CEO-Gehälter im Blick
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tamberlane
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für wieviele menschenleben ist eine krankenschwester verantwortlich und für wieviele ein manager? dass eine krankenschwester arbeit hat, hat nichts damit zu tun dass sich gierige menschen millionen reinschaufeln, sondern ist möglicherweise dadurch bedingt dass menschen nunmal nicht aus titan gebaut und 100% bugfrei sind.
Dass diese Leute sich aber so wenig beschweren über ihre miese Bezahlung liegt nicht daran, dass sie keinen Grund hätten, sondern daran dass eben diese Menschen zum Großteil eine völlig andere Motivation besitzen: nämlich Menschen tatsächlich zu helfen, und nicht auszubeuten um sich immer mehr zu bereichern.
Du hast recht, dass diese Leute auch bezahlt werden müssen, ist kein Problem der Manager, sondern des Kapitalismus. "Was fällt denen ein? Können die nicht wie Sklaven arbeiten und nur von Luft und Liebe leben?"
Und da hilft es nur, denen etwas wegzunehmen die schon zu viel haben und eh nichts vermissen würden und es denen zu geben, auf die wir verdammt noch mal alle angewiesen sind.
Dass diese Leute sich aber so wenig beschweren über ihre miese Bezahlung liegt nicht daran, dass sie keinen Grund hätten, sondern daran dass eben diese Menschen zum Großteil eine völlig andere Motivation besitzen: nämlich Menschen tatsächlich zu helfen, und nicht auszubeuten um sich immer mehr zu bereichern.
Du hast recht, dass diese Leute auch bezahlt werden müssen, ist kein Problem der Manager, sondern des Kapitalismus. "Was fällt denen ein? Können die nicht wie Sklaven arbeiten und nur von Luft und Liebe leben?"
Und da hilft es nur, denen etwas wegzunehmen die schon zu viel haben und eh nichts vermissen würden und es denen zu geben, auf die wir verdammt noch mal alle angewiesen sind.
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johndoe504156
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Tust du so oder bist du so begriffsstutzig?ColdFever hat geschrieben:Und mit Deinen geprisenen Managern haben wir nun wohl genug überflüssige Opels, um jedem Pinguin in der Antarktis ein Exemplar als Wohnung zu überlassen... Und wir haben eine ruinierte Weltwirtschaft, eine ruinierte Umwelt, und und und...Lord Homer hat geschrieben:Ohne Manager würden deine geprisenen Arbeiter Kühlschränke für die Antarktis herstellen
Was geht es dich an, wenn die Aktionäre IHRES Unternehmens Person x Gehalt y zahlen?
Warum glaubst du, dass du überhaupt im Ansatz das Recht hast, das in Frage zu stellen?
Weißt du was, informiere dich erstmal über die Rechtsformen von Unternehmen, insbesondere der AG und dann unterhalten wir uns weiter.
Dieses Bild-Gequatsche ohne Argumente ist lächerlich.
@tamberlane
Wir leben aber nunmal nicht in einer Diktatur, wer entscheidet was zu viel, was zu wenig ist. Wer es verdient, wer nicht.
Dass solche Systeme ebenfalls nicht funktionieren, hat die Geschichte gezeigt.
Btw gilt das oben Geschriebene auch für dich. Siehe Aktionäre, deren Geld, sie bestimmen.
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tamberlane
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Stimmt, wenn man das fiktive Geld da mit einberechnet, mag das sein. Es ist aber nicht "Ihr Geld", weil sie davon nichts erwirtschaftet haben, den eigentlichen Wert haben andere geschaffen.Sakuraba hat geschrieben: Wir leben aber nunmal nicht in einer Diktatur, wer entscheidet was zu viel, was zu wenig ist. Wer es verdient, wer nicht.
Dass solche Systeme ebenfalls nicht funktionieren, hat die Geschichte gezeigt.
Btw gilt das oben Geschriebene auch für dich. Siehe Aktionäre, deren Geld, sie bestimmen.
