich auch in der Natur erleben könnte, sondern um visuelle Imposanz, die ich nur schwer bis gar nicht in meiner direkten Umgebung erleben kann. Das hast du nicht im Geringsten berücksichtigt.
Es muss ich eben beides entwickeln: Technik -und- Gameplay. Du verlangst ja gerade zu nach technischer Stagnation, nach Genügsamkeit in einer Branche, in der das völlig unangemessen ist. Obwohl ich eine Hippiegamer-Community selbst interessant finden würde...
Und was den PC angeht: Ich liebe es, die Kontrolle zu haben, ständig mit neuen Treibern und Patches tunen und die Performance noch anziehen zu können. Mir nicht vorschreiben lassen zu müssen, auf welchen Settings ich das Spiel fix zu spielen habe, weil die Konsole sonst abrauchen würde.
Eben nicht primtiv einlegen und spielen, und dabei nicht die geringste Ahnung haben, welche Bits und Bytes mir da gerad überhaupt die Illusion ermöglichen.
In bin selbst Entwickler und ich liebe Technik und den technischen Fortschritt und reite an der Spitze ihrer Welle! Es ist beschränkt zu behaupten, ich wäre gegen technischen Fortschritt, nur weil ich sage, das Grafik den Spielspaß nur gering definiert. Oder hasst du es, wenn Leute gut aussehen, nur weil du sagst, dass das äussere Erscheinen von Menschen für den Spaß den man mit ihnen hat, der nämlich aus ihrer inneren Persönlichkeit herrührt, eine untergeordnete Rolle spielt?
Und das man, wenn man eine gute Story haben will, statt einem Spiel lieber ein Buch genießen sollte, ist auch Nonsens. Spiele definieren sich über mehr äußere Faktoren als Bücher, die Outputs sind bei Spielen mehr als nur Buchstaben. Bei Büchern ist die Story wohl das non-plus-ultra Element, bei Spielen nur ein Teil-Element. Trotzdem spiele ich Spiele der Story wegen, und lese keine Bücher stattdessen, denn Spiele lassen mich eine Story auf eine andere Art erleben als Bücher (siehe die vielseitigen Outputs von Games)
Die visuelle Attraktivität und Ästhethik ist auch mir höchst wichtig, die hat aber nichts mit der Polygon-Anzahl zu tun, rein gar nichts, wie du auch sagtest - Mario kann genauso ästhetisch und künstlerisch sein wie ein fotorealistisches Spiel, vllt. sogar noch mehr, denn man hat bei Mario deutlich begrenztere Möglichkeiten.
Du meinst mir zu widersprechen und tust es gar nicht![]()
Ein wichtiger Faktor bei Spielen ist - ganz richtig - die visuelle Imponanz. Und die bildet sich, wie auch du sagtest, nicht aus der Pixel-Zahl, sondern aus der Ästethik, dem Aufbau. So ist z.b. ein 2D-Klassiker imposant, oder ein Bioshock.
Aber in diesem 'Battle' hier im Thread vorhin und ständig in irgendwelchen Threads bei 4P geht es nicht um visuelle Imponanz und Ästhetik, sondern rein um möglichst realistische Grafik. 'Mein PC hat aba besser Shader mann' 'Quatsch meine PS3 hat viel höhere Auflösung' 'hÄÄ? son quatsch der PC schafft mehr als FullHD'..
Und das halte ich eben für absolut substanzloses, kindisches gestreite um noch nicht einmal für ein Spiel wichtige Faktoren.
Das du einen PC bevorzugst, weil du mehr persönliche Eingriffsmöglichkeiten hast, kann ich sehr gut verstehen - ich dagegen will, wenn ich spielen will, spielen, und das mit so wenig Aufwand wie möglich => Disc einlegen, los! Wenn ich entwickle, dann starte ich Xcode am Mac, Textmate, Cyberduck, den Terminal, eben meinen heiß geliebten Produktivitätsworkflow und starte durch.
