Allgemein: Spielen soll unaufmerksam und dick machen
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Allgemein: Spielen soll unaufmerksam und dick machen
<P>Der Hirnforscher Professor Dr. Dr. Manfred Spitzer äußert sich in einem Interview der aktuellen "Psychologie Heute" u.a. zu den Folgen des regelmäßigen Konsums von Bildschirmmedien, was hauptsächlich Fernsehen und Computerspielen einschließt. Spitzer hält dabei fest, dass die empfohlene Ration TV- und Spielekonsum von Schülern der Sekundarstufe I und II eine halbe Stunde am Tag nicht überschreiten sollte. "Wenn jeder wüsste, dass der Konsum von Bildschirmmedien langfristig dick und dumm und gewalttätig macht - auch für das Dickwerden gibt es eindeutige Belege - wären wir vorsichtiger im Umgang damit."</P><P>Noch deutlicher fällt sein Urteil in Bezug auf die Folgen des Zockens aus, denn der Professor beantwortet die Frage nach den positiven Wirkungen des Bildschirmkonsums mit den Worten:</P><P><EM>"Dazu gibt es nur eine Untersuchung. Bei dieser wurde herausgefunden, dass Kinder ihre Aufmerksamkeit breit auf viele Reize auf dem Bildschirm richten und Einzelheiten schneller erkennen können, wenn sie viele Ballerspiele spielen. Damit wird aber beschrieben, dass eine Aufmerksamkeitsstörung antrainiert wird. Denn Kinder haben heute das Problem, dass ihr Fokus zu breit ist und sie sich nicht mehr auf Einzelnes konzentrieren können. Man kann diese Studie auch so lesen: Durch Computerspiele lernen Kinder, unaufmerksam zu sein."</EM></P><P>Kaum positiver äußert sich Spitzer auch zum Thema Gewalt in Spielen, wenn er meint, dass das Spielen entsprechender Titel zur Abstumpfung gegenüber realer Gewalt führt und die eigene Gewaltbereitschaft zunehme. Zitat Spitzer:</P><P><EM>"Wer das Gegenteil behauptet, lügt. [...] Wer Gewalt im Fernsehen sieht und Gewalt in Computerspielen erlebt, wird selbst gewalttätiger. Dieser Zusammenhang ist statistisch etwa so stark wie der zwischen Rauchen und Lungenkrebs."</EM></P><br><br>Hier geht es zur News: <a href="http://www.4players.de/rendersite.php?L ... wsid=48945" target="_blank">Allgemein: Spielen soll unaufmerksam und dick machen </a>
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Sifo-Dyas
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Aha... aber warum...
...sind die ersten Computerspiele in einem akademischen Umfeld entstanden (und konsumiert) worden?
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moa_zerocool
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Und mal wieder versucht sich jemand wichtig zu machen auf kosten der Videospiel Branche. Ist ja nix neues das irgendwelche Dorf Provinzler \"Professoren\" durch sowas eindruck zu schinden versuchen und irgendwelchen mist zu behaupten ala PC Spiele führen zu gewalt.
Echt ne schande das immer noch welche drauf reinfallen.
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johndoe-freename-85697
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Oh mein Gott
Das ist doch Schwachsinn. Jeder der eine normale Psyche hat, wird bestimmt nicht gewalttätiger. Ich zocke zurzeit Condemend(ein absolut geniales Spiel) und spüre auch nicht das Bedürfnis jemandem mit einem Brecheisen die Rübe einzuschlagen. Solche Nachrichten sind doch für die Politiker das Salz in der Suppe.