Von Diktaturen war hier gar nicht die Rede. Aber auch dass das jetzige System nicht funktioniert, wird später einmal die Geschichte zeigen - die Anfänge sind doch jetzt schon spürbar geworden. Siehe Opel: Man soll als Steuerzahler einen maroden Verein unterstützen, damit der Autos bauen kann, die sowieso keiner kaufen will.
Ich geb dem ganzen System noch 20 Jahre.
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johndoe504156
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Wow, na wenn du ihm 20 Jahre gibst ist es zum Scheitern verurteilt.
Aktionäre erwirtschaften nichts?
Sie stellen Kapital zur Verfügung, sind an der Zusammensetzung der Organe beteiligt.
Wie gesagt, erst informieren, dann schreiben.
Übrigens, welche Steuerzahler finanzieren denn Opel. Es gab da eine klare Ansage seitens der Politik.
Und wenn du so anfängst bin ich auch dafür, Arbeitsfähigen Transferleistungen nur befristet zur Verfügung zu stellen, diese Steuergelder sind für mich auch verschwendet.
Aktionäre erwirtschaften nichts?
Sie stellen Kapital zur Verfügung, sind an der Zusammensetzung der Organe beteiligt.
Wie gesagt, erst informieren, dann schreiben.
Übrigens, welche Steuerzahler finanzieren denn Opel. Es gab da eine klare Ansage seitens der Politik.
Und wenn du so anfängst bin ich auch dafür, Arbeitsfähigen Transferleistungen nur befristet zur Verfügung zu stellen, diese Steuergelder sind für mich auch verschwendet.
- Zenith
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Verstehe die Diskussion i-wie nicht.
Jeder der soviel verdient verdient nur das was er verdient würde er es nicht verdienen würde es ein anderer verdienen aber bestimmt nicht einer der sich darüber beschwert das manche zu viel verdienen nicht jeder ist dazu in der Lage Verantwortung zu übernehmen oder besitzt die Übersicht oder die Kontinuität sowas zu machen.
Die Frage ist wieso hat die Menschheit nach Einstein nix großes mehr entdeckt/erschaffen.
Wer den Zusammenhang versteht sollte für sich schlau sein(die anderen können mich gerne zutexten)
Jeder der soviel verdient verdient nur das was er verdient würde er es nicht verdienen würde es ein anderer verdienen aber bestimmt nicht einer der sich darüber beschwert das manche zu viel verdienen nicht jeder ist dazu in der Lage Verantwortung zu übernehmen oder besitzt die Übersicht oder die Kontinuität sowas zu machen.
Die Frage ist wieso hat die Menschheit nach Einstein nix großes mehr entdeckt/erschaffen.
Wer den Zusammenhang versteht sollte für sich schlau sein(die anderen können mich gerne zutexten)
- ColdFever
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Auf welchem Mond lebst Du die letzten Wochen? Überall brechen Unternehmen zusammen, während sich deren gierige CEOs ihre Taschen füllen. Manche CEOs in den USA lassen sich gar noch Millionenboni auszahlen, während die Unternehmen bereits staatliche Rettungshilfe in Anspruch nehmen - für die Steuerzahler aufkommen. Der Staat (und damit alle Menschen) muss sich derzeit auf Jahrzehnte verschulden - während und sogar damit die CEOs in Saus und Braus leben. Da spgar der US-Präsident selbst diese Gier bis in den Untergang hinein als schändlich bezeichnet, schließe ich mich gern an.Sakuraba hat geschrieben:Tust du so oder bist du so begriffsstutzig? Was geht es dich an, wenn die Aktionäre IHRES Unternehmens Person x Gehalt y zahlen? Warum glaubst du, dass du überhaupt im Ansatz das Recht hast, das in Frage zu stellen?
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lichtpunkt
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Oh man, hier gibts vielleicht Typen
Nichts.
Gar nichts auf der Welt rechtfertigt das 500-1000 fache eines einzelnen Menschen zu verdienen.
Weder ein Universitätsabschluss in Havard, noch eine WochenArbeitszeit von 80 Stunden und erst recht nicht das Argument der angeblich grossen Verantwortung die jemand trägt.
Junge ( Sakuraba ) jetzt hör mal zu.
