GDC 2009: Keynote von Kojima

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Bloody Sn0w
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Beitrag von Bloody Sn0w »

Stört bei Halo und co. ja auch keinen. Manche Serien sind einfach zu komplex um nochmal immer neue Spieler in alles einzuführen.
Die einzelnen Titel funktionieren bis zu einem gewissen Grad auch alleine, wenn auch nur begrenzt.
Immerhin gibt es die Metal Gear Saga DVD's die vor dem Spielstart fleißig kostenlos verteilt und zu Vorbestellungen dazugepackt wurden und eine Retrospektive enthalten, ebenso wie das jede namenhafte Spieleseite gemacht hat.

Die PS3 ist übrigens kompatibel zu PS1 Spielen und PS2 folgt bestimmt noch, wenn sich Sony nicht mehr so dumm und dämlich an PS2 Verkäufen verdient. :wink:
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johndoe869725
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Beitrag von johndoe869725 »

@ Snow

Die Sache mit der PS3 und der Abwärtskompatibiltät ist eine ganz eigene Geschichte. :wink:

Der Vergleich mit Halo hinkt ein wenig, weil es 1. wesentlich leichter ist, sich die Vorgänger zu besorgen es 2. wesentlich einfacher ist, sich in die Story einzulesen auch ohne die Spiele gespielt zu haben und 3. die Story nicht so wichtig ist.

@ Schreck

Ich meine MGS1 von 1998. Das baut zwar auch auf Metal Gear 1 auf, aber das Spiel kann man auch ohne die Vorgänger ganz gut verstehen (im Handbuch war ne gute Zusammenfassung). Selbst ich würde nicht behaupten, dass man ein NES Spiel braucht, um MGS 4 zu verstehen. :wink:

Ich rege mich darüber auf, dass Kojima und MGS immer als Vorbild für überragendes Storytelling herhalten müssen, obwohl MGS in diesem Punkt grobe Schwächen hat. Die Tatsache, dass Kojima 4 (bzw 6) Spiele braucht, um seine Story zu erzählen, spricht nicht unbedingt für ihn.
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johndoe869725
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Beitrag von johndoe869725 »

schreck hat geschrieben:Also das haben nunmal Mehrteiler an sich, diesen Kritikpunkt könnte man an alle Serien und Mehrteiler egal ab Buch/Film/Spiel richten, oder?

Was für grobe Schwächen hat MG noch?

Edit: Damit will ich nicht sagen das MG keine Schwächen hat. :wink:
Ich will jetzt keine Storydiskussion vom Zaun brechen, davon hatte ich bzgl. MGS schon genug hier im Forum. Aber was die Mehrteiler angeht, da kann man imo Filme/Bücher/Serien nicht mit Spielen vergleichen, da es, wie ich oben schon mal erwähnt habe, bei Filmen/Büchern/Serien wesentlich leichter ist, das Versäumte aufzuholen, als bei einer Spielreihe. Das sollte man im Hinterkopf behalten.
Oberdepp
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Beitrag von Oberdepp »

Du aberst so einen Stuss vom Feinsten. Das geht auf keien Kuhhaut mehr. Unglaublich.

Es spricht nicht für gutes Storytelling, wenn man 4 Spiele braucht, um eine Story zu erzählen? Sag mal, hast du dein Hirn ausgeschissen?

Erstmal hat jeder MGS-Teil eine eigene Story. Im ersten Teil ist es Shadow Moses, im zweiten Teil ist es Big Shell, im dritten Teil ist es Big Boss und im vierten Teil wird alles zusammengeführt und zu einem Ende gebracht. Was ist daran schlecht? Es gibt kein objektiven Grund für, das zu kritisieren.

Außerdem kann man MGS4 sehr gut auch spielen, ohne je ein Vorteil nur in der Hand gehabt zu haben. Man versteht vielelicht nicht alles, aber das spricht auch nur wieder für die Story.

Und ob die Cut-Scenes zu lang sind solltest du vielleicht erstmal das Spiel gespielt haben. Das einzige, was wirklich zu lang ist, sind die Briefings, die den Großteil der Cut-Scenes einnehmen und halt das Outro. Die normalen Cut Scenes sind fast alle moderat. Big Mama stellt da vielleicht noch eine Ausnahme, aber ansonsten ist es sehr gut gelöst. Aber hauptsache mal wieder labern, ohne Ahnung zu haben.

Spiel doch das Spiel erstmal, bevor du eine Lüge nach der anderen hier versuchst aufzutischen.

