"Killerspiele": Innenminister fordern Verbot

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AEV-Fan
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Beitrag von AEV-Fan »

Duschkopf hat geschrieben:
AEV-Fan hat geschrieben: Letztendlich sollte man "die Politiker" sowieso nicht ins Schussfeld nehmen, sondern unsere Gesellschaft! Denn in unserer Demokratie repräsentieren Politiker die Gesellschaft (zwangsweise, da sie gewählt werden müssen). Und wenn ein Politiker meint "Zack, wir verbieten alle Killerspiele", dann macht er das nicht, weil er uns mit einem fiesen Grinsen im Gesicht den Stecker aus der Konsole ziehen will. Nein, er macht es, damit 1.000.000 potentielle Wähler applaudieren.
Mal abgesehen davon, dass politisches Kalkül aber bei weitem nicht nur darin besteht, vorhandene Meinungen und Interessen zu bedienen, sondern Stimmungen gezielt zu schüren und zu manipulieren, folgt doch aus dem was Du beschreibst gerade das Gegenteil von dem was Du im ersten Satz forderst. Wenn sich Entscheidungsträger durch Applaus von Interessensgruppe A zugunsten derer Interessen beeinflussen lassen, warum sollte Interessensgruppe B dann darauf verzichten, ihrerseits Einfluss geltend zu machen, indem man gehörig Druck auf die Entscheidungsträger ausübt?
Natürlich war das alles sehr knapp formuliert und daher nicht zu 100% differenziert dargestellt. Aber ich bleibe trotzdem bei meiner Grundaussage. Zudem habe ich doch nicht behauptet, dass man als Interessensgemeinschaft keinen "Druck" auf die Politik ausüben soll. Ich schrieb lediglich, dass unsere Lobby längst nicht so stark ist, wie andere, traditionsreichere/finanzkräftigere Lobbys, was wiederum unsere Möglichkeiten Einfluss zu nehmen beschränkt.
LordVader86 hat geschrieben: Naja, ob man sich drüber aufregt oder nicht, bringt glaub ich nicht viel, die Herren in der Polizik machen ja eh was sie wollen!
Da liegt in meinen Augen der primäre Denkfehler! Natürlich hast du in gewisser Weise Recht, viele Entscheidungen werden ohne unseren Einfluss getroffen. Aber gerade in Bezug auf "Killerspiele" macht nicht die Politik was sie will, sondern die Gesellschaft sieht, was sie will!
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Squeezie
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Beitrag von Squeezie »

Artikel: http://www.zeit.de/online/2009/24/kille ... ter?page=1
In dem Abschlussprotokoll heißt es, die Innenminister sähen es als erforderlich an: "für Spiele, bei denen ein wesentlicher Bestandteil der Spielhandlung die virtuelle Ausübung von wirklichkeitsnah dargestellten Tötungshandlungen oder anderen grausamen oder sonst unmenschlichen Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen ist (Killerspiele), ein ausdrückliches Herstellungs- und Verbreitungsverbot so schnell wie möglich umzusetzen".

Das bedeutet nichts, die Innenminister der Länder haben weder fachlich noch formal die Kompetenz, Gesetze einzubringen oder Verbote auszusprechen. Schon gar nicht, wenn sie für das Thema nicht zuständig sind. Es sei nur eine "Positionsbestimmung", heißt es aus einem Landesinnenministerium, ein Appell an die Fachministerien, mehr nicht. Und Nordrhein-Westfalens Innenminister Ingo Wolf (FDP) lässt sich zitieren mit dem Satz: "Keiner weiß, wie es nachher durchgesetzt werden kann."

SPD-Politiker Tauss formulierte sein Urteil zu dem Beschluss daher recht direkt: "Das ist ein Höchstmaß an Inkompetenz und Bevormundung. Das ist lächerlich."
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cal.50_BMG
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Beitrag von cal.50_BMG »

Grenzen solche Handlungen - sinnlose Aktionen, die teils sogar Grundrechte gefährden - eigentlich nicht bereits an Amtsmissbrauch?
Schließlich handeln die Minister wider besseren Wissens - oder pflichtvergessen und grob fahrlässig, wenn sie sich nicht informieren - auf eine Art und Weise, die keine Probleme löst, dafür einzig und allein auf (persönlichen) Erfolg bei den nächsten Wahlen abzielt.

