Wenn Konsole für 6-jährigen, dann welche?
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- gargaros
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also ich würde, wie viele andere hier zum NDS raten. der ist perfeckt für kinder, den dafür gibt es spiele wie spongebob und viele andere. eine wii würde ich nicht nehmen, da man mit 6 jahren noch nicht die präzision hat, damit man wii spiele spielen kann.
PS: ich glaube der thread kann geschlossen werden, da es ja nun genügend antworten gibt
PS: ich glaube der thread kann geschlossen werden, da es ja nun genügend antworten gibt
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johndoe831977
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- Kemba
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Ich finde solche Threads immer lustig.
Es kommen immer sofort Leute an, die meinen, dass Videospiele nichts für Kinder sind. Aber egtl haben sie sicher selber, wenn sie noch "jung" genug sind schon in sehr frühen Jahren Kontakt zu Videospielen gehabt. Ich finde auch immer es klingt komisch, wenn 6 Jährige eine Konsole bekommen sollen. Allerdings wenn cih so darüber nachdenke, hatte ich auch schon mit 7 ein Sega Master System. Allerdings habe ich da wenn ich recht drüber nachdenk gar nicht so viel dran gespielt. Fast den ganzen tag war ich eh an einem anderen Ort als die Konsole und abends gab es daheim noch so viele andere Spielsachen, die ich auch den ganzen Tag nicht hatte, sodass ich mich selbst schon in der Nutzung beschränkt habe.
Ich denke auch die wenigsten Kinder entwickeln sich sofort zu süchtigen Hardcorespielern, sobald sie eine Konsole besitzen, dafür gibt es viel zu viele andere Aktivitäten, die ein Kind ausüben kann.
Ich würde allerdings auch die Wii empfehlen. Gerade wg Titeln wie WiiSports oder Mario und Sonic bei den Olympischen Spielen. Ausserdem gibt es ja auch noch die Viruel Console, bei der man die ganzen alten Titel laden kann und so den Kindern den gleichen Einstieg in die Welt der Videospiele bieten kann wie "wir" ihn selbst erlebt haben.
Es kommen immer sofort Leute an, die meinen, dass Videospiele nichts für Kinder sind. Aber egtl haben sie sicher selber, wenn sie noch "jung" genug sind schon in sehr frühen Jahren Kontakt zu Videospielen gehabt. Ich finde auch immer es klingt komisch, wenn 6 Jährige eine Konsole bekommen sollen. Allerdings wenn cih so darüber nachdenke, hatte ich auch schon mit 7 ein Sega Master System. Allerdings habe ich da wenn ich recht drüber nachdenk gar nicht so viel dran gespielt. Fast den ganzen tag war ich eh an einem anderen Ort als die Konsole und abends gab es daheim noch so viele andere Spielsachen, die ich auch den ganzen Tag nicht hatte, sodass ich mich selbst schon in der Nutzung beschränkt habe.
Ich denke auch die wenigsten Kinder entwickeln sich sofort zu süchtigen Hardcorespielern, sobald sie eine Konsole besitzen, dafür gibt es viel zu viele andere Aktivitäten, die ein Kind ausüben kann.
Ich würde allerdings auch die Wii empfehlen. Gerade wg Titeln wie WiiSports oder Mario und Sonic bei den Olympischen Spielen. Ausserdem gibt es ja auch noch die Viruel Console, bei der man die ganzen alten Titel laden kann und so den Kindern den gleichen Einstieg in die Welt der Videospiele bieten kann wie "wir" ihn selbst erlebt haben.
- Ugauga01
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- Zanderstroke
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Um einmal einen ganz anderen Aspekt zu beleuchten, was halten denn die Eltern von dem kleinen Racker davon?
Würde dies an deiner Stelle als Erstes abklären,bevor du eine Konsole besorgst und dir damit eventuell Ärger einhandelst.
Glaube auch das sie am besten einschätzen können, ob ihr Kind schon "reif" genug ist um mit so etwas zu spielen.
Falls die Frage welche Konsole denn am besten geeignet sei dann immer noch aktuell ist, wäre meine Antwort: PS2
Günstig, solide, große Spielevielfalt aber vielleicht dennoch nicht ganz so verführerisch für einen 6jährigen, wie es eine aktuellere Konsole (Wii, DS) wäre.
Würde dies an deiner Stelle als Erstes abklären,bevor du eine Konsole besorgst und dir damit eventuell Ärger einhandelst.
Glaube auch das sie am besten einschätzen können, ob ihr Kind schon "reif" genug ist um mit so etwas zu spielen.
Falls die Frage welche Konsole denn am besten geeignet sei dann immer noch aktuell ist, wäre meine Antwort: PS2
Günstig, solide, große Spielevielfalt aber vielleicht dennoch nicht ganz so verführerisch für einen 6jährigen, wie es eine aktuellere Konsole (Wii, DS) wäre.
