Geschenkt... es geht hier nicht um die visuelle Gestaltung, sondern um die Spielmechanik. Und wer da behauptet Mythic habe sich nicht mächtig beim Konkurrenten bedient, der sollte vielleicht mal die Fanboy-Brille abnehmen. Ein beschissenes Konzept wie das von WoW noch weiter zu vereinfachen mag zwar nach zwei Kästen Bier cool klingen, ist aber in der Praxis ein echter Spasskiller.Ghaleon hat geschrieben: @Lord Sidious eigentlich ist Warcraft die Kopie und Warhammer das Original. Warcraft war vom Stil und Design nämlich von Warhammer kopiert. Bei einer der Buffed.de shows kann man das nachsehen. Warhammer hätte also gar keinen anderen Stil wählen können - schon allein wegen der Lizens.
Was heißt Streit... es geht hier einfach um Feststellungen. Wer WAR gut findet, dem will ich seinen Spaß nicht nehmen, Fakt ist aber nun einmal, dass Mythic das ohnehin bescheidene Ziel von 500.000 Abonnenten nicht hat erreichen können. Dafür haben mir Hickman & Co im Vorfeld einfach ein bisschen zuviel Krach gemacht. Wer so dicke Backen macht (speziell auch gegenüber den Beta-Testern) muss sich nachher nicht wundern, wenn einige Leute sagen - "Ich hab's gewusst".Ghaleon hat geschrieben: Zum Thema schönreden - auf mich trifft z.B. die Aussage von Mythic zu, ich war eine weile in Minen von Moria unterwegs (auch ein ganz tolles Spiel) und nun wieder recht viel in WAR.
In den letzten zwei wochen sehe ich wieder vermehrt neue Spieler auf meinem Server (nicht aus Serverzusammenlegung; ich bin als so neugierig und frage wer twink und ganz neu dabei ist).
WoW, WAR, LotRo , Uo, EVE etc. - alles tolle Spiele , ich weiss garnicht warum man überhaupt darüber streitet. Das ist so, als streitet man über Geschmack.
Zu sagen die wirtschaftliche Situation sei alles andere als ideal ist das übliche rhetorische Gesülze. Die wirtschaftliche Situation am Markt insgesamt ist für alle Bewerber gleich... Blizz hat 11 Mil. Abonnenten, sie haben 300.000. Warum also das Ganze mit einem Euphemismus umschreiben? Ich fänd's ehrlicher man würde schlichtweg zugeben, dass das, was man da abgeliefert hat einfach nicht gut genug war, für die Zukunft aber Besserung gelobt.
