Trichter, gut dass du da bist ... musste vorhin kurzfristig abhauen.
Wegen deiner Ego-Shooter-Post:
Mir scheint es so als erwartest du keine Innovationen, sonder nur bessere Qualität der einzelnen faktoren (KI und co) - hab ich das deiner Post so richtig entnommen?
GamePrince hat geschrieben:Trichter, gut dass du da bist ... musste vorhin kurzfristig abhauen.
Wegen deiner Ego-Shooter-Post:
Mir scheint es so als erwartest du keine Innovationen, sonder nur bessere Qualität der einzelnen faktoren (KI und co) - hab ich das deiner Post so richtig entnommen?
Im Prinzip ja, weil ich bei Shootern einfach kein Innovationspotential sehe. Aber wenn das schon nicht da ist, sollte man zumindest versuchen, die wenigen Errungenschaften der letzten Jahre konsequent umzusetzen, was aber eben auch nicht geschieht.
GamePrince hat geschrieben:Trichter, gut dass du da bist ... musste vorhin kurzfristig abhauen.
Wegen deiner Ego-Shooter-Post:
Mir scheint es so als erwartest du keine Innovationen, sonder nur bessere Qualität der einzelnen faktoren (KI und co) - hab ich das deiner Post so richtig entnommen?
Im Prinzip ja, weil ich bei Shootern einfach kein Innovationspotential sehe. Aber wenn das schon nicht da ist, sollte man zumindest versuchen, die wenigen Errungenschaften der letzten Jahre konsequent umzusetzen, was aber eben auch nicht geschieht.
Verstehe ... nenn mal ein paar deiner Shooter-Referenzen.
Half-Life 2 hat gezeigt, wie man Skriptsequenzen mit Sequenzen, die allein über die gute KI funktionieren verbindet, heute setzen die meisten Shooter nur noch auf die Skripte und verzichten auf KI.
Crysis zeigt, wie man Levels bauen kann, die wirklich verschiedene Vorgehensweisen ermöglichen und demonstriert darüber hinaus, wie toll man Physik in ein Spiel einbinden kann, ohne, dass es aufgesetzt wirkt.
FEAR1 hat gezeigt, wie man die Vorteile einer KI, die sich kaum mit Wegfindung herumschlagen muss, ausnutzen kann..
GamePrince hat geschrieben:Und worauf legst am meisten Wert?
Schwer, aber ich habe es ganz gerne, wenn mir das Spiel nicht zu sehr vorschreibt, wie ich es zu spielen habe, wie es z.B. CoD4 tut. Außerdem bin ich "Skriptresistent", d.h. ich bin auf das Gameplay fixiert und es ist mir ziemlich egal, ob um mich herum alles in einem SKriptgewitter in die Luft fliegt, meine Aufmerksamkeit gilt meiner Aufgabe und sonst nichts.
GamePrince hat geschrieben:Und worauf legst am meisten Wert?
Schwer, aber ich habe es ganz gerne, wenn mir das Spiel nicht zu sehr vorschreibt, wie ich es zu spielen habe, wie es z.B. CoD4 tut. Außerdem bin ich "Skriptresistent", d.h. ich bin auf das Gameplay fixiert und es ist mir ziemlich egal, ob um mich herum alles in einem SKriptgewitter in die Luft fliegt, meine Aufmerksamkeit gilt meiner Aufgabe und sonst nichts.
Also ist die Story bei dir bestenfalls zweitrangig?
Ich erwarte von einer Story in einem Spiel, dass sie funktioniert, nicht mehr. Aufgrund der Tatsache, dass es neben Bioware praktisch kein Studio gibt, dass halbwegs gescheite Dialoge schreiben kann, bin ich oft sogar froh, wenn die Story eher zweitrangig ist, das gilt nicht nur für Shooter. Wenn ich mir ansehe, dass ein storytechnischer Totalausfall wie RE4 für seine Geschichte auch noch gelobt wird, frage ich mich, ob wir nicht sogar besser dran wären, wenn Spiele überhaupt keine Storys hätten.