cool aber die Kopfhörer sehen scheiße ausTolgaS hat geschrieben:
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- SK3LL
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- monotony
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doch. allein schon die größe der membran lässt keine sauberen höhen zu und lässt z.B. hohe stimmen oder hohe gitarrenriffs knarzig klingen. ich habe schon in-ear kopfhörer aller preisklassen probegehört. alles mist in meinen ohrenSK3LL hat geschrieben:und das weisst du aus eigener Erfahrung oder was? In Ear sind nicht generell schlecht.Tony hat geschrieben:das sind in-ear. also NEIN.SK3LL hat geschrieben:[...] und die Soundquali geht absolut in Ordnung.
- Lucas
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Ich höre nur mit InEar. Die haben einen um klassen bessern Sound, als die, die man nur einhängt. Da fehlen nämlich definitiv die Bässe und meistens sind die höhen zu schrill. Ausserdem haben InEar meist modernere Technik 
Man sollte aber definitiv mindestens 30€ ausgeben und auf die Marke achten. Koss ist z.B. gut, aber auch Sony und Sennheiser.
Mein Neukauf:

Natürlich original Zippo, die billigen sind immer nach einer Woche kaputt. Da lohnt sich das Original. Ich kann nur sagen: Verarbeitung und Benzinverbrauch um Klassen besser. Und 30 Jahre Garantie.
Man sollte aber definitiv mindestens 30€ ausgeben und auf die Marke achten. Koss ist z.B. gut, aber auch Sony und Sennheiser.
Mein Neukauf:

Natürlich original Zippo, die billigen sind immer nach einer Woche kaputt. Da lohnt sich das Original. Ich kann nur sagen: Verarbeitung und Benzinverbrauch um Klassen besser. Und 30 Jahre Garantie.
- monotony
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einhängt? du meinst diese sportkopfhörer oder?Lucas hat geschrieben:Ich höre nur mit InEar. Die haben einen um klassen bessern Sound, als die, die man nur einhängt. Da fehlen nämlich definitiv die Bässe und meistens sind die höhen zu schrill. Ausserdem haben InEar meist modernere Technik
Man sollte aber definitiv mindestens 30€ ausgeben und auf die Marke achten. Koss ist z.B. gut, aber auch Sony und Sennheiser.
so nen blödsinn habe ich echt schon lange nicht mehr gehört. generell gilt: je größer der kopfhörer, desto größer die membran, desto größer das klangspektrum, welches übertragen werden kann.
modernere technik? öhm.... nein?! in in-ear kopfhörern steckt genau die selbe technik, wie in den meisten anderen. die töne werden durch elektrodynamische schallwandlung erzeugt. fehlender bass? gute moderne bügel oder nackenbügelkopfhörer gleichen den fehlenden bass gegenüber in-ear kopfhörern mit der polsterung und technik aus. wer gute musik hört, der pfeifft nebenbei auf den extrem starken bass, der durch das direkte auftreffen aufs trommelfell entsteht. mit lautsprechern jeder art hast du nie einen derartig starken druck auf dem trommelfell.
du sollest deine in-ears wirklich mal mit einem ordentlichen bügelkopfhörer vergleichen. der klangunterschied ist einfach enorm.
- Lucas
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Naja, Bügelkopfhörer sind für mich wieder eine andere Liga. Kann man nicht mit den kleinen vergleichen. Aber die InEar glänzen mittlerweile durch Neodym, da reicht ein Bruchteil der Größe von den herkömmlichen Magneten um den gleichen Druck zu erzeugen.Tony hat geschrieben:einhängt? du meinst diese sportkopfhörer oder?Lucas hat geschrieben:Ich höre nur mit InEar. Die haben einen um klassen bessern Sound, als die, die man nur einhängt. Da fehlen nämlich definitiv die Bässe und meistens sind die höhen zu schrill. Ausserdem haben InEar meist modernere Technik
Man sollte aber definitiv mindestens 30€ ausgeben und auf die Marke achten. Koss ist z.B. gut, aber auch Sony und Sennheiser.
so nen blödsinn habe ich echt schon lange nicht mehr gehört. generell gilt: je größer der kopfhörer, desto größer die membran, desto größer das klangspektrum, welches übertragen werden kann.
modernere technik? öhm.... nein?! in in-ear kopfhörern steckt genau die selbe technik, wie in den meisten anderen. die töne werden durch elektrodynamische schallwandlung erzeugt. fehlender bass? gute moderne bügel oder nackenbügelkopfhörer gleichen den fehlenden bass gegenüber in-ear kopfhörern mit der polsterung und technik aus. wer gute musik hört, der pfeifft nebenbei auf den extrem starken bass, der durch das direkte auftreffen aufs trommelfell entsteht. mit lautsprechern jeder art hast du nie einen derartig starken druck auf dem trommelfell.
du sollest deine in-ears wirklich mal mit einem ordentlichen bügelkopfhörer vergleichen. der klangunterschied ist einfach enorm.