Super, du magst die Story nicht, dein Ding. Aber dann halte doch einfach mal deine Fresse. Was ist daran so schwer? Dass du keine Ahnung von MGS4 hast, beweist du jedes mal aufs Neue. Das ist so erbärmlich.
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johndoe869725
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Beitrag von johndoe869725 »

@ Oberdepp

Warum denn so aggressiv? Kannst du die Wahrheit nicht vertragen? Es ist schlichtweg falsch, dass man die MGS Teile eigentlich schon ab Teil 2 wirklich vernünftig spielen kann, wenn man die Vorgänger nicht kennt. Das Spiel lebt von der Story und wird von den Fans ja auch gerade dafür gelobt und die ist, wenn man die Vorgänger nicht kennt, zu großen Teilen unverständlich. Und aus den oben geschilderten Gründen, die in einer Spielreihe das Aufholen der Story im Verhältnis schwer machen, sollte ein Entwickler das im Hinterkopf haben. Die ganzen MGS-Datenbanken sind abei kein adequater Ersatz, denn wenn man die ohne Vorkenntnisse zu lesen versucht, versteht man nur Bahnhof und fragt sich eigentlich andauernd nur, was dieser Kojima eigentlich geraucht hat.
Wenn ich mir z.B. 2003 "Die Rückehr des Königs" im Kino hätte ansehen wollen, ohne die Vorgänger zu kennen, hätte ich mir einfach nur zwei Filme aus der Videothek ausleihen und sie mir auf einem DVD-Player, PC oder sogar Videorekorder ansehen müsen. Hätte mich rund 5 Euro und zwei Abende, bzw. einen Tag gekostet. Wie sieht das bei MGS aus?
Oberdepp
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Beitrag von Oberdepp »

Warum so aggressiv? Vielleicht liegt es ja an dir. Damn, ach egal.

Es ist einfach nur extrem dumm eine Serie deswegen anzukreiden, weil die Story sich über mehrere Teile erstreckt. Das steht im extremen Widerspruch zu alles, was eine gute Serie ausmachen sollte.

Dazu scheint dein Kleinhirn es nicht zu raffen, dass jeder Teil, sogar der Vierte, eine eigene Story hat und man kein Vorwissen aus anderen Teilen braucht. Dazu kommt, dass die wirklich nötigen Informationen im Spiel selbst nochmal aufgerollt werden, sei es in Form von Flashbacks oder einfach nur über Codec.

Du redest einfach nur einen Stuss zusammen, dass so nicht haltbar ist. Und das wird auch nicht wahrer, indem du es immer wieder wiederholst.

Konkretisiere doch mal, warum man unbedingt MGS1-3 gespielt haben muss, um MGS4 vernünftig spielen zu können! Das wirst du nicht schaffen. Sei es Raiden, sei es Big Boss, sei es Mary, auf alles wird ingamemäßig eingegangen.

Wenn man die ersten beide Teile fertig gespielt hat, hat man weniger Plan, als wenn man nur MGS4 gespielt hat. Aber du hast ja nicht mal MGS4 gespielt.

Und für MGS3 ist eh kein Vorwissen von nöten, gab es kein Vorwissen, da der dritte Teil ein Prequel ist.

Edit:
Dein Vergleich hinkt vorne und hinten. Gerade was die Zeitintesivität angeht. Viele Spiele alleine nehmen schon mehr Zeit in Anspruch als alle drei Herr der Ringe Teile zusammen. Aber da du keine kausalen Zusammenhänge erkennen und erstellen kannst, ist es eh nutzlos mit dir darüber zu reden.
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johndoe869725
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Beitrag von johndoe869725 »

@ Oberdepp

Aber die Infos, die man bekommt, sind rudimentär. Kojima hat im Laufe der MGS Spiele so viele Charaktere und Verschwörungen aus dem Hut gezaubert, dass man alles nicht so einfach in Flashbacks erklären kann. Wie in so vielen anderen threads machst du wieder den Fehler, deine Wahrnehmung als Reffrenz zu setzen. Du musst aber von Leuten ausgehen, die ein MGS4 spielen wollen, ohne die Vorgänger zu kennen, für die ist das ein ganz anderes Spiel und auch wenn sie sich nur auf das spielintern Ziel von MGS4 konzentrieren, verstehen sie dennoch an vielen Stellen nur Bahnhof. Allein die Bindung zu den Charakteren fehlt so völlig.
Dein Vergleich hinkt vorne und hinten. Gerade was die Zeitintesivität angeht. Viele Spiele alleine nehmen schon mehr Zeit in Anspruch als alle drei Herr der Ringe Teile zusammen. Aber da du keine kausalen Zusammenhänge erkennen und erstellen kannst, ist es eh nutzlos mit dir darüber zu reden.
Begreifst du eigentlich nur im Ansatz, in welchem Ausmaß du dich da gerade selbst geowned hast?
Oberdepp
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Beitrag von Oberdepp »

Meine Fresse. Du laberst und laberst und es hat kein Ende. Eine Lüge folgt der anderen. Ich werd' nicht mehr. Wie wäre es, wenn du einfach mal MGS4 spielst.

