Doch, es sind viele, die min. 2h täglich zocken. Da gibts meines Wissens nach an unserer Schule genug. Jedoch frag ich mich, was das heißt, sein Leben zu "verschwenden". Die einen nutzen ihre Freizeit dazu, durch die Gegend zu ziehen und Sch*** zu bauen, die anderen treffen sich ganz ruhig mit ihren freunden, die anderen spielen am pc. Jeder Mensch ist nunmal anders, was so auch gut ist. In allen Fällen besteht die Möglichkeit einer Sucht zu verfallen. Sei es Alkoholismus oder halt die Onlinesucht. Ich denke nur, dass diejenigen, die sich hauptsächlich Zuhause, sprich am pc bewegen, eher einer sucht verfallen, als diejenigen, die sich in der Stadt bewegen. Das liegt, wie ich glaube daran, dass die, die halt eher am pc spielen, sich eigentlich auch nach der Freiheit sehnen, sich mit Freunden frei zu bewegen, jedoch dies nicht machen, weil sie vielleicht kaum freunde haben, oder zu schüchtern sind. Da in der virtuellen Welt jeder anonym handelt, ist es dann kein Problem dort so zu handeln, wie man es sich vielleicht ersehnt, jedoch nicht zutraut. Zudem ist es auch viel einfacher, in einer solchen Welt jemanden "anzumachen" als im reallife.Linguistiker hat geschrieben:Wer jeden Tag mindestens zwei Stunden Videospiele zockt, verschwendet sein Leben aber wirklich. Ich kann mir allerdings auch nicht vorstellen, dass wirklich so viele Jugendliche so viel Zocken.
Ich denke, dass darin die Hauptursache für die Onlinspielsucht liegt. Jedenfalls würde diese Theorie erklären, warum sich unsere 9. klasse in vornehmlich 2 gruppen splittet - "freaks" und "nicht freaks".
PS: Ich habe noch nie WoW gespielt und halte nunmehr auch nichts von MMORPGs, früher hab ich mal Metin und Regnum gespielt, jedoch nicht gerade erfolgreich^^
PS²: Vielleicht sollten unsere verehrten Politiker mal vermehrt Foren benutzen, damit sie sich einen genaueren Überblick verschaffen, wie die Welt aussieht und die Meinungen der Menschen aussehen.