Aber das sind alles persönliche Vorlieben und Dinge, und es lohnt nicht darüber weiter zu reden wo wir am Knackpunkt angelangt doch einer Meinung sind: Spiele definieren sich durch viele verschiedene Faktoren, u.a. die Optik. Deren Qualität liegt aber nicht in der Realitätnähe, sondern in der Ästhetik, der Imponanz, dem künstlerischen Einfallsreichtum begraben.
Ergo lohnt es nicht, und dies sei in diesem unangenehm langen Post nun die Message für alle Lesenden, sich ständig zu triezen wessen Konsole oder PC nun die bessere (in der Diskussion nämlich immer realitätstreuere) Grafik hat. Wenn man sich über Dinge streitet, dann wenigstens über einigermaßen Relevantes, wie den Sound einer Soundanlage. Aber nicht über so sinnlose Dinge. Derartige Posts zu lesen hat mich nämlich fast so viel Zeit bisher gekostet wie diesen Beitrag hier während ich Salat esse zu schreiben![]()
Liebe Grüße, und ab jetzt nur noch versprochen ganz kurze und prägnante posts,
mint
Edit: Bzw. nein, Moment:
Wer so grafikgeil ist kann direkt seinen Computer herunterfahren und in den Wald gehen, mal tief einatmen und in vollen Zügen die Wunder der Natur mit allen Sinnen aufnehmen. Das klingt nämlich besser als True HD, hat nicht nur '5.1', sondern 'unendlich.unendlich', eine unendliche Auflösung und unendlich Farbtiefe.
In diesem Absatz hast du, und da wollte ich dir tatsächlich widersprechen, Grafikgeilheit mit Geilheit nach -realistischer- Grafik über einen Kamm geschert, während ich klarstellen wollte, dass Grafikgeilheit eben überhaupt gar nichts mit Geilheit nach realistischer Grafik zu tun haben muss. Also wo bitte vergleiche ich Äpfel mit Birnen?
Bei einem Spiel geht es immer darum, in die Spielwelt einzutauchen
Was durch matschige Texturen jedenfalls schonmal nicht forciert wird.
- Akademiks
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Ob es Pc oder Konsole ist, beide haben sicherlich ihre Vor- und Nachteile. Mal im ernst, kann man tatsächlich beide Systeme, nur anhand der Grafik, vergleichen!? Die Anschaffung einer Konsole ist im Gegensatz zu einem Pc um einiges günstiger. Das sollte doch jedem klar sein.
Der Neupreis eines allround Rechners, der die heutigen Voraussetzungen für (aufwändige) Spiele erfüllen müsse, käme mindenstens auf 600 - 800 Euro (grob geschätzt) Natürlich gibt es die Möglichkeit seinen Rechner individuell zu gestalten und dabei die einen oder anderen Bausteine, die man nicht für dringend notwendig hält, weg zu lassen. Für ein Highend Rechner gehen die Preise ins Unermessliche, jedoch unter ~1500 Euro sieht man hingegen eher alt aus. An diesem Punkt würde ich sagen, dass man Äpfel und Birnen nicht vergleichen solle.
Die letzte Diskussion bezog sich insbesondere auf die Grafik. Mit einer Konsole möchte ich letztendlich unterhalten werden und ob die Grafik dabei eine entscheidende Rolle spielen muss, dass wird vom Auge des Betrachtes beurteilt. Für mich zählt im Konsolenbereich was noch heraus zu holen ist, insbesondere an Leistung, Kreativität und welche zusätzliche features dem Kunden angeboten werden.
Ich denke das Ms damit den richtigen Weg einschlägt. Das Problem ist nur dass einige User über eine zu schwache Internetleitung klagen werden. Die Downloadzeit ist zur Zeit mit einem großen Zeitfaktor verbunden. Wer allerdings seine Konsole über nacht laufen lassen möchte um ein paar Gb saugen zu können, bitte! Mein Fall wäre das wiederum nicht. Wenn alte Internetleitungen zur Vergangenheit angehören, könnte diese Perspektive eine zukunftsichere und interessante Alternative werden.