Als ich mir die Xbox 360 besorgt habe, war ich auch nicht der Motivierteste auf der Arbeit. Wollte nach Hause und zocken
. Das hat sich natürlich wieder gelegt. Zocken ist absolut ok, wenn man seine reales leben im Griff hat. Wer das nicht hinbekommt hat eh einen an der Matratze. Ich glaube eher, dass solche Möchtegern Spezialisten wie der o. g. Professor, einfach nur mal beachtet werden wollen und zu wenig liebe bekommen. Wenn seine These war wäre, müsste ich ein geisteskranker Psycho. sein und das bin ich ganz bestimmt nicht. Ich habe schon mit 13 diverse Shooter gezockt und bin normal geblieben. (soll nicht heißen das ich es begrüße wenn die kleine solche games Spielen)
Als ich mir die Xbox 360 besorgt habe, war ich auch nicht der Motivierteste auf der Arbeit. Wollte nach Hause und zocken
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johndoe-freename-89703
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Egon Olsen
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johndoe-freename-60713
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Dieser Hirnforscher sollte evtl einmal sein eigenes Gehirn erforschen und aufzählen, was er so alles falsch gemacht hat, dass es soweit gekommen ist. (Und jetzt mal seriös werden....)
Ich bin 16 Jahre alt. Ich habe mit 5 meinen eigenen Fernseher bekommen und eine Sega. Seitdem ich 10 bin bin ich Computergamer. Sprich, ich habe eine intensive PC- und TV-Erziehung hinter mir (ich nenn es mal so
)
Ich wiege 62Kilogramm, was ich für eine Größe von 178cm überhaupt nicht dick finde. Dazu bin ich auchnoch so aufmerksam, dass ich einen Einserdurchschnitt in der Schule schaffe, welche auchnoch Priv und Gymnasium ist. (Klingt angeberisch... aber wenn man liest, da kann man ja echt nur brechen o.O Und dieser Satz \"Wer was anderes behauptet lügt\" ,... lol klingt wie so nen Kleinkind,.....)
Hirnforscher ist ein weiterer Beruf, der auf meine Liste kommt, welche ich nicht in meiner Zukunft betreiben werde
Ich bin 16 Jahre alt. Ich habe mit 5 meinen eigenen Fernseher bekommen und eine Sega. Seitdem ich 10 bin bin ich Computergamer. Sprich, ich habe eine intensive PC- und TV-Erziehung hinter mir (ich nenn es mal so
Ich wiege 62Kilogramm, was ich für eine Größe von 178cm überhaupt nicht dick finde. Dazu bin ich auchnoch so aufmerksam, dass ich einen Einserdurchschnitt in der Schule schaffe, welche auchnoch Priv und Gymnasium ist. (Klingt angeberisch... aber wenn man liest, da kann man ja echt nur brechen o.O Und dieser Satz \"Wer was anderes behauptet lügt\" ,... lol klingt wie so nen Kleinkind,.....)
Hirnforscher ist ein weiterer Beruf, der auf meine Liste kommt, welche ich nicht in meiner Zukunft betreiben werde
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johndoe-freename-87645
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- Zierfish
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ich möchte dem Professor doch noch folgenden Zitat von Dieter Nuhr nahelegen:
wenn man keine Ahnung hat... einfach mal Fresse halten!
Und das trifft hier eindeutig den Kern der Aussage! So wie ich das sehe müsste dann ja zumindest lesen auch dick machen oder?? Außerdem muss man sich bei Computerspielen außerordentlich stark konzentrieren (wer jemals in CS mehr als 5 Stunden am Stück gezockt hat und ich meine Wars ... der wird wissen, wie anstrengend das ist, und dass man das mit nem Brummenden Schädel bezahlt... und man is auch sonst ziemlich ausgelaugt) Und die Gewaltfürderung ist auch Schwachsinn... Das legt der eine so aus und der andere eben so... Ein Mensch mit einem GESUNDEN (das is hier echt wichtig) Menschenverstand sollte in der Lage sein zwischen Fiktion und Realität zu trennen und sich dementsprechend auch so verhalten. Bei CS tötet man schließlich keine Menschen sondern Figuren,
die einem Dann nen Punkt geben. Das is eher wie ein Tor im Fußball, als ein Toter im echten Leben...
aber naja was sag ich der mann hat ja studiert der weiss es bestimmt besser... die Hohlfritte!
wenn man keine Ahnung hat... einfach mal Fresse halten!
