Brütal Hero: Rockt dank Guitar Hero
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- 4P|BOT2
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Brütal Hero: Rockt dank Guitar Hero
<B>Brütal Legend<B> Brütal Hero: Rockt dank Guitar Hero
- sYntiq
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Brütal Legend
Guitar Hero beeinflusst so manches 
- crewmate
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- DoktorAxt
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Was eigentlich ganz schön ist, erstens weil es den Tag um einiges lutiger macht wenn man welchen begegnet, zum anderen weil (so geht es mir persönlich) das eher "spezielle" Genre Metal wesentlich sympatischer war, als es noch nicht im Rampenlicht der Medien stand. Besonders an Metallica und Nightwish kann man sehen, wie sich mediale Popularität böse auf die Qualität auswirken kann.Crewmate hat geschrieben:Vielleicht sind die Hopper einfach präsenter.
Ich weiß nicht inwieweit es zu begrüßen ist, dass der Metal zur Populärmusik wird. Es geht dieses "familiäre" verloren, man sieht auf Festivals immer mehr Menschen die dort eigentlich nichts zu suchen haben... Besonders Wacken ist völlig verkommerzialisiert, da kommen mittlerweile Leute hin, nicht der Musik wegen sondern um von sich sagen zu können, dass sie einmal da gewesen sind.
Ich freue mich über Metal, ja, aber ob die Tatsache, dass das Genre mittlerweile "Salonfähig" wird, zu begrüßen ist, bleibt fraglich.
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Evilwait
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das unterschreib ich so - deshalb fahr ich seit ein paar jahren nur noch ins Metal Camp - da is auch die location geiler - mit strand und so.DoktorAxt hat geschrieben: Besonders Wacken ist völlig verkommerzialisiert, da kommen mittlerweile Leute hin, nicht der Musik wegen sondern um von sich sagen zu können, dass sie einmal da gewesen sind..
@topic
versteh ich nicht - rock/metal/punksound in videogames gibt´s doch eigentlich regelmäsig.
von 8bit rocknrollracing bis nfs
- L33chi
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mal so allgemein gefragt, wie siehst du das den leuten denn an, dass sie dort nix zu suchen haben?DoktorAxt hat geschrieben:Ich weiß nicht inwieweit es zu begrüßen ist, dass der Metal zur Populärmusik wird. Es geht dieses "familiäre" verloren, man sieht auf Festivals immer mehr Menschen die dort eigentlich nichts zu suchen haben... Besonders Wacken ist völlig verkommerzialisiert, da kommen mittlerweile Leute hin, nicht der Musik wegen sondern um von sich sagen zu können, dass sie einmal da gewesen sind.Crewmate hat geschrieben:Vielleicht sind die Hopper einfach präsenter.
mal so krass den style nicht adaptiert, keine langen haare, kein metal shirt und überhaupt wo is da der ziegenbart? voll die konservativen, die sich nur mit dem status symbol wacken brüsten wollen, wa? :>
- crewmate
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Das ist auch mein Problem damit.
Dieses "Elitäre" und die Angst davor das auch Genrefemde Leute diese Musik entdecken, sich eine CD kaufen und dann auch auf Konzerte gehen. Am Ende liegt es doch an den Bands, ob sie massentauglicher werden. "In Flames" haben eine negative Verwandlung hinter sich wenn man sich "Soundtrack to your Escape" und danach die neuste Scheibe gibt. Weiterentwicklung oder Sell-Out?
Diese Frage beschäftigt auch den Hip Hop und den techno. Fans von DJ Shadow werden jetzt seufzen.
Ganz schlimm ist das mit TOOL Fans. Eine tolle Band, aber Fans sind teilweise krass aufgeblasen.
Ich höre alle Genres durch die Bank, von Rock über HipHop bis hin zu Techno, habe Freunde aus den unterschiedlichen Szenen. Man kann ich sowohl zum SummerJam als auch zur Love Parade mitnehmen. Und ihr würdet mir den Eintritt nach Wacken verwehren? Blöde Präventionsgesellschaft.
Jetzt können wir den Bogen zu Games spannen! Casualgames könnten dazu führen das Spiele gesellschaftlich anerkannt werden. Das könnte die Killerspieldiskussion wenden. Aber sind die Spieler bereit, eine neue Zielgruppe anzuerkennen? Sind Metalfans bereit, mit Genrefremden im Moshpit zu bangen?
Dieses "Elitäre" und die Angst davor das auch Genrefemde Leute diese Musik entdecken, sich eine CD kaufen und dann auch auf Konzerte gehen. Am Ende liegt es doch an den Bands, ob sie massentauglicher werden. "In Flames" haben eine negative Verwandlung hinter sich wenn man sich "Soundtrack to your Escape" und danach die neuste Scheibe gibt. Weiterentwicklung oder Sell-Out?
Diese Frage beschäftigt auch den Hip Hop und den techno. Fans von DJ Shadow werden jetzt seufzen.
Ganz schlimm ist das mit TOOL Fans. Eine tolle Band, aber Fans sind teilweise krass aufgeblasen.
Ich höre alle Genres durch die Bank, von Rock über HipHop bis hin zu Techno, habe Freunde aus den unterschiedlichen Szenen. Man kann ich sowohl zum SummerJam als auch zur Love Parade mitnehmen. Und ihr würdet mir den Eintritt nach Wacken verwehren? Blöde Präventionsgesellschaft.