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Opa
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Kemba hat geschrieben:Ich finde solche Threads immer lustig.
Es kommen immer sofort Leute an, die meinen, dass Videospiele nichts für Kinder sind. Aber egtl haben sie sicher selber, wenn sie noch "jung" genug sind schon in sehr frühen Jahren Kontakt zu Videospielen gehabt. Ich finde auch immer es klingt komisch, wenn 6 Jährige eine Konsole bekommen sollen. Allerdings wenn cih so darüber nachdenke, hatte ich auch schon mit 7 ein Sega Master System. Allerdings habe ich da wenn ich recht drüber nachdenk gar nicht so viel dran gespielt. Fast den ganzen tag war ich eh an einem anderen Ort als die Konsole und abends gab es daheim noch so viele andere Spielsachen, die ich auch den ganzen Tag nicht hatte, sodass ich mich selbst schon in der Nutzung beschränkt habe.
Ich denke auch die wenigsten Kinder entwickeln sich sofort zu süchtigen Hardcorespielern, sobald sie eine Konsole besitzen, dafür gibt es viel zu viele andere Aktivitäten, die ein Kind ausüben kann.
Ich würde allerdings auch die Wii empfehlen. Gerade wg Titeln wie WiiSports oder Mario und Sonic bei den Olympischen Spielen. Ausserdem gibt es ja auch noch die Viruel Console, bei der man die ganzen alten Titel laden kann und so den Kindern den gleichen Einstieg in die Welt der Videospiele bieten kann wie "wir" ihn selbst erlebt haben.
Also ich beobachte bei Kindern von Freunden&Bekannten schon, dass die mehr zocken als ich in meiner Jugend und auch Konsolen früher bekommen - zumindest nicht portable. Da differenziere ich im Übrigen auch wirklich...eine portable Konsole finde ich weniger dramatisch als ne Heimkonsole, denn mit der Portablen treffen sich die Kids unterwegs,spielen zusammen/abwechselnd/kommunizieren. Am heimischen Bildschirm sitzten Kids glaube ich eher noch alleine besonders wenns Einzelkinder sind.
Abgesehen davon denke ich sollte man Kids auch so wenig & spät wie möglich ans Ritual "sich zuhause vor den TV klatschen" gewöhnen. Dabei gehts mir garnicht ums Hardcore Gaming an sich sondern darum, dass es viel zu viele Menschen gibt, die mit Ihrem Leben ausser arbeiten und Medienkonsum nichts anstellen. Gibt echt ne ganze Reihe Leute, die wirklich nichts anderes machen und es fällt ihnen nicheinmal mehr auf; war bei mir auch ne Weile so ^^ Grade deshalb sehe ich jetzt aber den Vergleich an Lebensqualität, wenn man doch mal die Nase aus der Türe steckt.
Vielleicht haste auch Recht und viele dramatisierens aber ich persönlich seh´s halt nen Bissl drastischer weil ich eben selbst dann doch ne etwas grenwetige Entwicklung hinte rmir hab´ zeitweise...
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Haben deine Kinder von Freunden und Bekannten Abwechslung durch Sportvereine, Freunde etc?Opa hat geschrieben:Kemba hat geschrieben:Ich finde solche Threads immer lustig.
Es kommen immer sofort Leute an, die meinen, dass Videospiele nichts für Kinder sind. Aber egtl haben sie sicher selber, wenn sie noch "jung" genug sind schon in sehr frühen Jahren Kontakt zu Videospielen gehabt. Ich finde auch immer es klingt komisch, wenn 6 Jährige eine Konsole bekommen sollen. Allerdings wenn cih so darüber nachdenke, hatte ich auch schon mit 7 ein Sega Master System. Allerdings habe ich da wenn ich recht drüber nachdenk gar nicht so viel dran gespielt. Fast den ganzen tag war ich eh an einem anderen Ort als die Konsole und abends gab es daheim noch so viele andere Spielsachen, die ich auch den ganzen Tag nicht hatte, sodass ich mich selbst schon in der Nutzung beschränkt habe.
Ich denke auch die wenigsten Kinder entwickeln sich sofort zu süchtigen Hardcorespielern, sobald sie eine Konsole besitzen, dafür gibt es viel zu viele andere Aktivitäten, die ein Kind ausüben kann.
Ich würde allerdings auch die Wii empfehlen. Gerade wg Titeln wie WiiSports oder Mario und Sonic bei den Olympischen Spielen. Ausserdem gibt es ja auch noch die Viruel Console, bei der man die ganzen alten Titel laden kann und so den Kindern den gleichen Einstieg in die Welt der Videospiele bieten kann wie "wir" ihn selbst erlebt haben.