Was muss ich von den vorigen Teilen denn vorher wissen, wenn ich MGS4 spielen möchte, ohne vollkommen verplannt durch die Gegend zu rennen? Konkretisiere mal das, spezifiere, bring mal Argumente.

Und zu deinem letzten Satz:
Nope. Nicht mal im Ansatz. Du bist einfach nur zu blöde, vernünftige Zusammenhänge zu erstellen. Das liegt unter anderem daran, dass du es nicht schaffst, Argumente zu konkretisieren. Aber hey, hauptsache scheiße labern - da biste ganz groß drinne.
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johndoe869725
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Beitrag von johndoe869725 »

Allein der Umstand, dass man praktisch keine Bindung zu dem Charakter Snake hat, wenn man MGS4 ohne die Vorgänger spielt, beeinflusst das Erleben des ganzen Spiels schon sehr negativ, eben weil Snake nicht nur ein gesichtsloser Avatar sein soll. Nicht umsonst wurde selbst hier im 4P Test angemerkt, dass die Story ohne Kenntnisse der Vorgänger verwirrend ist und 4P willst du nun wirklich nicht vorwerfen, dass die MGS4 nicht mochten, oder?

Die Sache mit den Filmen werde ich nicht noch mal erklären, weil sie absolut erklärt wurde, nur du verstehst es mal wieder nicht. Aber ich will dir noch einen Tip geben: Filme unterscheiden sich von Spielen. Spiele veralten wesentlich schneller, sind wesentlich schwerer nachzuholen und erscheinen teilweise über wesentlich größere Zeiträume. Das alles weiß ein Entwickler und das weiß er auch, wenn er eine Story konzipiert, die über mehre Spiele hinweg reicht. Diese "Nachteile" sind eine Eigenschaft des Mediums Spiel, denen Kojima keinerlei Rechnung getragen hat.
Oberdepp
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Beitrag von Oberdepp »

Der 4P-Test ist aber allgemein nicht sehr repräsentativ. Alleine, was alles angekreidet wird, ist schwachsinnig. So, wie sich der Test liest, hätte das Spiel nicht mal 70% bekommen können. Alleine die Kritik an der Story zeigt doch nur, wie sehr wieder nach einem Haar in der Suppe gesucht wurde.

Man hat zu Snake keine Bindung im vierten Teil, sofern man die ersten drei Teile nicht gespielt hat? Also, erstmal solltest du dich mit dem Wort Bindung vielleicht weiter ausandersetzen, aber nichts destotrotz ist es trotzdem schwachsinnig, was du sagst. Alleine durch den Alterungs-Prozess wird eine Bindung zu Snake aufgebaut, ob nun auf dem Friedhof, oder bei Naomi. Aber du hast ja nicht mal MGS4 gespielt und hast deswegen auch keine Ahnung von der Story von MGS4.

Nochmal an dich: spiel erstmal MGS4, bevor du dein Mund soweit aufmachst. Du hast einfach keine Ahnung. Du weiß gar nicht, was in MGS4 alles passiert und das hast du wieder bewiesen.

Und zu deinem letzten Absatz:
Jo, jetzt das Ruder in die andere Richtung schwenken um sich zu retten, oder was? Ich gratuliere dir für diese Blamage. Wie ich gesagt habe, du hast Äpfel mit Birnen verglichen.

Alleine der Umstand, dass deine Kritik an die Story schon nicht wahr ist, sondern einfach nur eine Lüge, schon alleine deswegen hinkt der Vergleich mit der Herr der Ringe Trilogie.

Und nochmal:
Lerne zu diskutieren. Du hast in diesem Thread am meisten geschrieben, aber nicht ein einziges Argument gebracht.

Du behauptest, dass Snake ein gesichtsloser Avater ist, wenn man die vorigen Teile nicht kennt. Hast aber nicht ein einziges Argument dafür gebracht, warum. Und soll ich dir sagen, warum du das nicht kannst? Weil du die Story nicht kennst, die du kritisierst. Und nun mach ein Abflug, solange du MGS4 nicht gespielt hast.

Edit:
Eigentlich hast du dich jetzt richtig blamiert. Du sagst, man hat zu Snake keine Bindung, wenn man die vorigen Teile nicht gespielt hat, dabei ist der vierte Teil eigentlich der Teil, wo man erst wirklich alles über Snake erfährt, z.B wie es zum Umstand kam, dass man Big Boss "klonen" musste, die Verbindung zwischen Big Boss und den Patriots und alles weitere. Das erfährt man erstmalig in MGS4. Das nenne ich jetzt ein dickes Selfowne deinerseits.
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johndoe869725
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Beitrag von johndoe869725 »