Kann man so etwas - und sei es nur als symbolische Geste - nicht zur Anzeige bringen?
BreitlingBently
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Beitrag von BreitlingBently »

:twisted:
Zuletzt geändert von BreitlingBently am 30.07.2009 04:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Hacker88
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Beitrag von Hacker88 »

AEV-Fan hat geschrieben:
LordVader86 hat geschrieben:Naja, ob man sich drüber aufregt oder nicht, bringt glaub ich nicht viel, die Herren in der Polizik machen ja eh was sie wollen!
Da liegt in meinen Augen der primäre Denkfehler! Natürlich hast du in gewisser Weise Recht, viele Entscheidungen werden ohne unseren Einfluss getroffen. Aber gerade in Bezug auf "Killerspiele" macht nicht die Politik was sie will, sondern die Gesellschaft sieht, was sie will!
Ich hab noch keinen gesehn, der sich auf die Strasse gestellt hat und rief: "Verbietet bitte die Killerspiele"! in diesem Thema muss ich dir widersprechen. Theoretisch verdeutlicht die Politik die Meinung des Volkes, PRAKTISCH jedoch hat sie sich schon laengst zum Selbstlaeufer etabliert... Was man ja auch an den vielen, nicht zustande gekommenen Dialogen zw. Gamern (ein Volksteil) und Politikern sehen kann... Ich nenne hier z.B. verschiede TV-Debatten, bei denen es nie um Sachlichkeit oder Argumentation ging (einfach, weil keine Contraseite [sprich: keine Menschen, die etwas mit Speilen zu tun haben/ oder aus EIGENERFAHRUNG wissen wovon sie reden] zu diesen Diskussionen geladen wurde)... Es wurde Meinungsmache betrieben, UM dem unwissenden Volksteil ein Meinung aufzuzwingen (drastisch gesprochen) und nicht um die Meinung des Waehlers gebeten. Dass dann einfach ein paar Leute den Quatsch als eingene Meinung empfunden und nachgeplappert haben, sollte doch wohl kaum als geltende Ansicht zaehlen, oder!?

Aber wir hoffen alle, dass sich der Verbotswahnsinn wieder einrenkt.

PEACE
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GoreFutzy
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Beitrag von GoreFutzy »

Tss, die Eltern sollten auch mal eingestehen, einen Erziehungsfehler
genacht zu haben. Dazu noch die schlampige Aufbewahrung der Waffen.

Unsere unzeitgemäßen Politiker suchen sich nur den leichtesten Weg.

Außerdem würde das rein garnichts bewirken. Spiele sind bereits
in massiver Stückzahl im Umlauf oder werden aus dem Ausland besorgt.

Es gibt auch viele Täter, die mit Messern Amok laufen. Ältere und
vereinsamte Menschen, die mit Provokation nicht mehr umgehen können,
rasten gerne mal schnell aus. Und wenn diese Zugang zu Schusswaffen
hätten, würden sie auch von diesen Gebrauch machen.
Das Ding ist einfach, dass Menschen aus verschiedensten Gründen
ausflippen und gegen Alles und jeden Hass aufbauen können. Sie passen aber
garnicht in dieses Profil. Und diesen Anteil halte ich für mindestens
genauso hoch.

Schade eigentlich, dass man in diesem Land so offensichtlich unterdrückt
wird. Unzeitgemäße Mentalitäten, die uns da bevormunden.
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Kemba
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Beitrag von Kemba »

Im Grunde hat der gute AEV ja Recht, aber ich bezweifle, dass es etwas bringen würde, wenn die Spieler-Gemeinde sachlich lauter werden würde.
Man hat es doch erst vor kurzem gesehen. Die Paintballszene hat sich auch sachlich gegen ein Verbot gewehrt und trotzdem wurde zum Schutz der Jugend diese Sportart, die man erst ab 18 betreiben darf, verboten. Nicht nur, dass es diesen Sport nun nicht mehr gibt, nein es wurden damit nur noch mehr Arbeitslose geschaffen. Aber die Zielgruppe ist halt zu jung.
Deutschland ist nun einmal ein altes Land. Zum einen steht bei uns die Bevölkerungspyramide sowieso ein wenig Kopf und zum anderen ist die Wahlbeteiligung bei den älteren Menschen viel höher, daher wird der Wahlkampf halt immer nur für die älteren Generationen gemacht.
Schützenvereine die wohl eine wesentlich höhere Mitschuld an Amokläufen haben als Killerspiele oder Sportarten (wenn auch immernoch sehr gering) bleiben von den Politikern unangetastet, einfach weil hier auch die Kernwähler vertreten sind.
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arvid [I]
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Beitrag von arvid [I] »

... und die Spieler solcher Killer-Lan gehören auch observiert,

und ihre Profile auf BKA-Computern gespeichert,

um eine Rasterfahndung anzulegen, und ...

sie mir Beamten obervieren zu können,

dafür braucht man erstmal eine neue deutsche Behörde im Kampf um den Terr*** ... ähem, die Killerspielzellen...