Deine "Elitekaste" die sich an der Zitze der Zivilisation dick und rund labt und auf ihren vielen Küngelposten festsitzt die ihnen ihre guten Kumpels zugeschuster haben, sind nicht die einzigen auf diesem Planeten die tagtäglich etwas risikieren.
Gibt ne menge Leute die eindeutig MEHR für die Menschheit leisten, als so ein Freak der der Meinung ist ein Geschenk Gottes an die Menschheit zu sein weil er zufällig auf einem Posten sitzt der direkt an einer Geldquelle angesiedelt ist.
Es ist nicht zu fassen, dass es TATSÄCHLICH noch Leute gibt die dieses Gebahren gutheissen und verteidigen.
Wissen diese Leute das 500 fache?
Arbeiten sie das 500 fache?
Riskieren sie Leib und Leben bei der Arbeit mehr als jeder andere?
Setzen sie vielleicht sogar ihre unsterbliche Seele als Pfand ein???
Nein.
Also BITTE erzählt nicht so einen Schwachsinn das diese Menschen das Geld VERDIENEN das sie bekommen.
Mein GOTT, Hirn einschalten und einfach mal logisch denken und schon wird einem klar dass das WAHNSINN ist soetwas gutzuheissen.
Wieviele Jobs und Existenzen könnten mit solchen Gehältern gesichert werden?
Es steht ausser Frage das gute Leistungen auch gut vergütet werden müssen.
Aber bitte in einem Verhältnis dass noch halbwegs mit Vernunft erklärbar ist.
Nicht mal der verdammte Präsident der USA bekommt solche Summen in den Hintern geschoben.
Und man wird wohl kaum anzweifeln das dieser Mann tatsächlich etwas zu entscheiden hat und Verantwortung trägt.
Also bleibt mal auf dem Boden.
Gar nichts auf der Welt rechtfertigt das 500-1000 fache eines einzelnen Menschen zu verdienen.
Weder ein Universitätsabschluss in Havard, noch eine WochenArbeitszeit von 80 Stunden und erst recht nicht das Argument der angeblich grossen Verantwortung die jemand trägt.
Junge ( Sakuraba ) jetzt hör mal zu.
Deine "Elitekaste" die sich an der Zitze der Zivilisation dick und rund labt und auf ihren vielen Küngelposten festsitzt die ihnen ihre guten Kumpels zugeschuster haben, sind nicht die einzigen auf diesem Planeten die tagtäglich etwas risikieren.
Gibt ne menge Leute die eindeutig MEHR für die Menschheit leisten, als so ein Freak der der Meinung ist ein Geschenk Gottes an die Menschheit zu sein weil er zufällig auf einem Posten sitzt der direkt an einer Geldquelle angesiedelt ist.
Es ist nicht zu fassen, dass es TATSÄCHLICH noch Leute gibt die dieses Gebahren gutheissen und verteidigen.
Wissen diese Leute das 500 fache?
Arbeiten sie das 500 fache?
Riskieren sie Leib und Leben bei der Arbeit mehr als jeder andere?
Setzen sie vielleicht sogar ihre unsterbliche Seele als Pfand ein???
Nein.
Also BITTE erzählt nicht so einen Schwachsinn das diese Menschen das Geld VERDIENEN das sie bekommen.
Mein GOTT, Hirn einschalten und einfach mal logisch denken und schon wird einem klar dass das WAHNSINN ist soetwas gutzuheissen.
Wieviele Jobs und Existenzen könnten mit solchen Gehältern gesichert werden?
Es steht ausser Frage das gute Leistungen auch gut vergütet werden müssen.
Aber bitte in einem Verhältnis dass noch halbwegs mit Vernunft erklärbar ist.
Nicht mal der verdammte Präsident der USA bekommt solche Summen in den Hintern geschoben.
Und man wird wohl kaum anzweifeln das dieser Mann tatsächlich etwas zu entscheiden hat und Verantwortung trägt.
Also bleibt mal auf dem Boden.
Zuletzt geändert von lichtpunkt am 10.03.2009 20:32, insgesamt 1-mal geändert.