Eigentlich hast du dich jetzt richtig blamiert. Du sagst, man hat zu Snake keine Bindung, wenn man die vorigen Teile nicht gespielt hat, dabei ist der vierte Teil eigentlich der Teil, wo man erst wirklich alles über Snake erfährt, z.B wie es zum Umstand kam, dass man Big Boss "klonen" musste, die Verbindung zwischen Big Boss und den Patriots und alles weitere. Das erfährt man erstmalig in MGS4. Das nenne ich jetzt ein dickes Selfowne deinerseits.
Aber auch das ist ein komplett anderes Erleben, wenn man, wie von Kojima gewollt, den Charakter Snake schon seit Jahren kennt und durch 2, 1/3 Spiele geleitet hat, oder mit MGS4 anfängt. Darüberhinaus habe ich gesagt, dass Snake kein gesichtsloser Avatar sein soll, aber dies ist er erst einmal, wenn man die Vorgänger nicht kannte. Der Kult um Snake ist nur zu verstehen, wenn man die komplette Serie kennt.

Der Vergleich mit der LotR Trilogie hinkt in keiner Weise. Er dient dazu, die Möglichkeiten und Einschränkungen des Mediums Spiel im Verhältnis zum Medium Film zu verdeutlichen, was für dich scheinbar zu hoch ist. Genauso wie die simple Erkenntnis, dass ein Newbie der MGS Saga MGS4 vielleicht nicht automatisch toll findet, eben weil er ziemlich im Regen steht. Du kannst eine kurze Einführung einfach nicht mit den Erfahrungen vergleichen, die einem das Spielen der Vorgänger gab. Mit Raiden hats du z.B. fast ein ganzes Spiel bestritten, oder etwa nicht, das kann man nicht so einfach aufholen.

Da ich lüge, verlinke ich nochmal zu einem anderen Test, der ist zwar recht satirisch, aber im Kern dennoch sehr wahr. Ich weiß zwar, das jeder Test und jeder Beitrag, der deiner Auffassung widerspricht, automatisch gelogen ist, aber versuchen kann man es ja dennoch:

http://www.escapistmagazine.com/videos/ ... ar-Solid-4
Oberdepp
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Beitrag von Oberdepp »

Oh mein Gott. Und schon wieder manövrierst du dich ins aus. Es hat einfach kein Sinn. Du kritisierst etwas, wovon du keine Ahnung hast.

Ein "Newbie" steht eben nicht im Regen, wenn er nur MGS4 spielt. Das ist so ein schwachsinn. Da hat der Spieler damals mehr im Regen gestanden nach Teil 2, aber bestimmt nicht, wenn man nur Teil 4 gespielt hat. Der Newbie, der Teil 4 gespielt hat, versteht mehr vom MGS-Uiversum als der Veteran, der nur die ersten drei Teile gespielt hat. Und das ist ein Fakt.

Und das wird nicht nur geschaffen durch Einführungen, wie du es behauptest, denn diese Einführung gibt es vorne und hinten nicht, aber danke, dass du dich wieder blamierst. Sondern das wird geschaffen durch Dialoge mit Charakteren, die man abschnittweise begegnet. Das macht MGS4 so gut. Ob es nun Mary ist, oder Raiden, oder Big Mama, oder Naomi, oder selbst Otacon - auf alles wird abschnittweise intensiv eingegangen und nicht nur "angeschnitten" oder "eingeführt".

Und dein Vergleich hinkt trotzdem. Zumahl du dich in deinem ersten Vergleich nicht auf das Medium gestützt hast, sondern darum, dass man Zeit in etwas investieren muss. Das mit dem Medium hast du erst erwähnt als ich meinte, dass dein Vergleich kein logischen Schluss zulässt. Aber hey, hauptsache das Maul wieder aufgemacht.

Nochmal an dich: verzieh dich, solange du MGS4 nicht gespielt hast. Du laberst eine Lüge nach der anderen.
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SK3LL
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Beitrag von SK3LL »

Der emotianale Aspekt, von dem die MGS-Serie lebt, bleibt beim Spielen des 4ten Teils ohne Vorwissen auf der Strecke. Somit ist MGS4 zwar nach wie vor ein tolle Spiel, aber mehr nicht.

Die Story der 4 Metal Gear Teile die auf den Playstation Konsolen erschienen sind sind eine zusammenhängende Geschichte. Die einzelnen Teile können und dürften höchstens als Episoden angesehen werden und nicht als eigenständige Storylines. Die Episode wird zwar in jedem Teil abgeschlossen, dennoch wird jede Episode auch neue Fragen auf, so das man am Ende mehr offenen Fragen als Antworten hat.

Edith:
Der Newbie, der Teil 4 gespielt hat, versteht mehr vom MGS-Uiversum als der Veteran, der nur die ersten drei Teile gespielt hat. Und das ist ein Fakt.
diesen Satz kann ich kaum glauben obwohl ich ihn bestimmt an die 5 mal gelesen habe... 8O