Jetzt können wir den Bogen zu Games spannen! Casualgames könnten dazu führen das Spiele gesellschaftlich anerkannt werden. Das könnte die Killerspieldiskussion wenden. Aber sind die Spieler bereit, eine neue Zielgruppe anzuerkennen? Sind Metalfans bereit, mit Genrefremden im Moshpit zu bangen?
- DoktorAxt
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Nein aufs Wacken kann gern jeder kommen, der dort hin möchte, weil er mit der Musik und/oder den Leuten kann, ich hab nur ein Problem mit den Leuten, die weder mit dem einen noch dem anderen etwas anfangen können und anreisen des öffentlichen Interesses wegen.
Leute die einem bestimmten Genre bestimmtes Verhalten oder bestimmten Style vorschreiben sind auch nicht besser. Ich selbst trage mein Haar auch kurz. ^^
Ich werfe auch besonders den Bands die Massentauglichkeit vor anstatt mich über Fans aufzuregen. Gerade Manowar (die ich immer eigentlich sehr mochte) waren sich nicht zu schade dafür, auf Sendern wie MTVIVA aufzutreten, haben sich im gleichen Atemzug aber immer als Feind der medialen Musikverwurstung dargestellt. Schizophren. Wenn genrefremde Leute die Musik für sich entdecken bin ich eher erfreut darüber. Soll ja jeder hören dürfen. Traurig wirds eben nur, wenn Bands zugunsten des Erfolges ihr Fähnchen in den Mainstream-Wind halten und darum habe ich angesichts der angehenden Popularisierung Sorge.
Verwehren würde ich den Eintritt nur solchen Leuten, die randalieren wollen, die Stimmung kaputtmachen und mit der Musik und den damit verbundenen Fans nichts anfangen können und einfach nur hinwollen um zu sagen "Yea Wacken"
Wacken ist auch einfach deswegen das Referenzbeispiel weil aufgrund mangelnden medialen Interesses andere Festivals von derartiger Problematik verschont bleiben.
Letztendlich hört man Musik ja, weil sie einem gefällt (ob nun wegen der Melodie, der Aussage oder warum auch immer, kann viele Gründe haben) und die Konzerte sind ganz platt ausgedrückt Auftritte von Bands zu denen die Menschen kommen, die die Musik hören, die besagte Bands machen. Darunter sind dann auch die arroganten und elitären und eben auch solche die den gemeinsamen Spaß an der Musik haben und feiern wollen.
Eigentlich sollte es sich von selbst verstehen, dass dort niemand hingehört, der diesen Spaß und diesen Gefallen an der Musik nicht teilt, oder?
"Trend"-Musik aus den Medien wird allerdings auch von seinen "Fans" gehört weil sie "In" ist. Ich möchte nicht erleben dass eines Tages ein Mensch in einem Interview auf VIVA sagt "Ich höre Iron Maiden weil das alle machen" und ich möchte auch auf keinen Fall erleben, dass eines Tages der Besuch des Wackens zum "Trendsport" wird, nur leider ist es auf dem besten Weg dahin.
Um mal Bruce Dickinson zu zitieren:
Leute die einem bestimmten Genre bestimmtes Verhalten oder bestimmten Style vorschreiben sind auch nicht besser. Ich selbst trage mein Haar auch kurz. ^^
Ich werfe auch besonders den Bands die Massentauglichkeit vor anstatt mich über Fans aufzuregen. Gerade Manowar (die ich immer eigentlich sehr mochte) waren sich nicht zu schade dafür, auf Sendern wie MTVIVA aufzutreten, haben sich im gleichen Atemzug aber immer als Feind der medialen Musikverwurstung dargestellt. Schizophren. Wenn genrefremde Leute die Musik für sich entdecken bin ich eher erfreut darüber. Soll ja jeder hören dürfen. Traurig wirds eben nur, wenn Bands zugunsten des Erfolges ihr Fähnchen in den Mainstream-Wind halten und darum habe ich angesichts der angehenden Popularisierung Sorge.
Verwehren würde ich den Eintritt nur solchen Leuten, die randalieren wollen, die Stimmung kaputtmachen und mit der Musik und den damit verbundenen Fans nichts anfangen können und einfach nur hinwollen um zu sagen "Yea Wacken"
Wacken ist auch einfach deswegen das Referenzbeispiel weil aufgrund mangelnden medialen Interesses andere Festivals von derartiger Problematik verschont bleiben.
Letztendlich hört man Musik ja, weil sie einem gefällt (ob nun wegen der Melodie, der Aussage oder warum auch immer, kann viele Gründe haben) und die Konzerte sind ganz platt ausgedrückt Auftritte von Bands zu denen die Menschen kommen, die die Musik hören, die besagte Bands machen. Darunter sind dann auch die arroganten und elitären und eben auch solche die den gemeinsamen Spaß an der Musik haben und feiern wollen.
Eigentlich sollte es sich von selbst verstehen, dass dort niemand hingehört, der diesen Spaß und diesen Gefallen an der Musik nicht teilt, oder?
"Trend"-Musik aus den Medien wird allerdings auch von seinen "Fans" gehört weil sie "In" ist. Ich möchte nicht erleben dass eines Tages ein Mensch in einem Interview auf VIVA sagt "Ich höre Iron Maiden weil das alle machen" und ich möchte auch auf keinen Fall erleben, dass eines Tages der Besuch des Wackens zum "Trendsport" wird, nur leider ist es auf dem besten Weg dahin.
Um mal Bruce Dickinson zu zitieren:
Bruce Dickinson hat geschrieben:For the independence of thought! To ignore pop music, to ignore fashion, to ignore bullshit, to ignore the press, to think for yourselves, to listen to the music in your hearts and your minds!
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