Und das trifft hier eindeutig den Kern der Aussage! So wie ich das sehe müsste dann ja zumindest lesen auch dick machen oder?? Außerdem muss man sich bei Computerspielen außerordentlich stark konzentrieren (wer jemals in CS mehr als 5 Stunden am Stück gezockt hat und ich meine Wars ... der wird wissen, wie anstrengend das ist, und dass man das mit nem Brummenden Schädel bezahlt... und man is auch sonst ziemlich ausgelaugt) Und die Gewaltfürderung ist auch Schwachsinn... Das legt der eine so aus und der andere eben so... Ein Mensch mit einem GESUNDEN (das is hier echt wichtig) Menschenverstand sollte in der Lage sein zwischen Fiktion und Realität zu trennen und sich dementsprechend auch so verhalten. Bei CS tötet man schließlich keine Menschen sondern Figuren,
die einem Dann nen Punkt geben. Das is eher wie ein Tor im Fußball, als ein Toter im echten Leben...
aber naja was sag ich der mann hat ja studiert der weiss es bestimmt besser... die Hohlfritte!
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johndoe-freename-85878
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Ich möchte hinzufügen, dass nicht nur die Spielebranche bzw. die Spieler verunglimpft werden, weil jemand sich wichtig machen möchte, sondern auch die Psychologie und Psychologen...
Ich bin es nämlich auch leid, dass man als Psychologin immer abgestempelt wird als jemand, der Dinge an den Haaren herbei zieht, von nichts wirklich Ahnung hat und außerdem altmodisch und weltfremd ist.
Videospiele sollten wie alle anderen Medien insbeosndere jüngeren Kindern nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen und sie können andernfalls negative Folgen haben. Es gibt aber durchaus auch (psychologische) Studien, die zeigen dass bestimmte Spiele auch sehr positive Effekte haben können. Es ist eben wie so oft: Eltern müssen die Verantwortung übernehmen und ihre Kinder unterstützen, das was sie sehen und erleben angeessen zu verarbeiten. Und es gibt einfach Spiele, die für Kinder nicht geeignet sind. Wie es auch Bücher, Filme und Orte gibt, die für Kinder nicht geeignet sind.
(Ich habe das alles mal ausgeführt als Standpunkt einer Psychologin. Um zu zeigen, dass nicht alle Psychologen dumm, dick und gewalttätig sind.)
Ich bin es nämlich auch leid, dass man als Psychologin immer abgestempelt wird als jemand, der Dinge an den Haaren herbei zieht, von nichts wirklich Ahnung hat und außerdem altmodisch und weltfremd ist.
Videospiele sollten wie alle anderen Medien insbeosndere jüngeren Kindern nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen und sie können andernfalls negative Folgen haben. Es gibt aber durchaus auch (psychologische) Studien, die zeigen dass bestimmte Spiele auch sehr positive Effekte haben können. Es ist eben wie so oft: Eltern müssen die Verantwortung übernehmen und ihre Kinder unterstützen, das was sie sehen und erleben angeessen zu verarbeiten. Und es gibt einfach Spiele, die für Kinder nicht geeignet sind. Wie es auch Bücher, Filme und Orte gibt, die für Kinder nicht geeignet sind.
(Ich habe das alles mal ausgeführt als Standpunkt einer Psychologin. Um zu zeigen, dass nicht alle Psychologen dumm, dick und gewalttätig sind.)
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unknown_18
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Also ich spiele nun seit 25 Jahren (wenn ich mal die Telespiele mit ein rechne) mehr oder weniger stark und ich bin absolut nicht gewalttätig dadurch geworden. Nur in einer Situation muss ich zugeben verspüre ich eine leichte Tendenz zur Gewaltbereitsschaft: Wenn so ein Depp wie hier in den News so einen Mist erzählt.
