eigentlich nicht, nein. wenn du mal vorherige posts gelesen hättest, wüsstest du dass es in der studie um die mediale beinflussung von menschen geht (im sinne von von nicht-spielern, also menschen ohne wirkliche thematische kenntnisse), nicht um eine etwaige aggressions- und gewaltbereitschaftssteigerung durch spiele. warum man sich da jetzt speziell auf computerspiele beziehen muss, entzieht sich allerdings meinem verständnis.OnkelFungus hat geschrieben:diese frage steht seit 20 jahren zur diskussion, wär doch mal nett, irgend eine art von ergebnis zu bekommen...
Umfrage für Computerspieler von der Universität zu Köln
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- monotony
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dann versteh ich es entweder nur nicht oder es ist doch ein fakeUniKoeln hat geschrieben:Vielen Dank für die Ihre Teilnahme, wir werden die Ergebnisse ca. Ende Mai auf der Homepage (http://www.uni-koeln.de/phil-fak/psych/diff/) veröffentlichen.
Unsere bisherigen Ergebnisse aus experimentellen Studien lassen vermuten, dass Ego-Shooter und Aggression nur bei Nicht-Spielern verbunden ist. Dies scheint ein medial induzierter Effekt zu sein.
Mit der eben durchgeführten Studie wollen wir überprüfen, ob Personen, die keine Erfahrung mit diesen Spielen haben, einen anderen Eindruck über "Spieler" bilden, als Personen, die solche Spiele regelmäßig spielen. Wir nehmen an, dass sich hier ebendfalls Effekte zeigen, die weiterhin beweisen, dass die Mediendarstellung Einfluss auf die Wahrnehmung von Ego-Shooterspielern haben.
Mit freundlichen Grüßen,
Julia Kneer,
Universität zu Köln
- monotony
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ist doch klar erklärt:OnkelFungus hat geschrieben:dann versteh ich es entweder nur nicht oder es ist doch ein fakeUniKoeln hat geschrieben:Vielen Dank für die Ihre Teilnahme, wir werden die Ergebnisse ca. Ende Mai auf der Homepage (http://www.uni-koeln.de/phil-fak/psych/diff/) veröffentlichen.
Unsere bisherigen Ergebnisse aus experimentellen Studien lassen vermuten, dass Ego-Shooter und Aggression nur bei Nicht-Spielern verbunden ist. Dies scheint ein medial induzierter Effekt zu sein.
Mit der eben durchgeführten Studie wollen wir überprüfen, ob Personen, die keine Erfahrung mit diesen Spielen haben, einen anderen Eindruck über "Spieler" bilden, als Personen, die solche Spiele regelmäßig spielen. Wir nehmen an, dass sich hier ebendfalls Effekte zeigen, die weiterhin beweisen, dass die Mediendarstellung Einfluss auf die Wahrnehmung von Ego-Shooterspielern haben.
Mit freundlichen Grüßen,
Julia Kneer,
Universität zu Köln
sprich nicht-spieler assoziieren ego-shooter mit aggressionen, weil es ihnen von den medien so eingetrichtert wird, während das normale spieler für gewöhnlich nicht tun, und ego-shooter bzw. "killerspiele" als harmlos ansehen.Unsere bisherigen Ergebnisse aus experimentellen Studien lassen vermuten, dass Ego-Shooter und Aggression nur bei Nicht-Spielern verbunden ist. Dies scheint ein medial induzierter Effekt zu sein.
- R_eQuiEm
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das ist keine Mathematik. Die "Beweise" und die "Wissenschaft" die dahinter steckt ist mehr als zwiegespalten. Da werden Schlussfolgerungen gezogen die vielleicht völlig irrsinnig sind!Merauder hat geschrieben:R_eQuiEm:
Wieso? Ich bin der Meinung, dass Gamer nicht kollektiv einen an der Klatsche haben. Ergo ist eine Analyse kein Problem...Oder siehst du das anders?
- Skippofiler22
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