Umfrage für Computerspieler von der Universität zu Köln

Hier gehört alles rein, was nichts mit dem Thema Spiele zu tun hat.

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UniKoeln
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Umfrage für Computerspieler von der Universität zu Köln

Beitrag von UniKoeln »

Liebe Forennutzer

Mein Name ist Julia Kneer, ich bin wissenschaftliche Mitarbeiterin am Department Psychologie der Uni Köln (Sozial- und Medienpsychologie). Im Rahmen eines Forschungsprojektes zu Computerspielen führen wir eine kurze Online-Umfrage zum Thema „Beurteilung von Personen“ durch, bei der wir Computerspieler mit Nicht-Computerspielern vergleichen wollen.
Zu diesem Zweck benötigen wir noch dringend Teilnehmer, die häufig Computer spielen. Wir würden uns sehr darüber freuen, hier einige Teilnehmer gewinnen zu können. Hier geht es zum Fragebogen:

http://www.sozpsy.uni-koeln.de/games/

Die Befragung wird nicht länger als 4 Minuten in Anspruch nehmen. Gerne kann auch der Link an spielende Freunde oder Bekannte weitergegeben werden.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Julia Kneer,
Universität zu Köln
UniKoeln
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Beitrag von UniKoeln »

Vielen Dank für das Interesse und die bereitwillige Teilnahme!

Für alle die sich für Zweck und Ergebnis der Studie interessieren werden wir einen kurzen Abschlussbericht auf der Homepage unseres Instituts veröffentlichen, wenn die Erhebung abgeschlossen ist (dies wird vorraussichtlich im Zeitraum Mai/Juni geschehen).

http://www.uni-koeln.de/phil-fak/psych/diff/
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monotony
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Beitrag von monotony »

Hallo,

Mein Name ist Tony, ich bin Nutzer in diesem Forum und ich sage dir: Der Unterschied zwischen Computerspielern und Nicht-Computerspielern ist genau der, dass die eine Gruppe Computerspiele spielt, und die andere eben nicht. Alternativ kannst du (ich darf doch du sagen?) auch Fernsehzuschauer und Nicht-Fernsehzuschauer oder Modellflugzeugbauer und Nicht-Modellflugzeugbauer miteinander vergleichen. Es ist ein Hobby wie jedes andere, in das man sich vertiefen und verlieren kann. Wie jede Beschäftigung, die Spass macht, und bei Übertreibung negative Konsequenzen hervorruft. Und wenn ich mal so frei sein darf: Das letzte, was wir im Moment brauchen ist eine erneute Umfrage/Studie, die die praktisch nicht vorhandenen Besonderheiten unseres Hobbies in den Vordergrund stellt und uns mehr negative Aufmerksamkeit zukommen lässt, als wir eh schon haben.
UniKoeln
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Beitrag von UniKoeln »

Vielen Dank für die Ihre Teilnahme, wir werden die Ergebnisse ca. Ende Mai auf der Homepage (http://www.uni-koeln.de/phil-fak/psych/diff/) veröffentlichen.

Unsere bisherigen Ergebnisse aus experimentellen Studien lassen vermuten, dass Ego-Shooter und Aggression nur bei Nicht-Spielern verbunden ist. Dies scheint ein medial induzierter Effekt zu sein.
Mit der eben durchgeführten Studie wollen wir überprüfen, ob Personen, die keine Erfahrung mit diesen Spielen haben, einen anderen Eindruck über "Spieler" bilden, als Personen, die solche Spiele regelmäßig spielen. Wir nehmen an, dass sich hier ebendfalls Effekte zeigen, die weiterhin beweisen, dass die Mediendarstellung Einfluss auf die Wahrnehmung von Ego-Shooterspielern haben.

Mit freundlichen Grüßen,
Julia Kneer,
Universität zu Köln
johndoe478604#4
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Beitrag von johndoe478604#4 »

Tony hat geschrieben:Hallo,

Mein Name ist Tony, ich bin Nutzer in diesem Forum und ich sage dir: Der Unterschied zwischen Computerspielern und Nicht-Computerspielern ist genau der, dass die eine Gruppe Computerspiele spielt, und die andere eben nicht. Alternativ kannst du (ich darf doch du sagen?) auch Fernsehzuschauer und Nicht-Fernsehzuschauer oder Modellflugzeugbauer und Nicht-Modellflugzeugbauer miteinander vergleichen. Es ist ein Hobby wie jedes andere, in das man sich vertiefen und verlieren kann. Wie jede Beschäftigung, die Spass macht, und bei Übertreibung negative Konsequenzen hervorruft. Und wenn ich mal so frei sein darf: Das letzte, was wir im Moment brauchen ist eine erneute Umfrage/Studie, die die praktisch nicht vorhandenen Besonderheiten unseres Hobbies in den Vordergrund stellt und uns mehr negative Aufmerksamkeit zukommen lässt, als wir eh schon haben.
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Dies gehört eingerahmt.
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IceOnly2
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Beitrag von IceOnly2 »

Der Link geht nicht :roll:
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monotony
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Beitrag von monotony »

UniKoeln hat geschrieben:Vielen Dank für die Ihre Teilnahme, wir werden die Ergebnisse ca. Ende Mai auf der Homepage (http://www.uni-koeln.de/phil-fak/psych/diff/) veröffentlichen.

Unsere bisherigen Ergebnisse aus experimentellen Studien lassen vermuten, dass Ego-Shooter und Aggression nur bei Nicht-Spielern verbunden ist. Dies scheint ein medial induzierter Effekt zu sein.
Mit der eben durchgeführten Studie wollen wir überprüfen, ob Personen, die keine Erfahrung mit diesen Spielen haben, einen anderen Eindruck über "Spieler" bilden, als Personen, die solche Spiele regelmäßig spielen. Wir nehmen an, dass sich hier ebendfalls Effekte zeigen, die weiterhin beweisen, dass die Mediendarstellung Einfluss auf die Wahrnehmung von Ego-Shooterspielern haben.