Mit der Festplattenkapazität sehe ich hingegen weniger Probleme!
Der Neupreis eines allround Rechners, der die heutigen Voraussetzungen für (aufwändige) Spiele erfüllen müsse, käme mindenstens auf 600 - 800 Euro (grob geschätzt) Natürlich gibt es die Möglichkeit seinen Rechner individuell zu gestalten und dabei die einen oder anderen Bausteine, die man nicht für dringend notwendig hält, weg zu lassen. Für ein Highend Rechner gehen die Preise ins Unermessliche, jedoch unter ~1500 Euro sieht man hingegen eher alt aus. An diesem Punkt würde ich sagen, dass man Äpfel und Birnen nicht vergleichen solle.
Die letzte Diskussion bezog sich insbesondere auf die Grafik. Mit einer Konsole möchte ich letztendlich unterhalten werden und ob die Grafik dabei eine entscheidende Rolle spielen muss, dass wird vom Auge des Betrachtes beurteilt. Für mich zählt im Konsolenbereich was noch heraus zu holen ist, insbesondere an Leistung, Kreativität und welche zusätzliche features dem Kunden angeboten werden.
Ich denke das Ms damit den richtigen Weg einschlägt. Das Problem ist nur dass einige User über eine zu schwache Internetleitung klagen werden. Die Downloadzeit ist zur Zeit mit einem großen Zeitfaktor verbunden. Wer allerdings seine Konsole über nacht laufen lassen möchte um ein paar Gb saugen zu können, bitte! Mein Fall wäre das wiederum nicht. Wenn alte Internetleitungen zur Vergangenheit angehören, könnte diese Perspektive eine zukunftsichere und interessante Alternative werden.
Mit der Festplattenkapazität sehe ich hingegen weniger Probleme!
Zuletzt geändert von Akademiks am 09.07.2009 20:43, insgesamt 1-mal geändert.
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mint
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@no cars go - Der Vergleich von Äpfeln mit Birnen seitens dir hatte nichts mit der Dolby-Natur-Realitätstreue zu tun
Er ging einfach in die Richtung, dass du mich auf meine Aussage: 'Realitätsnähe der Grafik spielt für den Spielspaß nur eine untergeordnete Rolle' mit Amishen gleichgestellt hast, die Elektrizität verweigern. Und mit Kutschenfahrern die nie ein Auto wollten. Und - entschuldigung - DAS ist ja wohl wirklich etwas weit hergeholt. Zumal ich der Typ bin, der mit glasigen Augen vor der PS3-Platine steht und sich vorstellt, wie die Elektronen durch die Transistoren sausen
Sry, muss immer das letzte Wort haben :wink:
(spear)mint
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(spear)mint
- No Cars Go
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@ juicy fruit:
Meine Güte, etwas Übertreibung wird ja wohl noch gestattet sein. Bei deinem Non-HD-Gelaber habe ich eben an meine Zeit als 7- bis 12-jähriger vor zunächst dem SNES, dann der PS gedacht. Ja, man -kann- wundervollen Spaß in SD haben, aber man hat eben auch mal Lust auf die Techniknutte in sich. Du verstehst das ja am besten, schon verstanden.
Wenn du wenigstens GESCHMACK hättest!
Ich onaniere immerhin auf die Transistoren meines nagelneuen, ultraspartanischen Asus P5Q SE2. Und auf meine PlayStation 2 SCPH-90004 CB.
...Aber die PS3-Platine? Achduscheeeeiiiiße.
Meine Güte, etwas Übertreibung wird ja wohl noch gestattet sein. Bei deinem Non-HD-Gelaber habe ich eben an meine Zeit als 7- bis 12-jähriger vor zunächst dem SNES, dann der PS gedacht. Ja, man -kann- wundervollen Spaß in SD haben, aber man hat eben auch mal Lust auf die Techniknutte in sich. Du verstehst das ja am besten, schon verstanden.