gefährlicher als Krebs diese mit virtuellen Waffen hantierenden Irren, ...

jederzeit amokfähig, weil jeder von denen auch im Schützenverein organisiert ist und seine Waffe im Kühlschrank versteckt. 8)
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AEV-Fan
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Beitrag von AEV-Fan »

Kemba hat geschrieben:Im Grunde hat der gute AEV ja Recht, aber ich bezweifle, dass es etwas bringen würde, wenn die Spieler-Gemeinde sachlich lauter werden würde.
Man hat es doch erst vor kurzem gesehen. Die Paintballszene hat sich auch sachlich gegen ein Verbot gewehrt und trotzdem wurde zum Schutz der Jugend diese Sportart, die man erst ab 18 betreiben darf, verboten. Nicht nur, dass es diesen Sport nun nicht mehr gibt, nein es wurden damit nur noch mehr Arbeitslose geschaffen.
Also so weit ich weiß ist der Antrag für das Paintball-Verbot doch nun wieder zurückgezogen worden?! Oder hat sich da schon wieder was getan?
Trotzdem kann man Paintball nicht ganz mit Videospielen gleichsetzen, da die verdammt starke Waffenlobby auch im Paintball-Sektor ihre Interessen partiell vertreten sieht und sich einsetzt.

Fundiert seine Meinung vertreten bringt immer etwas. Natürlich wird kein noch so gehaltvoller Post im Forum morgen in den Acht-Uhr-Nachrichten von Merkel zitiert werden... Aber es reicht schon, wenn man seine Sache publik macht. Wenn etablierte Clans, große LANs und Spielemessen z.B. mal Hand in Hand gehen mit Spendenaktionen für einen guten Zweck oder so, dann wäre das ein tolles Zeichen für den Rest der Bevölkerung. Wieso z.B. nicht mal ein großes CS-Turnier veranstalten, wo man zu Spenden für öffentliche Einrichtungen oder so beiträgt und gleichzeitig erklärt, inwieweit der sportliche Gedanke hier im Vordergrund steht? Langsam aber sicher kann man sich so Seriosität verschaffen und somit früher oder später seine Meinung glaubhaft und effektiv vertreten.

Dazu müssten aber ALLE an einem Strang ziehen und wirklich eine Lobby bilden. Rumgeflame in Foren, gelegentliches Jammern von Entwicklern und alle 5 Tage ein kurze News auf einer Spieleseite bringt keinen weiter!
Duschkopf.
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Beitrag von Duschkopf. »

Kemba hat geschrieben:Im Grunde hat der gute AEV ja Recht, aber ich bezweifle, dass es etwas bringen würde, wenn die Spieler-Gemeinde sachlich lauter werden würde.
Man hat es doch erst vor kurzem gesehen. Die Paintballszene hat sich auch sachlich gegen ein Verbot gewehrt und trotzdem wurde zum Schutz der Jugend diese Sportart, die man erst ab 18 betreiben darf, verboten.
Unsinn. Die Paintball-Verbotspläne wurden aufgrund massiver Proteste wieder auf Eis gelegt.
Duschkopf.
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Beitrag von Duschkopf. »

PROTESTSCHREIBEN AN POLITIKER AKTUALISIERT

Aktion ''Ich wähle keine Spielekiller!'' geht weiter

Die Spielezeitschrift PCGames setzt die Aktion "Ich wähle keine Spielekiller" mit der Neuauflage eines Protestbriefs auf der eigenen Seite fort. Jeder, der sich gegen Diskriminierung von Computerspielern einsetzen möchte, hat die Möglichkeit diese Vorlage an Politiker in seinem Wahlkreis zu senden.

[...]

Die Initiatoren verweisen auf die Erfolge der Protestaktionen, denen allein zu verdanken sei, dass das Paintball-Verbot gekippt wurde. Wo keine geschulte Lobby vorhanden ist, kann nur große Beteiligung an Aktionen wie dieser, die Interessen einer Gruppe vertreten. Insofern ist zu hoffen, dass viele Leute den Vordruck versenden.
http://www.pcgameshardware.de/aid,68658 ... iele/News/
Kaesevic
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Beitrag von Kaesevic »

aber das ist ja gerade das problem: computerspieler haben in breiten teilen der bevölkerung einfach ein schlechtes image und werden deshalb nicht ernstgenommen.
wie viele klischees gibt es über zocker? das sind kinder oder kindsköpfe, die vereinsamt sind, kein soziales leben haben, teils verroht und gewaltbereit sind. gestörte einzelgänger. und spiele sind schund- punkt, aus und fertig.