- monotony
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jo super sache das. nur bringt das dem klang auch nichts. ^^ der lautstärke und dem bass ist damit natürlich mehr als genug genüge getan.Lucas hat geschrieben:Naja, Bügelkopfhörer sind für mich wieder eine andere Liga. Kann man nicht mit den kleinen vergleichen. Aber die InEar glänzen mittlerweile durch Neodym, da reicht ein Bruchteil der Größe von den herkömmlichen Magneten um den gleichen Druck zu erzeugen.Tony hat geschrieben:einhängt? du meinst diese sportkopfhörer oder?Lucas hat geschrieben:Ich höre nur mit InEar. Die haben einen um klassen bessern Sound, als die, die man nur einhängt. Da fehlen nämlich definitiv die Bässe und meistens sind die höhen zu schrill. Ausserdem haben InEar meist modernere Technik
Man sollte aber definitiv mindestens 30€ ausgeben und auf die Marke achten. Koss ist z.B. gut, aber auch Sony und Sennheiser.
so nen blödsinn habe ich echt schon lange nicht mehr gehört. generell gilt: je größer der kopfhörer, desto größer die membran, desto größer das klangspektrum, welches übertragen werden kann.
modernere technik? öhm.... nein?! in in-ear kopfhörern steckt genau die selbe technik, wie in den meisten anderen. die töne werden durch elektrodynamische schallwandlung erzeugt. fehlender bass? gute moderne bügel oder nackenbügelkopfhörer gleichen den fehlenden bass gegenüber in-ear kopfhörern mit der polsterung und technik aus. wer gute musik hört, der pfeifft nebenbei auf den extrem starken bass, der durch das direkte auftreffen aufs trommelfell entsteht. mit lautsprechern jeder art hast du nie einen derartig starken druck auf dem trommelfell.
du sollest deine in-ears wirklich mal mit einem ordentlichen bügelkopfhörer vergleichen. der klangunterschied ist einfach enorm.
- SK3LL
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Ok, das mit der Membrangrösse ist klar, dennoch reichen für mich gute In-Ear aus um unterwegs Mukke zu hören. Es ist ja nich so das die In-Ear Ausgabegerät #1 sind. Wegen den Höhen hab ich auch keine Angst, da ich meistens Metal höre, wo die Gitarren eh tiefer gestimmt sind als üblich und die Growls sind auch eher tief. ^^Tony hat geschrieben:jo super sache das. nur bringt das dem klang auch nichts. ^^ der lautstärke und dem bass ist damit natürlich mehr als genug genüge getan.Lucas hat geschrieben:Naja, Bügelkopfhörer sind für mich wieder eine andere Liga. Kann man nicht mit den kleinen vergleichen. Aber die InEar glänzen mittlerweile durch Neodym, da reicht ein Bruchteil der Größe von den herkömmlichen Magneten um den gleichen Druck zu erzeugen.Tony hat geschrieben: einhängt? du meinst diese sportkopfhörer oder?
so nen blödsinn habe ich echt schon lange nicht mehr gehört. generell gilt: je größer der kopfhörer, desto größer die membran, desto größer das klangspektrum, welches übertragen werden kann.
modernere technik? öhm.... nein?! in in-ear kopfhörern steckt genau die selbe technik, wie in den meisten anderen. die töne werden durch elektrodynamische schallwandlung erzeugt. fehlender bass? gute moderne bügel oder nackenbügelkopfhörer gleichen den fehlenden bass gegenüber in-ear kopfhörern mit der polsterung und technik aus. wer gute musik hört, der pfeifft nebenbei auf den extrem starken bass, der durch das direkte auftreffen aufs trommelfell entsteht. mit lautsprechern jeder art hast du nie einen derartig starken druck auf dem trommelfell.
du sollest deine in-ears wirklich mal mit einem ordentlichen bügelkopfhörer vergleichen. der klangunterschied ist einfach enorm.