Mit freundlichen Grüßen,
Julia Kneer,
Universität zu Köln
Dann sollte man vielleicht eine Studie über den Einfluss von Mediendarstellungen erarbeiten, anstatt sich lediglich auf Computerspiele zu beziehen. Die aktuelle Brisanz, die das Thema betrifft, ist schliesslich hinreichend bekannt. Aber auf genau diese Aufmerksamkeit haben Sie es warscheinlich auch mit abgesehen, oder? Mit einer Studie über den medialen Einfluss auf Nicht-Bücherwürmer gewinnt man ja keinen Blumentopf, habe ich recht?
Zuletzt geändert von monotony am 25.03.2009 15:49, insgesamt 2-mal geändert.
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d3mon
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Beitrag von d3mon »

Wieso werden eigentlich nie Schachspieler untersucht?
Oder Hobbykünstler?
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Beitrag von Del-User: 1487140 »

.Opethian hat geschrieben:
Tony hat geschrieben:Hallo,

Mein Name ist Tony, ich bin Nutzer in diesem Forum und ich sage dir: Der Unterschied zwischen Computerspielern und Nicht-Computerspielern ist genau der, dass die eine Gruppe Computerspiele spielt, und die andere eben nicht. Alternativ kannst du (ich darf doch du sagen?) auch Fernsehzuschauer und Nicht-Fernsehzuschauer oder Modellflugzeugbauer und Nicht-Modellflugzeugbauer miteinander vergleichen. Es ist ein Hobby wie jedes andere, in das man sich vertiefen und verlieren kann. Wie jede Beschäftigung, die Spass macht, und bei Übertreibung negative Konsequenzen hervorruft. Und wenn ich mal so frei sein darf: Das letzte, was wir im Moment brauchen ist eine erneute Umfrage/Studie, die die praktisch nicht vorhandenen Besonderheiten unseres Hobbies in den Vordergrund stellt und uns mehr negative Aufmerksamkeit zukommen lässt, als wir eh schon haben.
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Dies gehört eingerahmt.
Make it so.

Im übrigen bestätigt das ganze hier wieder meine skeptische Haltung gegenüber Studenten der heutigen Zeit..
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monotony
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Beitrag von monotony »

twomore hat geschrieben:
.Opethian hat geschrieben:
Tony hat geschrieben:Hallo,

Mein Name ist Tony, ich bin Nutzer in diesem Forum und ich sage dir: Der Unterschied zwischen Computerspielern und Nicht-Computerspielern ist genau der, dass die eine Gruppe Computerspiele spielt, und die andere eben nicht. Alternativ kannst du (ich darf doch du sagen?) auch Fernsehzuschauer und Nicht-Fernsehzuschauer oder Modellflugzeugbauer und Nicht-Modellflugzeugbauer miteinander vergleichen. Es ist ein Hobby wie jedes andere, in das man sich vertiefen und verlieren kann. Wie jede Beschäftigung, die Spass macht, und bei Übertreibung negative Konsequenzen hervorruft. Und wenn ich mal so frei sein darf: Das letzte, was wir im Moment brauchen ist eine erneute Umfrage/Studie, die die praktisch nicht vorhandenen Besonderheiten unseres Hobbies in den Vordergrund stellt und uns mehr negative Aufmerksamkeit zukommen lässt, als wir eh schon haben.
+

Dies gehört eingerahmt.
Make it so.

Im übrigen bestätigt das ganze hier wieder meine skeptische Haltung gegenüber Studenten der heutigen Zeit..
das sind keine studenten.
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Silver
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Beitrag von Silver »

d3mon hat geschrieben:Wieso werden eigentlich nie Schachspieler untersucht?
Oder Hobbykünstler?
Oder Hobby-Schützen
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Beitrag von Del-User: 1487140 »

Tony hat geschrieben:das sind keine studenten.
Oh, hast Recht. Wenn ich nochmal drüber nachdenke, welches Ziel dieses Projekt verfolgt, ist selbst der Begriff 'Student' zu hoch gegriffen. Sry :>
UniKoeln
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Beitrag von UniKoeln »

Nochmals vielen Dank für die Teilnahme. Wir haben unser Ziel von 250 Teilnehmern schneller erreicht, als gedacht, und haben nun den Fragebogen zu ersten Untersuchungszwecken erstmal vom Server genommen. Diese Nachricht hätte allerdings schon vor ein paar Stunden hier gepostet werden sollen, ich bitte um Verzeihung :shy:

Sollte es noch eine Folgestudie geben, wird diese ebenfalls in diesem Thread gepostet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Julia Kneer
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Axim
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Beitrag von Axim »

-Silver- hat geschrieben:
d3mon hat geschrieben:Wieso werden eigentlich nie Schachspieler untersucht?
Oder Hobbykünstler?
Oder Hobby-Schützen
Was gegen den Schiesssport?
Ich geh zum Jungschützenkurs, bin ich jetzt ein Amokläufer?!?
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monotony
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Beitrag von monotony »

Axim hat geschrieben:
-Silver- hat geschrieben:
d3mon hat geschrieben:Wieso werden eigentlich nie Schachspieler untersucht?
Oder Hobbykünstler?
Oder Hobby-Schützen
Was gegen den Schiesssport?
Ich geh zum Jungschützenkurs, bin ich jetzt ein Amokläufer?!?
ja.