die haben keinen kulturellen nutzen und man sieht das ja auch an der generellen bewertungen von medien: bücher=gute medien; film und fernsehen= schlechte medien; computerspiele=teufelswerk! das liegt teilweise ja auch daran, wie lange es das medium schon gibt und videospiele sind nunmal am jüngsten.
zocker sind kids, die sich mit schund befassen. so sehen das viele, vor allem ältere leute!

viele dieser älteren leute haben regelrecht fortschritts- und technikängste und schwelgen in der annahme, dass früher alles besser war. sie verstehen die motive der jungen leute nicht und wollen sie teilweise auch gar nicht verstehen.
und die cdu ist nunmal eine christliche partei, die sich selbst als konservativ beschreibt. christen hatten schon öfters mal probleme mit dem fortschritt und konservative ebenfalls, da sie immer nur bewahren wollen und den "goldenen, alten zeiten" hinterherheulen. und eben solche leute (um nicht "spießer" zu schreiben) haben nun ein problem mit den videospielen.

es gibt doch immer wieder versuche der zockergemeinde, auch mal gehör zu finden. ich erinnere mich an eine sendung von "hart aber fair", in der dieser spieleredakteur von pfeiffer, bosmann und co. abgekanzelt wurde, wie ein dummer, kleiner junge. er wurde einfach nicht ernst genommen und seine argumente erst recht nicht.
und dann gibt es viele zocker, vor allem ältere, die sich gar nicht trauen, zu ihrem hobby zu stehen, weil sie wissen, in welche schublade sie gleich gesteckt werden....
roman2
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Beitrag von roman2 »

Wulgaru hat geschrieben: Interessant ist auch die Selbsterkenntnis (hier auch irgendwo zu lesen), das die großen Hersteller, mit der Einschränkung Nintendos, ihr Line-Up zu ca. 90% einstampfen müssten...
Bloedsinn...
2008 haben gerade mal 5.1% aller in Deutschland geprueften Spiele eine 18er Freigabe erhalten, 1.4% keine Freigabe. Siehe Heise.
In Karlsruhe haben gestern btw ca. 400 Gamer demonstriert
Video von der Demo
Fraginator
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Beitrag von Fraginator »

Mit Verlaub liebe VerbotsPolitiker, sie haben nicht alle Tassen im Schrank.

Ich habe in meiner Jugend, mit Plastik/Blechpanzern und Soldaten gespielt. Durfte mit dem Luftgewehr draussen rumlaufen und es auch benutzen. Habe mir echt aussehende SpielzeugPistolen gekauft, habe Landser(Kriegsromane) gelesen. Pornos aus Schweden hat man sich illegal besorgt...usw.

Dann wurde das alles verboten- ist schon Jahrzehnte her - zumindest was sog. Kriegspielzeug und entsprechende Lektüre angeht. Bis auf die Pornos, daran dürfen sich heut schon 10 jährige ungestraft erfreuen, TV reicht aber auch schon.

Ist die Welt - auch die Jugend - besser und gewaltfreier geworden ? irgendwie habe ich nicht das Gefühl, eher das Gegenteil ist der Fall.

Es ist einfach schwachsinnig, was in den Politikergehirnen vorgeht, man kann es nicht verstehen. Die Frage die sich mir aufdrängt, warum lassen sich erwachsene Menschen wie Kleinkinder behandeln und sich die Mündigkeit nehmen.

Junge Menschen in sinnlose Kriege schicken, aber das Böse in Spielen suchen. Dazu fällt einem Bürger der halbwegs bei Verstand ist, nichts mehr ein. Ich frage mich was die Politikerblase verbieten will, wenn die ersten, traumatisierten Soldaten daheim durchdrehen, werden dann Kriege verboten ?

Persönlich werde ich meinen Unmut bei den nächsten Wahlen ausdrücken, zumindest wird meine Stimme den etablierten Parteien entzogen. Nichtwählen ist keine Lösung, das hilft nur den Verbotsbefürwortern, denkt dran.

Ich als 60 jähriger, schäme mich inzwischen für meine Generation, zumindest die Generation, die sich in der Politik betätigt.
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kla241293
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Beitrag von kla241293 »

ich hab gedacht das wär vom tisch naja, also ich finde das ist wie vegtarier entscheiden lassen welche fleischsorten erlaubt werden, die politiker hattendoch noch nie nen kontroller in der hand um zu sehen was so ein killerspiel eig. ist. Und die die von spielen ahnung haben denen hört man nicht zu. es sollte mal jemand der auch was zu sagen hat im parlament, für die spieler aufstehen und sich für die stark machen. aber das wird nie passieren