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johndoe346276
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Das hört sich alles zu sehr nach Sozialismus oder gar Kommunismus an was hier manche heraufbeschwören.
Wir leben nunmal in einer kapitalistischen Welt. Und in der entscheidet halt nicht jeder wer wieviel verdient. Sicher sind Gehälter im Mio. Bereich alles andere als Fair. Bloß es gibt auch Manager die es zum Teil verdienen.
Manche meinen das man Managern, bei Verlusten die das Unternehmen macht, das Gehalt streichen soll oder das sie sogar mit ihrem Privaten Vermögen haften sollen.
1. Wer wird dann noch freiwillig Manager?
2. Warum sollten nicht auch die MA mit ihrem Privatvermögen haften.
Es sind nun mal Grundsätze der AG's und GmbH's das man nicht mit Privatvermögen haftet. Oder wollt ihr das jeder, der sich eine Kleine Firma aufbaut die dann evt. Schulden macht, bis an sein Lebensende (ich zitiere mal) nicht mehr bei ALDI einkaufen gehen kann.
Und der Grund der Weltwirtschaftskriese ist wohl ehr im Bereich des Bankensektors zu suchen.
mfg julius
Edit: Der President der Vereinigten Staaten (bzw fast jedere andere auch) bekommt sein Geld durch Steuern. ¿Bloß wer Zahlt noch mal die Steuern? ich habs vergessen xD
Wir leben nunmal in einer kapitalistischen Welt. Und in der entscheidet halt nicht jeder wer wieviel verdient. Sicher sind Gehälter im Mio. Bereich alles andere als Fair. Bloß es gibt auch Manager die es zum Teil verdienen.
Manche meinen das man Managern, bei Verlusten die das Unternehmen macht, das Gehalt streichen soll oder das sie sogar mit ihrem Privaten Vermögen haften sollen.
1. Wer wird dann noch freiwillig Manager?
2. Warum sollten nicht auch die MA mit ihrem Privatvermögen haften.
Es sind nun mal Grundsätze der AG's und GmbH's das man nicht mit Privatvermögen haftet. Oder wollt ihr das jeder, der sich eine Kleine Firma aufbaut die dann evt. Schulden macht, bis an sein Lebensende (ich zitiere mal) nicht mehr bei ALDI einkaufen gehen kann.
Und der Grund der Weltwirtschaftskriese ist wohl ehr im Bereich des Bankensektors zu suchen.
mfg julius
Edit: Der President der Vereinigten Staaten (bzw fast jedere andere auch) bekommt sein Geld durch Steuern. ¿Bloß wer Zahlt noch mal die Steuern? ich habs vergessen xD
- MF_Uzi
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- Registriert: 21.03.2008 05:46
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NEID und MISSGUNST sind zwei miese menschliche Eigentschaften.
Fasst euch selbst an die Nase wenn ihr mit euren Umständen nicht zufrieden seid. Ihr seid für euer Leben verantwortlich, ihr habt euch für euren Job entschieden und damit in Kauf genommen das entsprechende zu verdienen.
Sich dann über andere zu beschweren die den weg zum Manager gegangen sind ist ungerechtfertigt. Jeder zumindest hier in Deutschland muss eine Schule besuchen, jeder hat somit die gleichen Start Chancen gehabt, alles andere liegt an jedem selbst. Macht lieber was aus euren Leben anstatt euch über andere Leute zu beschweren.
Fasst euch selbst an die Nase wenn ihr mit euren Umständen nicht zufrieden seid. Ihr seid für euer Leben verantwortlich, ihr habt euch für euren Job entschieden und damit in Kauf genommen das entsprechende zu verdienen.
Sich dann über andere zu beschweren die den weg zum Manager gegangen sind ist ungerechtfertigt. Jeder zumindest hier in Deutschland muss eine Schule besuchen, jeder hat somit die gleichen Start Chancen gehabt, alles andere liegt an jedem selbst. Macht lieber was aus euren Leben anstatt euch über andere Leute zu beschweren.