Wenn du wenigstens GESCHMACK hättest!
Ich onaniere immerhin auf die Transistoren meines nagelneuen, ultraspartanischen Asus P5Q SE2. Und auf meine PlayStation 2 SCPH-90004 CB.
...Aber die PS3-Platine? Achduscheeeeiiiiße.
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Ein Spiel kann den Spieler auf diverse Art und Weise unterhalten. Nehmen wir Faircry 2*, gute Grafik mit passabler Storyline. Es muss doch nicht immer sein, dass ein Game mit einer sehr guten Story glänzen muss. Es kommt immer auf die Frage, auf was ich zu der Zeit lust habe. Hin und wieder möchte ich nach der Arbeit mein Hirn ausschalten, die Disc in die Ps3 einlegen, den Gegner mit Blei voll pumpen und das grande Chaos hinterlassen. So sehe ich die Dinge, denn das Spielinteresse wechselt ständig und das unabhängig von der Grafik oder Story.
Hier wurde das Wort Grafiknutte benutzt, "ja verdammt nochmal, dass sind wir doch fast alle". Wir leben in einem modernen Zeitalter und wollen vor Gier mehr sehen und erleben. Leider beschleicht mich das Gefühl dass das Reflektionsvermögen einiger User unterschätzt wird und das der Spielspass anderer Games, insbesondere in der mässigen Grafik in frage gestellt wird, und dass der Kernpunkt des jeweiligen Spieles aus den Augen verloren gegangen ist (Charisma). Oder sollen diese Aussagen viel mehr den Ausdruck verleihen, den einen oder anderen nachdenklich zu machen. Das ein Game wie Super Mario* eine prima Ergänzung zu anderen Spielen wie Faircry 2 sein könnte, wäre durchaus denkbar...
*Faircry 2 und Super Mario sind Beispiele
Eigentlich hat diese Diskussion nicht viel mit dem aktuellen Thema zu tun
Hier wurde das Wort Grafiknutte benutzt, "ja verdammt nochmal, dass sind wir doch fast alle". Wir leben in einem modernen Zeitalter und wollen vor Gier mehr sehen und erleben. Leider beschleicht mich das Gefühl dass das Reflektionsvermögen einiger User unterschätzt wird und das der Spielspass anderer Games, insbesondere in der mässigen Grafik in frage gestellt wird, und dass der Kernpunkt des jeweiligen Spieles aus den Augen verloren gegangen ist (Charisma). Oder sollen diese Aussagen viel mehr den Ausdruck verleihen, den einen oder anderen nachdenklich zu machen. Das ein Game wie Super Mario* eine prima Ergänzung zu anderen Spielen wie Faircry 2 sein könnte, wäre durchaus denkbar...
*Faircry 2 und Super Mario sind Beispiele
Eigentlich hat diese Diskussion nicht viel mit dem aktuellen Thema zu tun
- Fischeropoulos
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Die Entwicklung wird sich früher oder später dahin verändern. Weniger physikalische Datenträger, mehr Daten auf einem großen Datenträger. Alles wird downloadbar sein und man muss es speichern. Es gibt Vor- und Nachteile. Die aufzulisten wäre etwas mühseelig. Ich mag auch physiklische Datenträger, aber was Musik angeht muss ich sagen dass ich mittlerweile doch lieber im iTunes-Store kaufe....weiß gar nicht wann ich mir die letzte physikalische CD gekauft hab.
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Oh, ist das so? Ich hatte nämlich mal Abweichendes gelesen. Wenn das so ist, dann sorry.Onekles hat geschrieben:GTA4 wurde auf der PS3 per Patch auf 720p geprügelt. Fifa 09 läuft seit Release auf 1080p. Aber sowohl auf 360 als auch auf PS3 nur hochskaliert, nicht nativ.No Cars Go hat geschrieben: [...]
GTA IV - 360/PS3: 720p/640p. FIFA 09 - 360/PS3: 1080p/720p.
[...]
Das nur nebenbei.