Also ich beobachte bei Kindern von Freunden&Bekannten schon, dass die mehr zocken als ich in meiner Jugend und auch Konsolen früher bekommen - zumindest nicht portable. Da differenziere ich im Übrigen auch wirklich...eine portable Konsole finde ich weniger dramatisch als ne Heimkonsole, denn mit der Portablen treffen sich die Kids unterwegs,spielen zusammen/abwechselnd/kommunizieren. Am heimischen Bildschirm sitzten Kids glaube ich eher noch alleine besonders wenns Einzelkinder sind.
Abgesehen davon denke ich sollte man Kids auch so wenig & spät wie möglich ans Ritual "sich zuhause vor den TV klatschen" gewöhnen. Dabei gehts mir garnicht ums Hardcore Gaming an sich sondern darum, dass es viel zu viele Menschen gibt, die mit Ihrem Leben ausser arbeiten und Medienkonsum nichts anstellen. Gibt echt ne ganze Reihe Leute, die wirklich nichts anderes machen und es fällt ihnen nicheinmal mehr auf; war bei mir auch ne Weile so ^^ Grade deshalb sehe ich jetzt aber den Vergleich an Lebensqualität, wenn man doch mal die Nase aus der Türe steckt.
Vielleicht haste auch Recht und viele dramatisierens aber ich persönlich seh´s halt nen Bissl drastischer weil ich eben selbst dann doch ne etwas grenwetige Entwicklung hinte rmir hab´ zeitweise...
Weil dann spricht nichts gegen ein bisschen zocken.
So ist das nämlich bei uns. Und auch sonst hab ich da wenig Sorgen. ich wohn in ner Neubausiedlung und werde jetzt, wos schon ist jeden morgen durch eine Armee an Bobbycars geweckt.
Und auch sonst sehe ich die Blagen auf dem Bolzplatz. Und manchmal halt mit dem DS unterm Carport.
Die Kurzen von nem Cousin von mir sind beide am Ringen im Verein und die Kinder unserer Nachbarn spielen beide Fußball im Verein.
Meiner Meinung na ist das der Schlüssel. Wenn man die richtige Sportart für sich gefunden hat löst sich das von selbst. Die Kinder erleben Gemeinschaft, sind in Bewegung und schöpfen in jedem Fall Selbstvertrauen.
Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang, den sie ausleben wenn man sie lässt.
Und das von euch viel beschriebene Bäumeklettern lässt sich doch super mit handhelds verbinden.
- _Kool_Savas_
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- HellToKitty
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Schön gesagt!Opa hat geschrieben:Dabei gehts mir garnicht ums Hardcore Gaming an sich sondern darum, dass es viel zu viele Menschen gibt, die mit Ihrem Leben ausser arbeiten und Medienkonsum nichts anstellen. Gibt echt ne ganze Reihe Leute, die wirklich nichts anderes machen und es fällt ihnen nicheinmal mehr auf; war bei mir auch ne Weile so ^^ Grade deshalb sehe ich jetzt aber den Vergleich an Lebensqualität, wenn man doch mal die Nase aus der Türe steckt.
Ein 6 jähriges Kind braucht überhaupt keine Spielkonsole. Schau dir doch mal an wie viele Kids es gibt die völlig degeneriert den ganzen Tag vor dem Bildschirm hocken. Da ist es durchaus ok, das ohnehin Unvermeidliche noch ein bisschen hinaus zu zögern. Kauf dem 6-jährigen ein Skateboard, oder ein Musikinstrument oder irgend etwas anderes reelles.
Versteh mich nicht falsch. Ich liebe Videospiele und ich bin auch schon seit dem C64er mit dabei. Aber ich denke doch, dass das damals eine andere Zeit war. Computerspielen war immer nur ein kleiner (wenn auch sehr lieb gewonnener) Teil meiner ganzen Freizeitbeschäftigung. Heute jedoch ist die Computerspielindustrie allgegenwärtig und extrem manipulativ. Wenn man sich z.B. das ein oder andere WOW Opfer ankuckt, kann man echt Angst bekommen. Klar spielen bei solchen Extremfällen noch viele andere Faktoren eine gewichtig(er)e Rolle und ich will auch nicht alles den Videospielen in die Schuhe schieben aber ich denke, dass du einem 6 jährigen eher einen Gefallen tust, wenn du ab und an mal mit Ihm gemeinsam zockst und mit der eigenen Konsole noch 2-3 Jahre wartest.
P.S. ich bin kein Pädagoge, sondern beziehe meinen Aussage nur auf meinen Menschenverstand.
- E-G
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- Wulgaru
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Ich weiß ja nicht ob Mila, Kickers, Power Rangers und Sailormoon damals mehr Niveau hatten, als heute Naruto, Hanna Montana oder Yugioh :wink:E-G hat geschrieben:ob das 6 jährige kind nun spielt oder sich den abgrundtief beschissenen kram im nachmittagstv ansieht macht letzten endes auch keinen unterschied mehr... doch einen: das kind bekommt zumindest qualität geboten, das gibts bei dem was heute als "kinderprogramm" bezeichnet wird nicht mehr.