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johndoe346276
- Beiträge: 35
- Registriert: 18.09.2004 19:59
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Leider stimmt das alles nur halb. Aber im großen und ganzen gebe ich dir recht.MF_Uzi hat geschrieben:NEID und MISSGUNST sind zwei miese menschliche Eigentschaften.
Fasst euch selbst an die Nase wenn ihr mit euren Umständen nicht zufrieden seid. Ihr seid für euer Leben verantwortlich, ihr habt euch für euren Job entschieden und damit in Kauf genommen das entsprechende zu verdienen.
Sich dann über andere zu beschweren die den weg zum Manager gegangen sind ist ungerechtfertigt. Jeder zumindest hier in Deutschland muss eine Schule besuchen, jeder hat somit die gleichen Start Chancen gehabt, alles andere liegt an jedem selbst. Macht lieber was aus euren Leben anstatt sich über andere Leute zu beschweren.
Die soziale Herkunft spielt leider heut zu Tage eine immer noch zu große Rolle.
mfg julius
- Tabeekam
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... und die Arbeit eines Müllmannes ist ebenso wichtig weil wir sonst alle im Müll ersticken würden. Trotzdem verdient er noch weniger als ein Berufsschullehrer (und ich kenn genug Berufsschullehrer die meiner Meinung nach nichtmal ein Gehalt von 2500 € verdient haben, aufgrund ebenfalls mieser Leistungen, davon abgesehen).Dann nehm dir mal ein anderes Beispiel... Ein BWL-Lehrer auf einer Berufsschule hat auch Betriebswirtschaftslehre studiert (und noch einige Fächer mehr) und verdient ungefähr 2.500€/Monat. Seine Arbeit ist sogar deutlich wichtiger als die vom EA-Boss, weil er Leute für die Zukunft bilden soll und nicht nur ne Unterschrift irgendwo drunter setzt. Das steht natürlich auch in einem fairen Verhältnis, richtig?
Falls du wirklich glaubst, dass Manager sein einfach bedeutet den ganzen Tag easy ein paar Unterschriften unter irgendwelche Verträge, die er nie selbest sondern immer nur seine Berater gelesen haben, zusetzen tut mir das wirklich leid.
Außerdem bewirbt man sich nicht als "CEO Electronic Arts", wird zum Einstellungstest und Vorstellungsgespräch geladen und bekommt mit etwas Glück den Posten. Bevor man an einen solchen Posten kommt, hat man schon in der Vergangenheit eine Menge Referenzen gesamelt und Leistungen erbracht.
Ob diese Millionengehälter letztendlich gerechtfertigt sind... ich bin mir nicht sicher. Sicher bin ich mir aber, dass Manager einer großen Firma kein 08/15 Job ist.
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lichtpunkt
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- Registriert: 26.09.2008 19:49
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@MF_Uzi
Hier geht es nicht um das Gutheißen anderer Gesellschaftsformen oder Neiddebatten, sondern einzig und allein um das gestörte Verhältnis einiger Mitmenschen zur Gesellschaft aus deren Schoss sie gekrochen sind und auf die sie angewiesen sind um zu überleben.
Es ist Maßlosigkeit und Gier über die sich die Bürger global zu recht ereifern.
Denn dieses Geld "verdient" nicht der Manager, wie hier einige schon richtig bemerkten, sondern ist ein Produkt vieler fleissigen Hände und kluger Köpfe in Unternehmen.
Und richtig, wir leben im Kapitalismus.
Aber so wie sich einige aufspielen, könnte man meinen wir leben im FEUDALISMUS. Wer nicht weiss was das ist, bitte einmal nachschlagen. :wink:
Menschlichkeit und Mitgefühl, meine lieben die Gier verteidigenden User, ist keine Eigenschaft einer bestimmten Gesellschaftsform, sondern dass was uns Menschen zu Menschen macht.
Leider hat die jüngste Vergangenheit nur wieder einmal allzu deutlich gezeigt WER die eigentlichen Leidtragenden sind, wenn die Wirtschaft durch Leute, die den Hals einfach nicht vollkriegen können, gegen die Wand gefahren wird:
Rrrrrrichtig, es sind nicht die "armen" Manager die mehr Geld in ihrem Privatvermögen zur Verfügung haben als sie jeh ausgeben können, es sind die normalen Leute die einfach nur LEBEN wollen.
Dieses Recht auf eine menschenwürdige Existenz wird hier indirekt von euch abgesprochen - zum Wohle weniger müssen viele leiden.
Die vielzitierte angebliche Verantwortung mit der Manager ihre Gehälter rechtfertigen sucht man nat. vergeblich.
Und BITTE, dieses abgedroschene Argument: Wer macht dann noch Manager wenn er nicht 1.000.000 - 30.000.0000 pro Jahr nach Hause schleppt, ist so abgedroschen und unwahr das es einfach an sich schon lächerlich ist.
Ich würde in anderen Diskussionsrunden darauf normalerweise nicht mal EINGEHEN, aber da hier einige "Wirtschaftsweisen" in diesem Forum denken dass unsere Wirtschaftselite auch gleichzeitig die Bildungselite darstellt ( werft mal einen Blick zu Unternehmen wie Fraunhofer oder D-Wave, da sitzen Leute die die Menschheit WIRKLICH voranbringen und die verdienen mit ihrem weit überlegenem IQ/Studium/Talent auch nicht 10.000.000 Jahresgehalt) sei nur mal gesagt: Der schon mehrfach angesprochene Präsident musste auch nicht zu seinem unterbezahltem Job gezwungen werden.
Ja, überraschung, man prügelt sich quasi darum.
So viel dazu.
Es ist Maßlosigkeit und Gier über die sich die Bürger global zu recht ereifern.
Denn dieses Geld "verdient" nicht der Manager, wie hier einige schon richtig bemerkten, sondern ist ein Produkt vieler fleissigen Hände und kluger Köpfe in Unternehmen.
Und richtig, wir leben im Kapitalismus.
Aber so wie sich einige aufspielen, könnte man meinen wir leben im FEUDALISMUS. Wer nicht weiss was das ist, bitte einmal nachschlagen. :wink:
Menschlichkeit und Mitgefühl, meine lieben die Gier verteidigenden User, ist keine Eigenschaft einer bestimmten Gesellschaftsform, sondern dass was uns Menschen zu Menschen macht.
Leider hat die jüngste Vergangenheit nur wieder einmal allzu deutlich gezeigt WER die eigentlichen Leidtragenden sind, wenn die Wirtschaft durch Leute, die den Hals einfach nicht vollkriegen können, gegen die Wand gefahren wird:
Rrrrrrichtig, es sind nicht die "armen" Manager die mehr Geld in ihrem Privatvermögen zur Verfügung haben als sie jeh ausgeben können, es sind die normalen Leute die einfach nur LEBEN wollen.
Dieses Recht auf eine menschenwürdige Existenz wird hier indirekt von euch abgesprochen - zum Wohle weniger müssen viele leiden.
Die vielzitierte angebliche Verantwortung mit der Manager ihre Gehälter rechtfertigen sucht man nat. vergeblich.
Und BITTE, dieses abgedroschene Argument: Wer macht dann noch Manager wenn er nicht 1.000.000 - 30.000.0000 pro Jahr nach Hause schleppt, ist so abgedroschen und unwahr das es einfach an sich schon lächerlich ist.
Ich würde in anderen Diskussionsrunden darauf normalerweise nicht mal EINGEHEN, aber da hier einige "Wirtschaftsweisen" in diesem Forum denken dass unsere Wirtschaftselite auch gleichzeitig die Bildungselite darstellt ( werft mal einen Blick zu Unternehmen wie Fraunhofer oder D-Wave, da sitzen Leute die die Menschheit WIRKLICH voranbringen und die verdienen mit ihrem weit überlegenem IQ/Studium/Talent auch nicht 10.000.000 Jahresgehalt) sei nur mal gesagt: Der schon mehrfach angesprochene Präsident musste auch nicht zu seinem unterbezahltem Job gezwungen werden.
Ja, überraschung, man prügelt sich quasi darum.
So viel dazu.
